Schweiz
Zürich

Wegen Rückreiseverkehr vom Bürgenstock: Verspätungen am Flughafen Zürich

Security forces secure the area during the arrival of Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy, at Zurich airport in Zurich Kloten, Switzerland on Friday June 14, 2024. Zelenskyy will attend the Summit ...
Viele Staatsoberhäupter reisten über den Flughafen Zürich auf den Bürgenstock. Hier die Ankunft von Wolodymyr Selenskyj am 14. Juni 2024.Bild: keystone

Wegen Rückreiseverkehr vom Bürgenstock: Verspätungen am Flughafen Zürich

16.06.2024, 19:1916.06.2024, 20:04

Am Sonntagabend kommt es am Flughafen Zürich teilweise zu Verspätungen bei Linienflügen. Grund dafür ist der erhöhte Flugverkehr im Zusammenhang mit der Bürgenstock-Konferenz. Eine Sprecherin des Flughafens Zürichs bestätigt dies auf Anfrage von watson.

Es sei noch zu früh, um eine Bilanz zu ziehen, wie viele Flüge betroffen sind oder wie lange die Verspätungen andauern. Annullationen von Flügen sind aktuell nicht zu erwarten, sagte die Sprecherin gegenüber watson.

Aufgrund der Bürgenstock-Konferenz hatte das Bundesamt für Zivilluftfahrt bereits die Betriebszeiten angepasst, damit die Linienflüge störungsfrei verkehren könnten. So sind Starts und Landungen in den Nächten vom 15. auf den 16. und vom 16. auf den 17. Juni bis 2 Uhr nachts möglich.

(hah)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Mitarbeiter fährt am Flughafen Zürich durch geschlossene Glastür
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
8 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8
Kanton Wallis begünstigt Unternehmen bei Autobahnausbau «systematisch»
Der Bau der A9 im Oberwallis entwickelt sich zunehmend zum Milliardenprojekt. Obwohl die Nationalstrasse zwischen Siders und Brig bereits 1975 beschlossen wurde und seit 1999 gebaut wird, ist sie bis heute nicht fertiggestellt. Gleichzeitig steigen die Kosten kontinuierlich: Aus den ursprünglich geplanten 2,1 Milliarden Franken wurden bis 2023 rund 4,4 Milliarden. Inzwischen geht die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) von Gesamtkosten von mindestens 5,1 Milliarden Franken aus.
Zur Story