Sport
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FILE - In this July 6, 2000 file picture FIFA president Joseph Blatter, left, hands over the World Cup documents to Franz Beckenbauer of the German delegation in Zurich, Switzerland,  after soccer's world governing body FIFA announced Germany will host the soccer World Cup 2006.  A highly anticipated independent report to be released Friday March 4, 2016 could throw light into corruption allegations against Germany's 2006 World Cup organizers and the fate of a dubious payment to FIFA.  (AP Photo/Diether Endlicher,file)

Blatter übergibt Beckenbauer die Bestätigung für den WM-Zuschlag 2006.
Bild: 5/AP/KEYSTONE

WM-Vergabe 2006: Blatter bezeichnet Beckenbauers Version als «abstrus»



Ex-FIFA-Präsident Sepp Blatter ist bereit, sein Schweigen vor den Ermittlern des Skandals um die Vergabe der WM 2006 in Deutschland zu brechen. «Ich habe mich nicht geäussert, denn ich war ja der Präsident. Jetzt kann ich sagen, was ich weiss», sagte Sepp Blatter.

Die Version von Franz Beckenbauer über einen Vorschuss der deutschen WM-Organisatoren an die FIFA als Sicherheit für spätere Millionenzuwendungen für die WM 2006 bezeichnete er als unsinnig. «So lange ich in der FIFA war, hat es so etwas nicht gegeben. Das halte ich für unglaubwürdig und falsch. Das ist abstrus.»

FILE - In this June 29, 2006 file picture Franz Beckenbauer, then President of the German Organization Committee of the soccer World Cup 2006  briefs the media  in Berlin.  An inquiry into bribery allegations surrounding Germany’s successful bid for the 2006 World Cup has raised more uncomfortable questions for Franz Beckenbauer and the soccer great’s role in complex financial deals before the tournament. To the relief of the football establishment and ordinary Germans, the inquiry found no evidence of vote buying ahead of the tournament, although the probe could not rule it out either.  (AP Photo/Markus Schreiber,file)

Hat er oder hat er nicht? Die Welt will wissen, ob OK-Chef Franz Beckenbauer für die WM-Vergabe 2006 Stimmen gekauft hat.
Bild: Markus Schreiber/AP/KEYSTONE

Warum im Jahr 2002 insgesamt 10 Millionen Franken von Beckenbauer und dem französischen Unternehmer Robert Louis-Dreyfus letztlich auf dem Konto einer Firma des damaligen FIFA-Vizepräsidenten Mohamed bin Hammam in Katar landeten, kann sich Blatter nach eigener Aussage nicht erklären. «Sicher sieht das komisch aus. Aber das ist ein deutsches Problem», sagte der Walliser.

Der Deutsche Fussball-Bund hatte durch die Ermittlungen der von ihm beauftragten Kanzlei Freshfield lediglich den Zahlungsfluss der Millionen in Richtung Katar, nicht aber den Verwendungszweck aufklären können. Blatter hatte zu den mehrmonatigen Untersuchungen keinen Beitrag geleistet. (pre/sda/dpa)

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