DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ein Schweizer Abend in der NHL – obwohl Josi sechsmal vergebens aufs Tor ballert



Die Nashville Predators gewinnen nach sechs Niederlagen in Folge endlich wieder einmal eine Partie. Das Team um den Schweizer Starverteidiger Roman Josi schlägt die Arizona Coyotes auswärts mit 2:1 nach Verlängerung.

Die Entscheidung: James Neal fällt der Puck etwas glücklich vor die Schlittschuhe, und der Kanadier zögert keine Sekunde. nhl.com

James Neal ist nach drei gespielten Minuten in der Overtime für die Entscheidung besorgt. Josi steht mehr als 28 Minuten auf dem Eis und schiesst ganze sechsmal auf das gegnerische Tor, kann sich heute aber keinen Skorerpunkt gutschreiben lassen. Dank dem ersten Sieg seit dem 24. Februar zieht Nashville in der Tabelle wieder mit den Anaheim Ducks gleich. 

Auch die Vancouver Canucks mit Luca Sbisa gewinnen mit 2:1. Beim Auswärtssieg gegen die Anaheim Ducks gelingt Zack Kassian der entscheidende Treffer wenige Minuten vor Spielende. Yannick Weber ist bei den Kanadiern überzählig.

Als letzter Schweizer hat auch Mirco Müller einen erfolgreichen Abend verbracht. Seine San Jose Sharks schlagen die Pittsburgh Penguins im Penaltyschiessen, ebenfalls mit 2:1. Bester Spieler des Spiels ist der finnische Goalie Antti Niemi, der im Tor von San Jose 39 von 40 Schüssen hält und sich nur einmal von Sidney Crosby bezwingen lassen muss.  (twu)

NHL

Nashville Predators (mit Josi) – Arizona Coyotes 2:1 n.V.

Anaheim Ducks – Vancouver Canucks (mit Sbisa, ohne Weber/überzählig) 1:2

Pittsburgh Penguins – San Jose Sharks (mit Müller) 1:2 n.P.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Weil Eric Lindros nicht nach Quebec will, gewinnt Colorado den Stanley Cup

2. Oktober 1991: Der kommende NHL-Superstar Eric Lindros kündigt an, nie im Leben einen Vertrag bei den Quebec Nordiques zu signieren. Deshalb gibt das Team seinen Nummer-1-Pick ab – und macht damit ein Bombengeschäft.

Ende der 80er- und Anfang der 90er-Jahre sind die Quebec Nordiques eines der schwächsten Teams der NHL. Im Draft 1991 dürfen sie deshalb als Erste ein Talent auswählen. Und obwohl Eric Lindros im Vorfeld klargemacht hat, keinesfalls bei den Nordiques zu unterschreiben, entscheiden sich diese für den 18-jährigen Kanadier.

Zu gross ist der Reiz, denn der junge Lindros verzückt Fans und Experten mit einem Mix aus überragender Technik und starker Physis: Er ist 1,93 Meter gross und über 100 …

Artikel lesen
Link zum Artikel