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NHL-Playoff-Rennen: Kings und Predators im Gleichschrit

Nashville Predators center Steven Stamkos (91) is congratulated after scoring against the Minnesota Wild during the first period of an NHL hockey game Saturday, April 11, 2026, in Nashville, Tenn. (AP ...
Für Nashville war es der vierte Erfolg in den letzten sechs Partien.Bild: keystone

Kopf-an-Kopf-Rennen um den Wildcard-Platz: Kings und Predators im Gleichschritt

Das Kopf-an-Kopf-Rennen um den zweiten Wildcard-Platz in der Western Conference der NHL geht weiter: Die Los Angeles Kings vom verletzten Kevin Fiala und die Nashville Predators um Captain Roman Josi trennen weiterhin nur ein Punkt.
12.04.2026, 09:1612.04.2026, 15:44

Los Angeles – Edmonton 1:0

Kevin Fiala (LAK) fehlte verletzt.

Die Los Angeles Kings, das Team des verletzten Schweizers Kevin Fiala, siegten zu Hause gegen die Edmonton Oilers dank eines Treffers von Artemi Panarin (8.) mit 1:0. Torhüter Anton Forsberg feierte dank 27 Paraden seinen dritten Shutout der Saison. Es war für die Kings der vierte Sieg in Serie. Sie können in der Pacific Division noch auf eine Top-3-Klassierung hoffen, liegen als Vierter lediglich zwei Punkte hinter den Anaheim Ducks.

Nashville – Minnesota 2:1

Roman Josi (NSH), 3 Schüsse, 1 Block, 2 Checks, 27:10 TOI

Ansonsten müssen die Kalifornier vor den Nashville Predators bleiben, um die Playoffs zu erreichen. Das Team aus dem Bundesstaat Tennessee, das wieder auf seinen Schweizer Captain Roman Josi zählen konnte, gewann ebenfalls mit 2:1 gegen die Minnesota Wild. Steven Stamkos steuerte je ein Tor und einen Assist zum Sieg bei. Josi, der die Partie zuvor wegen einer Verletzung im oberen Körperbereich verpasst hatte, blieb während gut 27 Minuten Einsatzzeit ohne Skorerpunkt.

Für Nashville war es der vierte Erfolg in den letzten sechs Partien. Allerdings liegen die Predators nicht nur einen Punkt hinter den Kings, sie haben auch ein Spiel mehr ausgetragen und bestreiten nur noch zwei Begegnungen in der Qualifikation.

Chicago – St. Louis 3:5

Pius Suter (STL), 1 Assist, 1 Block, 1 Check, 14:49 TOI

Keine Chance mehr auf die Playoffs haben die St. Louis Blues mit dem Schweizer Pius Suter – dies trotz eines 5:3 bei den Chicago Blackhawks. Suter bereitete mit einem schönen Pass das 2:2 von Alexej Toroptschenko (25.) vor.

Winnipeg – Philadelphia 1:7

Nino Niederreiter (WPG), 3 Schüsse, 1 Check, 11:50 TOI

Nur noch theoretische Chancen auf die Playoffs haben die Winnipeg Jets und die San Jose Sharks, die Mannschaften der Schweizer Nino Niederreiter und Philipp Kurashev. Die Jets kassierten gegen die Philadelphia Flyers eine echte Klatsche, das 1:7 war die höchste Niederlage der Saison.

San Jose – Vancouver 3:4 n. P.

Philipp Kurashev (SJ) kam nicht zum Einsatz.

Die Sharks verloren gegen die Vancouver Canucks 3:4 nach Penaltyschiessen. Philipp Kurashev war in der Partie einmal mehr überzählig. San Jose liegt wie Winnipeg nun fünf Punkte hinter den Los Angeles Kings.

Detroit – New Jersey 3:5

Nico Hischier (NJ), 1 Assist, 3 Schüsse, 20:13 TOI
Timo Meier (NJ), 1 Assist, 4 Schüsse, 2 Checks, 20:51 TOI
Jonas Siegenthaler (NJ), 1 Assist, 3 Blocks, 22:36 TOI​

Die bereits ausgeschiedenen New Jersey Devils gewannen bei den Detroit Red Wings 5:3. Nico Hischier, Timo Meier und Verteidiger Jonas Siegenthaler verbuchten je einen Assist. Letzterer punktete im dritten Spiel in Folge und war mit 22:36 Minuten der am längsten eingesetzte Spieler der Devils.

Boston – Tampa Bay 1:2

Janis Moser (TB), 1 Block, 2 Checks, 22:29 TOI

Janis Moser setzte sich mit den Tampa Bay Lightning bei den Boston Bruins 2:1 durch. Der 25-Jährige war der Verteidiger mit der meisten Eiszeit seines Teams. Die Floridianer sind nun Zweiter der Atlantic Division.

Dallas – NY Rangers 2:0

Lian Bichsel (DAL), 2 Checks, 14:51 TOI

Die Dallas Stars feierten den dritten Sieg in Serie und sicherten sich dank der gleichzeitigen Niederlage von Minnesota definitiv Platz 2 in der Western Conference. Lian Bichsel blieb beim 2:0-Sieg gegen die New York Rangers ohne Skorerpunkt, Jason Robertson erzielte beide Tore.

Colorado – Vegas 2:3 n. V.

Akira Schmid (VGK) stand nicht im Aufgebot.

Akira Schmid ist bei den Vegas Golden Knights in der Torhüter-Hierarchie hinter Adin Hill und Carter Hart nur noch die Nummer 3, weshalb er zum fünften Mal in Folge nicht im Aufgebot stand. Immerhin durfte er sich nach dem 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen die Colorado Avalanche über den Einzug in die Playoffs freuen. (nih/sda)

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