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FILE - In this Dec. 29, 2018, file photo, Nashville Predators coach Peter Laviolette, center, and associated coach Kevin McCarthy, center left, talk to players during a timeout in an NHL hockey game against the New York Rangers in Nashville, Tenn. The team announced Monday, Jan. 6, 2020, that both Laviolette and McCarthy had been fired. (AP Photo/Mark Humphrey, File)
Peter Laviolette,Kevin McCarthy

Peter Laviolette ist nicht mehr Trainer der Nashville Predators. Bild: AP

Analyse

Die Predators suchen den 3. Trainer ihrer Geschichte – diese Baustellen warten auf ihn



Peter Laviolette ist nicht mehr Trainer der Nashville Predators mit den Schweizern Roman Josi und Yannick Weber. Er und Assistent Kevin McCarthy wurden in der Nacht auf Dienstag entlassen. Die Entscheidung von General Manager David Poile kommt nicht überraschend – und ist dennoch eine riesige Überraschung.

Denn Poile ist nicht bekannt dafür, dass er überhastet reagiert, wenn es mal nicht läuft. Seit 1998 ist er GM in Nashville und hatte in dieser langen Zeit gerade mal zwei unterschiedliche Cheftrainer: Barry Trotz bis 2014 und bis vor wenigen Stunden Peter Laviolette. Es ist auch nicht so, dass die Predators meilenweit abgeschlagen wären. Derzeit liegen sie fünf Punkte hinter den Playoff-Plätzen, haben aber auch noch zwei bis drei Spiele weniger absolviert als die Konkurrenz in der Western Conference.

Dennoch war Poile wohl oder übel gezwungen zu reagieren. Das Team – es ist womöglich die talentierteste Truppe der Franchise-Geschichte – spielte klar unter seinem Wert. Ein Nachfolger oder eine Interimslösung stehen noch nicht fest, die Klubführung will im Laufe des Tages informieren. Schliesslich steht in der Nacht auf Mittwoch das nächste Spiel gegen die Boston Bruins an.

Welcher Trainer auch immer die Predators übernehmen wird, er wird eine Mannschaft mit diversen offenen Baustellen antreffen.

Torhüter-Duo

2017 hiess es noch «Pekka Rinne ist just too good right now» – Pekka Rinne ist momentan einfach zu gut. Diese Zeiten sind vorbei. Rinne und Juuse Saros bilden derzeit eines der schlechtesten Goalie-Tandems in der NHL. Rinne ist 37-jährig, bei ihm war irgendwann ein Einbruch zu befürchten. Doch derart krass hat man ihn nun doch nicht erwartet.

Und zwischenzeitlich hätte eigentlich der 24-jährige Saros den grösseren Teil der Last stemmen sollen, doch auch er scheint der Aufgabe derzeit nicht gewachsen zu sein. Gemeinsam haben die beiden dieses Jahr schon 27 Tore mehr erhalten, als bei der Anzahl und Qualität der Schüsse, mit denen sie konfrontiert wurden, zu erwarten gewesen wäre.

Das Torhüter-Problem ist denn auch die schwierigste Aufgabe für den neuen Trainer. Denn einfach zu lösen ist es nicht. Das Duo zu ersetzen, ist kaum möglich. Laviolettes Nachfolger muss gemeinsam mit Goalietrainer Ben Vanderklok, der seinen Job behalten hat, das Selbstvertrauen von Rinne und Saros wieder aufbauen.

Führungen verwalten

Nach der Niederlage im Winter Classic gegen Dallas (Nashville führte 2:0 und verlor am Ende mit 2:4) machte Analyst Micah McCurdy eine interessante Feststellung: Die Predators spielen defensiv ausgerechnet dann am schlechtesten, wenn sie mit einem Tor führen.

Oben: Chancen generiert von Nashville gegenüber dem Ligadurchschnitt.
Unten: Chancen zugelassen von Nashville gegenüber dem Ligadurchschnitt.

Wenn das Spiel ausgeglichen ist, sind Roman Josi und Co. zwar offensiv harmlos, aber defensiv sehr stark. Unter dem Strich gestalten die «Preds» das Spiel dort aber immer noch positiv. Anders sieht es bei einem Tor Vorsprung aus. Dann lassen sie gegenüber dem Ligadurchschnitt plötzlich 17,2 Prozent mehr Chancen zu. Dieses Defizit kann die Mannschaft auch mit der Offensive ausgleichen, was zu einem negativen Netto-Gefahrenwert führt.

Dass man mehr Chancen zulassen muss, wenn man in Rückstand liegt, ist klar. Schliesslich versucht das gegnerische Team, dann mit allen Mitteln auszugleichen. Aber es scheint tatsächlich so, als hätte Nashville unter Laviolette versucht, knappe Führungen auf eine Art und Weise zu verteidigen, die überhaupt nicht funktionierte. Der neue Trainer wird den Spielern diese Taktik austreiben müssen.

Special Teams

Der neue Nashville-Trainer muss auch bei den Special Teams die Hebel ansetzen. Das Powerplay ist gegenüber dem letzten Jahr etwas verbessert, aber als Nummer 23 (16,8% Erfolgsquote) der Liga immer noch nicht gut genug.

Noch schlimmer ist aber das Unterzahlspiel. Die Predators überstehen nur 74 Prozent aller Penalty-Killing-Situationen ohne Gegentor. Oder anders formuliert: Bei jeder vierten Strafe kassieren sie ein Tor. Das Problem ist die Konstanz. Es gab Phasen, in denen das Unterzahlspiel beinahe perfekt funktioniert hat. Aber es gab auch Phasen, in denen fast jede Strafe einen Gegentreffer bedeutete.

Nashville Predators goaltender Juuse Saros fails to block a goal by Anaheim Ducks right wing Daniel Sprong during the second period of an NHL hockey game in Anaheim, Calif., Sunday, Jan. 5, 2020. (AP Photo/Chris Carlson)

Zu oft mussten sich die Nashville-Keeper schlagen lassen. Bild: AP

Interessanterweise müsste Nashville mit einem Mann weniger besser dastehen. Sie lassen gemäss naturalstattrick.com in Unterzahl am sechstwenigsten Schüsse zu, am sechstwenigsten Torchancen und am zweitwenigsten High-Danger-Chancen. Das resultiert laut Expected-Goals-Against dann eigentlich im sechstbesten Penalty-Killing der Liga.

Vermutlich sind es am Ende auch die Torhüter, die diese Statistik negativ beeinflussen. Der neue Trainer wird evaluieren müssen, ob er das eigentlich solide Unterzahlspiel beibehält oder ob er etwas umstellen will.

Stürmer-Misere

Roman Josi hat eine herausragende Saison. Er spielt fantastisch und ist mit 44 Punkten in 41 Spielen Nashvilles bester Skorer. Das freut Schweizer Hockeyfans und vermutlich auch jene in Nashville. Dennoch sollten die 16 Punkte Vorsprung auf die nächstbesten Punktesammler (namentlich Filip Forsberg, Matt Duchene und Ryan Ellis) aus Sicht des Teams natürlich nicht sein.

Die zwei genannten Stürmer (Forsberg und Duchene) sowie auch Ryan Johansen und der zeitweise noch verletzte Viktor Arvidsson entfalten nicht ihr ganzes Potenzial. Woran liegt das?

Eine mögliche Behauptung liefert wieder Micah McCurdy. Laut seinem Modell beeinflusst Laviolettes Coaching die offensive Ausbeute der Predators schon die ganze Zeit durch negativ. Bei McCurdys Modell bedeutet das, dass die Predators unter Laviolette weniger und vor allem weniger gefährliche Schüsse produzieren als der Ligadurchschnitt. (Wer nachlesen will, wie das Modell funktioniert, kann das hier tun.)

Oder konkreter formuliert: Laviolettes Coaching-Stil sorgt dafür, dass Forsberg, Duchene und Co. weniger oft zum Abschluss kommen, als sie das eigentlich sollten. Der US-Amerikaner scheint demnach ein Defense-First-Trainer zu sein, worunter die Produktion der Stürmer leidet.

Der neue Trainer müsste den Stürmern also wieder mehr offensiven Freiraum lassen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass er auch etwas defensive Stabilität opfert.

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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ove8 07.01.2020 17:20
    Highlight Highlight Mit Hynes kommt es sicher besser😂
  • Larry 07.01.2020 17:02
    Highlight Highlight Ha ha....Hynes! Wirklich? Vom Regen in die Traufe? Bin skeptisch!
  • c_meier 07.01.2020 16:39
    Highlight Highlight "Das Torhüter-Problem ist denn auch die schwierigste Aufgabe für den neuen Trainer. Denn einfach zu lösen ist es nicht. Das Duo zu ersetzen, ist kaum möglich."

    wieso ist dies nicht möglich? wegen Lohn-Obergrenze oder weil Rinne als langjähriger Goalie nicht verkauft werden kann/soll/darf?
    • Adrian Buergler 07.01.2020 17:34
      Highlight Highlight Unmöglich ist es nicht, aber sehr schwierig. Rinne wird man wegen seines Lohns wohl nicht los. Und Saaros hat in anderen Jahren schon gezeigt, dass er es eigentlich könnte, deshalb wird man sich wohl scheuen, ihn abzuschieben.

      Zudem ist der Goaliemarkt in der NHL nicht gerade übersättigt. Teams werden ihre guten Goalies kaum einfach so abgeben.

      Und darüber hinaus hat Nashville nur noch knapp 1,9 Mio Capspace übrig. Damit hat man nur wenig Spielraum, bei weiteren Verpflichtungen.
  • Ove8 07.01.2020 16:21
    Highlight Highlight Nashville ist ein gute Team aber sicher kein Top Team.
    Nehme nicht an das ein Trainerwechsel über längere Zeit etwas bringt.
    Mann muss eher auf dem Transfer markt aktiv werden.
    Duchenen einer der meist überschätzen Spieler der überall wo er wahr nur für Unruhe sorgte muss weg.
    Zudem muss man einen Topcenter suchen.
    Forsberg/Johansen müssen mehr bringen als 28 bzw. 26 Punkten.
    • TodosSomosSecondos 07.01.2020 16:59
      Highlight Highlight Mal bei den Devils nachfragen, die übernehmen gerne überbezahlten Schrott von den Preds.
    • Ove8 07.01.2020 17:25
      Highlight Highlight Ja genau😂. Diese mal übernehmen aber die Preds den Schrott😀.(hynes)
  • CuJo 07.01.2020 16:18
    Highlight Highlight Ich habe es schon mal geschrieben: Die Preds haben einfach zuviele Nordländer ;-). "Mit Finnen kannst Du nix gewinnen !"
  • länzu 07.01.2020 14:30
    Highlight Highlight An und für sich hätte man den gesamten Coaching Staff entlassen müssen. Weder der Goalietrainer, noch der Powerplay- resp. Boxplay Coach haben ihren Job erfüllt.
  • uhl 07.01.2020 14:17
    Highlight Highlight Gerade Forsberg und Johansen sind gut, aber nicht top. Wären sie "nur" für das secondary scoring gedacht, alles halb so schlimm. Doch das sind sie nicht, sie müssten die Offensive tragen. Dass nun aber auch ein Duchene seine Qualitäten nicht bringen kann, muss einem definitiv zu denken geben.
    Rinne/Saros sind und waren schon seit jeher recht unbeständig. Ich traue beiden, vor allem Rinne, absolut zu, dass von null auf nichts wieder alles dicht macht.
    • Adrian Buergler 07.01.2020 15:09
      Highlight Highlight @uhl: Forsberg ist definitiv top! Offensiv (normalerweise) extrem gefährlich und der einzige der JOFA-Linie, der auch defensiv überzeugt. Arvidsson ist offensiv ebenfalls sehr gut, defensiv manchmal ein Risiko. Das "Problem" sitzt in der Mitte. Johansen wäre wohl in den meisten Teams nur zweiter Center.

      Hätten die Preds einen Center mit der Qualität eines Jack Eichel oder eines Nathan MacKinnon (oder natürlich Crosby/McDavid), dann wären sie wohl fast unaufhaltbar.
    • Züzi31 07.01.2020 15:28
      Highlight Highlight Haha, ja, McDavids Tor letzte Nacht war ja wohl mal wieder abartig geil und ein Grund diesen Sport zu lieben.
      Play Icon

      Wenn Nashville im Sturm so einen Gamebreaker hätte 😳
    • uhl 07.01.2020 15:57
      Highlight Highlight @Buergler
      Bei Johansen bin ich absolut einverstanden, auch dass das Problem hauptsächlich in der Mitte sitzt. Deshalb hat man sich von Duchene auch mehr erhofft. Und es ist genauso: Ein richtiger Star wie von dir beschrieben fehlt halt. Das würde sehr viel verändern.
      Bei Forsberg nicht so wirklich einverstanden. Er wird oft als Star von Nashville angesehen. Dafür leistet er mir zu wenig, seine Gefährlichkeit schlägt sich zu wenig in Skorerpunkten nieder. Aber klar: Im Vergleich zu Arvidsson, Sissons oder Granlund ist er noch immer ein König. Kommt halt auf den Vergleich drauf an.
  • Steven Stamkos 07.01.2020 13:47
    Highlight Highlight Ich denke langsam müssten auch einzelne Spieler wie zum Beispiel Duchene und Granlund hinterfragt werden. Die beide sollten die Offensive nochmals verstärken, gerade Duchene war in seiner Zeit bei Ottawa ein extrem Dominater Spieler, obwohl Ottawa ein schwaches Team stellte. Bei Nashville ist davon nicht mehr viel zu sehen.

    Als Minnesota Granlund für Fiala tradete wurden sie noch belächelt, mittlerweile hat sich dies aber geändert, Fiala trumpft auf während Grandlund in dieser Saison bislang blass blieb.
  • Couleur 07.01.2020 13:38
    Highlight Highlight Die Preds suchen auch seit Jahren einen Nr. 1 gefunden zu haben. Aus meiner Sicht sind aber beides "nur" gute Nr. 2 Center. Im Vergleich zu den Nr. 1 Center anderer Top Teams besteht da ein meilenweiter Unterschied jener Spieler zu den beiden.
  • Staedy 07.01.2020 12:43
    Highlight Highlight Ganz grundsätzlich gibt es zu viele Trainer die nur eine oder ihrer Taktik kennen und spielen lassen. Anstatt den Spielern auch einen bestimmten Freiraum zu geben um sich zu entfalten und unerwartetes zu versuchen. Gegenteilige Beispiele gibt es: Im Fussball dürfte der Klopp so einer sein, obwohl ich seine Art nicht mag, im CH Hockey war es lange wohl der Arno, sehe schon den Aufschrei, und in der NHL da kenn ich keinen bzw. die Trainer nur vom Namen. Jä nu auch dort gibt es sie.
    • Potzblitz36 07.01.2020 13:50
      Highlight Highlight Arno gab seinen Spielern Freiraum, genau mein Humor.

      Da gab es nur EIN System. Das hat funktioniert solange er dass dafür nötige Spielermaterial hatte. Als dies nicht mehr der Fall war hatte er nie und nimmer einen Plan B und gewährte den Spielern trotzdem kaum Freiräume...
    • uhl 07.01.2020 15:58
      Highlight Highlight Arno kritisierte bekanntlich am Ende die Jungen, weil sich die nicht mehr schleifen liessen wie gewünscht.
  • Pax Mauer 07.01.2020 12:41
    Highlight Highlight Die Preds bräuchten vor allem einen vernünftigen Gameplan.
  • Al Paka 07.01.2020 12:12
    Highlight Highlight Das Hauptproblem aus meiner Sicht ist, dass sie selten über 60min konstant gut spielen können. Entweder sie liegen früh 2-3 Tore zurück und sie müssen dem Rückstand nachrennen. Oder wenn sie führen, brechen sie ein und kassieren innerhalb weniger Minuten einige Tore.
    Bei 5on5 spielen sie gar nicht so schlecht, aber wie erwähnt, sind die Specialteams schlecht, dort haben sie schon einige Punkte liegen lassen. Dazu schiessen sie eigentlich im Vergleich zu den letzten Jahren genug Tore, erhalten aber im Gegenzug mehr Tore als davor. Die besten Stürmer sind meist die, die vollen Einsatz geben...
    • Al Paka 07.01.2020 12:23
      Highlight Highlight Dazu wäre auch vorteilhaft, wenn die offensiv starken Spieler nicht auch noch regelmässig Boxplay spielen müssten.
      So könnten sie sich aufs wesentliche konzentrieren. Auch habe ich manchmal das Gefühl, dass gewisse Stars sehr launisch sind und dazu ein wenig ein Einstellungsproblem haben.
      Zu den Goalies, klar spielen sie unter Erwartung. Aber wenn sie von den Feldspielern genug Unterstützung erhalten, spielen sie meist auch sicherer. Könnten die beiden Goalies vom Farmteam etwas Druck ausüben? Beide spielen gute Saisons
      in der AHL, aber ob es für die NHL reicht, bezweifle ich dann trotzdem.
    • Al Paka 07.01.2020 12:30
      Highlight Highlight In den letzten Jahren ging auch viel Kampfkraft verloren und sie sind meist zu weich. Hier haben aber zum Beispiel Trenin oder Tinordi gezeigt, dass sie etwas Härte ins Spiel gebracht haben und mit einfachen und geradlinigem Hockey sich besser eingefügt haben, als z.B. Carr.

      Jedenfalls wird der neue Coach einiges zu tun bekommen.
    • zellweger_fussballgott 07.01.2020 13:11
      Highlight Highlight Vielen Dank für deine Kommentare. Immer wieder ein Genuss Details und Hintergründe eines Preds-Fan zu lesen. Insbesondere noch unter einem Bürgler-Artikel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Staedy 07.01.2020 12:04
    Highlight Highlight Seinen Spielern den offensiven Freiraum geben, der Favre der NHL.
  • Der müde Joe 07.01.2020 11:56
    Highlight Highlight Kurz gesagt: Das Gleichgewicht, zwischen Offensive und Defensive, stimmt nicht.

    Wenn der neue Coach dieses Problem in den Griff bekommt, können die Preds wieder eines der gefährlichsten Teams der Liga werden – vorausgesetzt, auch Rinne/Saros können ihre Krise überwinden.
  • Glenn Quagmire 07.01.2020 11:44
    Highlight Highlight Hoffentlich klappt es dieses Jahr nicht mit den POs. Wir brauchen Josi an der WM!

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