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Le gardien zuerichois Ludovic Waeber, reagit apres avoir encaisse le deuxieme but lausannois lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne HC, LHC, et ZSC Lions le vendredi 18 decembre 2020 a la patinoire de la Vaudoise arena a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Puck drin, Goalie geschlagen: ZSC-Keeper Waeber gegen Lausanne. Bild: keystone

So wird der Meister bestimmt, falls die Hockeysaison abgebrochen wird



An einer virtuellen Ligaversammlung haben die Klubs der National League und Swiss League Szenarien für den Fall eines vorzeitigen Saisonabbruchs definiert. Demnach wird in der laufenden Saison auch bei einem Meisterschaftsabbruch während der Regular Season ein Meister gekürt, sofern sämtliche Teams der entsprechenden Liga mindestens 75 Prozent aller Spiele absolviert haben.

Die Rangliste soll für den Fall eines Abbruchs nach der durchschnittlichen Anzahl Punkte pro Spiel berechnet werden, wie die Swiss Ice Hockey Federation bekannt gab. «Ist der Wert zweier oder mehrerer Mannschaften nach dieser Berechnung immer noch gleich, ist jene Mannschaft mit mehr absolvierten Auswärtsspielen besser klassiert», heisst es.

Ebenfalls möglich: Kein Meister

Als folgende Kriterien werden das Abschneiden in den Direktbegegnungen, die Tordifferenz (Tordifferenz/Anzahl Spiele) und der höhere Quotient geschossener Tore (geschossene Tore/Anzahl Spiele) für die Berechnung berücksichtigt.

Im Falle eines Saisonabbruchs während der Playoffs wird der Erstplatzierte der Qualifikation zum Schweizer Meister gekürt, sofern er zum Zeitpunkt des Abbruchs nicht bereits ausgeschieden ist. Ist der Qualifikationssieger ausgeschieden, gibt es keinen Meister.

Ausserdem entschieden die Klubs eine Verlängerung der Transferfrist innerhalb der Schweiz bis zum 15. Februar. (ram/sda)

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