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Rappi-Topskorer Roman Cervenka war auch gegen Ambri wieder nicht zu bremsen.
Rappi-Topskorer Roman Cervenka war auch gegen Ambri wieder nicht zu bremsen.Bild: keystone

Rappi und Zug setzen ihre Siegesserien fort – Bern gewinnt bei Ajoie souverän

Fribourg-Gottéron bleibt trotz der dritten Niederlage in Folge Leader. Das Team von Christian Dubé verliert im Romand-Derby bei Lausanne trotz einer 2:0-Führung mit 3:6. Zug liegt dank des siebten Siegs in Folge dank Verlustpunkten aber vorne.
02.11.2021, 23:08

SCRJ Lakers – Ambri 4:1

Rapperswil-Jona festigte mit einem 4:1 über Ambri-Piotta seinen Verbleib in den Top 6 der Liga. Die St. Galler machten im Mitteldrittel aus einem 0:1-Rückstand eine wegweisende 3:1-Führung.

Bei den Lakers sorgte Roman Cervenka einmal mehr optisch für die meiste Torgefahr. Doch die ersten drei Tore gingen auf das Konto von Emil Djuse, Jeremy Wick und Nathan Vouardoux (auf Zuspiel von Cervenka), die allesamt bei 5 gegen 5 trafen. Und Gian-Marco Wetter sorgte mit einem Abschluss ins leere Tor für das Endresultat. Für Ambri erzielte Noele Trisconi mit seinem ersten Saisontor sein insgesamt drittes 1:0 in einem Ligaspiel für den Nordtessiner Dorfklub

Die Lakers realisierten am Ende den vierten Liga-Sieg in Folge und der achten aus den neun letzten Direktduellen gegen die Leventiner. Zudem war es der siebte Sieg aus den letzten acht Heimspielen. Ambri kassierte derweil die fünfte Auswärtsniederlage in Folge.

Die Tessiner gaben vor Spielbeginn den verletzungsbedingten Ausfall von Captain Michael Fora bekannt, der wegen einer Schulterblessur erst Mitte Dezember wieder zur Verfügung stehen soll.

Roman Cervenka: «Will dem Team auf dem Eis helfen.»Video: YouTube/MySports

Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 4:1 (0:1, 3:0, 1:0)
4013 Zuschauer. - SR Borga/Mollard, Obwegeser/Stalder.
Tore: 14. Trisconi (Hietanen) 0:1. 25. Djuse (Zangger, Mitchell) 1:1. 36. Wick (Dünner) 2:1. 39. Vouardoux (Cervenka) 3:1. 60. (59:10) Wetter (Djuse) 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Cervenka; Pestoni.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Sataric, Djuse; Vouardoux, Profico; Jelovac, Maier; Bircher; Lammer, Albrecht, Cervenka; Zangger, Mitchell, Eggenberger; Wick, Dünner, Forrer; Brüschweiler, Wetter, Neukom; Ramsauer.
Ambri-Piotta: Ciaccio; Zaccheo Dotti, Isacco Dotti; Hietanen, Burren; Fohrler, Fischer; Hächler; Kozun, Regin, Kneubuehler; Bürgler, Heim, Trisconi; Pestoni, D'Agostini, Zwerger; Incir, Kostner, Bianchi; Cajka.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Aebischer, Baragano, Lehmann, Moses und Rowe (alle verletzt). Ambri-Piotta von 56:21 bis 59:10 ohne Torhüter.

Rappi-Goalie Nyffeler hatte auch alle Hände voll zu tun.
Rappi-Goalie Nyffeler hatte auch alle Hände voll zu tun.Bild: keystone

Zug –Lugano 6:1

Trotz wichtigen Ausfällen ist der EV Zug aktuell nicht zu stoppen. Der Titelverteidiger feiert mit dem 6:1 gegen Lugano den siebenten Sieg in Folge.

Calvin Thürkauf, in der vergangenen Saison noch für die Zuger tätig, brachte mit einem Shorthander zum 1:3 (34.) die Hoffnungen der Luganesi auf den zehnten Saisonsieg zurück. Die Freude darüber wehrte aber nur kurz, gelang doch Anton Lander 26 Sekunden später im gleichen Powerplay das 4:1. Der formstarke Schwede hatte kurz vor Spielhälfte schon zum 3:0 getroffen, womit ihm wie bereits am vergangenen Samstag in Freiburg (5:4 nach Verlängerung) ein Doppelpack gelang.

Auch Lino Martschini befindet sich derzeit in Topform, was er mit dem 1:0 nach 56 Sekunden unterstrich. Der flinke Flügelstürmer trug sich im fünften Spiel hintereinander in die Torschützenliste ein - einmal traf der doppelt. Das 2:0 durch Jérôme Bachofner fiel in der 10. Minute im ersten Powerplay der Zuger an diesem Abend. Bachofner zeichnete in doppelter Überzahl auch für den Schlusspunkt (52.) verantwortlich.

Zwar offenbarten die Zentralschweizer in der Defensive im zweiten Drittel einige Schwächen, die Bianconeri waren jedoch zu wenig kaltblütig. In der 25. Minute scheiterte Topskorer Luca Fazzini mit seinem Penalty kläglich. Im letzten Abschnitt kam dann praktisch nichts mehr von den Südtessinern.

Überhaupt muss Luganos Trainer Chris McSorley über die Bücher. Sein Team erlitt die fünfte Niederlage in den letzten sechs Spielen und ist derzeit weit von den eigenen Ansprüchen entfernt. Ganz anders die drittklassierten Zuger, die nur noch einen Punkt Rückstand auf Leader Fribourg-Gottéron haben, und dies bei zwei Partien weniger. Das 6:1 vom Dienstag war der neunte Sieg im zehnten Heimspiel in der laufenden Meisterschaft. Gegen Lugano ging der EVZ zum zwölften Mal in den letzten 15 Duellen als Gewinner von Eis.

Lino Martschini: «Ich schiesse mehr und treffe darum öfters.»Video: YouTube/MySports

Zug - Lugano 6:1 (2:0, 2:1, 2:0)
6423 Zuschauer. - SR Wiegand/Dipietro, Cattaneo/Wolf.
Tore: 1. (0:56) Martschini (Suri) 1:0. 10. Bachofner (Djoos/Powerplaytor) 2:0. 30. Lander (Bachofner, Klingberg) 3:0. 34. (33:30) Thürkauf (Chiesa/Unterzahltor!) 3:1. 34. (33:56) Lander (Djoos/Powerplaytor) 4:1. 47. Suri (Martschini) 5:1. 52. Bachofner (Kreis, Lander/Powerplaytor) 6:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 9mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Hansson; Fazzini.
Zug: Hollenstein; Hansson, Stadler; Schlumpf, Gross; Kreis, Djoos; Cadonau; Martschini, Kovar, Suri; Klingberg, Lander, Bachofner; Allenspach, Marco Müller, De Nisco; Hofer, Leuenberger, Stehli.
Lugano: Irving; Alatalo, Riva; Nodari, Mirco Müller; Chiesa, Wolf; Villa, Haussener; Vedova, Herburger, Bertaggia; Fazzini, Arcobello, Morini; Hudacek, Thürkauf, Josephs; Traber, Walker, Stoffel.
Bemerkungen: Zug ohne Herzog (gesperrt), Senteler, Simion, Zehnder (alle verletzt) und Wüthrich (krank), Lugano ohne Carr, Fatton, Guerra, Loeffel, Schlegel (alle verletzt) und Boedker (überzähliger Ausländer).

Beim Meister passt derzeit einfach alles zusammen.
Beim Meister passt derzeit einfach alles zusammen.Bild: keystone

Lausanne – Fribourg 6:3

Im Romand-Derby realisierte Lausanne gegen Leader Fribourg-Gottéron eine der besten Saisonleistungen. Die Waadtländer machten beim 6:3-Sieg innerhalb von 13 Minuten aus einem 0:2-Rückstand eine 4:2-Führung (25.), wobei Joël Genazzi und Ronalds Kenins jeweils in Überzahl zum 2:2 und 3:2 trafen.

Nach dem vierten haltbaren Gegentreffer ersetzte Gottérons Trainer Christian Dubé seinen Nationalgoalie Reto Berra durch Connor Hughes. Allerdings lag es nicht an Berra allein. Generell war die Abwehrarbeit von Gottéron mangelhaft und nur noch ein Schatten im Vergleich zur zehn Spiele umfassenden Siegesserie. Mittlerweile kassierten die Freiburger die dritte Niederlage in Folge, verbleiben nach Pluspunkten aber noch auf dem Leaderthron.

Bei Lausanne ragte Kenins mit einem Tor und insgesamt drei Skorerpunkten heraus.

Benjamin Baumgartner: «Habe es einfach versucht.»Video: YouTube/MySports

Lausanne - Fribourg-Gottéron 6:3 (2:2, 2:0, 2:1)
6236 Zuschauer. - SR Hebeisen/Salonen, Progin/Duarte.
Tore: 5. Mottet (Gunderson/Powerplaytor) 0:1. 9. Diaz 0:2. 12. Douay 1:2. 20. (19:27) Genazzi (Kenins, Frick/Powerplaytor) 2:2. 24. (23:30) Kenins (Powerplaytor) 3:2. 25. (24:45) Baumgartner 4:2. 44. Sutter (Desharnais, DiDomenico) 4:3. 47. Bertschy (Almond, Kenins) 5:3. 58. Frolik 6:3 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Bertschy; DiDomenico.
Lausanne: Stephan; Heldner, Frick; Glauser, Gernat; Genazzi, Marti; Krueger, Krakauskas; Frolik, Varone, Sekac; Kenins, Bertschy, Almond; Maillard, Jäger, Bozon; Holdener, Baumgartner, Douay.
Fribourg-Gottéron: Berra (25. Hughes); Gunderson, Chavaillaz; Sutter, Furrer; Diaz, Jecker; Herren; Brodin, Desharnais, Mottet; Sprunger, Schmid, DiDomenico; Marchon, Walser, Jörg; Rossi, Bougro, Jobin.
Bemerkungen: Lausanne ohne Emmerton, Fuchs, Riat (alle verletzt) und Barberio (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Bykov, Dufner und Kamerzin (alle verletzt). Fribourg-Gottéron von 57:11 bis 57:19 ohne Torhüter.

Lausanne kämpft sich im Derby eindrucksvoll zurück.
Lausanne kämpft sich im Derby eindrucksvoll zurück.Bild: keystone

SCL Tigers – Davos 2:3

Davos revanchierte sich mit dem 3:2 bei den SCL Tigers für die Heimniederlage vor sechs Wochen. Die Basis zum Sieg, dem neunten in den letzten zehn Spielen, legte Doppeltorschütze Yannick Frehner. Der Flügel, der zum zweiten Mal in einem National-League-Spiel zweimal erfolgreich war, traf jeweils zu Beginn der ersten zwei Drittel, das erste Mal schon nach 56 Sekunden.

Verteidiger Sebastian Schilt hatte nach neun Minuten im ersten Abschnitt für die Langnauer ausgeglichen. Den Davoser Sieg stellte der Schwede Mathias Bromé anderthalb Minuten vor Schluss mit dem 3:1 sicher.

Möglichkeiten für weitere Tore hatten die Tigers einige, am Ende standen sie aber wie meist in der laufenden Saison zuhause mit leeren Händen da. Im zwölften Spiel vor eigenem Publikum setzte es für das heimschwächste Team der Liga die zehnte Niederlage ab.

Yannick Frehner: «Den Doppelpack nehme ich gerne.»Video: YouTube/MySports

SCL Tigers - Davos 2:3 (1:1, 0:1, 1:1)
4507 Zuschauer. - SR Piechaczek/Stolc, Altmann/Huguet.
Tore: 1. (0:56) Frehner (Chris Egli) 0:1. 10. Schilt (Grenier, Olofsson) 1:1. 24. Frehner (Julian Schmutz) 1:2. 59. (58:37) Bromé (Stransky, Nygren) 1:3. 60. (59:46) Grenier (Olofsson) 2:3 (ohne Torhüter).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Olofsson; Bromé.
SCL Tigers: Mayer; Blaser, Erni; Grossniklaus, Elsener; Schilt, Leeger; Aeschbach; Grenier, Flavio Schmutz, Olofsson; Berger, Saarela, Pesonen; Petrini, Diem, Sturny; Langenegger, Melnalksnis, Loosli; Lapinskis.
Davos: Aeschlimann; Zgraggen, Jung; Dominik Egli, Wellinger; Nygren, Heinen; Stoop, Barandun; Stransky, Rasmussen, Bromé; Wieser, Corvi, Ambühl; Julian Schmutz, Chris Egli, Frehner; Simic, Prassl, Nussbaumer.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Guggenheim, Huguenin (beide krank), Salzgeber, Schweri, Stettler, Weibel, Zaetta und Zryd (alle verletzt). SCL Tigers ab 58:56 ohne Torhüter.

Gute Laune bei HCD-Torschütze Yannick Frehner.
Gute Laune bei HCD-Torschütze Yannick Frehner.Bild: keystone

Ajoie – Bern 2:5

Bern realisiert erstmals in dieser Saison drei Siege in Folge. Der SCB setzte sich beim 5:2-Sieg bei Aufsteiger Ajoie im Mitteldrittel mit drei Toren innerhalb von knapp dreieinhalb Minuten ab.

Captain Simon Moser in Überzahl sowie ein Doppelschlag von Cory Conacher brachten die Gäste mit 4:1 in Führung. Auch Moser konnte sich am Ende als Doppeltorschütze feiern lassen. Der Captain des SCB war auch beim 5:2 in Überzahl erfolgreich. Es war bereits das 20. Doppelpack von Moser in der höchsten Schweizer Spielklasse.

Cory Conacher: «Scherwey feiert jede Szene.»Video: YouTube/MySports

Ajoie - Bern 2:5 (0:1, 1:3, 1:1)
3638 Zuschauer. - SR Hürlimann/Urban, Fuchs/Burgy.
Tore: 5. Jeremi Gerber (Kast, Neuenschwander) 0:1. 27. Romanenghi (Huber, Pouilly) 1:1. 33. (32:25) Moser (Andersson, Kahun/Powerplaytor) 1:2. 33. (32:43) Conacher (Daugavins, Mika Henauer) 1:3. 36. Conacher (Praplan, Scherwey) 1:4. 44. Romanenghi (Powerplaytor) 2:4. 50. Moser (Praplan, Kahun/Powerplaytor) 2:5.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ajoie, 2mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Devos; Kahun.
Ajoie: Wolf; Birbaum, Pouilly; Eigenmann, Joggi; Hänggi, Hauert; Bogdanoff, Helfer; Fortier, Devos, Schmutz; Macquat, Romanenghi, Rohrbach; Wannström, Frossard, Huber; Frei, Ness, Schnegg.
Bern: Wüthrich; Untersander, Mika Henauer; Andersson, Beat Gerber; Kast, Colin Gerber; Meile; Thomas, Kahun, Moser; Conacher, Daugavins, Scherwey; Fahrni, Praplan, Bader; Sciaroni, Neuenschwander, Jeremi Gerber; Berger.
Bemerkungen: Ajoie ohne Rouiller (krank), Asselin, Gauthier-Leduc, Hazen und Heughebaert (alle verletzt), Bern ohne Jeffrey, Manzato, Pinana und Thiry (alle verletzt).

Der SCB hat mit Ajoie nur kurz etwas Mühe.
Der SCB hat mit Ajoie nur kurz etwas Mühe.Bild: keystone

Servette – Biel 3:1

Der ehemalige Leader Biel beendete bei der 1:3-Niederlage in Genf dank dem Ehrentreffer von Yannick Rathgeb acht Sekunden vor Spielende eine Torflaute von 121 Minuten. Genève-Servette, der Playoff-Finalist der letzten Saison, findet derweil langsam den Tritt.

Henrik Tömmernes im Powerplay und Tyler Moy sorgten in den ersten sechs Minuten für eine 2:0-Führung, Nationalstürmer Joël Vermin erhöhte dann kurz nach Spielmitte vorentscheidend auf 3:0.

Mit dem Erfolg gegen den ehemaligen Leader Biel feierten die Genfer den dritten Erfolg aus den letzten fünf Spielen. Bei Biel verhält es sich umgekehrt mit drei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen. Doch vor allem bekunden die Seeländer immer mehr Mühe mit dem Toreschiessen. Aus den letzten vier Spielen resultierten jeweils bloss drei Tore.

Fabio Hofer: «Das Tor am Schluss war wichtig.»Video: YouTube/MySports

Genève-Servette - Biel 3:1 (2:0, 1:0, 0:1)
4680 Zuschauer. - SR Tscherrig/Hungerbühler, Gnemmi/Steenstra.
Tore: 3. Tömmernes (Powerplaytor) 1:0. 6. Moy (Jooris) 2:0. 31. Vermin 3:0. 60. (59:52) Rathgeb (Rajala) 3:1 (ohne Torhüter).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Tömmernes; Rajala.
Genève-Servette: Descloux; Karrer, Tömmernes; Vatanen, Maurer; Völlmin, Le Coultre; Smons; Pouliot, Filppula, Rod; Moy, Jooris, Vermin; Cavalleri, Smirnovs, Vouillamoz; Riat, Berthon, Patry; Testaz.
Biel: van Pottelberghe; Rathgeb, Lööv; Delémont, Grossmann; Stampfli, Forster; Schneeberger; Hügli, Haas, Rajala; Brunner, Cunti, Künzle; Hofer, Ramon Tanner, Kessler; Karaffa, Froidevaux, Schläpfer; Kohler.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Antonietti, Jacquemet, Mercier, Miranda, Richard, Jesse Tanner und Winnik (alle verletzt), Biel ohne Fey, Hischier, Korpikoski, Sallinen und Yakovenko (alle verletzt). Biel ab 56:50 ohne Torhüter. (pre/sda)

Bei Biel ist definitiv der Wurm drin.
Bei Biel ist definitiv der Wurm drin.Bild: keystone

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