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From left to right, EHC Biel-Bienne Player Mathieu Tschantre, EV Zug Head Coach Dan Tangnes, EV Zug Player Jan Kovar, Lausanne HC Head Coach Ville Peltonen, Lausanne HC Player Christoph Bertschy, SC Bern Head Coach Kari Jalonen, SC Bern Player Ramon Untersander, EHC Biel-Bienne Head Coach Antti Toermaenen, HC Ambri-Piotta Head Coach Luca Cereda, HC Ambri-Piotta Player Marco Mueller, take a pose next to the CHL Cup during a press conference about the current developments of the Champions Hockey League, in Bern, Switzerland, on Monday, 19 August 2019. (KEYSTONE/Anthony Anex)...

In die Nähe der CHL-Trophäe kommen die Schweizer Klubs jeweils nur vor der Saison. Bild: KEYSTONE

5 Erkenntnisse zum abermaligen Schweizer Scheitern in der Champions League

Der Titel der Champions Hockey League geht auch dieses Jahr nicht in die Schweiz. Drei National-League-Teams waren im Viertelfinal dabei, allesamt sind sie gescheitert. Was das für unser Eishockey bedeutet und welche Lehren aus den Spielen gezogen werden können.



Endstation Viertelfinal für Biel, Lausanne und Zug. Einmal mehr spielen die Schweizer Vertreter nicht um den Titel in der Champions Hockey League – obwohl die Vorzeichen dieses Jahr eigentlich gut waren. Was bleibt vom abermaligen Scheitern?

Es bleibt bei fünf Teilnehmern

Die beste Nachricht aus Schweizer Sicht: Die National League darf definitiv auch im nächsten Jahr fünf Teams ins Rennen um den Champions-League-Titel schicken.

Von den verbleibenden vier Mannschaften in diesem Jahr kommen drei aus Schweden und eine aus Tschechien. Schweden liegt im offiziellen Ligaranking der CHL bereits vor der Schweiz. Tschechien kann die Schweiz selbst dann nicht überholen, wenn Mountfield sich den Titel holen würde. Dann würde die Extraliga zwar in diesem Jahr noch an der Schweiz vorbeiziehen, im Gesamtranking aufgrund der schlechteren Vorjahre aber hinter der National League bleiben.

Das aktuelle Ligaranking

Bild

tabelle: champions hockey league

Frölunda ist das Kryptonit der National League

In einem extrem knappen, dramatischen Spiel verspielte der EHC Biel ein sensationelles Weiterkommen gegen Frölunda Göteborg in den letzten Sekunden. Die Seeländer führten im Gesamtskore mit zwei Toren Vorsprung und hätten nur noch vier Minuten überstehen müssten.

Doch es folgten fatale 19 Sekunden: Patrik Carlsson und Theodor Lennström erzwangen mit einem Doppelschlag in der 58. Minute die Verlängerung (beim kuriosen Stand von 3:4 für die Gäste, weil Biel das Hinspiel mit 3:2 gewann). Und in der Overtime war es abermals Carlsson, der für die gebrochenen Bieler Herzen verantwortlich war.

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Die Highlights des Rückspiels. Video: YouTube/Champions Hockey League

Der EHCB muss sich aber nicht schämen: Frölunda ist ein absoluter Spitzenklub in Europa und seines Zeichens schon dreifacher CHL-Champion. Und der Klub aus Westschweden scheint besonders gerne gegen Schweizer Klubs zu spielen – und zu gewinnen.

OULU, FINLAND - FEBRUARY 09:  Joel Lundqvist of Gothenburg lifts the trophy after winning the Champions Hockey League final game between Karpat Oulu and Frolunda Gothenburg at Oulun Energia-Areena on February 9, 2016 in Oulu, Finland.  (Photo by Martin Rose/Getty Images) *** BESTPIX ***

Gewinnt besonders gern gegen Schweizer Teams: Frölunda Göteborg, hier vertreten durch Captain Joel Lundqvist. Bild: Getty Images Europe

Vor dem diesjährigen Sieg gegen Biel haben die Indians schon Fribourg-Gottéron (2016/17) und Davos (2015/16) ausgeschaltet – beide Male im Halbfinal. Vor einem Jahr musste im Achtelfinal Lugano dran glauben. Und in der Gruppenphase verlor der ZSC gegen Frölunda in vier Duellen drei Mal.

Genoni immer noch nicht in Form

Während das Scheitern von Biel und Lausanne (3:7 gegen Lulea) an starken schwedischen Teams erklärbar ist, ist das Out des EV Zug gegen den tschechischen Mittelfeldklub Mountfield umso bitterer. Die Zentralschweizer waren als Favorit in das Viertelfinalduell gegangen und hatten nach dem 1:1 auswärts eigentlich auch eine gute Ausgangslage.

Doch im Rückspiel vor eigenem Anhang passte nur wenig zusammen. Zwar kontrollierten die Zuger das Spiel, brachten aber keinen einzigen Treffer zustande. Und Leonardo Genoni ist zwar zurück von seiner Verletzung, aber immer noch nicht in Form. Gegen Mountfield liess er von 21 Schüssen auf sein Tor drei passieren (Fangquote 85,71 Prozent). Beim zweiten und dritten Gegentreffer sah der Zuger Schlussmann nicht gut aus.

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Die Highlights der Partie Video: YouTube/Champions Hockey League

CHL zieht nicht überall

Weiterhin ein Problem bleiben die Zuschauerzahlen in der Champions League. In allen acht Viertelfinalpartien (Hin- und Rückspiel) waren die Stadien durchschnittlich nicht mal halbvoll. Die Auslastung lag bei 47,36 Prozent.

Aus Schweizer Sicht war besonders der Aufmarsch in Lausanne enttäuschend. Dafür, dass der Klub zum ersten Mal in der CHL mit dabei war und es sich um einen Viertelfinal handelte, ist der Aufmarsch von 3200 Zuschauern extrem bescheiden (Stadionauslastung 34 %). Zum Vergleich: Im Ligabetrieb kommen durchschnittlich 8339 Zuschauer ins neue Lausanner Stadion (Auslastung 87 %).

Dass es auch anders geht, bewies der EHC Biel. Die Arena im Seeland verwandelte sich dank über 5500 Zuschauern in einen Hexenkessel. Der CHL-Neuling war denn auch der einzige Klub, der im Viertelfinal eine Auslastung von über 80 Prozent erreichte.

Zuschauerzahlen CHL vs. NL

Copy: Strafminuten bei Nashville
Infogram

Wo liegt das Schweizer Problem?

Auch in der sechsten Austragung der neuen Champions Hockey League ist die Schweiz also nicht dabei, wenn es um den Titel geht. Zwei Halbfinal-Platzierungen (Davos 2015 und Fribourg 2016) sind das bisherige Bestresultat. In den Final, wo letztes Jahr beispielsweise der deutsche Vertreter Red Bull München stand, kam bislang noch kein NL-Team.

Woran liegt das? Man könnte jetzt viele Gründe anführen. Die Konkurrenz ist natürlich auch stark. Spätestens ab den Viertelfinals der Champions Hockey League hat es keine schwachen Teams mehr dabei. Man bewegt sich mindestens auf Augenhöhe.

Lulea Hockey HF, LHF, players celebrate the 2 - 1 in front of Lausanne's forward Ronalds Kenins, right, during the Champions Hockey League Quarter-Finals first leg game between Switzerland's Lausanne HC, LHC, and Sweden's Lulea Hockey HF, LHF, at the Vaudoise Arena ice rink in Lausanne, Switzerland, Tuesday, December 3, 2019. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Am Ende jubeln in der Champions Hockey League die anderen: Hier Luleaa gegen Lausanne. Bild: KEYSTONE

Vielleicht ist auch unsere Liga gar nicht so gut, wie wir es immer wieder gerne behaupten. Was das Tempo angeht, ist die National League im internationalen Vergleich weit vorne. Aber bezüglich Taktik, Disziplin und Effizienz zeigen die Gegner aus Schweden, Tschechien und Finnland den hiesigen Teams oft noch den Meister.

Oder lag es dieses Jahr gar an der Erfahrung? Biel und Lausanne haben praktisch keine internationale Erfahrung. Gut möglich, dass ihnen dies hier gegen ungewohnte Gegner und im ungewohnten Format mit Hin- und Rückspiel zum Verhängnis wurde. Es kann auch sein, dass es immer noch Mannschaften gibt, denen der europäische Wettbewerb egal ist. Mögliche Erklärungen gibt es viele, die Wahrheit herauszufinden ist nur schwer möglich.

Was ist deiner Meinung nach der Grund, warum sich die Schweizer Teams in der Champions Hockey League schwer tun? Schreib es in die Kommentarspalte.

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59Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nerthu 12.12.2019 10:58
    Highlight Highlight ich habe die spiele von fröluunda gesehen. der klassenunterschied sieht man. z.b. powerplay. die ziehen das so extrem eng , dass der torhüter so gut wie nie etwas sieht. biel das für seine konter bekannt ist, war schlicht oft zu langsam bei den kontern. frölunda hat auch oft pässe angetäuscht jedoch einen sehr präzisen schuss auf das tor gebracht.
  • Eiswalzer 11.12.2019 20:59
    Highlight Highlight Das Problem in Zug ist, dass man die neben dem Eis zu 1000 Prozent vorhandene Professionalität und Besonnenheit auch auf dem Eis leben will. Stoische Ruhe und Vertrauen auf das Talent. Das funktioniert im Sport aber nicht zwingend so. Du musst auch Emotionen kanalisieren können. Im richtigen Moment auf die Pauke hauen. Das muss man dem Lüthi in Bern lassen, das kann er... Ansonsten bei Fredy Egli für Kabinenansprachen bei Bedarf anklopfen😅
  • JuWe1921 11.12.2019 18:38
    Highlight Highlight Taktisch sind uns die Schweden immer noch weit voraus. Defensivarbeit, Aufbauspiel und Installation im gegnerischen Drittel sind auf einem ganz anderen Level als bei NL-Teams. Dazu kommt das fehlende Interesse einiger Vereine - wenn keine Zuschauer kommen, ist der Wettbewerb leider weiterhin finanziell nicht lohnenswert. Da fährt man lieber das Tempo runter und schont die Spieler (so zumindest mein Eindruck).
    Und Frölunda scheint einfach nicht gegen Schweizer Teams verlieren zu können, aber der nächste Versuch folgt bestimmt.
  • humpalumpa 11.12.2019 18:03
    Highlight Highlight Hört doch bitte endlich auf mit dieser CHL das Format funktioniert nicht im Eishockey. Die Gruppenspiele im Sommer sind mehrbessere Vorbereitungsspiele. Können ja ein 2-Tage turnier machen mit allen Landesmeistern. Das reicht.
    • Hallo22 11.12.2019 20:47
      Highlight Highlight Ich finde die CHL toll.
    • WickedPanda 11.12.2019 20:54
      Highlight Highlight Ich finde die CHL super.
      Ich bin Z Fan und habe jede Runde ein Spiel geschaut. Zug - Hämmelinna live im Stadion.
    • Blizzard_Sloth 12.12.2019 07:46
      Highlight Highlight @WickedPanda:
      Haha, war auch als Z-Fan am Spiel gegen HPK :D
    Weitere Antworten anzeigen
  • feuseltier 11.12.2019 18:00
    Highlight Highlight Zuschaueraufmarsch ist so eine Sache.. Wenn es mich nicht täuscht, dann konnten die Zuger Fans sämtliche Spiele Gratis schauen mit der Saisonkarte, oder zumindest alle Gruppenspiele. .

    Anderer Grund sind sicher auch die Schiedsrichter... Es wird mit mehr Härte gespielt und auch zugelassen? Stockschläge etc? Die schweiz ein zu tiefes Niveau bezüglich Physisch? Oder zu überfordert, so dass sie zuviele Strafen nehmen...

    Der ZSC war einmal im Final und gewann es auch. . Ansonsten sollte man immer erwähnen: seit der Neuauflage. .
    • egemek 12.12.2019 08:24
      Highlight Highlight Da hast du recht, ALLE CHL-Spiele sind in Zug in der Saisonkarte enthalten. Ist mir auch ein Rätsel, warum die KO-Spiele von nicht mal 5000 Fans besucht wurden. Die Gegner und die Affiche waren um Klassen besser als Ambri, Rappi oder Langnau an einem Dienstag. Und Auswärtsfans hatte es auch viel mehr, als wenn ein welsches Team zu Gast ist.
  • Hallo22 11.12.2019 17:13
    Highlight Highlight Das grösste Problem ist die Härte. Ist mir schon in anderen Jahren aufgefallen. Wie sollen die CH-Teams international bestehen, wenn in unserer Liga jeder Pipifax gepfiffen wird? So lange sich die Regelauslegung nicht ändert haben wohl nur Teams eine Chance die ihren Gegnern massiv überlegen sind und die nötige Kaltblütigkeit haben.
    • feuseltier 11.12.2019 18:01
      Highlight Highlight Amen
    • Schreiberling 11.12.2019 18:41
      Highlight Highlight Andernorts wird auch jeder „Pipifax“ gepfiffen. Man hält sich an das IIHF-Regelbuch. Schon mal ein Spiel der schwedischen Liga geschaut?
  • HCAP Ducky Book 11.12.2019 17:05
    Highlight Highlight Ambri hat sich sehr teuer verkauft und dies gegen den Deutschen Meister, schwedische Topmannschaft und slowakischer Meister. Red Bull München mit 10 Ausländern - spreche nicht von den Deutschen 😃. Slowaken zweimal bezwungen, Färjestad einmal gewonnen. Gegen München fehlte nicht viel.
  • Bravo 11.12.2019 15:05
    Highlight Highlight Bei Zug wars gestern die Kombination aus Offensive trifft nicht und Defensive inkl. Goalie in einer Verfassung, welche auf diesem Niveau nicht reicht. Einzelne Spieler haben gar bedenklich gespielt. Daraus jetzt auf andere Klubs zu schliessen oder ein grundsätzliches Problem auszumachen, erachte ich als etwas schwierig.
  • kupus@kombajn 11.12.2019 14:39
    Highlight Highlight Wirklich versagt hat nur der EVZ. Gegen Frölunda und Lulea kann man schon mal ausscheiden. Wenn sich zwei Spitzenteams begegnen, scheidet eines davon nun einmal aus. Der SCB trat zwar als CH-Meister an, ist aber schon die ganze Saison nur ein Schatten seiner selbst. Da war nicht viel zu erwarten, und von Ambri erst recht nicht. Der 5. Platz der letzten Saison grenzte schon fast an ein Wunder. Heuer ist die Qualität der Mannschaft noch schlechter. Aber der EVZ, selbsternannter Meisterschaftsfavorit, hätte nie und nimmer gegen Mountfield so untergehen dürfen.
    • Ove8 11.12.2019 14:59
      Highlight Highlight Genau auf den Punkt gebracht. Bravo!
    • maylander 11.12.2019 15:50
      Highlight Highlight Zug ist diese Saison unkonstant. Gegen den Leader ZSC haben sie immer gut gespielt und gewonnen dafür gegen den SCRJ in Liga und Cup verloren.
      Bis zum ersten Gegentreffer hat Zug gestern gut gespielt. Nachher leider völlig eingebrochen.
    • Beobachter 11.12.2019 15:57
      Highlight Highlight @kupus: wer aus dem Umfeld des EV Zug hat jemals behauptet, man sei Meisterschaftsfavorit? Ja, die Medien haben Zug schon vor der Saison gehyped. Über Gebühr offensichtlich. Die warnenden Stimmen sind im Sommer und Frühherbst ungehört verklungen. Aber "selbsternannter" Meisterschaftsfavorit? Never. Absoluter Blödsinn...sorry to say...
    Weitere Antworten anzeigen
  • baBIELon 11.12.2019 14:34
    Highlight Highlight Das Hauptproblem meines Erachtens liegt an unserer Regelauslegung! Zu gunsten der Schnelligkeit wurde in den letzten Jahren das physische Spiel massiv eingeschränkt! Wenn ich an das Spiel von gestern gegen Frölunda denke ist mir aufgefallen, dass die unseren (Biel) schon in der Liga zu weich spielen aber in der CHL ist der Unterschied frappant... Wir müssen in unserer Liga wieder mehr härte zulassen wenn wir international einen weiteren Schritt machen wollen
    • chasseral 11.12.2019 16:54
      Highlight Highlight Deine Beobachtung ist richtig, deine Schlussfolgerung teile ich nicht, Technik vor Härte! Niemand braucht Krüppel, wenn Spieler 35 werden! Ich nehme Blitze in Kauf damit!
  • Leander777 11.12.2019 14:30
    Highlight Highlight Dass noch kein Schweizer Team weiter als die Halbfinals gekommen ist stimmt genau genommen nicht. Die ZSC Lions haben sich ja in der allerersten Austragung einer Championsleague den Titel gesichert🤷‍♂️
    • Adrian Buergler 11.12.2019 14:42
      Highlight Highlight @Leander777: Wir meinen hier die neue Ausgabe der Champions League.
  • Ranger55 11.12.2019 14:24
    Highlight Highlight Treffender Artikel Herr Bürgler!

    Ein Grund könnte auch die Ausländerbeschränkung sein, wogegen die Clubs der anderen Länder praktisch ohne Einschränkung Importspieler einsetzen können. Trotzdem bin ich weiterhin für eine Beschränkung auf vier Importspielern, denn wir müssen unser beschränktes Reservoir an talentierten jungen Spielern verglichen mit anderen Ländern baldmöglichst in der NL einsetzen und hier machen einige Clubs in der Schweiz absolut tolle Jugendarbeit.
    • Adrian Buergler 11.12.2019 14:41
      Highlight Highlight @Ranger55: Ja, Frechheit, Luleaa und Frölunda spielen praktisch nur mit Schweden 😉

      Spass beiseite, Bei Frölunda waren sechs Nicht-Schweden im Kader, Bei Luleaa fünf und bei Mountfield hatten auch fünf Spieler keinen tschechischen Pass. Zug hätte seinerseits aber auch mit fünf Imports antreten können, wenn denn Erik Thorell fit gewesen wäre. Ich glaube also nicht, dass es daran liegt.
    • kupus@kombajn 11.12.2019 14:48
      Highlight Highlight Eher nicht. Frölunda und Luela haben je 5 Ausländer, Djurgarden deren nur 3.

      Der Unterschied ist derselbe, der es schon immer war, nur nicht mehr so gross. Bessere Infrastruktur, noch immer professionellere Strukturen im Nachwuchsbereich, viiieeel mehr Eishockeyspieler. Zumindest im Bereich der professionelleren Strukturen holen wir aber seit geraumer Zeit auf.
    • fandustic 11.12.2019 14:56
      Highlight Highlight Hahaha...wollte ich auch sagen, bei den anderen spielen halt nur Ausländer...klarer Vorteil😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Team Insomnia 11.12.2019 14:21
    Highlight Highlight Zug und Biel hätten es Gestern machen müssen, der Titel wäre dann für beide drin gelegen. Hätte mir diesen Titel so sehr für das Schweizer Eishockey gewünscht, für die Zukunft!
    Kein Wunder bekommen wir an der WM immer von Schweden auf den Sack...
    • chasseral 11.12.2019 16:57
      Highlight Highlight War nur 1 individueller "Tollpatsch", 2' in der Verlängerung für Beinstellen, puff fertig!
  • BöserOnkel 11.12.2019 14:11
    Highlight Highlight Cläusu wird trotzdem weiterhin trotzig behaupten die nla sei die beste Liga nach nhl und khl, vielleicht sogar auf Augenhöhe mit der khl. Die Resultate sprechen allerdings Jahr für Jahr eher nicht dafür, gell Cläusu.
  • Score 11.12.2019 14:10
    Highlight Highlight Wie ist das gelöst betreffend "Ausländer"? Die Schweizer Teams dürfen ja in der Schweiz nur 5 Ausländer auf dem Feld haben pro Spiel. Ich nehme an in der CHL ist dies anders, doch was man nicht hat kann man auch nicht einsetzen. Ist dies ein nachteil?
    • darkgrey 11.12.2019 15:12
      Highlight Highlight In der Schweiz sind es 4! Ausländer pro Spiel, 8 Lizenzen pro Saison.
      Biel hat in der CHL immer 5 Ausländer eingesetzt, die Deutschen hatten sogar 7 oder 8. Da gibts keine Begrenzung.
    • Score 11.12.2019 15:48
      Highlight Highlight @darkgrey Danke für die Antwort
      @Blitzer, danke für nichts
    • Frost 11.12.2019 15:55
      Highlight Highlight So weit ich weiss dürfen in der Schweiz die Teams pro Saison 8 Lizenzen für ausländische Spieler lösen, von denen immer nur 4 spielen dürfen.

      Theoretisch könnten die schweizer Teams in der CHL also mit 8 Ausländern antreten, aber kein Team wird/kann mehr als 4-6 gute/teure Ausländer auf einmal unter Vertrag nehmen.
  • Fanta20 11.12.2019 14:08
    Highlight Highlight Mich überrascht irgendwie das geringe Zuschauerinteresse. Die CL-Spiele sind ja durchaus oft attraktiv und spannend und böten eigentlich die Möglichkeit, mal andere Gegner-Teams spielen zu sehen als immer wieder Rappi, Langnau, Lugano etc. Woran liegt das?
    • Blizzard_Sloth 11.12.2019 14:43
      Highlight Highlight Ich werd's auch nicht verstehen. Denke aber, dass die Meisten schlichtwegs zu wenig über Teams ausserhalb unserer Liga Bescheid wissen. Sich die Liiga oder SHL anzuschauen auf legalem Weg gestaltet sich auch schwierig. Hinzu kommt der Mangel an Rivalitäten.

      und was der Bauer nicht kennt..
    • chandler 11.12.2019 14:44
      Highlight Highlight Die Skepsis gegenüber Neuem war in der Schweiz schon immer gross ;) Aber ich habe einige CHL Spiele im Stadion mitverfolgt, und es ist willkommene Abwechslung zum Ligaalltag (Gegner), und zum Teil Eishockey auf sehr hohem Niveau. Kann ich nur weiterempfehlen. Im Gegensatz zum Cup, welchen ich hingegen unnötig finde...
    • Gondeli 11.12.2019 15:15
      Highlight Highlight Was soll mich ein ausländisches Team in einem Kommerzturnier interessieren? Keine Stimmung, kaum Auswärtsfans... Und die Bieler oder den $CB zu schlagen ist allemal geiler!!!

      Wovon, nächstes Jahr sind die Tiger in der CL dabei, und WIR unterstützen das Team in jedem Heimspiel! Full House an der Ilfis!

      Ho-ho-hopp Langnou!
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  • Blizzard_Sloth 11.12.2019 13:58
    Highlight Highlight "Aber bezüglich Taktik, Disziplin und Effizienz zeigen die Gegner aus Schweden, Tschechien und Finnland den hiesigen Teams oft noch den Meister."

    Besonders im Bereich der Disziplin seh' ich Schwächen bei den NL-Teams. Ausserdem sind die schwedischen Top-Teams wie Luleå und Frölunda (1. und 3. in SHL) absolut auf dem Level hiesiger Top-Teams, wenn nicht eher einen Zacken besser. Die Niederlage gegen Hradec Králové find ich bedenklicher.

    Trotzdem sollte man die NL nicht schlechter machen als sie ist, #2 im Nationenranking und 4/5 überstanden die Gruppenphase.
  • maylander 11.12.2019 13:51
    Highlight Highlight Irgendwann wird wieder eine Schweizer Mannschaft den Titel gewinnen.
    Und besser als Kolin Cup und ähnliche Vorbereitungsturniere ist die CHL sowieso.
    • feuseltier 11.12.2019 18:00
      Highlight Highlight Oder der Spengler Cup :))

«La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich wieder zu Europas Champion

28. Dezember 1999: Wenn es einen Fan-Song gibt, der in derselben Liga wie «You'll Never Walk Alone» spielt, dann ist dies «La Montanara» vom HC Ambri-Piotta. Da hat selbst ein gegnerischer Goalie während der Partie schon mitgesungen.

Der Wettbewerb heisst zwar «Continental Cup 2000», ausgespielt wird er aber bis am 28. Dezember 1999. Und wie schon im Vorjahr lässt sich am Ende der HC Ambri-Piotta die Trophäe überreichen. Die Leventiner schaffen dabei Historisches: Nie hat ein europäisches Team innert eines Jahres drei kontinentale Titel gewonnen. Neben den zwei Continental-Cup-Siegen gewinnt Ambri dazwischen auch den Supercup gegen Europa-Hockey-League-Sieger Metallurg Magnitogorsk.

Der IIHF Continental Cup, den es auch …

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