Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NLA, 29. Runde

Servette gewinnt das Derby gegen Lausanne – Janick Schwendener feiert Shutout



Les joueurs Genevois, laissent eclater leurs joie, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le Lausanne HC, LHC, ce vendredi 4 decembre 2014 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Die Genfer jubeln über den 3:0-Heimsieg gegen Lausanne. Bild: KEYSTONE

Genf-Servette bezwang im einzigen NLA-Spiel vom Donnerstag Lausanne mit 3:0. Die sechstklassierten Genfer führten in der Tabelle eine Zäsur herbei und gewannen nach fast zehn Jahren erstmals wieder ein Derby-Heimspiel. Janick Schwendener feierte den zweiten Shutout.

Die Partie war letztlich eine klare Angelegenheit. Lausanne, das in den letzten sieben Partien nur sieben Tore erzielt hatte, fand auch gegen die Genfer nicht zum Skoren zurück. Rückkehrer Juha-Pekka Hytönen vermochte die Tor-Impotenz seines Teams ebenfalls nicht zu beheben. In den letzten vier Partien blieb Lausanne nun dreimal ohne Torerfolg.

Schwendener, der «Notnagel» im Tor von Servette, feierte am Ende in seinem dritten Spiel für seinen temporären Verein bereits den zweiten Shutout (in Folge). Ohne Gegentor war er davor als Ersatzgoalie von Davos nie geblieben. Beim letzten Tor von Servette liess er sich in der zum zweiten Mal ausverkauften Les-Vernets-Halle als Höhepunkt des Abends gar einen Assist gutschreiben.

Noch nicht zum Einsatz auf Genfer Seite kam Rückkehrer Cody Almond. Aber auch ohne den gebürtigen Kanadier, der neu für das Schweizer Nationalteam spielberechtigt ist, setzten die Genfer ihren Aufschwung fort. Servette feierte dank der Tore von Nachwuchshoffnung Noah Rod (32.), der im 29. Spiel seinen ersten Saisontreffer erzielte, Taylor Pyatt (39.) und Daniel Vukovic (60./ins leere Tor) den siebten Sieg aus den letzten neun Partien. (si/cma)

NLA, 29. Runde

Genf – Lausanne 3:0

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Ambri und die Valascia – des Eismeisters Abschied von der steinernen Seele unseres Hockeys

Nach dieser Saison wird mit der Valascia ein Kraftort des Schweizer Eishockeys für immer von der Landkarte verschwinden. Ein letzter Rundgang durchs mythischste Stadion unseres Hockeys.

Beginnen wir unsere letzte Geschichte über die Valascia mit ein wenig Pathos. Gustave Flaubert ist ein französischer Dichter aus dem 19. Jahrhundert. Er hat einmal geschrieben: «Es gibt Orte auf der Welt, die so schön sind, dass man sie an sein Herz pressen möchte.» Wäre er ein Hockey-Chronist gewesen, dann hätte er mit diesem Satz die Valascia gemeint.

Soweit die Romantik. Aber Polemik gehört auch dazu. Es gibt ein Buch über Ambri, zusammengestellt von Ruedi Ingold. Darin gibt es eine …

Artikel lesen
Link zum Artikel