DE | FR
Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Champions Hockey League

A: Frisk Asker – Biel 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)

D: Lausanne – Junost Minsk: 3:2 (1:0, 2:1, 0:1)

Lausanne's players celebrate after winning against Yunost Minsk, during the Champions Hockey League game between Lausanne HC and Yunost Minsk, at the ice stadium Yverdon, in Yverdon-Las-Bains, Switzerland, Friday, September 6, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Sprung an die Tabellenspitze geschafft: Die Lausanner bedanken sich beim Publikum. Bild: KEYSTONE

Biel marschiert Richtung Achtelfinals der Champions Hockey League, Lausanne Gruppenerster



Frisk Asker – Biel

Biel steuert in der Champions Hockey League weiter Richtung Achtelfinals. Die Seeländer realisierten mit einem 3:2 beim norwegischen Meister Frisk Asker den dritten Sieg im dritten Gruppenspiel.

Zwei von drei Toren erzielten die Seeländer in Überzahl. Das Siegtor zum 3:2 schoss Jan Neuenschwander in der 58. Minute. Im Finish verhinderte Biels Nummer-2-Keeper Elien Paupe noch den möglich gewesenen Ausgleich der Gastgeber und damit ein Nachsitzen.

Der Siegtreffer von Neuenschwander

Biel hatte im Mitteldrittel auf einen 0:1-Rückstand mit Powerplay-Toren von Mathieu Tschantré und Luca Cunti zur 2:1-Führung geantwortet, ehe im Schlussdrittel die Norweger zunächst zum Ausgleich kamen. Doch schliesslich entschied Neuenschwander mittels Ablenker die Partie für die Gäste.

Allerdings verletzte sich Biels langjähriger Nationalstürmer Damien Brunner laut Medienberichten bei seinem ersten Einsatz am Handgelenk. Erste ärztliche Untersuchungen sollen bereits am Freitag vor Ort in Norwegen erfolgt sein.

Lausanne – Junost Minsk

Lausanne löste in der Gruppe D Junost Minsk mit einem 3:2-Heimerfolg als Leader ab. Die Waadtländer imponierten in den ersten beiden Dritteln in Spezialsituationen. Tyler Moy und Lukas Frick sorgten jeweils in Über- sowie Joel Vermin in Unterzahl für eine wegweisende 3:1-Führung. Lausanne führt die Rangliste seiner Gruppe mit sechs Punkten aus drei Spielen vor Minsk an

Das 3:1 von Vermin

Die Telegramme

Frisk-Asker - Biel 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)
1504 Zuschauer. - SR Piragic/Wannersted (CRO/NOR), Waldejer/Bakken (NOR/NOR).
Tore: 25. Lavoie (Krogdahl, Björkung) 1:0. 32. Tschantré (Karaffa, Salmela/Ausschluss Kasastul) 1:1. 39. Cunti (Künzle, Karaffa/Ausschluss Björkung) 1:2. 50. Christiansen (Fröshaug, Jacobsen/Ausschluss Tschantré) 2:2 58. Jan Neuenschwander (Moser, Pouliot) 2:3.
Strafen: je 8mal 2 Minuten. - Bemerkungen: Biel mit Paupe im Tor.

Lausanne - Junost Minsk 3:2 (1:0, 2:1, 0:1)
1134 Zuschauer. - SR Rencz/Hebeisen (HUN/SUI), Progin/Duarte (SUI).
Tore: 16. Moy (Junland/Ausschluss Geraschenko) 1:0. 24. Frick (Ausschluss Parfejewetz) 2:0. 25. Malzew (Kolgotin, Mizkewitsch) 2:1. 35. Vermin (Jeffrey/Ausschluss Junland) 3:1. 53. Kaschkar 3:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Junost Minsk. - Bemerkungen: Lausanne mit Boltshauser im Tor.

Die Tabellen

Gruppe A

Bild

Gruppe D

Bild

(cbe/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

33 Schweizer Bahnhöfe aus dem letzten Jahrhundert

Ich brauche ein Flowchart für das Reissverschluss-Dilemma!

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Vier Jahre vor dem grossen Desaster wird der EHC Arosa ein letztes Mal Meister

23. Februar 1982: Der Titel 1980 kam überraschend, der 2. Rang 1981 war dann die Bestätigung und mit der neunten Schweizer Meisterschaft meldet sich Arosa definitiv im Konzert der ganz Grossen zurück. Der Klub wird als gesundes, erfolgreiches Unternehmen gelobt – doch vier Jahre später folgt der überraschende Abschied aus dem Profisport.

Die Poltera-Brüder hatten den EHC Arosa in den 1950er Jahren berühmt gemacht. Von 1951 bis 1957 spielten Ueli und Gebi Poltera, Hansmartin Trepp und ihre Teamkollegen die Gegner schwindlig. In der Nationalmannschaft war der «Aroser Sturm» legendär. Die Schweiz holte 1948 Olympia- und 1950 und 1951 WM-Bronze. Im Klub konnte sie niemand stoppen. Sieben Meistertitel in Serie, die Dominanz war erdrückend. Die Sturmlinie eine der besten Europas.

Verletzungen beendeten die Übermacht. 1960 stieg Arosa …

Artikel lesen
Link zum Artikel