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Kari Jalonen, coach du SC Bern, reagit, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le SC Bern, SCB, ce mercredi 3 octobre 2018 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Kann er seine Mannschaft aus der Krise führen? SCB-Coach Kari Jalonen. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Die gleiche Frage in Langnau und in Bern: Können die Trainer Krise?

Seit drei Jahren läuft in Langnau und in Bern alles so wie es die Trainer befehlen, bestimmen, gebieten, diktieren und kommandieren. Aber was wäre eigentlich, wenn die Dinge unter Heinz Ehlers und Kari Jalonen zum ersten Mal aus dem Ruder laufen würden? Eine interessante Frage.



Die Tabelle bietet ein Kuriosum der besonderen Art. Weil die Mannschaften zwischen drei und sieben Spiele absolviert haben, ist das Klassement nach Plus-Punkte noch nicht sehr aussagekräftig. Interessant ist hingegen die Rangliste nach Verlustpunkten. Da finden wir den SC Bern, die SCL Tigers und Ambri auf den drei letzten Plätzen. Also nicht auf Playoff-Rängen.

Das ist, wie gesagt, vorerst ein Kuriosum. Und doch dürfen wir zum ersten Mal die Frage stellen, ob Heinz Ehlers und Kari Jalonen eigentlich auch Krise können.

Heinz Ehlers hat die SCL Tigers am 3. Oktober 2016 nach der Entlassung von Scott Beattie übernommen. Kari Jalonen steht seit dem Herbst 2016 in Bern an der Bande.

Beide Trainer haben sich seither einen Unfehlbarkeitsstatus erarbeitet, der in dieser Branche sehr selten ist:

In Langnau und in Bern gilt der Grundsatz: Wenn der Trainer spricht, höre zu, gehorche schnell und murre nicht.

Die Langnauer verdanken ihre beste Zeit seit dem Wiederaufstieg mit den Playoffs im letzten Frühjahr in erster Linie der Arbeit ihres Trainers. Heinz Ehlers ist der Architekt eines perfekt auf die Mannschaft zugeschnittenen Spielsystems und einer formidablen Leistungskultur. Der liebe Gott an der Bande könnte nicht mehr aus der Mannschaft herausholen.

Tigers Head Coach, Heinz Ehlers, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions, am Freitag 27. September 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Tigers-Architekt Heinz Ehlers: Unbestrittener Boss an der Bande. Bild: KEYSTONE

Der SCB verdankt seine beste Zeit seit der «Belle Epoque» unter Bill Gilligan (Meister 1989, 1991 und 1992) in erster Linie der Arbeit seines Trainers. Kari Jalonen ist der Architekt eines perfekt auf die Mannschaft zugeschnittenen Spielsystems und einer formidablen Leistungskultur. Der liebe Gott an der Bande könnte nicht mehr aus der Mannschaft herausholen.

Die Erfolge in Langnau und Bern sind also primär der Taktik und nicht dem Talent, dem Geist und nicht dem Geld geschuldet.

Krisen hat es unter Heinz Ehlers und Kari Jalonen noch nie gegeben. So viel Stabilität, Ruhe und Ordnung in Stadt und Land, in Bern und Langnau hat es in der Hockeygeschichte über einen so langen Zeitraum noch gar nie gegeben.

Deshalb die grosse Frage: Können Heinz Ehlers und Kari Jalonen eigentlich auch Krise? Der Zeitpunkt für eine Antwort ist da.

Die jüngsten Niederlagen der Langnauer gegen die ZSC Lions (4:6) und der Stadtberner gegen Lausanne (2:5) sind nach dem gleichen Drehbuch gelaufen. Vordergründig eignen sich die Goalies zu Sündenböcken. In Bern ist Niklas Schlegel nach dem 0:2 ausgewechselt worden. In Langau erreichte Damiano Ciaccio eine Abwehrquote von bloss 81,82 Prozent.

Doch die tiefere Ursache ist das Nichteinhalten des Spielkonzeptes in drei Punkten, auch der Anti-Kari- oder Anti-Heinz-Hattrick genannt:

  1. Die Stürmer sind nicht rechtzeitig zurückgelaufen.
  2. Die Verteidiger sind zu früh zurückgelaufen.
  3. Der Torhüter war zu wenig aufmerksam.

In Langnau würden zwar eine vierte, fünfte oder gar sechste, siebte, achte oder neunte Niederlage in Serie mit der gleichen Schicksalsergebenheit hingenommen wie einst zu alten Zeiten. Batzenabwertung, Unwetter und Hagel. Das Publikum würde wohl murren, räsonieren und maulen. Aber es ist das treuste im Land und würde den Darbietungen im Hockey-Tempel trotz dem beiwohnen. Die wirtschaftliche Grundlage des Unternehmens SCL Tigers würde nicht tangiert. Und alles in allem sind im Emmental alle glücklich, wenn es am Ende der Saison zum sicheren Liga-Erhalt reicht.

Aber das Fundament, auf dem Langnaus sportliches Glück ruht, ist die Autorität des Trainers. Sie sollte nicht zu arg strapaziert werden. Sonst muss von Sportchef Marco Bayer in mühseliger Arbeit ein neues Fundament gezimmert werden.

Beim SCB würde hingegen eine fünfte, spätestens aber eine sechste oder siebte Niederlage in Serie eine Krise auslösen. Die erste unter Kari Jalonen.

Auf sportlichem Gebiet würde zwar die Autorität des finnischen Erfolgstrainers (drei Qualifikationssiege, zwei Titel mit dem SCB) noch nicht erschüttert.

Aber das Problem kommt aus den Kassenhäuschen. Der Zuschauerschnitt (15 594) ist der tiefste seit 2003/04. Das ist bedrohlich. Denn der SCB lebt von jedem einzelnen zahlenden Kunden und nicht von einem Mäzen. Jeder Rappen zählt, den die Zuschauerinnen und Zuschauer ins Stadion tragen.

Die Trainer der 12 NL-Klubs in der Garderobe

Das Fundament des sportlichen Erfolges in Bern ist zugleich die Ursache für grosse Sorgen: Es ist Kari Jalonen gelungen, ein unberechenbares Spiel auf rutschiger Unterlage weitgehend berechenbar zu machen. Dank der sportlichen Ordnung unter Kari Jalonen hat SCB-Manager und -Mitbesitzer Marc Lüthi auch neben dem Eis alles unter Kontrolle.

Aber so ist der SCB zu einem «Bundesamt für Hockey-Erfolge» geworden. Nie waren SCB-Heimspiele, nie war der SCB so langweilig wie heute. Kein Wunder, sind die Zuschauerzahlen auf dem tiefsten Stand seit 16 Jahren.

Kein Wunder, ist das Management unruhig und hat soeben durchgesetzt, dass der freundliche Sportkolumnist des städtischen Gratisanzeigers «Berner Bär» den SCB nicht mehr thematisieren darf. Auf das ja keine Polemik aufkomme. Das ist die Quadratur des Kreises beim SCB: Emotionen, Unterhaltung und Spektakel sind erwünscht, aber Kontrolle, Ruhe und Ordnung sind oberstes Gebot.

Sollte nun zur «Unterhaltungs-Krise» auch noch eine sportliche Krise kommen, wäre es vorbei mit der Ruhe. Was allerdings den Unterhaltungswert erheblich verbessern würde.

Können Heinz Ehlers und Kari Jalonen Krise? Beide haben heute schon Gelegenheit zu einer Antwort. Gewinnen die SCL Tigers in Rapperswil-Jona und die Berner in Zug, dann haben beide Trainer bewiesen, dass sie nach wie vor alles im Griff haben. Dass sie bei ihren Teams eine starke Reaktion herbeiführen können. Dass sie wissen, welche Knöpfe sie drücken müssen.

Gerade ein Sieg in Zug würde die Gemüter in Bern beruhigen. Seit dem «Genoni-Diebstahl» (Zug hat Bern Torhüter Leonardo Genoni ausgespannt) ist Zug mit seinem milliardenschweren Präsidenten der Erzrivale, ja das «Feindbild» der Berner geworden.

Ein Sieg in Rapperswil-Jona und in Zug und es würde im Bernbiet zwischen Schrattenfluh und Gurten wieder Ruhe einkehren.

Die Nordamerikaner sagen allerdings: «There is always a calm before the storm.».

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40Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • länzu 29.09.2019 13:33
    Highlight Highlight Nun, den Kolumnist und alle anderen Mitarbeitenden des Gratsiblattes unter Kontrolle zu halten sit ja nicht allzu schwierig. Das Blatt gehört Erwin Gross, dem Vermarkter des SCB und der setzt Befehle von oben im eigenen Interesse sofort um.
  • Pat the Rat (aka PHI/Capy/Bäruin/Anfix/nude Aare) 28.09.2019 16:15
    Highlight Highlight "Doch die tiefere Ursache ist das Nichteinhalten des Spielkonzeptes in drei Punkten, auch der Anti-Kari- oder Anti-Heinz-Hattrick genannt:"
    🤣🤣🤣
    Ich schmeiss mich weg! Wer nennt denn das so, ausser dem (erfinderischen) Eismeister?
    🤣🤣🤣
  • KOHL 28.09.2019 13:35
    Highlight Highlight Der Evz-Präsident ist nicht Milliardär, sorry das ist nun einfach schlicht und ergreifend falsch.
  • TodosSomosSecondos 28.09.2019 13:03
    Highlight Highlight Jalonen hätte schon lange weggehört. Klar holt er Titel.. aber Titel über die man sich ab dem grausligen Taktikhockey eh kaum freuen kann. Zudem weiss er nicht, was Talentförderung bedeutet und hat dem Verein so quasi die Zukunft zerstört. Wie man beim SCB so kurzsichtig sein kann, verstehe ich als Fan nicht. Naja und Zug wird trotzdem nicht Meister.
  • Chatzegrat Godi 28.09.2019 12:36
    Highlight Highlight Lieber Chlöisu - Du bist noch etwas früh mit so einem Bericht. Lass noch etwas Wasser die Ilfis und die Aare ablaufen. Wenn es nach 2 - 3 Spielen immer noch so aussieht, dann kannst Du noch einmal eine Polemik starten. Aber bitte mehr von anderen Teams. Rappi wäre mal wieder dran - okay?
  • goldmandli 28.09.2019 12:13
    Highlight Highlight Ich finde es immer wieder amüsant, wie Zaugg versucht, Bern als eine Art David darzustellen, der gegen die bösen reichen Goliaths ankämpft^^ Bern ist ebenso ein Goliath😄

    Zudem sind Sie, Herr Zaugg, wohl der Einzige, der dem "Genoni Diebstahl" (lol) so viel Wert beimisst.
  • Bilal 28.09.2019 11:55
    Highlight Highlight CB und SCL kämpfen einfach gegen... den Meisterblues. Wie ZSC letztes Jahr.

    Denn im Eishockeysport kann fast jede Unterlegenheit auf dem Papier durch Engagement kompensiert werden (auf jeden Fall innerhalb der NL).

    Ausser beim Goalie. Und hier wird beim SCB ohne Genoni alles viel komplizierter.
    • mukeleven 28.09.2019 12:34
      Highlight Highlight das war in davos im etwa das gleiche. szenario . der anfang einer anderen, schwierigen zeit...
  • egemek 28.09.2019 11:41
    Highlight Highlight Der Zuschauerschnitt nach ein paar lauen Septemberspielen ist natürlich sehr ausschlaggebend. Ich denke, dass im September überall weniger Leute im Stadion sind als im Januar.

    Aber freue mich auf das Spiel Not gegen Elend heute in Zug, möge der weniger schlechte gewinnen...
  • reto74 28.09.2019 11:23
    Highlight Highlight Tschüss Scb 🤭🤣
  • Ambraham (FKA Housi von Wattenwyl) 28.09.2019 11:21
    Highlight Highlight Lottersportchef, Lottertrainer, Lottergoali?
    Neinonen:
    Lottereismeister!
  • SCBDude 28.09.2019 10:28
    Highlight Highlight Das der Zuschauerschnitt anfangs Saison tiefer ist, ist absolut normal und überall so. Falls er Ende Saison immer noch tief sein sollte gibts ein Problem, vorher kaum.
  • marel 28.09.2019 10:27
    Highlight Highlight Ich glaube schon, dass es beim scb auch am Goalie liegt. Zum ersten Mal seit Jahren kann sich die Mannschaft nicht auf einen grossen Namen zwischen den Pfosten verlassen. Sie Herr Zaugg haben mal geschrieben, dass Bern im Winter einen ausländischen Topgoalie holt. Ich denke, Sie werden recht bekommen.
    • SörgeliVomChristophNörgeli 28.09.2019 12:19
      Highlight Highlight Glaube ich nicht. Bern wurde auch schon mit "Zuber-Bührer" mehrfach Meister. Der war für mich der Nando Wieser, Dino Stecher, Thomas Papp oder Patrick Schöpf des dritten Jahrtausends.
    • dizzy 28.09.2019 14:32
      Highlight Highlight man könnte doch stepanek zurückholen😏
  • dis_Mami_het_gseit 28.09.2019 10:21
    Highlight Highlight Bern wäre wohl auch ohne einen einzigen Zuschauer rentabel.

    Bern nimmt mit seinem Gastronomieimperium mehr Geld ein als der SC Langnau im ganzen Jahr umsetzt.
    • Beaudin 28.09.2019 17:00
      Highlight Highlight was hat das mit der Tabellenlage zu tun ?
  • DerSeher 28.09.2019 10:09
    Highlight Highlight "Das arme Bern gegen das reiche Zug" (wahlweise ZSC, Lugano, Lausanne) haha, stimmt bei Bern spielen die vielen Stars ja Gratis und der arme Marc findet kaum Geldgeber und hat auch selbst kein Vermögen....🙄😂 dieses Märchen mag für den NFA gelten (wo die Berner null Anreiz haben besser zu wirtschaften, dass Geld fliesst ja eh) aber definitiv nicht im sportlichen...bzw. beim SCB... aber immerhin hat Klaus so für ein allfälliges scheitern des CB schon eine "billige" Ausrede parat ;)
    • Hockrates 28.09.2019 12:34
      Highlight Highlight Schon einverstanden, aber Geld hat der Lüthi glaub ich wirklich keine.
    • Dreibünden 28.09.2019 13:13
      Highlight Highlight Sie mögen ein "Seher" sein...aber von VWL und dem NFA haben Sie keinen Plan😁
  • Goldjunge Krater 28.09.2019 09:55
    Highlight Highlight Langweilig.. es geht immer um die zwei gleichen langweiligen Clubs..
    • Freilos 28.09.2019 10:16
      Highlight Highlight Heute aber mal mit recht, zumindest was den SCB betrifft. Eine nicht alltägliche Krise für die Berner darf gerne thematisiert werden.
  • Lümmel 28.09.2019 09:11
    Highlight Highlight "Kein Wunder, ist das Management unruhig und hat soeben durchgesetzt, dass der freundliche Sportkolumnist des städtischen Gratisanzeigers «Berner Bär» den SCB nicht mehr thematisieren darf."

    Ernsthaft? Ist ja wie im Kindergarten! 😂🤦‍♂️

    Ich freue mich auf ein spannendes Duell heute Abend in der Bossard Arena!!!
    • jeffo56 28.09.2019 10:50
      Highlight Highlight Das A und O beim kochen von milchreis ist das rühren. durch regelmässiges rühren verteilt sich die stärke aus dem reis gleichmässig und bindet die milch zu einer sämigen creme.
      es gibt immer unglaublich viele experten die unglaublich viel wissen. aber keine ahnung haben
    • Lümmel 28.09.2019 12:47
      Highlight Highlight Im Militär dazumal haben alle Milchreis gehasst. Ich war glaub der einzige der Milchreis richtig geliebt hat. Ich liebe Milchreis noch immer sehr. Mit richtig viel Zimt-Zucker! 😍 Am besten wäre der Milchreis selbst gemacht, aber die Fertigpäckli von Dr.Ötker sind auch nicht so schlecht.
  • curiosity_killed_the_cat 28.09.2019 09:08
    Highlight Highlight Bern jeden Franken erwirtschaften, Zug mit Mäzen und Milliardär, bla, bla, bla. Schau doch nur einmal in die Bilanz der EVZ AG, lieber Klaus. Danke.
    • Bilal 28.09.2019 10:09
      Highlight Highlight Ich formuliere es etwas anders:

      Schönes Märchen der berner Chronisten, dass der SCB ausschliesslich von den Zuschauern lebt. Der SCB hat auch eine sehr effiziente Sponsorsuche.
      Wer die folgenden 3. und 4. Linien am Ende der Playoffs anbieten kann, verfügt über ein sehr grosses Budget für die erste Mannschaft:
      Scherwey - Heim - Sciaroni
      Bieber - Haas - Berger
    • Beat-Galli 28.09.2019 10:35
      Highlight Highlight Hab nachgeschaut: sind tatsächlich nicht nur Milliardäre. Hat auch Multi-Millionäre drunter.
      :-)
    • Brucho 28.09.2019 12:20
      Highlight Highlight Haben Sie tatsächlich das Gefühl, der EVZ finanziert dieses teure Team in diesem kleinen Stadion aus der Gastronomie, den Sponsoren und den Zuschauereinnahmen?
      Auch falls der Apotheker seine Millionen tatsächlich nicht in die erste Mannschaft einfliessen lässt (was ausser den EVZ Fans niemand glaubt) und er alles darum herum finanziert, ist er ein Mäzen vom EVZ.
      Bilanz hin oder her, der EVZ hat einen Mäzen ob das nun den Zugern gefällt oder nicht und genau die diesbezügliche Scheinheiligkei statt zu der Wahrheit zu stehen, macht den EVZ extrem unbeliebt und unsympathisch!
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