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Duell

Federer vs Odermatt: Wer ist bester Schweizer Sportler des Jahrtausends?

Roger Federer Marco Odermatt
Seriensieger: Roger Federer (links) und Marco Odermatt.Bild: keystone/watson

Wer ist der beste Schweizer Sportler dieses Jahrtausends?

Es kann nur einen geben. Oder nicht?
30.03.2026, 10:1230.03.2026, 10:55

Sportler des Jahres

Marco Odermatt hat an den Sports Awards schon wieder zugeschlagen. Am Sonntagabend gewann der Ski-König zum fünften Mal in Folge die Auszeichnung zum Schweizer Sportler des Jahres.

So eine Serie hat vor Odermatt noch keiner hingelegt. Dem 28-Jährigen fehlen noch zwei Erfolge, um mit dem Rekordsieger Roger Federer gleichzuziehen, der zwischen 2003 und 2017 insgesamt sieben Trophäen errang.

«Fedi» und «Odi» dürften den Sieg unter sich ausmachen bei der Frage nach dem besten Schweizer Sportler des bisherigen Jahrtausends. In unserem Duell präsentieren wir dir alle Preisträger bei den Männern seit dem Jahr 2000:

RanglisteStand: 30.03.26 – 13:05

Sportlerin des Jahres

Bei den Frauen heisst die Preisträgerin 2025 zum dritten Mal Kambundji. Nach Schwester Mujinga (2019 und 2022) räumte dieses Mal Ditaji Kambundji ab, die sich den Triumph als Weltmeisterin über 100 m Hürden verdiente.

Die Berner Leichtathletin folgte auf Lara Gut-Behrami, die bei der vergangenen Austragung der Sports Awards zum dritten Mal gewonnen hatte. Am häufigsten siegte Vreni Schneider. Die Skirennfahrerin aus Elm wurde zwischen 1988 und 1995 insgesamt fünf Mal Schweizer Sportlerin des Jahres.

Das waren die Sportlerinnen des Jahres seit dem Jahr 2000, die zur Wahl stehen:

RanglisteStand: 30.03.26 – 13:05

Die Sports Awards 2025 fanden erst Ende März statt, weil sie verschoben wurden. Sie hätten kurz nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana stattgefunden, aus Pietätsgründen wurden sie abgesagt. Die drei in der Zwischenzeit errungenen Olympiasiege von Franjo von Allmen durften also noch nicht bewertet werden. Der Berner Oberländer ist für die Ausgabe 2026 aber zweifellos einer der grossen Favoriten.

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quelle: keystone / anthony anex
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13 Kommentare
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Max Dick
30.03.2026 11:20registriert Januar 2017
Das ist dann doch ganz sicher Federer. Die anderen leisten Grossartiges, aber das in Sportarten, die nur in ein paar wenigen Ländern wirklich professionell praktiziert werden - ergo ist die Konkurrenz viel geringer als bei einer Weltsportart wie Tennis.

Egal auf welchem Kontinent ich bin - die Leute kennen Federer. Der Name Odi dürfte noch in Österreich und allenfalls in Norwegen und Slowenien ein Begriff sein. Und damit hat es sich.
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