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Challenge League

GC kann sich vor der Barrage-Partie gegen Lausanne schonen

Trainer Peter Zeidler (GC), rechts, klatscht mit Samuel Krasniqi (GC), links, ab nach dem Spiel der Fussball Super League zwischen dem Grasshopper Club Zuerich (GC) und dem FC Winterthur (FCW) am Dien ...
GC steht nach dem Sieg gegen Winterthur sicher in der Barrage.Bild: keystone

GC kann sich schonen: Darum profitieren die Hoppers von der Barrage-Verschiebung

Seit Dienstag ist bekannt, dass die Barrage um drei Tage verschoben wird. Dies, weil beim eigentlichen Rückspieltermin das Heimstadion der Grasshoppers besetzt ist. Weil GC einen Spieltag vor dem Saisonende sicher in der Barrage ist, profitiert der Rekordmeister nun.
13.05.2026, 13:1813.05.2026, 13:18

Nach einem dramatischen 3:2-Heimsieg gegen den FC Winterthur steht GC sicher in der Barrage und wird in dieser entweder auf Vaduz oder Aarau treffen. Erst am Freitagabend wird sich entscheiden, wer direkt in die Super League aufsteigt und wer auf die Hoppers treffen wird.

Anders als ursprünglich geplant wird das Barrage-Hinspiel nicht am kommenden Mittwoch, sondern bereits zwei Tage zuvor am Montag entweder in Vaduz oder Aarau stattfinden und drei Tage später fällt im Stadion Letzigrund die Entscheidung. Der Grund für die Verschiebung ist die Heimspielstätte der Hoppers.

Da der «Letzi» wegen eines Metallica-Konzertes beim ursprünglichen Rückspieltermin (23. Mai) bereits besetzt ist und GC nicht wie im letzten Jahr ein Ersatzstadion gefunden hat, entschied sich die Liga, die Spiele vorzuziehen.

Zwar steht das Team von Trainer Peter Zeidler am Samstag noch auf dem Platz, aber weil es im abschliessenden Spiel gegen Lausanne-Sport um nichts mehr geht, werden wohl einige Spieler der Startformation geschont. Wie der Blick berichtet, besuchten Peter Zeidler und sein Sportchef Alain Sutter am Sonntag die Partie zwischen dem U21-Team der Hoppers und Delémont. Gegenüber der Zeitung sagte Zeidler nun auch: «Ich habe die U21 gesehen am Sonntag. Von daher können wir ein paar holen von dort.» Somit haben die wichtigsten GC-Spieler fast eine Woche Zeit, um sich zu erholen, während Aarau oder Vaduz nur zwei Tage spielfrei haben nach dem letzten Spieltag, bevor es in der Barrage wieder ernst gilt.

Zeidler selbst war nach dem Sieg gegen Winterthur erleichtert, dass es nun sicher ist, dass GC in der Barrage dabei ist und nicht zwei überlebenswichtige Spiele innerhalb von zwei Tagen hat. «Das wäre schon ein Novum gewesen, dass man in der Super League nur 48 Stunden Pause hat. Das wäre nicht gut gewesen», sagte der Deutsche.

Brian Beyer (FCV), links, und David Acquah (FCA) reagieren im Fussball Challenge League Spiel zwischen dem FC Vaduz und dem FC Thun, am Montag, 11. Mai 2025, im Rheinpark Stadion in Vaduz. (KEYSTONE/G ...
In der Barrage trifft GC entweder auf Vaduz oder GC.Bild: keystone

Am Freitagabend könnte sich Aarau mit einem Sieg gegen Yverdon den direkten Aufstieg sichern. Sollten die Aargauer mal wieder in der entscheidenden Partie Nerven zeigen, könnte Vaduz mit einem Dreier gegen Wil noch am FCA vorbeiziehen. (riz)

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quelle: www.imago-images.de / spp-jp
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