Wissen
Schweiz

Wie oft greifen wir zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln? Diese 8 Fakten hauen dich um

Wie oft greifen wir zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln? Diese 8 Fakten hauen dich um

31.03.2015, 20:0402.04.2015, 08:08
Melanie Gath
Melanie Gath
Redaktorin

Jedes Jahr veröffentlicht das Bundesamt für Gesundheit das Suchtmonitoring Schweiz. Thematisiert werden dann vor allem die Zahlen zum Konsum von Alkohol und Drogen. 

Wir wollten wissen, wie viele Schweizer mehr oder weniger regelmässig Schlaf- und Beruhigungsmittel einnehmen. Die interessantesten Fakten, die das aktuelle Suchtmonitoring zu diesem Thema liefert, haben wir in einer animierten Grafik für euch zusammengefasst.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Wie die Tessiner gegen die Nazis kämpften – manchmal wie in einem Agentenfilm
Sie schmuggelten Waffen über die Grenze oder lotsten Partisanen durch die Berge: Tessinerinnen und Tessiner unterstützten im Zweiten Weltkrieg die Resistenza – und kassierten dafür Bussen.
Ihre Geschichten erinnern an Agentenfilme. Etwa jene von Silvio Baccalà aus Brissago TI: Nach aussen lebte der Gärtner ein scheinbar normales Leben. Er arbeitete tagsüber in einem Hotel und sorgte für eine adrette Aussenanlage. Brach jedoch die Dunkelheit herein, überquerte Baccalà die Grenze ins benachbarte Italien. Dort führte er, in der Region namens Ossola, italienische Partisanen durch die Berge. Viele von ihnen waren ortsunkundig und waren froh um den Schweizer Gärtner, der sie durch die Gegend lotste.
Zur Story