Spass
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Was treibt eigentlich Sean Spicer so? Nun...😂



Der ehemalige Pressesekretär des Weissen Hauses war sich offensichtlich nicht schade genug, in der amerikanischen Sendung «Dancing With the Stars» mitzuwirken. Am Montagabend war die Premiere der 28. Staffel der Sendung – und Sean Spicer in neongrünem Rüschen-Oberteil mittendrin.

Spicer war bis Mitte 2017 im Weissen Haus tätig und stand in seiner Rolle als Pressesekretär mehrfach in der Kritik. Bekannt wurde er vor allem durch seine Aussage zu den Besucherzahlen bei der Vereidigung von Donald Trump zum US-Präsidenten. Im Juli 2017 trat er von seiner Rolle zurück. Danach wurde es ruhig um Spicer.

Nun gab er sich die Blösse und wagte sich erneut ins Rampenlicht – mit mässigem Erfolg. Seine Tanzpartnerin Lindsay Arnold meinte, er sei kein sicherlich kein Naturtalent. Der Auftritt startete mit einer Trommeleinlage vom ehemaligen Pressesprecher. Danach schwang er seine Hüften zum Lied «Spice up Your Life» von den Spice Girls.

Enttäuschte Jury

Die Jury war von seinem Auftritt alles andere als begeistert. Spicer habe ausgesehen, als wäre er von einem Wespenschwarm attackiert worden, so ein Juror. Er erhielt lediglich 12 von 30 möglichen Punkten.

Angefeuert wurde Spicer im Vorfeld von seinem ehemaligen Chef. Trump wünschte ihm via Twitter alles Gute: «Er wird es großartig machen. Ein toller Mensch, der unser Land sehr liebt!»

Über die Unterstützung von Trump freute sich Spicer sichtlich. Er meinte dazu: «Es ist schön, den Anführer der freien Welt auf seiner Seite zu haben, wenn es darum geht, Stimmen zu bekommen.»

Die Beweggründe

In einem Interview mit dem «New Yorker» sprach Spicer über die Gründe für seine Teilnahme an der Show: «Ehrlich gesagt verdiene ich nur Geld und versuche, das Leben zu geniessen.» Geld gab es anscheinend genug. Gemäss des Artikels beträgt seine Gage stolze 125'000 US-Dollar. (mim)

Hier der Auftritt:

abspielen

Video: YouTube/Dancing With The Stars

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Rücktritte und Entlassungen unter Trump

Sean Spicer als Pressesprecher – ein Rückblick

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kaishakunin 18.09.2019 19:37
    Highlight Highlight Cool, wenn sich jemand nicht zu sehr über eine berufliche Rolle definiert. Und umso interessanter natürlich der typische Trump-Superlativ von wegen 'he will do great'. Denn, schrieb er nicht heute zum neuen Sicherheitsberater Robert O'Brien, 'he will do a great job'? ;-) hoffentlich gibts dann mehr als 13 von 30 möglichen Punkten ;-)
  • Walter Sahli 18.09.2019 07:05
    Highlight Highlight Dann macht er nichts Dümmeres...
  • Joe 'Barack America' Biden 18.09.2019 06:13
    Highlight Highlight Das hat er extra gemacht, um euch zu zeigen wie wenig Ernst alles wirklich ist.

Analyse

Jung, feministisch und gebildet: Alexandria Ocasio-Cortez ist der Gegenentwurf zu Trump

«Ich bin auch die Tochter von jemandem. Mein Vater ist glücklicherweise nicht mehr am Leben um zu sehen, wie Mr. Yoho seine Tochter behandelt.» Mit diesen kraftvollen Worten konterte Alexandria Ocasio-Cortez die Beleidigung, die der republikanische Kongressabgeordnete Ted Yoho laut einem Medienbericht in ihrem Beisein hat fallen lassen: «Fucking Bitch» (verdammte Schlampe). Die beiden waren an den Stufen des Repräsentantenhauses Anfang der Woche in eine politische Diskussion geraten, im …

Artikel lesen
Link zum Artikel