Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Servettes Noah Rod, Mitte, bedraengt Bern Goalie Leonardo Genoni, links, im dritten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Geneve-Servette HC am Donnerstag, 14. Maerz 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Genf bring den SC Bern in Bedrängnis. Bild: KEYSTONE

Die Frage nach der schmählichsten Playoff-Niederlage: Gibt es den wahren SCB noch?

Nach der schmählichsten SCB-Niederlage seit Einführung der Playoffs stehen eine Dynastie und der Ruf eines Welttrainers auf dem Spiel. Aber der SCB bleibt Favorit und Titelanwärter.



Die schmählichste SCB-Playoff-Niederlage für den SC Bern? Ja, das ist dieses 2:3 n.V. gegen Servette. Natürlich wird nun fabuliert von einem starken Gegner, den man respektieren müsse. Von den Unabwägbarkeiten, die dem Eishockey innewohnen. Und mit Verweis auf die NHL wird erklärt, wie gering doch heute der Unterschied zwischen den Teams geworden ist.

Für eine Analyse der Serie SC Bern gegen Servette ist das alles barer Unsinn. Noch nie ist ein Qualifikationssieger in der ersten Runde gegen einen so schwachen Gegner in so grosse Not geraten.

Natürlich wird Servette vom besten Coach der Liga geführt. Aber Chris McSorleys Mannschaft ist nominell nicht viel besser als die «Miserablen» aus Rapperswil-Jona. Die Hälfte seiner Jungs hätte bei beim SCB keinen Stammplatz.

Kein Vergleich zu Gottéron, Lugano, dem SCB, Zug, Biel oder Lausanne, jenen vermeintlichen Aussenseitern, die in der Vergangenheit vom 8. Platz aus den Qualifikationssieger in Bedrängnis gebracht oder gar aus den Playoffs gekippt haben.

Mit Robert Mayer hat Servette nicht einmal einen grossen Torhüter. Er hatte mit 88,98 Prozent die schwächste Fangquote aller Stammgoalies der Qualifikation.

Verletzte beim SC Bern

Ramon Untersander verteidigte erstmals seit dem 13. November (7:0 gegen Servette) wieder. Er hatte sich am 29. September in der Partie gegen Biel (2:5) bei einem Check eine Kopfverletzung zugezogen. Der Entscheid zum Comeback fiel am Mittwoch. «Ich habe dem Trainer gesagt, dass ich bereit bin. Nach einem weiteren Gespräch am Donnerstagvormittag war dann klar, dass ich spiele.» Er habe bei dieser Entscheidung das letzte Wort gehabt. Der WM-Silberheld hat sich nahtlos in die Mannschaft eingereiht und 26:10 Minuten Eiszeit problemlos absolviert. Untersander sagte nach dem Spiel, er fühle sich gut. Aber die zweite Partie nach einer so langen Pause werde schwieriger sein.

Der Einsatz von Verteidiger Eric Blum am Samstag ist ungewiss. Er ist von einem Puck im Gesicht getroffen worden und musste vorzeitig in die Kabine (28. Minute). Nach einer ersten Einschätzung ist offen, ob er am Samstag spielen kann.

Jan Mursak musste das Spiel bereits in der 10. Minute nach einem nicht bestraften Check von Servette-Amerikaner Tommy Wingels beenden. Nach einer ersten Einschätzung ist sein Einsatz am Samstag nicht möglich. Er kann durch den Kanadier Zach Boychuck ersetzt werden.

Hier ist die Frage: War es ein Check in den Rücken des Slowenen, der von den Schiedsrichter hätte geahndet werden müssen? Ist ein Verfahren zu erwarten? Selbst nach mehrmaligem Studium der TV-Bilder ist die Situation nicht klar genug zu erkennen, um ein Urteil zu fällen. Ein Freispruch der TV-Richter wäre vertretbar. Die Schiedsrichter konnten die Situation in Echtzeit unmöglich überblicken. Sie haben die Partie hervorragend geleitet. (kza)

Wie ist es dann möglich, dass der SCB gegen dieses Servette in zwei Playoff-Heimpartien während 155 Minuten und 49 Sekunden gerade mal zwei Tore erzielt? Die Antwort finden wir in der Qualifikation. Die Früchte des Minimalismus haben den wahren SCB verdorben.

Trainer Kari Jalonen hat zu gut gearbeitet und aus dem SCB eine perfekte Hockeymaschine gemacht. Sie funktionierte so gut, dass es in den letzten Monaten auch dann zum Sieg reichte, wenn sie nur im Standgas leise vor sich hin brummte.

Seit der Weihnachtspause haben wir nie mehr den wahren SCB gesehen. Mit einem provozierenden Minimalismus haben die Berner den Qualifikationssieg eingefahren und darüber hinaus das Publikum gelangweilt. Nur ja keinen Meter zu weit laufen und keinen Check zu viel.

Womit wir beim Kern der Sache sind: Trainer Kari Jalonen hat seine Jungs taktisch so gut geschult, dass sie mit spielerisch-taktischen Mitteln die Qualifikation nach Belieben zu dominieren vermochten.

ARCHIVBILD --- ZUM RUECKBLICK AUF DIE REGULAR SEASON 2018/19 IN DER EISHOCKEY NATIONAL LEAGUE STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- SC Bern Cheftrainer Kari Jalonen spricht beim Eishockey National League Spiel zwischen dem SC Bern und dem HC Lausanne, am Samstag, 6. Oktober 2018, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Hat Kari Jalonen sein Team «zu gut» gemacht? Bild: KEYSTONE

Seit der Weihnachtspause hat der SCB nie mehr sein bestes Hockey gespielt. Es war nicht notwendig. Es reichte ja trotzdem zum Qualifikations-Sieg. Das Resultat dieser Leichtigkeit des Seins ist ein Minimalismus, den die Spieler nicht mehr aus den Kleidern bringen und den SCB in arge Rücklage gebracht hat.

Kritik an diesem unsäglichen, aber taktisch perfekten Verwaltungs-Hockey ist als billige Polemik abgetan worden. Denn die letzte Wahrheit steht immer oben auf der Resultatanzeige. Und selbst wenn es nur ein 2:1 gegen die «Miserablen» aus Rapperswil-Jona war – der Sieger hat immer recht.

Die Frage, die diese Meisterschaft entscheiden wird: Gibt es den wahren, den ursprünglichen, kurzum den echten SC Bern noch?

Wir haben ihn in diesem Viertelfinale noch nicht gesehen. Oder im letzten Spiel höchstens 20 Sekunden lang. Mit der dem wahren SCB eigenen Entschlossenheit fuhren Mark Arcobello und Captain Simon Moser in Unterzahl einen Konter und erzielten das 1:0.

Wie sich zeigen sollte, war dieser Treffer nicht die Erlösung. Sondern das Signal zu noch mehr Minimalismus auf dem Weg in die schmählichste SCB-Playoff-Niederlage aller Zeiten.

Der Versuch, das Spiel zu kontrollieren und zu verwalten missglückte. Eishockey ist eben ein unberechenbares Spiel auf einer rutschigen Unterlage. Was sich eindrücklich beim Anschlusstreffer zum 2:1 gezeigt hat: Yanick Burren lenkte den Puck unglücklich und unhaltbar ab – ein solches Tor gibt es in hundert Playoff-Partien höchstens einmal. Aber es kann fallen.

abspielen

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Nun müssen wir hier eine Klammer aufmachen und fragen: Was ist denn der wahre SCB? Nun, der wahre, der ursprünglichen, kurzum der echte SCB spielt mit einer Konzentration und Intensität von europäischem Niveau.

Es hat noch einen erfolgreichen freundlichen SCB ohne Härte und Intensität gegeben. Die Intensität gehört seit Anbeginn der Zeiten zur DNA eines grossen SCB und jeder grosse SCB der Vergangenheit war ein unfreundlicher, rauer und böser SCB.

Würde die Berner so intensiv zur Sache gehen wie die Langenthaler und Oltner in der eben angelaufenen Halbfinalserie in der Swiss League, dann würden sie in diesem Viertelfinale mit 3:0 führen.

Langsam aber sicher reift die Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen kann. Captain Simon Moser, ein wahrlich grosser Captain, sagte nach der Niederlage in der Nacht auf den Freitag über die Startphase: «Im ersten Drittel hat einer die Scheibe geführt, die anderen sahen ihm zu und hoffen, dass er etwas bewegen würde.»

Der grosse, mächtige SCB hatte sich im ersten Drittel im eigenen Stadion mit einem Torschussverhältnis von 8:12 richtiggehend vorführen lassen. Nicht von den New Jersey Devils. Von Servette! Das kommt einer Bankrotterklärung gleich. Einer Kapitulation. Was Wunder, wenn der Aussenseiter Mut schöpfte und am Ende triumphierte.

abspielen

Das sagt Genfs Tanner Richard zum Spiel. Video: YouTube/MySports

Zum Vergleich ein statistischer Wert des wahren, echten, grossen SCB: Beim ersten Final-Heimspiel am 6. April 2017 dominierte der meisterliche SCB den EV Zug im ersten Drittel mit 18:6 Torschüssen und siegte am Ende 5:0.

Das Ende des zweitlängsten Spiels unserer Hockeygeschichte nach 95 Minuten und 49 Sekunden war ein unglückliches für den SCB. Die Genfer waren am Ende ihrer Kräfte. Verteidiger Mike Völlmin vermochte auf der Linie zu retten und fast im Gegenzug fiel der Siegestreffer. Johan Fransson hatte mehr aus Verlegenheit als aus Überzeugung geschossen.

Wäre Kari Jalonen ein gewöhnlicher Trainer und der SCB ein gewöhnliches Hockeyunternehmen, dann wäre diese Niederlage der Anfang vom Ende.

Aber Kari Jalonen ist ein Trainer von Weltformat und der SCB eine Dynastie mit drei Qualifikationssiegen und zwei Titeln in den letzten drei Jahren. Wenn ein Trainer diese Sache noch zu einem guten Ende zu bringen vermag, dann Kari Jalonen.

Am Ende einer Meisterschaft erkennen wir immer Schlüsselmomente. Ein Spiel, manchmal ist es sogar nur eine Szene, als Wendepunkt. Von da an geht es in die richtige Richtung.

Dieses schmähliche 2:3 n.V. kann ein solcher Wendepunkt sein. Wenn diese Niederlage dazu führt, dass nun der wahre, der echte SCB auftreten wird, dann werden wir hinterher sagen, dass in der Hitze dieses Viertelfinals der neue Meister gebacken worden ist. Wie 2013, als der SCB im Viertelfinale gegen Servette sogar mit 1:3-Siegen zurücklag und schliesslich doch Meister wurde.

Wenn nicht, dann bedeutet dieses 2:3 n.V. das Ende der grossen SCB-Dynastie und die grösste Niederlage des Welttrainers Kari Jalonen.

Bern Goalie Leonardo Genoni lueftet seinen Helm im dritten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Geneve-Servette HC am Donnerstag, 14. Maerz 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Auch Leonardo Genoni ist gefordert. Bild: KEYSTONE

Es stehen also eine Dynastie und die Reputation von Kari Jalonen auf dem Spiel. Noch ist für den SCB alles möglich. Auch der Titel. Der SCB verbleibt weiterhin in der Favoritenrolle.

Aber es braucht ab sofort mehr als ein paar «Folklore-Checks» von Tristan Scherwey. Thomas Rüfenacht sollte endlich mehr sein als bloss ein Maulheld. Andrew Ebett muss wieder ein Leitwolf werden. Und schliesslich und endlich ist der SCB auf einen Leonardo Genoni angewiesen, der besser ist als Robert Mayer.

Der 1000er-Klub des Schweizer Eishockeys

Wenn Hockeyspieler im Büro arbeiten würden

Play Icon

Eishockey-Saison 2018/19

Langnau: Der Hockey-Himmel die Limite und der Playoff-Final das Ziel? Ja, warum nicht?

Link zum Artikel

So muss Playoff! Danke den Hobby-Spielern für diese Hitchcock-Serie

Link zum Artikel

Plastik-Schlangen für den «Verräter»! So feindlich wurde Tavares in New York empfangen

Link zum Artikel

Sunrise kauft UPC – und am Ende zahlen die Sport-Fans die Zeche

Link zum Artikel

Diese 4 Stärken machen die Tampa Bay Lightning zum besten Team der NHL

Link zum Artikel

Mirco Müller fliegt kopfvoran in die Bande: «Er ist ansprechbar und kann alles bewegen»

Link zum Artikel

Niklas Schlegel, der neue Marco Bührer

Link zum Artikel

«Wo die wilden Spielerhändler schaffen» – Zug auf dem Weg zur Nummer 1 im Land

Link zum Artikel

Biel-Manager Daniel Villard: «Unser Budget ist zu klein, um immer Titelkandidat zu sein»

Link zum Artikel

«Es war kein finanzieller Entscheid» – Grégory Hofmann erklärt seinen Wechsel zum EV Zug

Link zum Artikel

Alle Playoff-Topskorer seit der Saison 2002/03

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

90
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
90Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • BeatBox 15.03.2019 15:23
    Highlight Highlight Bern braucht zwei Dinge:

    Mehr Kaltblütigkeit und einen Genoni in Topform. Beides ist im Moment nicht da. Der Samstag wird entscheidend sein!
  • supi 15.03.2019 13:57
    Highlight Highlight Bern hat sicher Potential für mehr .. Genf hat sich gestern den Sieg durch mehr blaue Flecken verdient und ihr Glück erarbeitet, denn es brauchte auch Glück bei den unglaublich vielen Chancen die Bern gestern verpasste. Dazu schien Genoni sehr nervös .. Warum?

    Meine Erwartung SC Bern gewinnt nun 3x am Stück und qualifiziert sich für die nächste Runde gegen den Aussenseiter.
  • feuseltier 15.03.2019 13:42
    Highlight Highlight Klaus Zaugg hat sich entschieden den grossen Erzrivalen scb unter die Lupe zu nehmen und so von den Tigers abzulenken ... 😄😄
  • jimknopf 15.03.2019 13:22
    Highlight Highlight Habe ich nicht erst gestern in den Kommentarspalten wieder von der "Hockey- Hauptstadt Europas" gelesen?
  • Fanito 15.03.2019 10:32
    Highlight Highlight Danke für's nicht publizieren meines Kommentars, der absolut innerhalb der Regeln war. Mein Anliegen bleibt dasselbe, mehr faktbasierte Analysen, weniger Polemik, sprich mehr Sandro, weniger Klaus. DANKE!
    • holden27 15.03.2019 11:45
      Highlight Highlight Ich bin für gleich viel Klaus, aber noch mehr Sandro 😁 es kann gar nicht genügend eishockey Artikel haben 😛

      Aber ernsthaft... Bisschen mehr Abwechslung wäre durchaus erwünscht. Artikel über die Klubs sind definitiv sehr einseitig verteilt.
      Und auch mehr NLB Berichte wären wünschenswert.

      Aber trotz allem: wir motzen auf hohem Niveau, grundsätzlich wird in wenigen Medien so ausführlich über eishockey berichtet wie auf Watson! Von dem her, weiter so, vor allem auch Sandro, inmer cool zum lesen!
    • Lümmel 15.03.2019 12:29
      Highlight Highlight Den Bürgler bitte nocht vergessen! Auch immer sehr lesenswert.
  • San_Fernando 15.03.2019 10:00
    Highlight Highlight Meiner Meinung war das gestern mehr als nur eine Niederlage. Arcobello mit fast 40 Minuten Eiszeit! Die Batterien werden spätestens im Halbfinal leer sein (wie letztes Jahr).
    Und was ich noch viel schlimmer finde: niemand kritisiert den Coach....
    • Jiri Lala 15.03.2019 11:28
      Highlight Highlight Letztes Jahr ging der SCB ins Spiel 7 des Finals..
    • stamcor 15.03.2019 13:41
      Highlight Highlight letztes jahr war der SCB nicht im Final 🧐
    • feuseltier 15.03.2019 13:44
      Highlight Highlight Wo warst du da. ?? 😅😉😂😃
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bobby Sixkiller 15.03.2019 10:00
    Highlight Highlight Genau diese Überheblichkeit des Autors und einigen anderen Fans ist das Problem. Wenn das Team ähnlich drauf ist, wird es scheitern.
  • Brucho 15.03.2019 09:51
    Highlight Highlight Klaus Zaugg hat vergessen, dass der SCB ein riesiges Glück hat, dass der Z zu dumm war in die Playoffs zu kommen.
    Nur ein Tor weniger erhalten oder ein Tor mehr schiessen im letzten Quali Spiel und morgen würde der Z im Hallenstadion gegen den SCB den Einzug ins 1/2 Finale feiern.
    Wenn die Bären nicht aus ihrem Winterschlaf aufwachen, dann geht der 🏆 leider nach Zug. Denn ich denke niemand ausser der SCB wenn er rockt kann zu meinem Grauen die Zuger u170 Knirpse Martschini, Suri, Lammer und Co. Aufhalten
    • Lümmel 15.03.2019 12:35
      Highlight Highlight Hätte hätte Fahradkette. Der ZSC ist in der Platzierungsrunde und das verdient.
      Suri und Lammer sind übrigens beide über 170.
    • supi 15.03.2019 14:06
      Highlight Highlight Hey Brucho, warum so negativ gegenüber dem EV Zug ?

      Auch Zug hätte den Titel wieder einmal verdient .. Z isch Z oder nöd ;-)

      Warum erscheinen hier eigentlich nicht mehr Berichte .. über diese komische Runde mit FR, ZH, RP und DV .. diese Fans brauchen auch etwas Trost .....

      Gruess Suppi aus ZuriGO

      PS: 4 Spiele to-go .. dann gibt es zwar keinen Pokal .. aber zumindest sehr lange Ferien für meinen Club ... "honit-soit qui mal y pense"
    • Brucho 15.03.2019 21:33
      Highlight Highlight @Lümmel, auf die Fahradkette hätte ich gewettet.
      Ich weiss, dass die über 170 sind, doch im Hockey ist doch eigentlich alles unter 180 eher u170.
      @ Supi, nein Z ist definitiv nicht gleich Z.
      Ein Verein der die Gästefans wie Schwerverbrecher behandelt und nicht mal ein vernünftiges Catering für die Gästefans bereit stellen kann, der ist bei mir grundsätzlich unten durch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • egemek 15.03.2019 09:40
    Highlight Highlight Es war schon erschreckend zu sehen wie wenig von Bern in der ersten Verlängerung kam (mehr habe ich nicht gesehen vom Spiel). Das Tempo im Spiel war sehr tief, Genf wirkte nicht wahnsinnig stark und doch konnten sie die Gefahr relativ problemlos vom eigenen Tor weghalten.

    Der berühmte Playoff-Schalter konnte noch nicht umgelegt, geschweige denn gefunden werden. Aber es bleiben ja noch einige Tage Zeit dafür.
  • Daniel Spiess (2) 15.03.2019 09:37
    Highlight Highlight Na ja, als Gottéron-Fan kann ich mich natürlich noch gut an die VF Serie 2008 erinnern. Ich finde der Unterschied zwischen Bern und Fribourg war damals fast noch grösser als jetzt zwischen Bern und Servette. Zumal Sprunger und Bykov damals fast die ganze Serie verpassten. Hinten hielt Caron wie ein Ausserirdischer und vorne half Bruder Zufall.
    • CuJo 15.03.2019 14:56
      Highlight Highlight Der Bruder hiess Montandon und nicht Zufall ;-)
    • Daniel Spiess (2) 15.03.2019 15:30
      Highlight Highlight Und Antonio Rizzello :-D
  • LebeauFortier 15.03.2019 09:10
    Highlight Highlight Habe gestern schweren Herzens etwa 25min. PlayOff-Eishockey geschaut... 😪

    Aber naja, ich hatte das irgendwie geiler in Erinnerung. Möchtet Ihr nicht auch lieber in die Platzierungsrunde runter kommen? Dort messen sich morgen der Schweizer Meister und der Rekordmeister. Und bei Euch so?
    🦁🦅🐯🐼
    • egemek 15.03.2019 09:29
      Highlight Highlight Richtige Del Curto Festspiele sozusagen... Viel Spass :)
    • MARC AUREL 15.03.2019 09:48
      Highlight Highlight Die Platzierungsrunde LF? Nein, lieber nicht, aber so wie Bern spielt wären sie dort besser aufgehoben!
    • LebeauFortier 15.03.2019 11:25
      Highlight Highlight Ja Marc, kommt zu uns runter!
      Hier tanzt der Bär! 🐻
    Weitere Antworten anzeigen
  • Willy Tanner 15.03.2019 09:09
    Highlight Highlight Wer sagt eigentlich die ganze zeit dass Jalonen gut ist? Ich hoffe der bleibt noch lange in Bern, dann werden die Titel anderswo ausgespielt!
    • goldmandli 15.03.2019 10:06
      Highlight Highlight Jalonen ist einfach ein etwas hochkarätigerer Harold Kreis, finde ich. Verstehe auch nicht ganz, warum Zaugg ihn in so hohe Sphären lobt.
    • Amboss 15.03.2019 10:46
      Highlight Highlight Naja seine Resultate sind ja wirklich nicht zu verachten.
      3x Qualisieger
      1 Meistertitel
      1x im Halbfinale gegen den künftigen Meister ausgeschieden (und da kann man, wenn man es denn möchte, durchaus anfügen, dass Olympia der Grund dafür ist: viele SCB-Spieler haben daran teilgenommen / die harten Matratzen)

      Allerdings ging auch alles ein bisschen leicht.
      Aber jetzt ist wirklich ein Punkt, wo man das wahre Gesicht des Herrn Jalonen erkennen wird
  • Bort? 15.03.2019 09:07
    Highlight Highlight Als Supporter des SCB blutet mein Herz bei dieser Aussage ABER...ich muss Klausi in vielen Punkten Recht geben (kommt selten genug vor).

    Ist mir unverstaendlich wie man so "larifari" in der Gegend rumkurven kann im PO (Ausnahme 1. Sturm). Klar laeuft der eine oder andere Puck nicht fuer den SCB...aber das kann man auch erzwingen, dazu braeuchte es aber unbedingten Willen und Einsatz.

    Einziger Punkt, mit welchem ich nicht einverstanden bin: dass Genf sooo schlecht sein soll. Das dient wohl eher der Polemik.
    • goldmandli 15.03.2019 10:08
      Highlight Highlight Wer es schaft, den Meister in extremis aus den Playoffs zu verbannen, kann nicht so schlecht sein. Wobei ich ehrlich gesagt auch mit einem klaren Sieg der Berner gerechnet habe in dieser Serie.
    • Bort? 15.03.2019 10:39
      Highlight Highlight Mein Tip ist immer noch moeglich (4:2 Bern)...da ich weit davon entfernt war/bin die Genfer zu unterschaetzen. ABER meine Zweifel sind nicht von der Hand zu weisen (und wohl auch nicht ganz unberechtigt) ;-)
  • länzu 15.03.2019 08:37
    Highlight Highlight Eigentlich dachte ich, in den Playoffs würde dann alles ganz anders. Noch selten hat mich der SCB während der Saisons gelangweilt. Das Este Mal seit 50 Jahren habe ich nicht ein einziges spiel im Stadion gesehen und am TV auch nur ca. 5 geschaut. Schlafen kann ich auch im Bett. Nun, der Schalter wurde bis jetzt nicht rumgelegt. Jalonen forciert auch wie vor seine"besten" Kräfte, welche dann entsprechend ausgelaugt sind, wenn es um die Wurst geht. Siehe gestern. Mit der laschen Einstellung kann man keine Meisterschaft gewinnen. Oder doch?
  • geissli 15.03.2019 08:25
    Highlight Highlight Was mir am allermeisten zu denken gibt, ist das Zweikampfverhalten vom SCB. Gefühlte 85% der Kämpfe gewinnen die Genfer und wenn Grassi einer der besten ist bzw. am auffälligsten spricht dies Bände...
    • Coffey 15.03.2019 10:12
      Highlight Highlight Gefühlt, gefühlt gefühlt, gefühlt. Könnt ihr mal eine andere Platte auflegen als das inflationäre und nervige "gefühlt"? Man muss nichts fühlen, es gibt für ein Eishockeyspiel Statistiken und man kann auch SEHEN, was so läuft.
  • Bravo 15.03.2019 08:18
    Highlight Highlight ...und wenns dann doch reicht, wartet Biel. Noch weniger ein 'Freilos' als Servette. Den EV Zug wird's freuen...

    zum Beitrag: Der SC Bern dominierte die Quali nicht nach Belieben. Es war eine enge Partie mit dem EV Zug um den Qualisieg, dies trotz massivem Verletzungspech bei den Zugern.
    • Hitman 47 16.03.2019 06:53
      Highlight Highlight Ach ja massives Verletzungspech. Wo denn?
  • Rumbel the Sumbel 15.03.2019 07:51
    Highlight Highlight Für mich ist Bern nach dieser Dramaturgie klinisch Tod..... Leider😩
    • Danyboy 15.03.2019 08:39
      Highlight Highlight So gern ich ja gegen Bern stichle, aber da übertreibst du jetzt etwas... Klar war das bisher eher „peinlich“, aber der SCB bleibt haushoher Favorit auf den Titel. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie Genf bei so vielen Ausfällen die Serie gewinnen kann. Die laufen jetzt schon auf dem allerletzten Zacken. Und wenn der SCB dann im HF steht, interessiert alles was vorher war sowieso niemanden mehr. Wirkliche Gegner hat der SCB auch ab HF ja nicht. Selbst meinen EVZ müssen sie schlagen, wenn man noch bedenkt, wie angeschlagen Stephan ist. Also nimm es easy, alles noch drin😄
    • Bort? 15.03.2019 09:45
      Highlight Highlight @Danyboy
      Also entweder dein Sarkasmus ist absolut erstklassig oder du machst hier ein bisschen den Arno (Underdog und so) ;-)

      Wenn ich die beiden Serien vergleich kommts mir beim SCB-Spiel so vor als waere die TV-Uebertragungsrate tiefer und alles langsamer.

      Nach dem bisher gesehenen kann nur der EVZ Favorit sein (mein persoenliche Meinung).

    • Danyboy 15.03.2019 10:09
      Highlight Highlight Bort?
      Es ist nur wenig Sarkasmus dabei😉
      Sicher, der EVZ spielt schon in der 1. Saison von Tangnes sehr gutes Hockey. Und die Energiereserven sind durch die vielen Verletzungen in der Quali vorhanden.
      ABER, Stephan ist wirklich sehr unsicher und defensiv wäre der EVZ verwundbar. Trotzdem ist man bisher deutlich stärker als Lugano. Aber eben, wenn Bern in den HF kommt; wen interessiert dann noch das WIE? Es reicht ja, wenn sie den Schalter dann umlegen. Und dann sind und bleiben sie mit grossem Abstand Favorit Nr 1😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hägu 15.03.2019 07:42
    Highlight Highlight In Bern herrscht Tauwetter! Neben dem Eisrink hinter dem Tor richtung Emmentaler Restaurant, ist eine grosse Pfütze, ich denke der Eismeister hat diese Saison abgehakt! Bitte die Pfütze aufputzen und der SCB wird Meister!
    Gruss aus Auswil
  • Buceador 15.03.2019 07:42
    Highlight Highlight Tja, das war‘s dann wohl... Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren aber zur Zeit sind einfach zu viele Leistungsträger nicht in Form. Die Art und Weise, wie Servette kurz vor Mitternacht mit dem wohl ersten Schuss in der 2. OT einen reingaggelt, ist auch am Morgen danach noch zum 🤮🤮🤮
    • CuJo 15.03.2019 08:33
      Highlight Highlight ....zum mit der Zunge schnalzen ? :-) Also mir hat's gefallen. Vielleicht müsste der CB bzw. sein Supercoach mal anfangen seine 4te-Linie laufen zu lassen. Gerade in dieser Serie sollte sich die Kadertiefe in solch langen Spielen auswirken. Ausserdem hat Genf immer noch sehr viele Verletzte. Beim Tor von Genf in der OT war (mal wieder) die Linie mit Arcobello und Co. auf dem Eis, stehend k.o. notabene !
      In den Playoffs ist die Kadertiefe ENTSCHEIDEND. Das sollte sich in Bern vielleicht mal einer trauen dem Coach mitzuteilen...
    • Mighty 15.03.2019 09:17
      Highlight Highlight Cujo - hast du das Spiel gesehen? Die 4. Linie hat durchgespielt. Ich weiss nicht wieso alle immer noch das Gefühl haben Kari lässt nicht alle spielen, hat sich seit dieser Saison geändert. Und bezüglich Verletzten bei Bern kamen gestern 3 neue dazu.
    • egemek 15.03.2019 09:33
      Highlight Highlight @CuJo: Es gibt ja die weit verbreitete Meinung, dass Jalonen seine besten Kräfte forciert und die 4. Linie nicht bringt. Aber wenn du die Eiszeiten von gestern genauer anschaust, wirst du sehen, dass die Eiszeiten recht vernünftig auf alle noch verfügbaren Spieler verteilt wurden. Vor allem wesentlich besser als bei Servette.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 15.03.2019 07:35
    Highlight Highlight Nun denn, wenn man den Zauggschen Text zusammenfassen will :

    Trainer Kari Jalonen ist zu gut !

    Das wäre eine Weltneuheit. Wenn Marc Lüthi Karl Jahonen entlassen würde, weil er den SCB zur Perfektion getrieben hat.

    Nein, ist reine Kopfsache beim SCB.

    Sie werden mit schlotternden Knien am Samstag in Genf nochmals untergehen.

    Dann, wenn es nichts mehr zu verlieren gibt, die Genfer in drei Spielen plattwalzen..

    mit 4:3 ins Halbfinale..

  • ATHOM 15.03.2019 07:27
    Highlight Highlight Gibt es eine Statistik in wievielen Berichten von Klaus eigentlich der Ruf vom Trainer auf dem Spiel steht oder ruiniert ist??
    Ich tippe auf eine Quote von über 50%!!

    @Herr Zaugg ich lese ihre Berichte immer gerne und mit Interesse, aber die ständige Trainerhinterfragung nervt mich! und nein ich bin bestimmt kein SCB-Fan
  • FloW96 15.03.2019 07:20
    Highlight Highlight Ge(h)noni Titel?
  • Sapperlot! 15.03.2019 07:17
    Highlight Highlight Man darf aber - bei allen vorhandenen Mängeln im Berner Spiel - auch sagen, dass die Scheibe für Servette läuft. Bereits der dritte Glückstreffer gestern, welcher nicht mal aufs Tor ging und doch via Ping Pong ein..
    • crocoo 15.03.2019 08:21
      Highlight Highlight Glückstreffer?!? Man könnte dem auch Lottergoalie sagen. Versucht es doch mit Caminada :-)
    • Sapperlot! 15.03.2019 09:02
      Highlight Highlight Nanana, gegen Ablenker ist jeder machtlos...
    • Jam 15.03.2019 09:32
      Highlight Highlight Es gibt eine alte Eishockey-Weisheit: "Gib dem Puck eine Chance in's Tor zu fallen!" Genau das machen die Genfer. Das ist Playoff-Eishockey. Die Genfer haben gestern das Glück auf ihre Seite gezwungen... Und genau das versuchen die Berner momentan zu wenig!
  • JtotheP 15.03.2019 07:08
    Highlight Highlight Krass wie schlecht Genf in diesem Artikel dargestellt wird ...
    • Gretzky 15.03.2019 09:11
      Highlight Highlight Mal abgesehen vom Gelabber von Zaugg, fehlt bei Geng immer noch fastt das halbe Team oder kommen gerade zurück aus einer Verletzungspause. Wenn du als SCB gegen so einen Gegner nicht gewinnen kannst, dann musst du ev. schon anfangen dir ein paar Fragen zu stellen.
    • Hitman 47 16.03.2019 07:05
      Highlight Highlight So wie Tommy Wingels (Rückkehrer). Über 500 NHL Spiele und immer noch dumm genug einen Gegner (Mursak) so von hinten in die Bande zu nageln. Aber war ja kein Foul. So und jetzt zähl mal diese halbe Mannschaft auf die verletzt ist. Das sind übrigens 4 Verteidiger, 6 Stürmer und ein halber Torwart.
  • Tikkanen 15.03.2019 07:02
    Highlight Highlight ...genau Chlöisu👍🏻Schliesslich ist auch üsereim ob der versc****enen Berner Leistung schier gschmuech worden🤢 Da gibts Schwettiwiis SCB Spieler die weitab ihrer normalen Leistung performen, auch der Wankelmütige Leo ist ein Schatten seiner selbst und kein Game Winner mehr wie einst Toto😒 Auch Kari der Kühle sollte mal erwachen, kam mir gestern noch finnischer vor als einst der Pekka R. mit seinem Notizblöckli...

    So, fertig gläschteret. Am
    Schluss gewinnt Bern😁

    Noch 11 bis 🐻🏆🍾
    • Best of 7 15.03.2019 07:27
      Highlight Highlight Noch 2 bis 🌴🌴🌴✈✈✈🍹🍹🍹
    • Ironiker 15.03.2019 08:16
      Highlight Highlight @Tikkanen

      Noch 2 bis 🐻😭🌴
    • CuJo 15.03.2019 08:35
      Highlight Highlight Während einem schlechten Powerplay in der OT die eigene Mannschaft auszupfeifen SUCKS !
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frank Eugster 15.03.2019 06:56
    Highlight Highlight Hat der SCB gestern irgend ein Bully gewonnen? Gefühlt kein einziges, würde des Eismeisters These unterstreichen.
  • Danyboy 15.03.2019 06:52
    Highlight Highlight Mit 2 Niederlagen gegen das Freilos Senf Gervette (bei welchen noch dazu die halbe Mannschaft fehlt) hat der dieses Jahr zwingende Titel des SCB nur noch marginalen Wert.
    Er wird nur noch wie ein Reinschriftheft eines Primarschülers voller Tolggen wirken, ein Pokal der Schande...😉😜
    • mukeleven 15.03.2019 07:48
      Highlight Highlight ... der ging runter wie earme butter, dany. 👍
    • das Otzelot 15.03.2019 07:51
      Highlight Highlight Freilos war nur der EVZ im Finale. Du erinnerst dich?
    • Danyboy 15.03.2019 08:05
      Highlight Highlight Nein, wann war das? In den 90ern? Seither gab es nur noch 1 Final vor 2 Jahren, und an den erinnere ich mich gerne zurück. Da hat der EVZ eine äusserst gute Saison gespielt...😃
    Weitere Antworten anzeigen
  • maylander 15.03.2019 06:50
    Highlight Highlight Der SCB wurde Qualisieger, weil sich der EVZ im Rennen um den Qualisieg ausgeklinkt hat.
    Wenn die SCB Spieler so denken wie der Eismeister, dann ist sowieso bald fertig.
    • reto74 15.03.2019 07:01
      Highlight Highlight Das ist zu wünschen
    • Mr Magoo 15.03.2019 08:15
      Highlight Highlight Stimmt wer in den Playoffs auf Minimalismus setzt, verdient es nicht zu gewinnen. Selbst der grosse SCB.
    • Mighty 15.03.2019 09:14
      Highlight Highlight Der SCB wurde Qualisieger weil Sie die beste Mannschaft in der Qualifikation war und nicht weil sich irgendwer ausgeklinkt hat 😂 Dass es jetzt nicht funktioniert ist offensichtlich aber zu früh abschreiben würde ich Bern noch nicht.
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

Artikel lesen
Link zum Artikel