Spass
Schweiz

7 Grafiken, die zeigen, dass Silvester-Partys doof sind

Weshalb Silvester-Partys doof sind – eine Beweisführung in 7 Grafiken

30.12.2016, 12:5031.12.2016, 12:58
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24 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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rearwaste
30.12.2016 13:28registriert August 2016
Seferovic: Unerwartet, deshalb lustig😄
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TanookiStormtrooper
30.12.2016 13:23registriert August 2015
Also sinnloses Gebecher gibts aber im Militär auch...
Militär = Sylvester - Frauen
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Steddybär
30.12.2016 16:43registriert April 2016
Darum hab ich mich entschieden das neue Jahr in Trainerhosen auf dem Sofa zu verbringen 😂
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Fedpol zitiert Aeschi zu Aussprache wegen Bundeshaus-Eklat – die Sonntagsnews
Kokain-Abgabe gegen Crack-Epidemie, Entschädigung für Pflege psychisch kranker Angehöriger und missverständliche Herkunftsangaben bei Fischknusperli im Restaurant: Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.

Aus dem Abwassermonitoring des Bundes geht hervor, wo wie viel Crack konsumiert wird: An erster Stelle taucht dabei die Stadt Lausanne auf, vor Chur, Schwyz und Zürich. Besorgt von dieser Entwicklung, ruft die eidgenössische Suchtkommission nun in einem «dringenden Aufruf» zu einem umstrittenen Schritt auf, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt: Der Staat selber soll den Schwerstsüchtigen Kokain abgeben, und dies «je rascher, desto besser», wie Christian Schneider, Vizepräsident der Kommission, sagte. Bei den Städten stösst diese Forderung auf offene Ohren. Sie prüfen hinter den Kulissen bereits, wie man eine solche Abgabe aufgleisen und umsetzen könnte. Und sie denken auch bereits einen Schritt weiter: Sie haben ihren Fachleuten den Auftrag gegeben, sich Gedanken über Pilotversuche für eine breitere Regulierung von Kokain zu machen, sodass allenfalls auch sogenannte Freizeitkonsumenten ihren Stoff auf legalem Weg beschaffen könnten.

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