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In this Wednesday, Nov. 21, 2018, photo, Jack Hughes, expected to be a top pick in the next NHL hockey draft, plays against Bowling Green in Plymouth, Mich. USA Hockey has developed the nation's top players for more than two-plus decades, producing a quartet of No. 1 overall picks in the NHL draft, including Auston Matthews and Patrick Kane. Hughes may be next. (AP Photo/Carlos Osorio)

Jack Hughes soll ab nächster Saison die New Jersey Devils verstärken. Bild: AP

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Alles deutet darauf hin, dass Jack Hughes im Juni von den New Jersey Devils an erster Stelle gedraftet und somit Teamkollege von Nico Hischier wird. Die Erfolgsgeschichte des jungen US-Stürmers ist geprägt von seiner Familie.



Während die Schweizer U18-Nationalmannschaft gestern an der Weltmeisterschaft im schwedischen Umea gegen die Slowakei gerade noch so den Abstieg verhindern konnte, sorgte Jack Hughes für andere Schlagzeilen. Der 17-Jährige Center und voraussichtliche Nummer-1-Draft im Frühsommer holte mit den USA Bronze und beendete das Turnier mit neun Toren und elf Assists in sieben Spielen als Topskorer.

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U18-WM: Highlights von Jack Hughes. Video: YouTube/Puck Prodigy

Dieses und letztes Jahr sammelte der Amerikaner an der U18-WM insgesamt 32 Punkte und brach damit den bisherigen Rekord von Alexander Ovechkin als bester Skorer auf dieser Stufe. Den Rekord von Nikita Kucherov von 21 Punkten an einem einzigen Turnier verpasste er nur hauchdünn um einen Punkt.

Mit seinen hervorragenden Auftritten in den letzten Tagen hat Hughes wieder etwas Abstand zwischen sich und seinen härtesten Draft-Konkurrenten – den finnischen Flügel Kaapo Kakko – gelegt.

Ab nach New Jersey?

Das freut insbesondere die Fans und Teamverantwortlichen der New Jersey Devils. Die Mannschaft von Nico Hischier hat vor zwei Wochen die Draft Lottery gewonnen. Das heisst, die Devils können am 21. Juni ihren Wunschspieler auswählen. Das dürfte Jack Hughes sein – auch weil New Jerseys General Manager Ray Shero einmal der Berater von Jacks Vater Jim war.

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Das sagt Jack Hughes zur Draft Lottery. Video: YouTube/SPORTSNET

«Ich trainiere im Sommer teilweise mit Taylor Hall. Er ist wirklich nett. Es wäre eine grosse Ehre und ich würde mich freuen, für New Jersey spielen zu dürfen.»

Jack Hughes

Die Fans der Devils träumen bereits jetzt von der «Triple-H-Linie» mit Jack Hughes, Nico Hischier und Taylor Hall. Sie wären definitiv eine Gefahr für die ganze Liga. Ob die drei dann tatsächlich auch zusammen spielen würden, oder ob man Hischier und Hughes beide auf der Centerposition auflaufen liesse, steht momentan noch in den Sternen. Doch die Zukunft der Devils sieht definitiv rosiger aus als noch vor einem halben Jahr.

«Wenn ich mal gesagt habe, ‹keine Hockey-Gespräche heute›, dann war es einfach still.»

Ellen Weinberg-Hughes, Mutter

Hockey in die Wiege gelegt

Von der Zukunft springen wir direkt in die Vergangenheit. Dass sich Hughes zu einem derart guten Eishockeyspieler mausern würde, war ihm praktisch in die Wiege gelegt worden.

Jack ist einer von drei Brüdern, die den Sport ausüben. Der ältere Quintin, genannt Quinn, spielt bereits in der NHL und ist die grosse Verteidigungshoffnung der Vancouver Canucks. Der jüngere Luke ist ab nächster Saison Teil des «US National Team Development Program». Ihre Mutter, Ellen Weinberg-Hughes, vertrat die USA 1992 an den Weltmeisterschaften. Vater Jim spielte College-Hockey und war danach zuerst als Coach (Assistenz in der NHL, Cheftrainer in der AHL und KHL), später als Nachwuchsdirektor bei den Toronto Maple Leafs tätig.

«Als Gesprächsthema beim Abendessen gab es nur Hockey», erzählt Mutter Ellen. «Wenn ich mal gesagt habe, ‹keine Hockey-Gespräche heute›, dann war es einfach still.»

Sie war es auch, die die Ausbildung ihrer Jungs ermöglichte und vorantrieb. Ellen hat Jack, Quinn und Luke zu den Eisfeldern mitgenommen und ihnen das Skaten beigebracht. «Dank ihr ist unsere Leidenschaft fürs Hockey derart gross geworden», sagt Jack.

«Ich bin ein Spieler, der die Fans aus den Sitzen reissen kann.»

Jack Hughes

Obwohl er US-Bürger ist, ist Jack Hughes mit seinen Brüdern mehrheitlich in Kanada aufgewachsen – und bekam dort einen guten Einblick ins Hockey-Leben. Sein Vater war von 2009 bis 2015 «Director of Player Development» bei den Toronto Maple Leafs. Er war also dafür verantwortlich, dass sich insbesondere die jungen Spieler in der Organisation den Vorstellungen entsprechend entwickelten. Zwischendurch halfen die Hughes auch als Gastfamilie aus – unter anderem für den schwedischen Stürmer William Nylander.

«Willy war ein Vorbild für unsere Kinder», erzählt Vater Jim. «Sie haben seine Hingabe für den Sport und seine Professionalität genau beobachtet.» Und je mehr Jack Nylander und anderen Hockeyspielern zugeschaut hat, desto mehr sei sein Wissen und Verständnis für den Sport auch gewachsen, sagt der Youngster über sich selbst.

Die grossen Stärken

So wurde Jack Hughes zu dem Spieler, der er heute ist. «Ein Spieler, der die Fans aus den Sitzen reissen kann. Ich bin dynamisch», wie er sich selbst beschreibt.

Das bestätigt Corey Pronman, Draft-Experte von «The Athletic»: «Hughes' grösste Stärke ist sein Speed. Damit ist vor allem das Skating gemeint, aber nicht nur. Er ist dazu in der Lage, alles auf allerhöchstem Tempo zu machen.» Darüber hinaus habe der 17-Jährige auch die Skills, um seine Gegner alt aussehen zu lassen.

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Hughes sei zwar nicht der Spieler mit den besten Skills, wenn es Mann gegen Mann geht. «Doch was ihn vom Rest unterscheidet, ist die Koordination, hochstehende Spielzüge bei vollem Tempo zu machen», erklärt Pronman. Zudem habe er eine komplette Spielübersicht: «Jack ist ein fantastischer Spielmacher, der tonnenweise Chancen kreieren kann.»

Die letzten zwei Jahre verbrachte der Stürmer im «National Team Development Program» (USNTDP) von USA Hockey – dem nationalen Förderprogramm des US-Verbands. Dort spielen die besten Junioren des Landes in U17- und U18-Auswahlen gegen Mannschaften aus der «United States Hockey League» und gegen solche aus der College-Liga NCAA.

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So geht es im USNTDP zu und her. Video: YouTube/Jenna Lauderback

In seiner ersten Saison skorte er 116 Punkte in 60 Spielen und hätte beinahe den Punkterekord von Auston Matthews in einer einzelnen Saison gebrochen. Dieses Jahr durchbrach er mit 228 Zählern die Bestmarke für die meisten Punkte, die je ein Spieler in diesem Programm erzielt hat. Bislang wurde diese von Clayton Keller (Arizona Coyotes, 189 Punkte) gehalten.

Jetzt an die WM?

Zurück in die Zukunft. Hughes dürfte der erste Spieler werden, der von USNTDP direkt den Sprung in die NHL schafft – obwohl er mit 179 Zentimetern Grösse und 77 Kilogramm für NHL-Verhältnisse eher klein und leicht ist. Bevor er aber vermutlich der Teamkollege von Nico Hischier wird, könnten die beiden noch gegeneinander antreten. Der US-Verband überlegt sich, Jack gemeinsam mit seinem Bruder Quinn für die Weltmeisterschaft in der Slowakei aufzubieten. Ein Duell mit Hischier wäre aber erst in der K.-o.-Phase möglich.

Dafür träfe Hughes dort auf eine weitere Figur, die in seiner Zukunft eine Rolle spielen könnte: Devils-Headcoach John Hynes ist Mitglied des US-Trainerteams.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Connor McSavior 29.04.2019 23:23
    Highlight Highlight In Hughes Scouting Reports liest man immer öfter das Attribut "generational talent", was man natürlich zuletzt in Zusammenhang mit Matthews und natürlich McDavid gehört hat.
    Ich denke nucht, dass sich Shero die Chance auf einen potentiellen Superstar Center und damit ein sehr gutes Center-Tandem zusammen mit Hischier entgehen lassen wird.
    Zumal alle kürzlichen Stanley Cup Sieger fast ausnahmslos mind. 2 Star Center hatten (Backström/Kuznetsov, Crosby/Malkin, Kopitar/Carter), Chicago war 2015 diesbezüglich eine Ausnahme.
    Es ist jedenfalls ein Erfolg versprechendes Rezept.
  • Fabian Lehner 29.04.2019 19:40
    Highlight Highlight Hughes hatte eine überzeugende Vorrunde. Im Halbfinale flatterteten ihm die Nerven. Die chance das er an die Wm geht ist relativ hoch laut Ushockey leuten. Aber 1 Satzt ist die Schweiz wert EINEN?
    • Hockey-Fan 30.04.2019 07:39
      Highlight Highlight Hier geht es um JH, nicht die Schweizer. Ausserdem war die Leistung, trotz Klassenerhalt, durchzogen ... Der CH 01er Jg hat einige gute Spieler (von denen aber nicht mal alle aufgeboten waren), aber definitiv keinen einzigen Überflieger. Kann man in diversen Medien auch lesen, viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen bzw schreiben.
    • Fabian Lehner 30.04.2019 10:14
      Highlight Highlight Ich weiss ich war vorort... Sonst würde ich mich nicht trauen Hughes zu kritisieren. Mir geht es mehr darum, dass das Turnier allgemein eine bessere Präsenz verdient hat.
    • Fabian Lehner 30.04.2019 10:14
      Highlight Highlight Und nein, der 01 Jahrgang ist alles andere als gut!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Krapos 29.04.2019 17:57
    Highlight Highlight Interessanter Bericht. Die gute
    WM und Sheros persönliche Beziehung zu Daddy Hughes sprechen ja klar für Jack.
    Hischier/ Hughes werden die Devils auf der Centerposition für Jahre prägen. Aber ebe...da wäre ja noch Kaapo Kakko. In der Liiga (gegen Männer) 22Tore für Turku geschossen. Ein wuchtiger rechter Flügel der Hall-Hischier auch sehr gut ergänzen würde.Shero will aber sucher nicht als der GM in die Geschichte eingehen, der JH nicht gezogen hat und Kakko wird Manhattan rocken. Erinnert mich stark an Matthews vs Laine - in einer Light-Version.
  • Eisenhorn 29.04.2019 17:56
    Highlight Highlight Die Devils können mit HHH durchaus weit kommen. Das Team hat auch den Capspace um die D-Line und maybe die Flügel noch zu verstärken.

    Mit den Verletzungen diese Saison ist das diesjährige Resultat nicht wirklich ein Gradmesser.

    2 Top center haben immer den Vorteil das eine Linie gegen die oft schwächtere 2. Linie des Gegners spielt. Wenn Hischier auf dem Eis ist gegen die erste Linie, kriegt Hughes die Schwache 2. des Gegners ab oder umgekehrt. Line Matchups sind auf extrem wichtig, und wenn die Devils 2. gute Linien so hinkriegen ist es für den Gegner das klassische; Pick your poision.
    • DINIMAMIISCHNDUDE 29.04.2019 18:45
      Highlight Highlight LW Panarin vielleicht noch auf dem Flügel?
    • Connor McSavior 29.04.2019 23:09
      Highlight Highlight Panarin geht nach Florida gemäss den meisten und informierten Insidern. Unter Coach Q hat er damals in Chicago den Durchbruch in der NHL geschafft und der ist ja jetzt neu in Florida.
      Aber vielleicht überzeugt ihn ja der Playofferfolg doch noch davon, in Columbus zu bleiben.
  • Reisender 3468 29.04.2019 17:12
    Highlight Highlight Wie wahrscheinlich ist es den das er bei der WM teil nimmt?
    Beweisen muss er ja nichts mehr und ob sich das Verletzungsriskio lohnt so kurz vor dem Draft?
    • Adrian Buergler 29.04.2019 17:23
      Highlight Highlight Nein, beweisen muss er nichts mehr. Aber es wäre nicht unüblich, wenn er an die WM ginge. Auston Matthews, Patrik Laine oder Jack Eichel haben dies in ihrem Draft-Jahr auch gemacht.
  • onelastdrinkpls 29.04.2019 17:10
    Highlight Highlight Naja mit Hischier, Zajac und Zacha ist die Centerposition nicht das grosse Problem von den Devils sondern die Flügel. Neben Hall und Palmieri ist Stand jetzt kein weiterer Top-6 Flügel vorhanden.
    Ein weiterer Center ist zwar schön aber sinnvoller wäre etwas mehr Scoring Power von den Flügekn.
    Ich erwarte, dass sie den Pick traden für Position 5-10 im Draft und dafür einen Klasseflügel erhalten.
    Ansonsten zumindest ein Toppowerplayblock vorhanden mit Butcher/ Palmieri an der Blauen Linie und vorne den HHH’s
    • Adrian Buergler 29.04.2019 17:19
      Highlight Highlight Was für ein absurder Vorschlag. Niemand traded einen First-Overall-Pick weg, nur um einen Klasseflügel zu erhalten. Sofern man nicht gerade schon McDavid/Draisaitl oder Mattews/Tavares auf der Centerposition hat, drafted man nach "best available" nicht nach "need".

      Wenn man Hughes hat, kann man versuchen ihn auf dem Flügel laufen zu lassen. Oder schauen, ob Zacha seinen Klasseschuss auf dem Flügel besser nutzen kann.

      Ausserdem hast du bei den Flügeln Bratt (immer noch jung und sehr talentiert) und Coleman (Extrem solide zahlen) vergessen.
    • Züzi31 29.04.2019 17:26
      Highlight Highlight Klar verschenken sie die Chance zukünftig mit Nico und Hughes zwei Scoringlinien über die Centerposition zu orchestrieren. Macht absolut keinen Sinn.
    • Eisenhorn 29.04.2019 17:53
      Highlight Highlight Zajac und Zacha sind OK, aber das sind keine Center die man nicht ersetzten kann, oder die nur annähernd mit den beiden H centern mithalten können.

      2 Top center zu haben ist in der NHL ein Weg zum erfolg, Backström/Kusnetzov oder Crosby/Malkin sind Stanley Cup winning Kombinationen.

      Zacha wird ja eher als enttäuschend gewertet was seine Resultate bis jetzt angeht.

      Von dem her zu sagen das der 2nd Line Center schon besetzt ist, ist ein bisschen überzogen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MacLucky 29.04.2019 16:31
    Highlight Highlight Stark der Junge Mann👍. Die Devils könnten einen weiteren guten Mann dringend gebrauchen. Hat man doch dieses Jahr auf dem Drittletzten Platz der gesamten NHL Liga abgeschlossen.
    • Reisender 3468 29.04.2019 17:09
      Highlight Highlight Dazu muss man aber auch sagen, dass Hall sehr lange verletzt war.
      Die Zukunft der Devils sieht aber auf jedenfall gut aus.
    • Staedy 29.04.2019 20:40
      Highlight Highlight Besser als auch schon würde ich sagen. Ob sie gut wird müssen sie dann mal beweisen. Diese Saison war in jeder Beziehung, ausser bei der Draftlotterie, ein Rückschritt. Hischier und Müller hin oder her
    • ta0qifsa0 29.04.2019 22:37
      Highlight Highlight @Staedy

      Ich würde noch das Goalieduo Schneider/Blackwood aus der 2. Saisonhälfte als positiv herausstreichen und das man die von Shero/Hynes regelmässig angesprochene Leistungskultur in weiten Teilen erkennen konnte. Ansonsten war leider wirklich vieles ein Rückschritt.

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