DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
John Fust muss am Deutschland-Cup auf viel Routine verzichten.<br data-editable="remove">
John Fust muss am Deutschland-Cup auf viel Routine verzichten.
Bild: freshfocus

6 Last-Minute-Wechsel im Aufgebot: John Fust ist mit einem Grünschnabel-Team zum Deutschland-Cup gereist

Seit Dienstag trainiert das Eishockey-Nationalteam in Augsburg und bereitet sich auf den Deutschland-Cup (Freitag bis Sonntag) vor. Vor der Abreise ins Bayerische gab es noch ein halbes Dutzend Mutationen.
03.11.2015, 16:2503.11.2015, 16:40

Nachnominiert wurden die Verteidiger Phil Baltisberger (ZSC Lions), Alessandro Chiesa (Lugano), Lukas Frick (Kloten Flyers), Larri Leeger (Lausanne) plus die Stürmer Dominic Lammer (Zug) und Julian Walker (Lugano).

Julian Walker ist der erfahrenste der sechs Nachrücker für den Deutschland-Cup.<br data-editable="remove">
Julian Walker ist der erfahrenste der sechs Nachrücker für den Deutschland-Cup.
Bild: freshfocus

Sie ersetzen die verletzten Fabrice Herzog, Thomas Ruefenacht, Dominik Schlumpf, Ramon Untersander und Patrick von Gunten. Damit umfasst das Aufgebot von Interims-Nationalcoach John Fust neben den schon vorher selektionierten Jason Fuchs, Kilian Mottet, Lukas Stoop, Vincent Praplan mit Baltisberger und Lammer insgesamt sechs Debütanten.

Viel Routine verloren

Generell verlor das Team, das innerhalb von 40 Stunden gegen Deutschland (Freitag), die USA (Samstag) und die Slowakei (Sonntag) antreten wird, durch die Mutationen weiter an Routine. Mit Schlumpf, von Gunten und Ruefenacht sagten drei ehemalige WM-Teilnehmer ab, derweil von den Nachnominierten einzig Julian Walker schon Weltmeisterschaften (2013 und 2015) mitgemacht hat. (dux/si)

Egal-Memes Schweizer Eishockey

1 / 11
Egal-Memes Schweizer Eishockey
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Denis Hollenstein und der fehlende Sinn der Zürcher für Hockey-Romantik
Der hoch dotierte Fünfjahresvertrag von Kult-Stürmer Denis Hollenstein (32) mit den ZSC Lions läuft Ende Saison im Frühjahr 2023 aus. Wird er verlängern oder gehen? Die ersten Gespräche hat es in der Sache bereits gegeben. Aber weder in Zürich noch in Kloten gibt es ein Interesse an einem neuen Vertrag.

Denis Hollenstein ist einer der ganz Grossen aus der Zürcher Hockeykultur: 541 Qualifikations-Spiele (161 Tore, 259 Assists) für Kloten, Servette und die ZSC Lions sowie 85 Einsätze (zehn Tore, 28 Assists) in den Playoffs für die gleichen drei Klubs. Plus WM-Silberheld von 2013, sechs WM- und drei Olympiaturniere (zuletzt 2022 in Peking) und 125 Länderspiele (35 Tore, 37 Assists). Wahrlich, ein offensiver Titan.

Zur Story