5 Spar-Hacks fürs Homeoffice
Seit Corona ist Homeoffice vom Notnagel zum festen Arbeitsmodell geworden. Für viele ist es inzwischen Standard – oder mindestens ein Dealbreaker im Bewerbungsgespräch. Flexible Arbeit gilt als modern, fair und effizient. Und ja: Das stimmt teilweise. Kein Arbeitsweg spart Zeit, Geld und Nerven. Wer nicht mehr pendelt, gibt weniger für ÖV-Abos, Benzin oder Parkplätze aus. Auch Bürokleidung wird plötzlich optional. Blazer adé, Hoodie olé.
Doch während wir uns über diese Freiheiten und Ersparnisse freuen, schleichen sich neue Kosten ein – still, Monat für Monat. Die gute Nachricht: Mit den gratis poinz Cashback Kreditkarten kannst du diese Ausgaben smart ausgleichen. Beantrage sie jetzt und sichere dir als Willkommensgeschenk einen gratis CHF 100.– Migros-Gutschein.
Die versteckten Homeoffice-Kosten
Im Büro läuft alles einfach: Strom läuft, Heizung warm, Internet stabil. Zu Hause? Willkommen in deiner persönlichen Kostenstelle.
- Strom: Laptop, Bildschirm, Router, Handy, Kaffeemaschine – alles läuft. Den ganzen Tag.
- Heizung: Auch tagsüber musst du jetzt heizen – sonst hast du schnell kalte Finger.
- Internet: Video-Calls brauchen eine stabile Bandbreite. Viele entscheiden sich deshalb im Homeoffice für ein schnelleres (und oft auch teureres) Abo.
- Hardware: Bildschirm, Bürostuhl, Tastatur – ergonomisch wäre nice, kostet aber.
Smart sparen im eigenen Büro
- Strom: Steckleisten mit Schalter sind kein Boomerspielzeug. Am Abend und an den Wochenenden alles ausschalten, was nicht läuft. Standby frisst mehr Strom, als man denkt. Bonus: Bildschirmhelligkeit runter – deine Augen danken es dir.
- Heizung: Statt am Schreibtisch zu frieren und das Thermostat hochzudrehen: kurz nach draussen gehen. Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung, wärmt von innen und macht den Kopf frei. Ergebnis: weniger Heizbedarf, mehr Energie – und ein Plus für deine Gesundheit.
- Internet: Du brauchst kein Gaming-Abo für Mails und Video-Calls – viele zahlen für Abos mit Geschwindigkeiten, die sie gar nie nutzen. Ein kurzer Abo-Check und vielleicht das Versetzen des Routers näher an dein Homeoffice kann dir Geld sparen.
- Kaffee und Lunch: Klar ist, selbst kochen kostet weniger als Take-away oder fancy Cappuccino to go. Dafür jetzt direkt eine luxuriöse Siebträger-Kaffeemaschine für deine kleine Küche zu kaufen, ist aber sicher auch keine Lösung. Besser: Kleine Angewohnheiten und smarte Upgrades optimieren dein Kaffee- und Lunch-Erlebnis zu Hause – ohne dein Portemonnaie gross zu belasten.
- Steuern: Wer regelmässig von zu Hause arbeitet, kann Homeoffice-Pauschalen oder Arbeitsmittel geltend machen – je nach Situation und Kanton. Reich wird man damit nicht. Aber es ist zumindest ein kleiner Ausgleich dafür, dass dein Wohnzimmer gleichzeitig Büro ist.
Wer gewinnt wirklich beim Arbeiten von zu Hause?
Auf den ersten Blick macht Homeoffice auch für Arbeitgeber*innen durchaus Sinn: Weniger Bürofläche, weniger Energieverbrauch und weniger Infrastruktur. Gleichzeitig kann Homeoffice bei der Rekrutierung neuer Mitarbeitenden punkten: Flexibilität und Zeitersparnis sind für viele junge Talente ein echter Anreiz.
Dafür aber sind da zusätzliche Kosten im Spiel, welche bei den Mitarbeitenden anfallen und nur selten kompensiert werden. Zudem zeigt die Praxis: Arbeiten von zu Hause ist nicht automatisch effizienter. Ablenkungen, fehlende Routinen oder technische Hürden können den Arbeitstag verlängern und damit indirekt ebenfalls Kosten verursachen.
Am Ende zahlen alle beim Homeoffice – auf unterschiedliche Weise. Das Arbeiten von zu Hause ist ein Balanceakt zwischen Vorteil und Aufwand.
Nur Vorteile bieten dir aber die gratis poinz Cashback Kreditkarten: Mit ihnen bekommst du bei jedem Einkauf echtes Geld in Schweizer Franken zurück – und aktuell bekommst du sogar noch einen CHF 100.– Migros-Gutschein als Geschenk dazu.
Über poinz
Seit 2013 verbinden wir Unternehmen mit Kund*innen und machen Einkaufen lohnender – online, im Laden und überall dazwischen. Unsere digitalen Lösungen sorgen dafür, dass niemand eine Chance verpasst, echte Schweizer Franken zu sparen. Über 200’000 aktive Nutzer*innen, mehr als CHF 1.5 Mio. gesammelter Cashback, 1’500 Brands in der Schweiz – und unsere eigenen Cashback-Kreditkarten – beweisen: Sparen steht bei uns im Fokus. Unsere Vision, das innovativste Cashback-Ökosystem der Welt zu sein, ist längst Realität und wir arbeiten jeden Tag daran, es noch besser zu machen.
