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Entscheid des Einzelrichters: Blindenbacher für keine weiteren Spiele gesperrt

Die ZSC Lions können am Donnerstag im sechsten Spiel der Playoff-Serie in Lugano wieder auf Severin Blindenbacher zählen. Der Einzelrichter der NLA sah von einer weiteren Sperre für den Zürcher Verteidiger ab.



Blindenbacher wurde am Samstag im vierten Spiel der Viertelfinalserie nach einem Rencontre mit Linesman Roger Bürgi mit einem Restausschluss belegt, der eine vorsorgliche Sperre und eine Busse von 1910 Franken nach sich zog. Bei einem Konter Luganos stiess der Verteidiger, der heute seinen 34. Geburtstag feiert, den unvorteilhaft postierten Bürgi um.

Die Szene von Blindenbacher im Video

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Video: streamable

«Diese Berührung, eine Art ‹Ohrfeige›, erachte ich als unnötig, vermeidbar und rücksichtslos.»

Linesman Roger Bürgi

Für die ZSC Lions hatte sich Blindenbacher in der strittigen Szene normal verhalten – der Verteidiger habe den Linesman schlicht zu spät erkannt. Der Betroffene selbst hatte nur teilweise Verständnis für das Verhalten Blindenbachers gezeigt: «Es ist verständlich, dass er sich über den Zusammenstoss ärgerte und mich in dieser Situation wegstossen wollte, um freien Weg zu bekommen.»

Dass Blindenbacher ihn aber mit einem Schlag am Kopf traf, vermochte Bürgi nicht nachzuvollziehen. «Diese Berührung, eine Art ‹Ohrfeige›, erachte ich als unnötig, vermeidbar und rücksichtslos.» 

In der Viertelfinalserie liegt der HC Lugano vor dem sechsten Match mit 3:2 Siegen erstmals in Führung. (zap/sda)

Der Hattrick des Eismeisters zu Severin Blindenbacher

NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

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NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden
quelle: keystone / fabrice coffrini
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