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Wie oft greifen wir zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln? Diese 8 Fakten hauen dich um

Wie oft greifen wir zu Schlaf- und Beruhigungsmitteln? Diese 8 Fakten hauen dich um

31.03.2015, 20:0402.04.2015, 08:08
Melanie Gath
Melanie Gath
Redaktorin

Jedes Jahr veröffentlicht das Bundesamt für Gesundheit das Suchtmonitoring Schweiz. Thematisiert werden dann vor allem die Zahlen zum Konsum von Alkohol und Drogen. 

Wir wollten wissen, wie viele Schweizer mehr oder weniger regelmässig Schlaf- und Beruhigungsmittel einnehmen. Die interessantesten Fakten, die das aktuelle Suchtmonitoring zu diesem Thema liefert, haben wir in einer animierten Grafik für euch zusammengefasst.

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Ein Drittel aller Wanderer sagt, sie leiden unter Höhenangst
Bei einer Umfrage unter Wanderinnen und Wanderern haben nur 18 Prozent Schwindelfreiheit als wichtige Voraussetzung angegeben, wie die der Beratungsstelle für Unfallverhütung am Donnerstag mitteilte. Dabei habe knapp ein Drittel der Befragten angegeben, selber unter Höhenangst oder Höhenschwindel zu leiden.
Höhenangst oder Höhenschwindel beeinträchtige das sichere Vorwärtskommen und steigere das Sturzrisiko, schreibt die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU). Schwindelfreiheit sei demnach eine genau so wichtige Voraussetzung bei Bergwanderungen wie Fitness und Trittsicherheit.
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