Schweiz
Zentralschweiz

Veloverlad-Haltestelle auf Axenstrasse in Sisikon UR wird verlegt

Veloverlad-Haltestelle auf Axenstrasse in Sisikon UR wird verlegt

10.08.2023, 17:25
Mehr «Schweiz»

In Sisikon UR wird per 14. August eine neue Veloverlad-Shuttle-Haltestelle betrieben. Diese ersetzt die bisherige Haltestelle bei der Tellsplatte.

Zwei Radfahrer sind auf der Axenstrasse zwischen Brunnen und Sisikon unterwegs, am 6. Juli 2023. Die Axenstrasse soll zwischen Brunnen SZ und Sisikon UR sicherer werden. Zus
Zwei Radfahrer auf der Axenstrasse zwischen Brunnen und Sisikon.Bild: keystone

Die neue Veloverlad-Haltestelle befinde sich bei der «Rampe», nördlich ausgangs Sisikon an der Axenstrasse, wie das Bundesamt für Strassen Astra am Donnerstag mitteilte. Die Anpassung erfolge im Rahmen einer Pilotphase, die bis voraussichtlich Oktober 2023 laufe.

In dieser Pilotphase werden derzeit verschiedene Massnahmen ergriffen, um die Axenstrasse sicherer zu gestalten. Im Juli wurden Tempo 60, Leitplanken zwischen Südportal Mositunnel und Wolfsprung sowie ein Velofahrverbot und -verlad eingeführt.

Die Erkenntnisse aus der Pilotphase würden laufend in mögliche Anpassungen einfliessen, wie es in der Mitteilung weiter hiess. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
9 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9
Koch packt aus: «Keiner meiner Freunde aus der Berufsschule arbeitet noch auf dem Beruf»

Der Stress begann bereits in meiner ersten Arbeitswoche: Ich musste während sechs Tagen 60 Stunden arbeiten. Damals war ich 15 Jahre alt. Aber ich muss sagen, irgendwie fand ich es cool. Es war alles so aufregend – eine neue, absurde Welt. Obwohl ich so viel arbeiten musste, machte es mich glücklich. Zunächst.

Zur Story