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Bayern München

Engländer reden sich raus: «Rooney ist das Schwein»

Nur eine billige Ausrede?

Engländer reden sich raus: «Rooney ist das Schwein»

04.04.2014, 13:0404.04.2014, 13:30
  • Englische Medien attackierten nach Bayern Münchens 1:1 bei Manchester United Torschütze und Rotsünder Bastian Schweinsteiger. «You dirty Schwein», titelte der «Daily Mirror», «You Schwein» die «Sun».
  • Die Bayern sperrten die Journalisten der Boulevardblätter im Gegenzug für die unflätigen Schlagzeilen für das Rückspiel am kommenden Mittwoch aus. 
  • Jetzt krebsen die englischen Zeitungen zurück: Mit dem «Schwein» sei Wayne Rooney gemeint gewesen, der den Platzverweis gegen Schweinsteiger mit einer Schwalbe provoziert hatte. Man werde das Gespräch mit den Bayern suchen, hiess es weiter.

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Das Hockey-Wahldebakel beschert Marc Lüthi viel unnötige Arbeit
Eine neue Verwaltungsrätin, gerettete Ehre, aber keine Wiederwahl für Peter Zahner in den Verwaltungsrat und eine politische Charme-Offensive: So wird unter dem neuen Präsidenten Marc Lüthi versucht, die Scherben nach dem historischen Hockey-Wahldebakel zusammenzukehren.
Zur Erklärung: ZSC-Manager Peter Zahner hat den Verwaltungsrat des Verbandes dazu gebracht, ihn statt den bisherigen Amtsinhaber Raëto Raffainer (44) als Kandidaten für die Wahl ins Council des internationalen Verbandes (IIHF) aufzustellen. Er ist 65, wird bald pensioniert und die Wahl ins IIHF-Council wäre die Krönung seiner Karriere gewesen. Er ist kläglich gescheitert (Raffainer hätte die Wiederwahl problemlos geschafft) und nun hat die Schweiz erstmals seit 1986 keinen Sitz mehr im höchsten Gremium des Weltverbandes. Die Kalberei, einen aussichtsreichen Kandidaten zu Gunsten eines aussichtslosen Bewerbers auszutauschen, hat unseren Verband zur internationalen politischen Lachnummer gemacht. Peter Zahner hatte schon wegen seiner Nähe zum ehemaligen Präsidenten René Fasel (bekennender Freund der Russen) nie eine echte Chance.
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