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Zufälliges Bild von Imgur mit dem Titel «My friend's latest drunken eBay purchase». bild: imgur.com

Wie sich mein Sauf- und Kaufspass mit einer Wein-App verbesserten



Mit dem Weintrinken verhält es sich bei mir wie mit dem Fussballspielen: Eifer und Motivation sind gross, die Finesse eher nicht.

Ich kann einen guten von einem schlechten Wein unterscheiden, kann sagen, ob ich ihn mag oder nicht. Meine Weinbeschreibungen gehen aber selten über ein «Mmmmmmfein» oder ein «Wääk» hinaus. Ich bin auch keiner, der die Nase ins Glas taucht oder den Erstkontakt mit einem eleganten Minischlürfersüggelnjänjänjä honoriert.

Mit 12 Jahren musste ich mir eingestehen, dass ich nie beim FC Barcelona unterschreiben werde. Mit 40 Jahren ist klar: Ich bin kein Sommeliermaterial.

Anyway – so weit so gut. Doch die Probleme beginnen, wenn wir Gäste haben. Oder wir eine Flasche mitbringen.

Während ich im pubertären Weinalter stehengeblieben bin, haben sich viele meiner Freunde zu ausgewachsenen Experten entwickelt. So scheint mir jedenfalls. Sicher bin ich mir dabei nicht, denn mir fehlt die Kompetenz, den Kenner vom Scharlatan zu unterscheiden.

Nun stehe ich also vor dem Weinregal, unsicher ob des grossen Angebots. Die Vorfreude, bekanntlich die schönste Freude, ist total im Keller. Zu helfen wusste ich mir bisher nur mit Notlösungen:

Wenn wir schon dabei sind: Spektakuläre amerikanische Weinetiketten

So richtig wasserdicht ist keiner der Lösungsansätze. Am ehesten noch die Eng-Variante. Es sei denn, der Italiener entpuppt sich als Kroate.

Seit ein paar Monaten benutze ich nun aber die App «Vivino». Auch wenn sich sämtliche journalistische Instinkte dagegen wehren, kann ich nicht anders, als die App in den Himmel zu loben. Sie beschreibt mit Zahlen, was andere auf der Zunge fühlen, sie gibt mir Rankings, sie flüstert mir Kompetenz ein.

Die Idee dahinter ist einfach: Der Weintrinker fotografiert die Etikette und kriegt dafür Informationen und die Möglichkeit, den Wein mit 0 bis 5 Sternen zu bewerten. Das Tripadvisor-Prinzip. Und es funktioniert auch mit Weinen.

Mein Schlüsselerlebnis mit Vivino hatte ich, als ich von meinem Bruder zum Geburtstag eine Kiste Sessantanni Primitivo Di Manduria erhielt.

«Wääk» oder «Mmmmmmfein» werden diesem Wein nicht mehr gerecht. Dieser Wein spielt in einer anderen Liga und ich musste meinen Kategorienkatalog erweitern – mit «Uuuuuuuuuhuere guet».

Und tatsächlich. In der Liste der besten Weine zwischen 20 und 40 Franken belegt er in der App den ersten Platz. Ich fühle mich verstanden.

Bild

Die besten Weine in der Schweiz zwischen 20 und 40 Franken laut Vivino. Bild: screenshot.

Nun mögen Weinromantiker einwenden, dass der edle Tropfen entsprechend der Speise ausgewählt werden sollte, dem Klima oder gar dem Ambiente.

Das mag sein. Es ist, wie wenn man dem Innenverteidiger gleich zu Beginn die Kunst des Spielaufbaus beibringen will, obwohl er noch nicht einmal den Ball korrekt wegschlagen kann.

Natürlich sieht es affig aus, wenn ich mich durch die Weinregale scanne. Natürlich ist es peinlich, wenn ich erfreut aufheule, wenn ich einen 4er-Wein für unter 10 Franken finde (4.0 ist eine sehr gute Bewertung). Natürlich enttarne ich mich sofort als Banause.

Aber Scham ist ein Geschenk an die Jugend. Frag nur einmal deine Kinder.

Ausserdem habe ich dank Vivino nie mehr einen schlechten Tropfen erwischt. Ein Satz, wie aus der Broschüre des App-Entwicklers. Doch es ist mein voller Ernst. Ich hätte auch lieber einen Verriss geschrieben. Das ist erstens lustiger und zweitens einfacher als die langweilige Wahrheit. 

Gestern scannte ich mich beim grossen Schweizer Detailhändler der auch Alkohol verkauft, durch die Aktionsangebote. Gross war die Freude, als ich einen Nero D'Avola mit der Note 4.0 für unter 7 Franken fand. Früher hätte ich wie bei einer Bombe einen weiten Bogen darum gemacht. Heute schlage ich mit Freuden zu. Vier Kartons. Zwei für mich, zwei für meinen Weinexpertenfreund. Ja. Soweit ist es schon.

Christi Himmelfahrt kann kommen. Zum Glück mache ich die Brücke.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Edel Weiss 28.05.2017 14:37
    Highlight Highlight Ich liebe Vivino und nutze sie gerne. Um Wein zu kaufen, ziehe ich jedoch eine wesentlich bessere Methode vor. Ich fahre regelmässig mit Freunden für ein Wochenende in ein Weinbaugebiet. Dort degustieren wir uns durch mehrere Weinproduzenten und kaufen jeweils nur eine Flasche der Weine, welche uns gefallen. Am Abend werden diese dann querverglichen und am nächsten Tag wird eingekauft. Das macht viel mehr Spass, der Wein ist günstig(ohne Reise) und es kommen selten Weine unter einer 4er Wertung dabei raus. Sehr empfehlenswert.
  • dmark 27.05.2017 11:54
    Highlight Highlight Ich trinke nur trockenen Roten. Und da nimmt man einen Südfranzosen und gut ist. Zu 90% schmeckt dieser und ist noch dazu meist günstig.
  • 2sel 27.05.2017 11:51
    Highlight Highlight Meine Frau schwört auf die Flaschenboden Variante: Je tiefer die Einbuchtung am Flaschenboden ist, desto besser der Wein! 😁
    (Achtet mal beim nächsten Einkauf darauf)
    • Jamaisgamay 27.05.2017 14:11
      Highlight Highlight Nur weil die Flasche teurer ist, soll auch der Wein besser sein?
    • Jamaisgamay 27.05.2017 23:33
      Highlight Highlight Sind die Blitzer hier echt der Meinung, dass eine teurere Verpackung (Flaschen mit tieferen Flaschenböden sind in der Produktion teurer) wirklich direkt mit besserem Inhalt korreliert? Luschtigi Gselle sindr.
  • Jamaisgamay 27.05.2017 09:31
    Highlight Highlight Man landet mit dieser App einfach beim allgemeinen Konsenswein. Süss, Holz, Vanille, Alkohol. Der Entwicklung eigener Vorlieben hilft das nicht weiter. Man könnte die Ratings eventuell auch umgekehrt lesen. Was der Durchschnitt nicht mag, ist vielleicht interessant?
    • Fly Baby 28.05.2017 10:44
      Highlight Highlight Sessantanni... eben, die Marmelade pur, angetrocknetes Traubengut, Vergärung mit Zuchthefen, Ausbau in amerikanischen Barriques, 12 Gramm Restzucker plus 15% Vol. Alkohol. na dann Prost Herr Toggweiler.
  • SanchoPanza 26.05.2017 22:28
    Highlight Highlight hab die app mal geladen. Aber in einer halben Stunde keinen einzigen Weisswein über 3.5 im Denner gefunden für 10-17fr...
    muss glaub aufhören im Denner Wein zu kaufen 😅
  • 2sel 26.05.2017 19:33
    Highlight Highlight Ich bin kein Weinkenner, aber ich weiss welcher mir schmeckt. Und diesen bring ich auch auf Besuch mit.
    . .
  • Robi14 26.05.2017 19:20
    Highlight Highlight Pssst... Patrick...event. hat Dein Bruder gleich viel Ahnung von Wein wie Du... Oder wars wirklich Zufall, dass er Dir genau Platz 1schenkte...
  • gupa 26.05.2017 17:37
    Highlight Highlight Habe bislang Delectable benutzt, konnte mich aber nie wirklich damit anfreunden. Werde mir dieses Vivino mal anschauen.
  • AJACIED 26.05.2017 17:26
    Highlight Highlight Spanier musste du nehmen. Das hast du vergessen zu erwähnen 🤙
    Ich trinke gerne Wein aber mache nicht auf Klugsch,,. wie viele andere Leute die auf einmal glauben nur weil sie 20 weine ausprobiert haben jetzt Sommelier wären!
  • kasivogra 26.05.2017 17:06
    Highlight Highlight Es ist wie bei so vielem dieser Tage... die Mehrheit entscheidet was dem einzelnen schmecken soll. Ich glaube schon dass dieses App beim entwickeln eines eigenen Weinsinn helfen kann, man sollte aber auch bereit sein Experimente zu wagen, und sich nicht von den anderen den eigenen Weingeschmack aufschwatzen lassen. Wein ist nicht nur eine Sternfrage sondern auch ein sinnliches Erlebnis, wo das Ambiente, und die Erinnerung oder das ganze Erlebnis eine Rolle spelt. Meine Meinung. ;)
  • RacKu 26.05.2017 17:02
    Highlight Highlight Vivino hab ich schon installiert da war der Programm-Code noch nicht mal gespeichert! 😜 und die App nutz ich nur um rauszufinden welcher Rotwein am besten zu Cola passt! 👍😂
  • DieGiraffe 26.05.2017 16:30
    Highlight Highlight Noch ein kleiner Tipp:
    Wenn dir ein Gast eine Flasche Wein mitbringt, warte bis er gegangen ist, bevor du die Etikette scannst. Das erspart euch beiden u.U. einen peinlichen Moment.
  • Pana 26.05.2017 16:25
    Highlight Highlight Da fehlt die Pana Variante: Ich trinke mich durch's Sortiment, und versuche mich an die besten Weine zu erinnern. Wenn dies nicht klappt, trinke ich mich nochmals durchs Sortiment.
    • Ismiregal 26.05.2017 20:12
      Highlight Highlight Mach ich auch so. Der Nachteil ist, dass ich dann öfters Wein kaufe an den ich mich zwar erinnere, aber nur an das Etikett und nicht ob er auch gut war...
  • Daenerys Targaryen 26.05.2017 15:01
    Highlight Highlight Ich orientiere mich jeweils an der schönsten Etikette und dem höchsten Alkoholinhalt. Dabei drücke ich alle Daumen, dass der auch lecker ist. 😅
    • Loeffel 26.05.2017 15:50
      Highlight Highlight Diesem (v.a. unter Frauenkreisen) bekannten Kaufverhalten sind sich die Produzenten vom billigen Fusel sehr genau bewusst und stecken 80% der Produktionskosten ins Etikettendesign und 20% in den Wein ;)
    • SanchoPanza 26.05.2017 15:52
      Highlight Highlight machst du das bei den Schnäpsen auch so? 😅
    • Pletscher 26.05.2017 16:38
      Highlight Highlight Lecker ist althochdeutsch! Sehr gut oder sehr fein wäre schweizerische!
    Weitere Antworten anzeigen
  • chnobli1896 26.05.2017 14:39
    Highlight Highlight Die Etiketten-Variante habe ich früher auch praktiziert :-) Mittlerweile gehe ich in spezialisierte Weinhandlungen (inkl. Degustation). Meine fehlende Kompetenz wird vom Personal dort jeweils mehr als wettgemacht.
    • Lichtblau 26.05.2017 22:13
      Highlight Highlight @Toggweiler: Machen Sie sich nichts draus, kein "Sommelier-Material" :-) zu sein. Sie verfügen über Witz, Talent und Ehrlichkeit und sind somit an Einladungen sicher hochwillkommen. Danke für den Tipp mit der App!
    • Patrick Toggweiler 27.05.2017 10:38
      Highlight Highlight @Lichtblau: Vielen Dank fürs Kompliment!
    • Lichtblau 27.05.2017 20:53
      Highlight Highlight Für diesen Artikel hochverdient :-).

Kleine Aufmunterung gefällig? Hier kommen 28 Fails für bessere Laune

Es wird langsam, aber sicher kalt. Lachen wir uns warm mit den folgenden Fails! Juhu!

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