Sport
Formel 1

Felipe Massa: «Schumacher hat seinen Mund bewegt»

Ehemaliger Teamkollege Felipe Massa hat Schumacher im Spital besucht und bleibt optimistisch.
Ehemaliger Teamkollege Felipe Massa hat Schumacher im Spital besucht und bleibt optimistisch.Bild: AP/AP
Hoffnung in der Aufwachphase

Felipe Massa: «Schumacher hat seinen Mund bewegt»

Formel 1-Fahrer Felipe Massa besuchte seinen ehemaligen Teamkollegen im Spital in Grenoble. Michael Schumacher sähe normal aus und zeige Reaktionen mit dem Mund. 
21.02.2014, 11:3821.02.2014, 11:50

Nach seinem Ski-Unfall im Dezember befindet sich Michael Schumacher im Spital Grenoble und wir langsam aus dem künstlichen Koma geholt. 

«Ich versuche immer optimistisch zu sein», Felipe Massa.
«Ich versuche immer optimistisch zu sein», Felipe Massa.Bild: EPA

Sein ehemaliger Teamkollege Felipe Massa durfte ihn besuchen und sagte später gegenüber crash.net: «Ich hatte ein gutes Gefühl». Schumacher habe geschlafen und normal ausgesehen. Er zeige Reaktionen mit dem Mund. 

«Ich versuche immer optimistisch zu sein», sagte Massa gegenüber dem Online-Portal. Er habe Schumacher alles erzählt, was er in Jerez gemacht habe, mit seinem Auto und dem neuen Team. Er sei kein Doktor aber für ihn habe es positiv ausgesehen. Genaue Informationen zum Zustand von Michael Schumacher dringen im Moment nur spärlich an die Öffentlichkeit. (rar) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Italiener überragt am Lauberhorn alle – von Allmen im Super-G auf dem Podest, Odermatt 4.
Ein junger Italiener weist die Schweizer Speedfahrer im Super-G in Wengen in die Schranken. Der 24-jährige Giovanni Franzoni gewinnt zum ersten Mal im Weltcup. Franjo von Allmen wird Dritter, Marco Odermatt Vierter.
Franzoni, der sein Potenzial in den letzten Tagen und Wochen mehrfach angedeutet hatte, legte mit Startnummer 1 eine Zeit auf den Hochgeschwindigkeitskurs, an der sich die Konkurrenz die Zähne ausbiss. Der Österreicher Stefan Babinsky büsste als Zweiter bei anfangs prächtigen Bedingungen 35 Hundertstel ein, Lokalmatador Von Allmen 37, Odermatt mehr als eine halbe Sekunde. Mit fortschreitender Renndauer wurde die Sicht etwas diffuser.
Zur Story