Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06946766 Young people practice their skills on the Parkour course of the former coking plant 'Zeche Zollverein' industrial complex in Essen, Germany, 12 August 2018, which is an UNESCO World Heritage site since 2001. Practitioners’ aim to get from one point to another in a complex environment, without assistive equipment and in the fastest and most efficient way possible.  EPA/SASCHA STEINBACH

Parkour-Training in Essen: Das akrobatische Herumspringen ist mittlerweile anerkannter Sport. Bild: EPA

Mit Parkour wollen die Turner wieder mehr Städter in die Vereine bringen

Am Donnerstag beginnt in Aarau das 76. Eidgenössische Turnfest. An gleicher Stelle, wo es 1832 erstmals stattfand. In den seither vergangenen fast 200 Jahren wurde das Turnen zu einem Stück Schweiz. Doch es rutschte Ende der 90er-Jahre in eine schwere Krise. Wo steht es heute?

Sébastian Lavoyer / Aargauer Zeitung



Der Höhenflug war beispiellos. Kinder, Väter und Mütter, selbst Grosseltern – alle turnten sie. Die Schweiz, eine Nation von Turnerinnen und Turnern. Mitte der 90er-Jahre zählte der Schweizerische Turnverband (STV) mehr als 500'000 Mitglieder, mehr als sieben Prozent der Schweizer Gesamtbevölkerung. Kein anderer Sportverband war je erfolgreicher. Zugleich aber schlitterte der STV in eine ernsthafte Krise.

Die Zeitung «Sport» titelte am 21. Mai 1997: «Millionenloch beim Turnverband – die Mitglieder müssen zahlen». Und er schrieb von zwei Millionen Franken, die zwischen 1995 und 1997 fehlten, zu geringer Eigenkapitaldeckung, steigenden Jahresbeiträgen und drohenden Verlustzahlungen für das Eidgenössische Turnfest aus dem Jahr 1996 in Bern. 800'000 Franken Verlust fuhren die Veranstalter damals ein, sechs Jahre später im Baselbiet endete das Eidgenössische mit ähnlich trister Bilanz. Zugleich schrumpften die Mitgliederzahlen bis runter «auf um die 360'000», wie Ruedi Hediger, Geschäftsführer des Turnverbandes, sagt. Der Trend hielt an bis kurz vor dem letzten Turnfest in Biel.

ARCHIVE --- DAS EIDGENOESSISCHE TURNFEST FINDET DIESES JAHR VOM 13. BIS AM 23. JUNI IN AARAU STATT. DIE STADT AARAU IST BEREITS ZUM SIEBTEN MAL GASTGEBER DES GROESSTEN BREITENSPORTANLASSES IN DER SCHWEIZ. LETZTMALS 1972 NOCH ALS REINER MAENNERANLASS, DIE FRAUENTURNTAGE WURDEN EINE WOCHE VORHER DURCHGEFUEHRT. DAZU STELLEN WIR IHNEN DIESES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Rhythmische Uebungen der 12000 Turner bei der Gesamtuebung zum Abschluss des Eidgenoessischen Turnfests in Aarau, aufgenommen am 25. Juni 1972. (KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/Keller)

So sah es früher aus: 12'000 Sportler turnen 1972 in Aarau gemeinsam. Bild: PHOTOPRESS-ARCHIV

Die negative Entwicklung bei den Mitgliederzahlen der Turner widerspiegelt sich auch an der Anzahl Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Eidgenössischen Turnfesten. Bis 2007 in Frauenfeld fielen sie um fast 20'000 auf 56'000 Teilnehmende. Zugleich aber gelang der finanzielle Turnaround. Eine Million Gewinn setzte das Fest 2007 ab. Die Talsohle war durchschritten. Seither stiegen sowohl die Mitgliederzahlen beim Turnverband (heute um die 380'000) als auch die Anzahl Teilnehmer am Turnfest (für Aarau 2019 rund 68'500; Stand vom letzten Freitag).

Turnen drohte aus der Zeit zu fallen

Natürlich, die Finanzen waren nicht allein verantwortlich für die Krise des Turnens. Aber ganz so mannigfaltig wie das Bewegungsangebot (um die 20 Sportarten und diverse Angebote im Bereich Gesundheit und Bewegung) der rund 3000 Turnvereine in der Schweiz sind die Gründe für die Krise dann doch nicht. Nicht zuletzt veränderte die technologische Entwicklung die Gesellschaft. Alles beschleunigte sich im binären Takt der Digitalisierung. Neue Sportarten kamen, neue Trends verbreiteten sich über Internet und Smartphones immer schneller. Turnen drohte aus der Zeit zu fallen.

Bild

grafik: CH Media

Also schüttelten die Turner den Staub ab und begannen sich selbst zu verändern, ihr Angebot, ihre Zeitpläne. Turnboss Hediger erinnert sich: «Neben dem klassischen Turnangebot kamen neue Spielformen dazu. Als ich vor 40 Jahren frisch in den Turnverein kam, spielte man Korbball, Handball und Faustball. Vor etwa 30 Jahren kam Volleyball hinzu und dann Unihockey.» Wer nicht mit der Zeit geht, steht irgendwann im Abseits, das hat man erkannt. So hat man beispielsweise auch Yoga und Rückengymnastik ins Programm genommen. Und man erfindet sich fortlaufend neu.

«Wir müssen uns öffnen und anbieten, was den Jungen gefällt»

Das neuste Projekt heisst Parkour. Erste Vereine in der Stadt Zürich bieten diese spezielle Form des Hindernislaufs bereits an. Ab 2020 will der STV Parkour ins offizielle Sport-Angebot aufnehmen. Erste Vorläufer dieser Sportart gab es zwar bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Erst in den späten 1980er-Jahren wurde sie dann aber von Raymond Belle und seinem Sohn David in einem Pariser Vorort zu dem entwickelt, was man heute darunter versteht. Waghalsige Sprünge über Treppen, Salti, Hechtrollen, Klammergriffe – Parkour ist Rennen, Springen, Gymnastik, Turnen, alles in einem, alles in der Stadt, hip und modern. «Wir müssen uns öffnen und anbieten, was den Jungen gefällt», sagt Hediger.

In seiner ursprünglichen Form war Parkour nicht-kompetitiv, keine Wettkämpfe also. Das hat sich längst geändert. Seit 2019 ist Parkour eine offizielle Disziplin des internationalen Turnverbandes mit Weltcup-Wettkämpfen und allem, was dazugehört. Der STV zieht nach. Man hat einen Projektleiter eingestellt. Er arbeitet Konzepte aus. Für Leiterausbildungen, neue Wettbewerbe. Alles, was dazugehört.

abspielen

Aufnahmen vom Parkour-Weltcup im japanischen Hiroshima. Video: YouTube/StephiieZee

Mit der Aufnahme von Parkour ins offizielle Programm setzt der STV zur Rückeroberung der Städte an. Denn obwohl einst alles in der Stadt Aarau seinen Ursprung hatte, sind Männerriegen, Jugi sowie Senioren- und Muki-Turnen heute vor allem ein ländliches Phänomen. Genau Zahlen gibt es zu Stadt-/Land-Verhältnissen bei den Turnern nicht. «Die Gesellschaft funktioniert in der Stadt anders als auf dem Land. Einerseits ist das Bewegungsangebot dort grösser, andererseits gibt es aber oft auch Infrastrukturprobleme», sagt Jérôme Hübscher, Chef Breitensport beim STV. Ohne Turnhalle turnt sich schlecht.

Dass man das Angebot anpasst, hat wesentlich damit zu tun, dass etliche Turnvereine «ausstarben». Entweder weil ihre Mitglieder tatsächlich dahinschieden oder weil man keine Leute mehr fand, die unterrichten, die vorne hinstehen und den «Vorturner», wie anno dazumal, geben, Leute die Verantwortung übernehmen. Von der Herausforderung, genügend «gut ausgebildete, motivierte Kader» zu haben, spricht STV-Geschäftsführer Ruedi Hediger.

SRF sendet erstmals live

Dabei hilft den Turnern ihre grosse Breite. Je stärker diese ist, desto höher die Qualität an der Spitze. Lichtfiguren des Turnens wie Giulia Steingruber, Pablo Brägger oder Oliver Hegi sind Folge und Magnet der Masse zugleich. Aber sie geht weiter. Nicht nur im Bundesrat sitzt mit Viola Amherd mindestens eine Turnerin, sondern auch an der Spitze der SRF-Sportabteilung waltet mit Roland Mägerle ein Turner.

Überall gibt es Turnerinnen und Turner, in fast jedem Dorf einen Turnverein, sie sind bestens vernetzt. Das generiert nicht nur Goodwill bei den Behörden, es schadet auch nicht, wenn es um die Übertragung des Eidgenössischen Turnfests geht. Erstmals wird das SRF dieses Jahr die Wettkämpfe der Spitzenturner live in die Stuben der Nation senden. Nur alle sechs Jahre gibt es für sie einen Festsieg zu holen, seltener also als Olympiamedaillen. «Schon das macht es speziell», sagt SRF-Sportchef Mägerle.

Die Schweizer Turnerin Ilaria Kaeslin bei ihrer Uebung am Swiss Cup im Zuercher Hallenstadion am Sonntag, 8. November 2015. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Ilaria Kaeslin of Switzerland performs during the Swiss Cup gymnastics tournament in Zurich, Switzerland, Sunday, 08 November, 2015. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Ilaria Kaeslin am Schwebebalken: Sie ist eines der Aushängeschilder 2019. Bild: KEYSTONE

Das SRF wird auch den Ausfall von Star-Turnerin Steingruber verkraften. 2016 gewann sie Bronze am Sprung bei Olympia in Rio, im Juli 2018 riss sie sich das Kreuzband. Das Turnfest kommt zu früh für sie. «Ihr erster Wettkampf wird die interne WM-Quali im Herbst sein. Ihr erster öffentlicher Wettkampfauftritt die Schweizer Meisterschaft», sagt Felix Stingelin, Chef Spitzensport beim STV. Ihre Abwesenheit aber schafft Raum für neue Lichtfiguren. Zum Beispiel Ilaria Kaeslin, eine entfernte Verwandte der ehemaligen Sprung-Europameisterin Ariella Kaeslin. Unlängst gewann sie ihren ersten Weltcup am Boden. Für die Zukunft scheint gesorgt.

Die Flug-Show der Turnerinnen an der EM 2018 in Glasgow

«Im Turnunterricht mussten wir sogar BREAKDANCEN!»

Play Icon

Unvergessene Olympia-Momente: Sommerspiele

18.10.1968: Bob Beamon springt so weit, dass nicht einmal das Massband reicht

Link zum Artikel

17.09.1988: Zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Seoul gibt es geröstete Tauben

Link zum Artikel

01.10.2000: Der Abschluss der Spiele von Sydney ist der Beginn der grossen Liebe zwischen Roger und Mirka

Link zum Artikel

19.09.2000: Eric «The Eel» Moussambani säuft über 100 m Freistil fast ab und wird trotzdem zum grossen Star

Link zum Artikel

28.8.1972: Mark Spitz holt sich die ersten zwei von sieben Goldmedaillen und schwimmt in jedem Rennen Weltrekord

Link zum Artikel

17.08.2008: Amor trifft besser als der Sportschütze, der nur deshalb berühmt wurde, weil er auf die falsche Scheibe zielte

Link zum Artikel

26.08.1900: Ein Siebenjähriger wird zum jüngsten Olympiasieger aller Zeiten, aber bis heute kennt niemand seinen Namen

Link zum Artikel

Die Geschichte eines Bauernsohns, der im vorletzten Jahrhundert zum Olympiahelden wurde

Link zum Artikel

08.05.1984: Die Sowjets boykottieren Olympia. Eine Retourkutsche, die ihre Wirkung komplett verfehlt

Link zum Artikel

09.06.1924: Die Schweiz verpasst den Olympiasieg – aber wird Europameister!

Link zum Artikel

08.08.1992: Marc Rosset holt sich an Roger Federers 11. Geburtstag den einzigen grossen Titel, der dem «Maestro» noch fehlt

Link zum Artikel

06.08.2012: Felix Sanchez schmuggelt Foto von totem Grosi unter die Startnummer und schafft das grösste Comeback der Leichtathletik

Link zum Artikel

04.08.2012: Das knappste Finale in der Olympia-Geschichte im Triathlon gewinnt Nicola Spirig dank einer unglaublichen Willensleistung

Link zum Artikel

28.07.1984: Gaby Andersen-Schiess torkelt in der Hitze von LA völlig dehydriert über die Zielgerade des Olympia-Marathons

Link zum Artikel

26.07.1992: Das beste Team, das jemals Basketball gespielt hat, verzaubert die ganze Welt

Link zum Artikel

25.07.1908: Wyndham Halswelle wird Olympiasieger über 400 Meter – weil er im Final der einzige Läufer ist

Link zum Artikel

06.08.1984: Carl Lewis holt sich zum ersten Mal Olympia-Gold in seiner Lieblingsdisziplin

Link zum Artikel

16.10.1968: Tommie Smith und John Carlos sorgen für die berühmteste Siegerehrung bei Olympia

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
14
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • baloia 12.06.2019 21:54
    Highlight Highlight Dieser Artikel präsentiert einen erstaunlichen Sinneswandel im STV. Vor wenigen Jahren wurden die Parkour-Trainierenden in der Schweiz von Turnern noch aus Turnhallen verbannt, weil Parkour-Trainings als unsicher und unprofessionell abgetan wurden.
    Nun erfolgt die Wende, nachdem das (finanzielle) Potenial der jungen Trendsportart erkannt wurde. Die Vorbehalte scheinen plötzlich zweitrangig und dass in der Schweiz bereits eine langjährige Parkourszene besteht, wird vom STV bewusst verschwiegen und ignoriert.
  • Felix Stöckli-Iseli 12.06.2019 08:07
    Highlight Highlight Sehr geehrter Herr Sébastian Lavoyer

    gerne laden wir Sie zu unserer Jubiläumsfeier„last10“ vom 22./23. Juni in Münsingen ein. Münsingen ist die Schweizer Geburtsstädte von Parkour, dort hat sich vor 20 Jahren die erste Szene gebildet. Mittlerweile sind wir eine der grössten Parkourschulen weltweit mit über 1000 Schüler in CH und DE. Nebst Jugend&Kultur Angeboten unterrichten wir Polizei, Lehrer, Manager, usw.

    Infos zur Feier finden Sie unter: https://last10.parkourone.com/schweiz-2/

    Infos zu uns unter: https://parkourone.com/

    Ich freue mich Sie pers. kennen zu lernen.
  • jann 12.06.2019 07:30
    Highlight Highlight „Wettkampf pervertiert den Sport.“ - Georges Hébert
  • Raphael Bühlmann 11.06.2019 22:55
    Highlight Highlight Es gibt seit etwa 20 Jahren eine Parkour-Community in der Schweiz, ich habe selber von 2006 bis 2016 aktiv trainiert. Organisationen wie ParkourONE vertreten unseren Sport mit viel Herzblut schon seit über zehn Jahren, bieten hochprofessionelle Trainings und Workshops an – Traceure der ersten Stunde!

    Viele in der Community sind dagegen, dass der STV jetzt plötzlich Parkour für sich beanspruchen will.

    Schweizer Vereine und Organisationen sind z. B.:

    https://parkourone.com/regionen/schweiz/
    http://www.free-z.ch/de/
    https://parkour.nurf.ch/
    https://www.parkourluzern.ch/
  • wendelsch 11.06.2019 22:17
    Highlight Highlight Bei Parkour kommt mir immer nur die Szene von The Office in den Sinn:
    Play Icon
    • Duden 11.06.2019 22:42
      Highlight Highlight Ich würde dir gerne ein Superlike für dieses Video geben😍
      Immer wieder ein Genuss Michael zu sehen
  • Nichts als Blabla 11.06.2019 22:06
    Highlight Highlight Ich würde mir einen Artikel aus der Sicht der Parkour-Ausübenden wünschen, dass auch wahrgenommen würde, dass längst nich alle damit einverstanden sind, dass nun plötzlich der Turnverband über ihre Geschicke bestimmen soll. Auch über die Kontroversität, die sich in der Community um das Thema Wettkampf dreht.
  • Bulwark 11.06.2019 21:51
    Highlight Highlight Korbball - was für ein geiler Sport!

    Macht doch jetzt im Rahmen des ETF eine Reportage über die "unbekanteren" Spiele (Korbball, Faustball, Indiaca). Ich würde mich auf jeden Fall darüber freuen. 😊
    • Möfe 11.06.2019 23:27
      Highlight Highlight Wirklich eine super Sportart!
      Für mich nicht nur als Spieler sondern auch als Schiri.
      Kann ich wärmstens weiter empfehlen.
  • Chriguchris 11.06.2019 21:44
    Highlight Highlight Was mich persönlich wundernimmt, was sagen jene welche Parcour selber ausüben bis zu welchem Alter kann man diesem Sport mit Spass ausüben?
    • B0arder_King 11.06.2019 22:05
      Highlight Highlight Erste Kontakte mit Parkour werden heutzutage bereits in der Primarschule im Turnunterricht gemacht. In der Oberstufe ist es im Lehrplan 21 ebenfalls enthalten und alle Sportlehrpersonen die ich kenne, thematisieren dies im Sportunterricht.
    • Garp 11.06.2019 22:27
      Highlight Highlight Als ich Kind war, hiess das noch Hindernislauf. War natürlich nicht so ausgefeilt wie heute. 😁
    • Raphael Bühlmann 11.06.2019 22:37
      Highlight Highlight Es gibt keine Obergrenze, Chriguchris :)
      Wenn du Freude an Bewegung hast, bist du bestimmt nicht fehl am Platz.

      Am besten schaust du mal bei der Schweizer Parkour-Community vorbei, z. B.:

      https://parkourone.com/regionen/schweiz/

      http://www.free-z.ch/de/

      https://parkour.nurf.ch/

      https://www.parkourluzern.ch/
    Weitere Antworten anzeigen

Die Entscheidung in Spiel 7

Die ZSC Lions gewinnen – das erste Zürcher Eishockey-Finale kann kommen!

Die ZSC Lions folgen Kloten in den Playoff-Final. Die Zürcher gewinnen die Belle im Hallenstadion gegen Servette mit 4:0 und entscheiden somit die best-of-7-Serie mit 4:3-Siegen für sich.

- Zum vierten Mal in Folge (nach Final 2012, Viertelfinals 2013 und 2014) gingen die Zürcher als Sieger hervor, wenn es in einem siebten Spiel um Alles oder Nichts ging.

- Nach zwölf Minuten führten die Zürcher bereits mit 2:0. Der kanadische Verteidiger Marc Bergeron erzielte in der sechsten Minute mit einem Slapshot die Führung, Ryan Shannon erhöhte sechs Minuten später zum 2:0. Ein souverän verwerterter Penalty von Robert Nilsson nach einer halben Stunde und nochmals Ryan …

Artikel lesen
Link zum Artikel