Schweiz
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Gegendemo zum «Marsch fürs Läbe» in Zürich geplant



Gegendemo gegen Marsch fürs Läbe, Bern

Bild: watson

Sie wollen sich nicht vorschreiben lassen, wie sie zu leben haben: Die Frauen der Juso der Stadt Zürich wollen in Zürich am gleichen Tag wie die Abtreibungsgegner demonstrieren. Das Gesuch liegt beim Sicherheitsdepartement der Stadt Zürich. Ob es bewilligt wird und wo die beiden Kundgebungen stattfinden, ist noch unklar.

Die Juso der Stadt Zürich teilte am Montag mit, dass die von ihr geplante Gegendemonstration zum «Marsch fürs Läbe» am 14. September bewilligt worden sei. Sie wollten mit der Kundgebung ein Zeichen setzen und sich von den Abtreibungsgegnern nicht vorschreiben lassen, wie sie zu leben hätten, schrieben die Jungsozialisten.

Der Sprecher des Sicherheitsdepartements, Matthias Ninck, dementierte gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA jedoch die Bewilligung. «Das Gesuch ist in Arbeit», präzisierte er auf Anfrage. Dabei würden neben politischen Überlegungen auch die Wünsche der Gesuchstellenden berücksichtigt.

Die Stadt brütet derzeit deshalb über zwei Demonstrationsgesuchen. Erst letzte Woche hatte das Verwaltungsgericht entschieden, dass der Stadtrat den «Marsch fürs Läbe» bewilligen müsse. Dieser hatte den Abtreibungsgegnern ursprünglich nämlich nur eine stehende Kundgebung erlaubt, nicht aber einen Demonstrationsumzug.

Das Verwaltungsgericht hielt aber fest, dass die Stadt die Route der Kundgebung festlegen darf. Der Umstand, dass mit gewaltbereiten Gegendemonstranten zu rechnen sei, rechtfertige eine Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit nicht. Die Gefahr gehe schliesslich nicht von der zu bewilligenden Kundgebung aus.

Die letzte Austragung des «Marsch fürs Läbe» in Zürich 2015 endete mit einem Polizeieinsatz, bei dem in Oerlikon 100 Gegendemonstranten eingekesselt und auf den Polizeiposten abgeführt wurden. 2016 und 2018 waren die Veranstalter dann nach Bern ausgewichen. (aeg/sda)

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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Macke 04.09.2019 13:18
    Highlight Highlight Ich finde es gut, dass die Juso ein Zeichen für den freien Zugang zur Abtreibung setzt und dies mit einer Gegendemo kundtut. Trotz Verhütungsmittel & Pille danach passieren Unfälle. Dies kann durch falsche Anwendung, Kontraindikation mit anderen Medis, verfrühter Eisprung bei Pille danach usw. schnell passieren. Ich habe abgetrieben und bin froh, hatte ich die Möglichkeit, dies unter medizinischer Aufsicht zu tun. Eine Frau die abtreiben will, wird abtreiben. Aber man kann es ihr erleichtern, indem man ihr den Zugang niederschwellig ermöglicht und sie Zugang zu medizinischen Fachpersonen hat.
  • Malaga 03.09.2019 09:47
    Highlight Highlight Ich warte immer noch auf den Tag, an dem sich alle diese "Jede befruchtete Eizelle ist ein Leben und als solches heilig und muss auch gegen den Willen der Mutter geboren werden" auch für jedes Leben, das im Mittelmeer ausgelöscht wird, einsetzen...Obwohl ich vergass, das Leben ist natürlich nur solange es in einer Frau heranwächst heilig, danach nur noch unter bestimmten Vorrausetzungen...
    • Saerd neute 03.09.2019 13:20
      Highlight Highlight Was schreibst du für einen völligen Quatsch?
      Was hat das Thema Abtreibung mit dem Migrationsstrom zu tun?
      Notabene wann ein Leben beginnt: als muss Tierhalter kann ich anmerken; in der Schweiz darf bei bestimmten Label eine Kuh die trächtig ist nicht mehr geschlachtet werden um dem Kalb das Recht auf Leben nicht zu nehmen. Ironie pur, oder? Das Kalb geniesst in der Schweiz bald mehr Rechte als unsere Kinder?
    • Macke 04.09.2019 12:53
      Highlight Highlight @Nüübächler: Um mit deinem Satz einzusteigen: Was hat das Thema Abtreibung mit Tierhaltung zu tun? Willst du schwangere Frauen schlachten? Oder willst du schwangere Frauen zum Austragen in einem Stall anbinden und bei Wasser und Heu 9 Monate durchfüttern, um ihre Milch abzupumpen und sie danach zu schlachten? Was meinst du mit deinem Statement?
    • Malaga 04.09.2019 13:25
      Highlight Highlight Es ist scheinheilig, eine befruchtete Eizelle zu einem "heiligen" Leben zu erklären, während geborenes Leben ertrinkt, verhungert, versklavt wird. Wenn du es mit Tiervergleichen hast: sobald in einer Hühnerschar auch ein Hahn geahlten wird, isst man befruchtete Eier. Abtreibungsgegner müssten das also ablehnen, denn für sie wäre das ja "Küken-Essen".
  • Prokrastinator-reloaded 03.09.2019 00:01
    Highlight Highlight Sind die Initiatoren so konsequent und ehrlich und nennen die Aktion „Marsch für den Tod“ ?
  • Saerd neute 02.09.2019 23:17
    Highlight Highlight Ist schon komisch. Wenn linksextreme Chaoten in der Reitschule in Bern wüten oder an einer Gegendemo die Polizei zu Grosseinsätzen fordert sagt hier niemand etwas, ist ja alles nicht so schlimm. Wenn aber friedliche Leute einmal im Jahr auf die Strasse gehen um auf ein Unrecht aufmersam zu machen, das notabene OHNE Gewalt, dann schreien alle rum.
    • Macke 04.09.2019 13:00
      Highlight Highlight Unrecht in welchem Sinn? Frauen dürfen abtreiben. Also juristisch ist es kein Unrecht. Wie wäre es, wenn die "friedlichen" Leute (die Frauen als Mörderinnen beschimpfen), einfach akzeptieren, dass es Frauen gibt, die nicht ihre Gesundheit aufs Spiel setzen wollen für ein Kind, das sie nicht möchten.
  • dommen 02.09.2019 20:06
    Highlight Highlight Evangelikale Christen sind besessen vom Ungeborenen. Sie zeichnen ein Bild eines modernen Sodom und Gomorrhas, in welchem vermeintliche sexuelle Freizügigkeit und Gottlosigkeit die Triebkraft für moralischen Zerfall darstellen. Nur um die christliche Kleinfamilie im gleichen Atemzug als Bollwerk gegen den Zerfall der Sitten darzustellen. Es geht diesen Leuten nicht um die so ausgiebig zur Schau gestellte Nächstenliebe oder den Einsatz für das Wehrlose und Schwache, sondern um die Konsistenz des eigenen Weltbildes auf Kosten anderer Menschen und das widert mich an!
    • Saerd neute 02.09.2019 23:11
      Highlight Highlight Du verstehst da etwas falsch. Jeder darf seine Meinung äussern auch wenn du sie als mittelalterlich ansiehst. Das ist Meinungsfreiheit.
  • Serge Künzli 02.09.2019 18:59
    Highlight Highlight Ich organisiere jetzt dann eine Demo gegen die Juso!!!
    • dommen 02.09.2019 20:56
      Highlight Highlight Was ist los Serge Künzli? Christelt es nicht andächtelig genug? Ist die heile, überschaubare und bürgerliche Welt von Veränderung bedroht? Denken Sie dass, wenn Sie ganz ganz fest Äuglein und Ohren verschliessen und ganz ganz fest dran glauben, alles wieder so wird wie "früher"? In ihrer nostalgisch verklärten und überschaubaren Vergangenheit, welche in ihrer sehnsüchtig verklärten Form sowieso nie existiert hat? Spoiler: Gar nichts kriegen Sie. Sie gehen genau so erbärmlich unter, wie wir alle.
    • Darkside 02.09.2019 23:43
      Highlight Highlight Mach doch Serge, was hält Dich davon ab? Natürlich müsste man dafür etwas mehr Aufwand betreiben als vom Sofa aus einen Kommentar ins Netz zu stellen.
  • Madison Pierce 02.09.2019 18:10
    Highlight Highlight Hoffentlich bekommen sie ihre Demonstration nicht am gleichen Tag bewilligt oder zumindest nicht auf der gleichen Route.

    Es geht in einer Demokratie nicht an, dass versucht wird, Leute an der Äusserung ihrer Meinung zu hindern.

    Man darf für Abtreibung sein. Man darf auch dafür demonstrieren. Das gleiche gilt aber auch für die Gegner der Abtreibung.

    Art. 16 der Bundesverfassung: "Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten." Ich hoffe die Jusos sind Patrioten genug, unsere Verfassung zu achten.
    • Klaus07 02.09.2019 18:54
      Highlight Highlight @Madison Pierce
      In Art. 16 der Bundesverfassung steht jedoch nicht, dass es nicht erlaubt ist, dass zwei Personen gleichzeitig ihre gegensätzlichen Meinungen äussern und verbreiten dürfen. Also ist eine Gegendemonstration durch die Bundesverfassung geschützt. Ob es ihnen passt oder nicht.
    • Buyer's Remorse 02.09.2019 19:01
      Highlight Highlight Zählt das dann nicht auch für die Gegendemo?
    • Madison Pierce 02.09.2019 21:58
      Highlight Highlight Natürlich darf gleichzeitig eine andere Meinung geäussert werden. Dies ist ebenso durch die Meinungsfreiheit geschützt.

      Nur eben halt nicht, so, dass der andere seine Meinung nicht UNGEHINDERT äussern kann. Sprich: nicht gleichzeitig am gleichen Ort.

      An einem anderen Ort oder davor oder danach zu demonstrieren ist das gute Recht der Juso. Nur andere an der Äusserung ihrer Meinung zu hindern ist undemokratisch, nicht, ihnen zu widersprechen.

      Bin etwas erstaunt über die Blitze. Entweder verstehen viele das Wort "ungehindert" nicht oder die Decke der Zivilisation ist dünn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • HundBasil 02.09.2019 18:03
    Highlight Highlight Sehr gut, diese mögliche Gegendemo. Das wäre einer Demokratie würdig. Natürlich finde auch ich das Anliegen der "Marsch-fürs-Läbe"-Menschen unterstützungswürdig. Niemand hat das Anrecht, über fremdes Leben zu entscheiden. Auch wenn es im eigenen Bauch heranwächst.
    • MeineMeinung 03.09.2019 09:27
      Highlight Highlight Aber du darfst über das leben von 1000enden Frauen entscheiden?
  • Mens sana 02.09.2019 18:03
    Highlight Highlight Ich bin kein Abtreibungsgegner und mag keinerlei religiöse Fundamentalisten. Was mich aber massiv stört, ist dieses einseitige Demokratieverständnis des ZH-Stadtrats: Hier die 1. Mai-Demo, die praktisch immer zu Vandalismus und Gewalt führt - aus den Kreisen der Teilnehmer. Selbstverständlich immer bewilligt. Da die Abtreibungsfundis, die selber NICHT gewaltätig werden - und das wollte man nicht bewilligen wegen drohender Gewalt - von Andersdenkenden. Darf ich daraus schliessen, dass die 1.Mai-Demos ab sofort verboten werden, falls Neonazis ankündigen, diese zu attackieren? Wohl eher nicht.
  • Albert Stpeck 02.09.2019 18:02
    Highlight Highlight Es ist unglaublich deprimierend, uns an immer wieder dem selben Punkt zu anzutreffen und alte Errungenschaften einer liberalen Gesellschaft verteidigen zu müssen.
  • Citation Needed 02.09.2019 18:01
    Highlight Highlight Ich unterstütze ich das Recht auf Abtreibung, auch wenn ich froh bin, nie davon Gebrauch gemacht zu haben.

    Es ist noch nicht lange her, da starben Frauen bei verpfuschten illegalen Abtreibungen. Gerade in sehr religösen Kontexten führten Abtreibungsverbote, gepaart mit der Ächtung unehelicher Geburten, zu schrecklichem Leid (z.B. St. Mary's in Tuam, Irland, wo unverheiratete Mütter heimlich gebären konnten um der Familie die Schmach zu ersparen, die Babies aber später in Massengräbern gefunden wurden).

    Verstehe nicht, wie man all dies vergessen und gegen Abtreibung sein kann.
  • büropflanze 02.09.2019 17:46
    • Things will be different when I take over the worl 02.09.2019 21:47
      Highlight Highlight Danke für den Artikel. Die Marsch fürs Läbe Lüüt politisieren am (extrem) rechten Rand. Es ist witzig, wie Herr Schlüer einen Artikel in seiner Schweizer Zeit posten kann gegen die Rettung und Aufnahme von Flüchtlingen und einen Artikel weiter oben gegen die Abtreibung hetzt. Aber so sind sie die Rechtschristen. Ich kenne eine MfL-Frau, welche für die Abschaffung/scharfe Kürzung der Sozialhilfe ist. Schlimm, man muss sich nur die Texte aus dem Mittelalter durchlesen und sieht wie blutrünstig dieses Heiligen waren und eben immer noch sind.
    • büropflanze 03.09.2019 09:45
      Highlight Highlight Gern geteilt. Mein Dank gebührt den Menschen, die solche Dinge gut unter die Lupe nehmen und aufzeigen.
  • Thor_Odinson 02.09.2019 17:30
    Highlight Highlight Reine Provokation der Juso. Warum muss man am gleichen Tag am gleichen Ort? Das führt nur zu Ärger....
    • flamingmops666 02.09.2019 18:02
      Highlight Highlight Gute Aktion der Juso.
    • Caturix 02.09.2019 18:09
      Highlight Highlight Provokation ? die Abtreibungsgegener sind die Provokateure, die sollen sich um ihren Mist kümmern und nicht was die Nachbarin mit ihrem Körper macht.
  • Von und zu bis 02.09.2019 16:54
    Highlight Highlight Leute: es geht euch einen feuchten Kehricht an was eine andere Person mit ihrem eigenen Körper macht, es ist ihre Entscheidung und es hat euch einfach mal so gar nicht zu interessieren.
    • Basti Spiesser 02.09.2019 17:20
      Highlight Highlight Gilt das gleiche für Impfungen?
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 02.09.2019 17:34
      Highlight Highlight Sag das mal den Müttern, wenn man beim Nacktwandern auf dem Spielplatz gesehen wird...
    • MeineMeinung 02.09.2019 17:39
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saerd neute 02.09.2019 16:16
    Highlight Highlight
    Juso
    "Die christlichen Fundamentalisten wollen uns Frauen vorschreiben, wie wir zu leben haben.»

    Totaler Unsinn!!
    Die Christen wissen einfach dass es falsch ist sein eigenes Kind zu töten. Die Linken sind ja sonst auch gegen Gewalt und gegen dasTöten, aber das eigene Kind soll man dürfen?
    Wo bleibt das Recht auf Leben für das Kind?
    Vorher ein bisschen mehr studieren und nicht erst wenn ein Kind unterwegs ist. Ihr seid ja alle aufgeklärt worden.
    • Eostra 02.09.2019 16:48
      Highlight Highlight Klar, ist bestimmt besser, das Kind zu kriegen und dann in der nächsten Babyklappe zu "entsorgen".

      Und eine Schwangerschaft, die aus einer Vergewaltigung resultiert, hätte man mit Aufklärung bestimmt verhindert.

      Auch ohne diesen Extremfall: Wenn man nicht schwanger sein will, geschweige denn, ein Kind kriegen, kann man das niemandem aufzwingen.

      Wie soll man einem kleinen Wesen die Zuneigung entgegenbringen, die es verdient, wenn man es doch eigentlich bereut und nicht gewollt hätte?

      Blick über den Tellerrand hilft.
    • jaähä 02.09.2019 17:03
      Highlight Highlight Für mich ist nicht-leben nicht schlechter oder besser als zu leben. Es ist einfach nichts. Ein schmerzfreier Tod ist immer nur für die Angehörigen belastend. Im Falle einer Abtreibung entscheiden ja diese selber darüber. Das einzig problematische ist, wenn ein ungeborenes bei der Abtreibung schmerzen empfindet. Dies ist aber laut diversen Experten in der 12. Schwangerschaftswoche kaum der Fall.
    • Things will be different when I take over the worl 02.09.2019 17:34
      Highlight Highlight Man kann auch schwanger werden, wenn man zB. die Spirale oder die Pille benutzt. Und ich hoffe Sie essen kein Fleisch. Natürlich sehen die christlichen Fundis Tiere als Nutzgegenstände, aber es ist trotzdem sehr seltsam, so ein grosses Lebewesen wie eine Kuh oder ein Schwein zu schlachten und ein 5 Zentimeter grosses Wesen um jeden Preis zu retten. Zudem sehe ich nicht ein, wieso sich diese MfL-Lüüt nicht sonst auch für das Überleben und Leben der Menschen einsetzen, die schon auf der Welt sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tenno 02.09.2019 16:09
    Highlight Highlight Das ist ja mal eine tolle Demo alle Christen-Fundis auf einem Fleck. Werden die eigentlich überwacht?
    • [Nickname] 02.09.2019 17:11
      Highlight Highlight Ich hoffe du forderst exakt dasselbe für Muslime, ansonsten unglaubwürdig.
    • Die_andere_Perspektive 02.09.2019 18:06
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Saerd neute 02.09.2019 19:33
      Highlight Highlight Die Linksextremen geben eher Anlass zur Sorge. Du hast scheinbar den Artikel nicht gelesen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Forest 02.09.2019 16:05
    Highlight Highlight Kleiner Tippfehler im vorletzten Abschnitt.

    2016 und (2028) waren die Veranstalter dann nach Bern ausgewichen.
  • Chrigi-B 02.09.2019 15:57
    Highlight Highlight Abtreibung?

    Besser als Dave Chappelle in seinem neuen Netflix Special kann man es nicht beschreiben....
  • ChillDaHood 02.09.2019 15:44
    Highlight Highlight Von der Tramhaltestelle Ischmergliich is Hageholz wär guet.

    Dort könnte man dann fachgerecht entsorgen.

    Aso die Transparente und so, und evt. auch paar blöde Ideen (jep ich mein beidi)

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