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Die Zuercher jubeln im Eishockeyspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Dienstag, 5. Januar 2021, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Die ZSC Lions konnte gegen Rapperswil gleich acht Mal jubeln. Bild: keystone

ZSC mit TrACHT Prügel für Rappi – Bern beendet Niederlagenserie

In vier der fünf Partien in der National League vom Dienstag setzte sich das Heimteam durch. Die Ausnahme bildete ausgerechnet Leader Zug, der Davos 3:4 nach Penaltyschiessen unterlag.



Bern – Ambri 3:1

Der SC Bern lebt noch: Das Tabellen-Schlusslicht gewinnt mit einem 3:1 gegen Ambri-Piotta erstmals seit dem 3. Dezember wieder ein Spiel der National League. Ist das die Auferstehung des grossen SCB? Zumindest im kleinen gelang der ersehnte Befreiungsschlag gleich drei wichtigen Elementen im Spiel der Berner: Captain Simon Moser, den wichtigsten Neuzugang Dustin Jeffrey und das Powerplay.

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Mario Kogler im Interview. Video: YouTube/MySports

Kein anderes Team hatte vor der Runde vom Dienstag weniger Tore in Überzahl erzielt als der SCB. Nun aber brachten Moser und Jeffrey mit den Powerplay-Toren 9 und 10 in dieser Saison den noch immer amtierenden Meister schon im Startdrittel 2:0 in Führung und damit auf Kurs.

Nur einmal geriet das Team von Interimscoach Mario Kogler, der im siebten Meisterschaftsspiel zum zweiten Sieg kam, kurz ins Zittern. Nach dem haltbaren Anschlusstreffer von Marco Müller in der 32. Minute drückten die Tessiner auf den Ausgleich, doch nach nur vier Minuten nützte wieder der Ex-Lausanner Jeffrey, der in seiner 18. Partie erst seinen fünften Treffer buchte, ein Zögern in der Ambri-Abwehr zum 3:1.

Danach hatten die Berner das Geschehen mehrheitlich sicher im Griff. Ambri macht trotz des 5:0-Heimsiegs am Samstag gegen Fribourg eine schwierige Phase mit nur einem Erfolg aus den letzten sieben Spielen durch. Insbesondere der zuvor überragende Finne Julius Nättinen leidet seit Anfang Dezember unter Ladehemmung.

Berns Postfinance Topscorer Ted Brithen, rechts, und Ambris Brian Flynn, links, beim Bully, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Ambri-Piotta, am Dienstag, 5. Januar 2021 in der Postfinance Arena in Bern. (PostFinance/KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Der SC Bern kehrt gegen Ambri zum Siegen zurück. Bild: keystone

Bern - Ambri-Piotta 3:1 (2:0, 1:1, 0:0)
0 Zuschauer. - SR Hebeisen/Nikolic (AUT), Obwegeser/Duarte.
Tore: 8. Moser (Henauer, Jeffrey/Powerplaytor) 1:0. 14. Jeffrey (Olofsson, Henauer/Powerplaytor) 2:0. 32. Müller (Hächler, Novotny/Powerplaytor) 2:1. 36. Jeffrey (Brithén, Olofsson) 3:1. Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 plus 10 Minuten (Goi) gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Brithén; Zwerger.
Bern: Wüthrich; Untersander, Henauer; Andersson, Beat Gerber; Colin Gerber, Zryd; Burren; Olofsson, Brithén, Jeffrey; Scherwey, Praplan, Moser; Sciaroni, Heim, Pestoni; Berger, Jan Neuenschwander, Jeremi Gerber; Sterchi.
Ambri-Piotta: Ciaccio; Fora, Isacco Dotti; Fohrler, Fischer; Hächler, Zaccheo Dotti; Ngoy; Nättinen, Flynn, Zwerger; Rohrbach, Novotny, Müller; Trisconi, Kostner, Grassi; Joël Neuenschwander, Goi, Mazzolini; Kneubuehler.
Bemerkungen: Bern ohne Bader, Ruefenacht (beide verletzt) und Thiry (krank), Ambri-Piotta ohne Bianchi, Conz, D'Agostini und Incir (alle verletzt). Ambri-Piotta ab 58:26 ohne Torhüter.

ZSC – Rapperswil 8:1

Zwar gerieten die ZSC Lions gegen die Rapperswil-Jona Lakers nach 73 Sekunden in Rückstand - das Tor erzielte Verteidiger Daniel Vukovic. Dennoch gewannen die Zürcher ungefährdet 8:1 und kehrten nach zwei Niederlagen zum Siegen zurück.

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Roman Wick im Interview. Video: YouTube/MySports

Den Ausgleich erzielte Dominik Diem nur 30 Sekunden nach dem 0:1. Nach 13 Minuten führte das Heimteam nach Treffern von Reto Schäppi (6.) und Simon Bodenmann mit 3:1. Ersterer war ebenso zum ersten Mal in der laufenden Meisterschaft erfolgreich wie Verteidiger Johann Morant beim 4:1 (31.). Bodenmann doppelte in der 43. Minute mit seinem zweiten Powerplay-Tor an diesem Abend zum 6:1 nach.

Während die Lions auch das dritte Duell in dieser Saison gegen die Lakers für sich entschieden, verloren die St. Galler zum vierten Mal in den letzten fünf Partien. Sie hatten schon am Samstag im Heimspiel gegen Genève-Servette (0:6) eine Kanterniederlage erlitten.

Rapperswils Goalie Melvin Nyffeler reagiert im Eishockeyspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Dienstag, 5. Januar 2021, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Auch der eingewechselte Melvin Nyffeler musste in 20 Minuten noch drei Mal hinter sich greifen. Bild: keystone

ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers 8:1 (3:1, 2:0, 3:0)
1 Zuschauer. - SR Wiegand/Salonen (FIN), Gnemmi/Huguet. -
Tore: 2. (1:13) Vukovic (Rowe, Lehmann) 0:1. 2. (1:43) Diem (Bodenmann, Trutmann) 1:1. 6. Schäppi (Roman Wick) 2:1. 13. Bodenmann (Krüger, Geering/bei 5 gegen 3) 3:1. 31. Morant (Sigrist) 4:1. 39. Hollenstein (Krüger) 5:1. 43. Bodenmann (Hollenstein/Powerplaytor) 6:1. 49. Krüger (Morant) 7:1. 57. Andrighetto (Powerplaytor) 8:1. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 7mal 2 plus 10 Minuten (Jelovac) gegen Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Cervenka.
ZSC Lions: Waeber; Noreau, Marti; Morant, Geering; Trutmann, Berni; Phil Baltisberger; Chris Baltisberger, Roe, Andrighetto; Pettersson, Krüger, Hollenstein; Bodenmann, Diem, Sigrist; Pedretti, Schäppi, Roman Wick; Simic.
Rapperswil-Jona Lakers: Bader (41. Nyffeler); Profico, Jelovac; Vukovic, Dufner; Sataric, Maier; Randegger; Clark, Jeremy Wick, Cervenka; Lehmann, Rowe, Eggenberger; Lhotak, Dünner, Wetter; Forrer, Ness, Loosli.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Prassl (beide verletzt) und Capaul (krank), Rapperswil-Jona Lakers ohne Egli, Moses, Payr und Schweri (alle verletzt).

Lugano – Langnau 5:1

Alessio Bertaggia schoss Lugano mit drei Toren zum 5:1 gegen die SCL Tigers. Das 2:0 (26.) erzielte er lässig mit einer Hand, später traf er auch noch zum 3:0 (40.) und per Penalty zum 5:0 (48.). Es war für die Bianconeri der erste Heimsieg gegen die Emmentaler seit dem 3. Dezember 2017. In den letzten beiden Saisons hatten die Südtessiner jeweils beide Partien vor heimischem Publikum gegen die Tigers verloren.

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Alessio Bertaggia im Interview. Video: YouTube/MySports

Nach einem torlosen ersten Drittel gingen die Gastgeber dank zwei Treffern innert 171 Sekunden 2:0 in Führung (26.). Das wegweisende erste Tor schoss Mikkel Bodker (23.) mit dem Schlittschuh. Den Ehrentreffer der Langnauer, die zuvor erstmals in der laufenden Meisterschaft zwei Spiele in Folge gewonnen hatten, erzielte Flavio Schmutz in der 58. Minute. Damit verpasste Luganos Keeper Niklas Schlegel nur knapp seinen fünften Shutout in dieser Saison.

Tiger's goalkeeper Ivars Punnenovs, center, and Lugano's player Dominic Lammer, right, during the preliminary round game of National League (NLA) Swiss Championship 2020/21 between HC Lugano against SCL Tigers at the ice stadium Corner Arena Lugano, Switzerland, Tuesday, January, 05, 2021.(KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Viel Verkehr herrschte vor Tigers-Goalie Punnenovs. Bild: keystone

Lugano - SCL Tigers 5:1 (0:0, 3:0, 2:1)
1 Zuschauer. - SR Fluri/Staudenmann, Cattaneo/Wolf. -
Tore: 23. Bodker (Powerplaytor) 1:0. 26. Bertaggia 2:0. 40. (39:42) Bertaggia (Fazzini, Herburger) 3:0. 42. Bürgler (Fazzini) 4:0. 48. Bertaggia 5:0 (Penalty). 58. Flavio Schmutz (Huguenin, Bircher) 5:1. -
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Maxwell.
Lugano: Schlegel; Heed, Riva; Loeffel, Wellinger; Nodari, Wolf; Chiesa, Morini; Bodker, Arcobello, Bertaggia; Walker, Lajunen, Suri; Bürgler, Herburger, Fazzini; Traber, Sannitz, Lammer.
SCL Tigers: Punnenovs; Lardi, Huguenin; Leeger, Bircher; Blaser, Grossniklaus; Buchli; Berger, Petrini, Dostoinov; Earl, Maxwell, Nilsson; Sturny, Melnalksnis, Andersons; Neukom, Flavio Schmutz, Julian Schmutz; Salzgeber.Bemerkungen: Lugano ohne Zurkirchen (verletzt), SCL Tigers ohne Diem, Erni, Glauser, Kuonen und Schilt (alle verletzt).

Fribourg – Biel 4:1

Fribourg wendete gegen Biel mit zwei Powerplay-Toren ein 0:1 (7.) in ein 2:1 (27.). In der 48. Minute machte Captain Julien Sprunger mit einem weiteren Treffer in Überzahl zum 4:1 endgültig alles klar. Dabei blieb es.

Gottéron nutzte beim achten Sieg im neunten Heimspiel in der laufenden Meisterschaft die ersten drei Strafen gegen die Seeländer zu Toren. In den ersten acht Partien im eigenen Stadion war Fribourg bloss fünfmal im Powerplay erfolgreich gewesen.

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Yannick Rathgeb im Interview. Video: YouTube/MySports

Das schlussendlich entscheidende 2:1 schoss Killian Mottet, der bereits seinen 13. Treffer in dieser Saison erzielte und bei sämtlichen vier Toren der Gastgeber den Stock im Spiel hatte. Damit gelang Fribourg eine eindrückliche Reaktion auf die 0:5-Niederlage am Samstag bei Ambri-Piotta. Es war für Gottéron der siebente Sieg in Folge gegen die Bieler, der fünfte in der aktuellen Spielzeit und der vierte hintereinander mit nur einem Gegentor. Derweil verlor der EHCB nach drei Erfolgen erstmals wieder auf fremdem Eis.

Une banderole est visible pour encourager l'attaquant fribourgeois Julien Sprunger, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et le EHC Biel-Bienne le mardi 5 janvier 2021 a la patinoire de la BCF Arena de Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Die Fribourg-Fans danken Captain Julien Sprunger. Bild: keystone

Fribourg-Gottéron - Biel 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)
1 Zuschauer. - SR Stricker/Piechaczek (GER), Schlegel/Burgy. -
Tore: 7. Hofer (Moser, Rajala/Powerplaytor) 0:1. 14. Desharnais (Mottet, DiDomenico/Powerplaytor) 1:1. 27. Mottet (Gunderson/Powerplaytor) 2:1. 30. Stalberg (Mottet, Desharnais) 3:1. 48. Sprunger (Desharnais, Mottet/Powerplaytor) 4:1. -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 6mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Stalberg; Cunti.
Fribourg-Gottéron: Berra; Sutter, Jecker; Kamerzin, Gunderson; Aebischer, Abplanalp; Bochud; DiDomenico, Marchon, Herren; Stalberg, Desharnais, Mottet; Sprunger, Schmid, Bykow; Rossi, Walser, Jörg; Bougro.
Biel: van Pottelberghe; Rathgeb, Moser; Forster, Fey; Lindbohm, Stampfli; Sartori; Kohler, Pouliot, Rajala; Fuchs, Cunti, Künzle; Hofer, Komarek, Hügli; Tanner, Nussbaumer, Schläpfer.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Chavaillaz, Furrer (beide verletzt) und Brodin (überzähliger Ausländer), Biel ohne Brunner, Gustafsson, Kessler, Kreis, Lüthi, Ullström und Ulmer (alle verletzt).

Zug – Davos 3:4 n.P.

Wie bereits im letzten Spiel im Jahr 2020 unterlag der souveräne Leader Zug gegen Davos. Nachdem die Entscheidung im Bündnerland vier Sekunden vor dem Ende der Verlängerung gefallen war, kam es diesmal zum Penaltyschiessen. In diesem waren für die Gäste Teemu Turunen, Aaron Palushaj und Routinier Andres Ambühl erfolgreich, während für die Zentralschweizer einzig Dario Simion traf.

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Enzo Corvi im Interview. Video: YouTube/MySports

In der regulären Spielzeit hatte der EVZ dreimal ein Vorsprung aus der Hand gegeben. Das 3:3 von Marc Wieser nach genau 50 Minuten fiel nur gerade 46 Sekunden nach dem 2:3, das der formstarke Rückkehrer Yannick Zehnder erzielt hatte. Die Zuger, die den Sieg ebenfalls verdient gehabt hätten, verloren in den letzten sieben Partien einzig gegen Davos, das zum dritten Mal hintereinander auswärts siegte.

Sven Leuenberger, links, von Zug fim Spiel gegen Torhueter Robert Mayer, rechts, von Davos beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Davos vom Dienstag, 5. Januar 2021 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler).

Davos kann gegen Zug drei Mal ausgleichen. Bild: keystone

Zug - Davos 3:4 (1:0, 1:1, 1:2, 0:0) n.P.
0 Zuschauer. - SR Lemelin (USA)/Urban (AUT), Altmann/Stalder. -
Tore: 18. Hofmann (Simion) 1:0. 23. Turunen (Corvi/Powerplaytor) 1:1. 25. Langenegger (Thürkauf, Alatalo) 2:1. 41. (40:46) Nygren (Corvi) 2:2. 50. (49:14) Zehnder (Martschini, Alatalo/Powerplaytor) 3:2. 50. (50:00) Marc Wieser (Corvi, Turunen) 3:3. - Penaltyschiessen: Aeschlimann -, Kovar -; Turunen 0:1, Martschini -; Palushaj 0:2, Simion 1:2; Hofmann -. -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Kovar; Ambühl.
Zug: Hollenstein; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Cadonau, Alatalo; Gross; Martschini, Kovar, Thorell; Klingberg, Albrecht, Zehnder; Simion, Leuenberger, Hofmann; Langenegger, Thürkauf, Bachofner.
Davos: Mayer; Nygren, Zgraggen; Stoop, Jung; Heinen, Guerra; Kienzle, Barandun; Herzog, Ambühl, Knak; Marc Wieser, Corvi, Turunen; Palushaj, Hischier, Baumgartner; Frehner, Egli, Marc Aeschlimann.Bemerkungen: Davos ohne Du Bois, Paschoud, Rubanik, Dino Wieser (alle verletzt) und Lindgren (krank).

Die Tabelle

(zap/sda)

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