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Studium von zu Hause: Wie du es dir vorstellst und wie es wirklich ist

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Die Corona-Pandemie hat das Leben, wie wir es gekannt haben, komplett auf den Kopf gestellt. So auch punkto Studiumsalltag. Auch wenn Uni@home eigentlich durchaus verlockend klingt, so birgt es dennoch einige Tücken ...

Nicht nur in der Arbeitswelt hiess es aufgrund des Coronavirus von einem Tag auf den anderen schlagartig «deheime bliibe». Auch Universitäten und Hochschulen sahen sich im Zuge der Pandemie gezwungen, in Windeseile den Universitätsalltag vollends zu digitalisieren. Für Studentinnen und Studenten bedeutet dies: Vorlesungen online besuchen und mittels Chatrooms kommunizieren.

Das hat zweifelsohne diverse Vorteile. Doch wie es mit so fantastisch klingenden Konzepten gerne mal ist, so läuft auch dieses fantastische Konstrukt nicht so aalglatt und engelsgleich, wie es scheint. Dies zumindest einem erlebten Semester Heimstudium nach zu urteilen.

Dein Arbeitsplatz zu Hause

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Das Ausnutzen der gewonnenen Zeit

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Und nun zurück zur Story ...

Die Vorteile von Online-Kursen

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Das Aussehen deiner Wohnung während einer Online-Veranstaltung

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Die Konzentration während der Online-Vorlesung

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Die Vorzüge des Daheimseins geniessen

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Die Berichterstattung

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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pafeld 20.08.2020 20:51
    Highlight Highlight Als ob ich mir als Student in Zürich eine solche Küche hätte leisten können...
  • Scaros_2 20.08.2020 10:41
    Highlight Highlight Selbststudium, die beste schule für das spätere Leben. Selbst die Zeit einteilen, selbst planen etc. Wer später mit Bachelor und Master einen job macht der kan davon nur lernen, dass er selbstständig denken/arbeiten gelernt hat.
  • iudex 20.08.2020 09:41
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • #megaschlimmwegeinisch 20.08.2020 09:35
    Highlight Highlight Die Berner Fachhochschule hat diese Woche ein Mail mit folgendem Wortlaut versendet:

    „ Die Fachhochschulleitung der BFH strebt an, dass das Herbstsemester 2020/2021 mit einem grossen Anteil an Präsenzlehre starten kann.“

    Gleichzeitig die Neuinfektionen in der Schweiz: 📈
    • dwight_schrute 21.08.2020 09:56
      Highlight Highlight Ja gut, anstreben und durchziehen sind dann auch noch zwei paar Schuhe.
  • Asha 20.08.2020 09:24
    Highlight Highlight Tätschbäng Meringue 😂
  • Lisaleh 20.08.2020 09:12
    Highlight Highlight Ich hab mein Studium online beendet. Ich fand es super. Ich hab mir 1.5h Weg in jede Richtung gespart und wenn die Uni an einem Abend bis 21.00 Uhr geht (und ich diesen Kurs dann eigentlich schwänzen wollte), kam mir das sehr gelegen von zu Hause teilzunehmen. Abschlussprüfungen wurden umgemodelt zu Papers. War etwas mühsam so viele Papers zu schreiben, aber naja.
  • DanielaK 20.08.2020 08:38
    Highlight Highlight Ich kann punkto Lernen nicht wirklich mitreden, aber als ich meine Validierung gemacht habe, kam es mir echt entgegen, meine Zeit frei einzuteilen und zu Hause zu arbeiten. Ich denke, nebst einer gewissen Disziplin die vorhanden sein MUSS, hilft es sicher auch wenn man sich selbst gut genug kennt, dass man sich einen realistischen Plan erstellen kann. Z.B. lerne ich morgens oder Abends besser, wie viele Pausen brauche ich? Wo ist der Punkt, an dem ich mir selbst in den Hintern treten muss? Aber das sollte man als Student schon langsam können, denke ich mir...🤷‍♀️
    • Laut_bis_10 20.08.2020 09:07
      Highlight Highlight Danke Daniela für deinen wertvollen Input unter dieser seriösen Reportagen-Perle.
  • Phrosch 20.08.2020 08:22
    Highlight Highlight Was hat Nr.6 bloss dem Kaffee beigemischt, dass sie Farben hören und Namen riechen kann. Oder hat sie etwa gar Koffein mit Kokain verwechselt... 🙈🙉🙊
    • Pamplemousse 20.08.2020 09:29
      Highlight Highlight Oder Kokain in den Kaffee beigemischt... 😀😅🙈
    • Past, Present & Future 20.08.2020 12:09
      Highlight Highlight Da war auf dem separat im Kühlschrank eingepackten Würfelzucker des Mitbewohners wohl noch was anderes drauf.
  • Eyla 20.08.2020 08:00
    Highlight Highlight Wir haben die Wahl zwischen Online- oder Präsenzunterricht. Bei den Bildern oben musste ich schmunzeln, den sie treffen für mich schon ein bisschen zu.

    Einerseits sehe ich durchaus die Vorteile welche der Online - Unterricht bringt andererseits ist wirklich ein hohes Mass an Selbstdisziplin gefragt, manchmal ist diese topp und manchmal halt auch einwenig schwierig.

    Für mein letztes Semester steht uns nun die Wahl in welcher Form wir dieses absolvieren zu Verfügung, ich hadere noch mit der Entscheidung :) ...
    • Kanuli 21.08.2020 13:57
      Highlight Highlight Ganz einfach: Zahlt es aus eigener Tasche, schon ist die Motivation da. Noch ein Semester kostet weitere 5.000? Ich lern heute, und wie.
      Wenigstens kann man es von den Steuern abziehen (je nach Kanton...) und spart so gute 500-1000 wieder ein. Da ist ja 1/15 vom Studium gleich wieder drin. Aber der Arbeitgeber ist wenigstens kulant, und lässt einem den Urlaub für die Prüfungen beziehen und die Überstunden zum lernen nutzen :)
      Irgendwann realisiert man vielleicht, dass man nicht lernen MUSS, sondern DARF, und dass man es für SICH tut. Wenn ich es mir nicht wert bin, wem dann?
    • Eyla 21.08.2020 17:23
      Highlight Highlight @Kanuli - absolut richtig und ich bezahle es selber. Trotzdem bin ich ehrlich genug mir einzugestehen, dass ich ab und zu nicht so ‚laufe‘ wie ich sollte/müsste und für mich pers. ist es einfacher meinen inneren Schweinehund im Präsenzunterricht zu überwinden. Aber gut, es gibt Menschen welche sich immer zu 100% ‚unter Kontrolle‘ haben, ich gehöre nicht dazu.
  • achsoooooo 20.08.2020 06:38
    Highlight Highlight Oh, wir hatten schon vor Corona Podcast, und ich liebe es.
    Ich kann mir meine Lernzeit selbst einteilen, meinem natürlichen Tagesrhythmus folgen und bin etwa doppelt so schnell wie wenn ich physisch anwesend wäre bei der Vorlesung - weil ich das Video in beliebigem Tempo abspielen kann und nichts verpasse.

    Aber die soziale Komponente fehlt natürlich, und es kann vom Zeitmanagement/Prokrastinier-Potential schon tückisch sein.

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