DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
LONDON, ENGLAND - DECEMBER 30:  Peter Wright of Scotland dances as he walks on stage ahead of his third round match against Dave Chisnall of England on Day Twelve of the 2016 William Hill PDC World Darts Championships at Alexandra Palace on December 30, 2015 in London, England.  (Photo by Jordan Mansfield/Getty Images)

Wright ist die Erleichterung nach seinem Sieg anzusehen.
Bild: Getty Images Europe

«Snakebite» Wright bei der Darts-WM nach Wahnsinns-Match gegen Chisnall im Viertelfinal



Peter Wright darf bei der Darts-WM weiter auf seinen ersten Titel hoffen. «Snakebite» schlägt im Achtelfinal Dave «Chizzy» Chisnall in einer an Dramatik kaum zu überbietenden Partie mit 4:3.

Nach einem vergebenen Matchdart von Chisnall auf die Doppel-16 nutzt Wright in der Verlängerung des letzten Durchgangs seinen insgesamt fünften Matchdart. Der Schotte zeigt, warum er zu den meist genannten Favoriten auf den Titel gehört. Er wirft beeindruckende 14 Mal 180 Punkte,103,69 Zähler im Schnitt und trifft 42,86 Prozent seiner Würfe auf ein Doppelfeld.

abspielen

Das letzte Leg des Achtelfinal-Krimis.
sport1

Im Viertelfinal kommt es zum nächsten Knüller. Wright trifft auf Adrian «Jackpot» Lewis, der bis jetzt alle seine Gegner dem Erdboden gleichgemacht hat. (pre)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

«Ich will diesen Kübel nach Hause holen» – die Ostschweiz fiebert dem Cupfinal entgegen

Der FC St.Gallen steht erstmals seit 1998 wieder im Cupfinal. Dort treffen die Grün-Weissen am Pfingstmontag auf den FC Luzern. Nach dem 1:0-Halbfinalsieg über Servette ist in Genf aber auch die Meisterschaft präsent.

Der Cup! Der Cup! Der Cup! Regelmässig betonte St.Gallens Präsident Matthias Hüppi seit seiner Amtsübernahme, dass es sein grosser Traum sei, dass der FCSG wieder einmal in einem Cupfinal nach der Trophäe greifen könne. Er ist sich bewusst, wo sein Klub in der Hierarchie steht und dass ein Meistertitel eher einem Wunder gleich kommt – und die sind bekanntlich selten. Wobei man niemals nie sagen sollte, denkt man an die vergangene Saison zurück, in der die St.Galler dem Branchenleader YB …

Artikel lesen
Link zum Artikel