Schweiz
Zentralschweiz

Älteste Schweizerin kurz vor ihrem 111. Geburtstag gestorben

Älteste Schweizerin kurz vor ihrem 111. Geburtstag gestorben

05.11.2015, 11:5105.11.2015, 11:52

Nina Hofer-Lustenberger, die älteste Einwohnerin der Schweiz, ist kurz vor ihrem 111. Geburtstag im luzernischen Kriens gestorben. Sie starb am Montag in einem Altersheim.

Nina Hofer-Lustenberger an ihrem 110. Geburtstag.
Nina Hofer-Lustenberger an ihrem 110. Geburtstag.
Bild: Benedikt Anderes/Gemeinde Kriens

Laut Mitteilung der Familie hinterlässt die fünffache Mutter mehrere Gross- und Urgrosskinder. Über den Todesfall berichtete am Donnerstag die «Neue Luzerner Zeitung».

Die am 28. November 1904 geborene Nina Hofer-Lustenberger stammt aus einer Grossfamilie in Nottwil im Kanton Luzern. Nach ihrer Berufslehre als Herrenschneiderin zog sie 1928 nach Kriens. Dort betrieb sie mit ihrem Mann über 60 Jahre lang einen kleinen Hof. Ihr Mann starb 1987. Im Jahr 2000 zog sie ins Altersheim.

Hofer war laut Angaben der Gemeinde Kriens die älteste Schweizerin. Die älteste Schweizerin aller Zeiten war Rosa Rein, die im Februar 2010 kurz vor ihrem 113. Geburtstag in einem Altersheim bei Lugano TI verstorben war. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Endlich kommt der Regen, doch lindert er auch die Trockenheit? Das sagt der Experte
Nachdem sich in diesem Sommer Hitzewelle an Hitzewelle reihte, kündigt sich nun der dringend benötigte Wetterumschwung an. Ab kommender Woche bringt ein stabiles Tiefdruckgebiet verbreitete Niederschläge in die Schweiz. Doch reichen diese aus, um die extreme Trockenheit zu lindern?
Roger Perret ist kein Fan von hohen Temperaturen. Dem Meteorologen von MeteoNews ist daher die Erleichterung in der Stimme anzuhören, wenn er über die Prognosen der kommenden Woche spricht: «Wir stehen vor einem markanten Wetterumschwung. Während der Sommer bisher von lang anhaltenden Hochdruckphasen geprägt war, scheint sich dies nun ins Gegenteil zu verkehren.»
Zur Story