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epa07562550 Michael Raffl of Austria (front) celebrates with Alexander Pallestrang of Austria (back) after scoring a goal during the IIHF World Championship group B ice hockey match between Latvia and Austria at the Ondrej Nepela Arena in Bratislava, Slovakia, 11 May 2019.  EPA/CHRISTIAN BRUNA

Austria-Jubel gegen Lettland: Pallestrang und Raffl. Bild: EPA

Vom Charme, ein wenig auf die Österreicher herab zu schauen

Einst waren die spielfreien Tage einer WM die Tage der Mühsal. Diese Zeiten sind vorbei. Nun dürfen wir ein wenig arrogant sein wie die Kanadier.

Klaus Zaugg, Bratislava



Die Tage ohne Spiele sind die Tage des Trainings für die Spieler und der Mühsal für die Chronisten. Wenn nicht gespielt wird, sind trotzdem Geschichten und, wenn möglich, Polemiken gefragt. Aber was thematisieren? Das war in der Vergangenheit vor allem vor einer Partie gegen einen «Kleinen» wie Österreich eine mühselige Sache.

Riat musste heim

Als 24. Spieler meldet die Schweiz den NHL-Stürmer Sven Andrighetto an. 25 Akteure dürfen für die WM gemeldet werden; ein Platz bleibt vorerst noch offen.

Damien Riat (EHC Biel) flog heute nach Genf zurück. Noch nicht angemeldet wurde bislang Alessio Bertaggia vom HC Lugano. (sda)

So richtig dreinfahren konnten wir nicht. Eine Niederlage war nie auszuschliessen. Aber auch eine Polemik gegen unseren Nationaltrainer war billig. Es war vermessen, gegen einen Gegner wie Österreich Sieg oder Entlassung zu fordern. Stets war Zurückhaltung geboten. Also pflegten wir den edlen Brauch, den Gegner starkzuschreiben und uns in gutsporteidgenössischer Art in Bescheidenheit zu üben. Wir gehörten ja auch zu den Kleinen. Aber ach, wie mühselig war das.

So war es noch nie

Montag, der 13. Mai 2019, ist wieder so ein Tag vor einem Spiel gegen einen Kleinen (Österreich). Aber nun ist auf eine besondere Weise vieles anders und besser. Als Vorjahresfinalist haben wir die ersten beiden Partien gewonnen. Wir gehören zu den Grossen. Es ist wirklich so und wird jeden Tag bestätigt: Die Schweizer treten mit der Gelassenheit und dem gesunden Selbstvertrauen der Grossen auf. So war es noch nie bei einer WM.

Switzerland's Nico Hischier during a training session of the Swiss team at the IIHF 2019 World Ice Hockey Championships, at the Ondrej Nepela Arena in Bratislava, Slovakia, on Monday, May 13, 2019. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Nico Hischier am spielfreien Tag im Training. Bild: KEYSTONE

Obwohl wir bei der letzten WM gegen die alten Habsburger erst in der Verlängerung 3:2 gewonnen haben, darf der Chronist ein wenig auf die Österreicher herabschauen. So wie die Kanadier auf uns. Das hat durchaus seinen Charme. Erst recht in Bratislava, dem alten Pressburg der Habsburger.

Alles Kanada – oder was?

Die Kanadier – Trainer, Spieler, Funktionäre, Chronistinnen und Chronisten – sehen sich ja als Vertreter der ersten Hockeynation der Erde. Sie haben uns Ungläubigen in Europa das Spiel beigebracht und bringen es uns immer noch bei.

In so vielen Ländern sind kanadische Trainer tätig, um die wahre Hockeylehre zu verkünden. Ein kanadischer Akzent hat im globalen Hockey-Business immer noch so viel Marktwert wie echte Hockey-Kompetenz. Und alle träumen von der NHL, der grossen nordamerikanischen Liga, in der das «heilige» kanadische Spiel von amerikanischen Dollars gemanagt wird. Alles Kanada – oder was?

Schweizer Entwicklungshilfe für den Nachbarn

Nun sind wir gegenüber den Österreichern erstmals in der Rolle der Kanadier. In unserem Selbstverständnis sind wir schon ein wenig die Kanadier Mitteleuropas geworden. Unsere Liga zahlt die höchsten Löhne ausserhalb der NHL und der KHL. Keine andere Hockeyfirma macht in Europa so viel Umsatz und lockt so viel Publikum an wie der SCB. Nico Hischier war 2017 im NHL-Draft die Nummer 1.

Was wäre Österreich ohne uns? Ein Hockey-Entwicklungsland. Dominic Zwerger und Fabio Hofer verdienen ihr Geld bei uns in Ambri. Patrick Obrist stürmt für Kloten und Benjamin Baumgartner ist aus Davos herbeigeilt, um bei der WM zu helfen. Peter Schneider gilt als Österreichs Antwort auf Alex Owetschkin und so ist es nur logisch, dass er nächste Saison von der österreichischen Operetten-Liga ins richtige Hockey wechseln und für Biel stürmen wird.

Ambri's player Dominic Zwerger celebrates the 3-2 goal with the Ambri's Fans, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and SC Lakers at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Monday,  March 04, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Zwerger hatte grossen Anteil an Ambris starker Saison. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Vor allem aber hat erst ein Schweizer die Österreicher aus der Zweitklassigkeit erlöst und auf die höchste Weltbühne zurückgeführt: Nationaltrainer Roger Bader (54).

Bader hält den Lift an

Wir können also den spielfreien Tag nützen, um das segensreiche helvetische Hockeywirken im Ausland zu würdigen. Das mühselige Suchen nach Themen rund ums eigene Team entfällt. Roger Bader ist für Österreichs Hockey, was bei uns Stu Robertson, Ralph Krueger oder Sean Simpson waren.

Austria`s coach Roger Bader during the game between Lattvia and Austria, at the IIHF 2019 World Ice Hockey Championships, at the Ondrej Nepela Arena in Bratislava, Slovakia, on Saturday, May 11, 2019. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Seit 2016 Österreichs Nationaltrainer: Roger Bader. Bild: KEYSTONE

Roger Bader? Selbst einem guten Kenner der heimischen Hockeyszene ist sein Name nicht geläufig. Dabei ist Bader ein Erfolgstrainer, der auf der internationalen Bühne eine schier unlösbare Aufgabe gelöst hat. Es gibt nämlich drei Gewissheiten im österreichischen Hockey: Das Leben ist endlich, wir müssen Steuern zahlen und wir steigen ab.

2005 stiegen die Österreicher ab und auf jeden Aufstieg folgte sogleich der Abstieg: 2007, 2009, 2011, 2013 und 2015.

Aber vor einem Jahr hat Bader nach dem Aufstieg dieses ewige Auf und Ab gestoppt, ein Wunder vollbracht und den Klassenerhalt geschafft. Ein Erfolg, so hoch zu bewerten wie unser WM-Final. Hier in Bratislava hat er gute Aussichten, weiterhin oben zu bleiben.

«Seit drei Jahren läuft es auch in Österreich wieder in die richtige Richtung. Aber die Frage, wer im Spiel Schweiz – Österreich der Favorit ist, stellt sich nicht.»

Roger Bader

Ein Schüler Del Curtos

In der Schweiz hat Roger Bader ganz oben nie eine echte Chance bekommen und vom Posten eines eidgenössischen Nationaltrainers war er so weit weg wie von einem Sitz im Bundesrat.

Bader, der Zürcher, beginnt, logisch, beim ZSC. Im Hallenstadion ist er sechs Jahre lang Assistent (1988 bis 1993). Die Chefs kommen und gehen, Roger Bader bleibt. Timo Lahtinen wird gefeuert, zehn Tage lang ist Bader sogar ZSC-Cheftrainer. Dann führt der Kanadier Neil Nicholson die Zürcher im Frühjahr 1989 in die NLA zurück.

Zuerichs Cheftrainer Arno Del Curto im vierten Eishockey-Spiel der Abstiegsrunde der National League zwischen dem HC Davos und den ZSC Lions, am Dienstag, 19. Maerz 2019, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Baders wichtigster Chef: Trainerlegende Arno Del Curto. Bild: KEYSTONE

Vom nächsten Chef lernt Roger Bader ab Herbst 1990 noch mehr. Der tschechoslowakische Nationaltrainer Pavel Wohl ist einer der Grossen des Welteishockeys. Aber zum Wohl des ZSC kann er zu wenig beitragen, er wird in der zweiten Saison gefeuert und durch Arno Del Curto ersetzt – und Arno wird Roger Bader prägen. «Wir sassen oft mit dem Notizblock bei Spaghetti im Commercio und blieben, bis gegen 2 Uhr die neue Tagi-Ausgabe verteilt wurde.»

Roger Bader – ein Schüler Arno Del Curtos. Im Frühjahr 1992 sorgt das Duo aus der Zürcher Spaghettibeiz für die erste Playoff-Sensation. Der ZSC (7.) kippt Lugano (2.) aus den Playoffs. Im Oktober 1993 werden Arno Del Curto und sein Assistent trotzdem gefeuert.

Nun folgen nach einer Saison in Luzern die sieben fetten Jahre in Uzwil mit Amateurtitel (1. Liga) und Aufstieg in die höchste Liga mit den Elite-Junioren (1994 bis 2001). Mathias Seger debütiert als 16-Jähriger unter Roger Bader in der 1. Liga.

2001 zügelt der Erfolgstrainer aus dem Amateurhockey nach Kloten und wird während vier Jahren die rechte Hand von Wladimir Jursinow. Nun scheint er endlich am Ziel. Als die russische Trainerikone den Rückzug plant, empfiehlt er Roger Bader als Nachfolger. Aber nach einem schwachen Saisonstart werden die Pläne Makulatur. Beide werden im Herbst 2004 entlassen und Felix Hollenstein übernimmt die Macht – und hat sie, in verschiedenen Funktionen, bis auf den heutigen Tag behalten. Und wird sie behalten, so lange er will und mag. Aber das ist anderes Thema.

Von der Ostschweiz nach Wien

Nach zwei Jahren als Assistent bei Gottérons Trainer Mike McParland folgen ab 2007 für Roger Bader die sechs mageren Jahre in Uzwil (2007 bis 2013). «Es war ein Fehler, dorthin zurückzukehren. In den ersten sieben Jahren hatte ich den gleichen Präsidenten, den gleichen Sportchef und den gleichen Nachwuchschef. Nach meiner Rückkehr hatte ich während sechs Jahren vier Präsidenten, vier Sportchefs und vier Nachwuchschefs …» Er wird im Februar 2013 gefeuert.

Head Coach Roger Bader from Austria during a international ice hockey game between Switzerland and Austria, at the Lucerne Cup in Lucerne, Switzerland, on Thursday, December 13, 2018. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Wo führt ihn der Eishockey-Weg noch hin? Bild: KEYSTONE

Was nun? Bevor der Maschinenbau-Ingenieur an eine Rückkehr ins zivile Berufsleben nachdenken kann, kommt unverhofft eine Offerte aus Österreich. Verbandsdirektor Alpo Suhonen sucht einen Ausbildungschef und einen Trainer für die Junioren-Nationalteams. Roger Bader nimmt die Herausforderung an und wird im Herbst 2016 schliesslich Nationaltrainer.

Anfänglich arbeitete er noch im Mandat mit Hotel-Unterkunft in Wien. Inzwischen hat er einen Anstellungsvertrag mit Dienstwohnung in der österreichischen Hauptstadt. Wer hätte das gedacht: Arno Del Curto ist in diesen Tagen schon fast in Vergessenheit geraten, nach der Absage von Olten weiterhin stellensuchend und sein einstiger Assistent ein international hoch angesehener Nationaltrainer.

Austria`s goalkeeper Bernhard Starkbaum during the game between Russia and Austria, at the IIHF 2019 World Ice Hockey Championships, at the Ondrej Nepela Arena in Bratislava, Slovakia, on Sunday, May 12, 2019. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Muss über sich hinauswachsen gegen die Schweiz: Ex-Kloten-Goalie Bernhard Starkbaum. Bild: KEYSTONE

Ja, was wäre Österreich ohne Roger Bader, ohne die Spieler, die in unserem Hockey Gastrecht geniessen?

Ein Hockey-Entwicklungsland. Der Chronist darf sich nach mehr als 30 Jahren zum ersten Mal bei der WM den Charme der Überheblichkeit leisten und ein wenig auf die Österreicher herabschauen. Die Trainer und Spieler natürlich nicht.

PS: Die Schweiz wird am Dienstag (20.15 Uhr im watson-Liveticker) gegen Österreich nicht verlieren.

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    Alle Leser-Kommentare
  • The hockeyman 14.05.2019 17:37
    Highlight Highlight Ich schäme mich, für den Beitrag sehr hochnäsig!
    https://sport.orf.at/stories/3048693/

    so schön schreiben die Österreicher. Top und herzlich.
  • Knety 14.05.2019 14:33
    Highlight Highlight Die Ösis haben uns schon einmal an einer WM die Eier blau gehauen. Ich wäre vorsichtig mit solchen Aussagen, auch wenn man einem Zaugg einen gewissen Kredit geben muss.
    Und so gross und kanadisch sind wir also noch nicht. Imphal.
  • why_so_serious 14.05.2019 07:27
    Highlight Highlight Die deutschen sind in fast allen anderen Sportarten ähnlich überheblich - genau aus solchen Gründen sind sie unsympatisch. Bitte liebe Schweizer macht es ihnen nicht gleich - auch wenn Hr Zaugg gleich breschend vorrausläuft...
  • exeswiss 14.05.2019 03:23
    Highlight Highlight wenn ich mir die kommentare in der spalte durchlese, muss ich doch ein bisschen schmunzeln, übers gegner stark reden zum schweiz schwachreden, selbst den schweizern das verlieren wünschen alles ist vertreten. wenn die eisgenossen spielen kommt in jedem schweizer der bünzli raus, bloss nicht anecken.
  • Bobby Sixkiller 14.05.2019 00:09
    Highlight Highlight Ihr Chronisten dürft von mir aus gerne arrogant sein. Ich hoffe und glaube, dass die Mannschaft da anders ist!
  • Psychonaut1934 14.05.2019 00:03
    Highlight Highlight Scho chli gäch.. Geht es dem bärtigen Hockey-Propheten gut, muss man sich sorgen?
  • Chatzegrat Godi 13.05.2019 23:41
    Highlight Highlight Besser wäre es manchmal nichts zu schreiben, als solchen bs und nur des Zeilengeld wegens. Das war ein Operettenartikel lieber Pausenplatzchlöisu. Du kannst dich noch steigern......😬
    • Wunderwuzzi 14.05.2019 06:14
      Highlight Highlight Ist ja auch erst Vorrunde,ab den 1/4 Finals wirds besser😂
  • Grinschel 13.05.2019 22:45
    Highlight Highlight Ich sehe nur Chronist... Schon wieder. Aber dieses Mal vier Mal. Was hat Herr Zaugg bloss mit diesem Wort? Oder ist das die Zauggsche kanadische Interpretation des Pluralis Majestatis?
    Ich wette, die Schweiz wird diese WM mehr Tore schiessen als Herr Zaugg sich als Chronist bezeichnen muss ;-).
    • exeswiss 14.05.2019 03:17
      Highlight Highlight Chro·nist
      /kroˈnɪst,Chroníst/
      Substantiv, maskulin [der]

      2.
      BILDUNGSSPRACHLICH
      jemand, der ein Geschehen verfolgt, beobachtet und darüber berichtet

      ich verstehe dein problem nicht.
  • Rosa Schlüpfer 13.05.2019 22:39
    Highlight Highlight Schlechter Bericht, Eismeister. Zurück auf Feld 1...
  • Theageti 13.05.2019 22:32
    Highlight Highlight Ich seh Heinz Ehlers?
    Benutzer Bild
    • Pat the Rat (der Echte) 14.05.2019 11:49
      Highlight Highlight Leider Nein, denn Er (Heinz Ehlers) ist Headcoach der Dänen...
    • Theageti 14.05.2019 15:51
      Highlight Highlight r/woooosh
    • Pat the Rat (der Echte) 14.05.2019 17:43
      Highlight Highlight Ach... Das hätte ein Witz/Scherz sein sollen?

      NEF noch 1 mal!
  • wasps 13.05.2019 21:18
    Highlight Highlight Der Chronist übte sich in Bescheidenheit? 🥴
  • Pana 13.05.2019 21:12
    Highlight Highlight Toller Artikel. Jetzt muss man ja schon fast von einem Ausrutscher gegen Österreich ausgehen :D
    • Team Insomnia 13.05.2019 21:32
      Highlight Highlight @Pana: Sauber👍
      Genau mein Humor😬✋
  • Gooner1886 13.05.2019 21:08
    Highlight Highlight Dieser Bericht ist einfach typisch Klaus Zaugg. Mehr Worte braucht es nicht.
  • zeroc88l 13.05.2019 21:05
    Highlight Highlight Klaus Zaugg ist rhetorisch so überzeugend, dass ich morgen zumindest mit einer Hand den Österreichern den Daumen drücken werde. Nur weil ich ihm aufgrund seiner herablassenden Formulierungen von Herzen eine Niederlage oder wenigstens einen Zittersieg gönne.
  • Der müde Joe 13.05.2019 20:56
    Highlight Highlight Diese Überheblichkeit kotzt mich richtig an! Ich habe noch nie ein Kanadier gehört der herablassend über das Schweizer Eishockey geredet hat, auch früher nicht. Im Gegenteil! Die Kanadier schwärmten vor allem über die läuferischen Fähigkeiten.

    Auch das Österreichische Eishockey verdient Anerkennung. In Österreich, sind so viel ich weiss, keine 2000 Lizenzen vorhanden und trotzdem schaffen sie es, teilweise mit den Grossen mitzuhalten und auch der eine oder andere Spieler, schafft den Sprung auf die internationale Bühne.

    Wer dieses Team unterschätzt, kann sein blaues (rotes) Wunder erleben.
    • exeswiss 14.05.2019 03:19
      Highlight Highlight "Ich habe noch nie ein Kanadier gehört der herablassend über das Schweizer Eishockey geredet hat, auch früher nicht"

      der müde joe meidet scheinbar das internet. 🤔
  • Team Insomnia 13.05.2019 20:47
    Highlight Highlight Für eingefleischte Eishockey-Fans: Sport1 überträgt Slovakei - Canada live. Jetzt ;)
    • Rinusmichels 13.05.2019 21:11
      Highlight Highlight Dä fägt richtig dä match
    • Myk38 13.05.2019 22:07
      Highlight Highlight Hammer Spiel! ☝️Traumhockey!😍
    • onelastdrinkpls 13.05.2019 22:26
      Highlight Highlight und es ist grossartig
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 13.05.2019 20:34
    Highlight Highlight Scheibe auf dem Eis lassen!
  • Team Insomnia 13.05.2019 20:33
    Highlight Highlight Eifach nume e truurige Bericht.
    • TheOnlyZeus 13.05.2019 21:27
      Highlight Highlight Erst der unnötige Elvis-Diss und nun dies... ich werde wohl bald komplett aufhören die "Eismeister"-Berichte zu lesen. Nervt nur, kein Informationsgewinn.
  • DerSeher 13.05.2019 20:24
    Highlight Highlight Der Schweiz steht Überheblickeit nicht! Mach es wie andere Schweizer in Bratislava und betrink dich einfach statt solche hochnäsigen Artikel zu schreiben... :) (Obwohl der Werdegang des Össi Trainers war interessant!)
  • Nelson Muntz 13.05.2019 20:10
    Highlight Highlight Hochmut kommt vor dem Ösispiel oder so
  • Sloping 13.05.2019 20:08
    Highlight Highlight Hochmut kommt vor dem Fall. Es ist nicht lange her da schwadronierte der Eismeister von Fischers Pausenplatz Eishockey und da besiegte unsere Schweiz an einer WM Österreich mit Hängen und Würgen erst in der Verlängerung. Existieren beim Eismeister auch andere Farben als schwarz und weiss?

    Und zu guter letzt noch ein Hinweis an den wehrten Chronisten. Nicht die unaufhaltsame Maschine aus der vermeintlichen Eishockeyhauptstadt Europas noch sonst einer der bugdetstärksten Vereine Europas (der Schweiz) stand im CHL Halbfinale. Sondern Salzburg aus einer Operettenliga.

    • Dmnk 13.05.2019 20:56
      Highlight Highlight Bin weitestgehend gleicher Meinung wie du. Aber Redbull Salzburg ist wahrlich kein Beispiel für die Konkurrenzfähigkeit der Österreichischen Liga.
    • why_so_serious 14.05.2019 12:38
      Highlight Highlight Stimmt - RB Salzburg ist im Halbfinale gescheitert....
  • schäffchoch 13.05.2019 20:05
    Highlight Highlight Und en guete Mathelehrer isch er au gsi, de Herr Bader!

Endlich! Praplan-Transfer zum SC Bern nun offiziell bestätigt

Nun ist es offiziell: Heimlich still und leise hat Nationalstürmer Vincent Praplan (24) beim SC Bern einen Vierjahresvertrag unterschrieben.

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