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Wie oft greifen wir zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln? Diese 8 Fakten hauen dich um

Wie oft greifen wir zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln? Diese 8 Fakten hauen dich um

31.03.2015, 20:0402.04.2015, 08:08
Melanie Gath
Melanie Gath
Redaktorin

Jedes Jahr veröffentlicht das Bundesamt für Gesundheit das Suchtmonitoring Schweiz. Thematisiert werden dann vor allem die Zahlen zum Konsum von Alkohol und Drogen. 

Wir wollten wissen, wie viele Schweizer mehr oder weniger regelmässig Schlaf- und Beruhigungsmittel einnehmen. Die interessantesten Fakten, die das aktuelle Suchtmonitoring zu diesem Thema liefert, haben wir in einer animierten Grafik für euch zusammengefasst.

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Kinder schuften bis zur Erschöpfung – die dunkle Seite der Schweizer Industrialisierung
Eine eigenartige Allianz von Kapitalismus und Katholizismus ermöglichte die massive Ausbeutung vieler Kinder – nicht weit weg, sondern im 19. Jahrhundert mitten in der Schweiz. Tage mit bis 16 Stunden Arbeit waren komplett normal.
Sehr gerne würde der Historiker von heute die Geschichte des elfjährigen Fabrikkindes Maria Gwerder erzählen, das in Neuägeri bis zu 16 Stunden am Tag in der nahen Spinnerei arbeitete. Oder das Leben des zwölfjährigen Anton Bossard nacherzählen, der nach den langen Arbeitstagen in der Fabrik noch in der Arbeitsanstalt die Gänge wischen, in der Küche Kartoffeln schälen und die Gartenbeete umstechen musste.
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