Sport
Formel 1

Nico Rosberg gewinnt den GP von Europa in Baku überlegen

Formel 1 in Baku
1. N. Rosberg (McLaren)
2. S. Vettel (Ferrari)
3. S. Perez (Force India)
4. K. Räikkönen (Ferrari)
5. L. Hamilton (McLaren)
12. F. Nasr (Sauber)
17. M. Ericsson (Sauber)
Nico Rosberg siegt in Baku.
Nico Rosberg siegt in Baku.Bild: Ivan Sekretarev/AP/KEYSTONE

Rosberg bei der Premiere in Baku in einer eigenen Liga zum 5. Sieg 

Nico Rosberg gewinnt in Aserbaidschan den erstmals ausgetragenen GP von Baku souverän. Der deutsche WM-Leader baut damit seinen Vorsprung auf Lewis Hamilton und Co. wieder aus. Die Sauber verpassen einmal mehr die Punkte deutlich.
19.06.2016, 16:3719.06.2016, 18:22

Der Sieger

WM-Leader Nico Rosberg verhindert den Hattrick von Teamkollege Lewis Hamilton und gewinnt den allerersten GP von Baku. Aus der Pole gestartet gibt der Deutsche die Führung nie ab und baut seinen Vorsprung in der WM mit dem fünften Saisonsieg wieder auf 24 Punkte aus. Das Rennen verlief über weite Strecken ereignislos.

Nico Rosberg: Alleine auf weiter Flur.
Nico Rosberg: Alleine auf weiter Flur.
Bild: Luca Bruno/AP/KEYSTONE

Das Podest

Hinter Rosberg sorgt Sebastian Vettel für den deutschen Doppelsieg. Der dreifache Weltmeister steht damit zum fünften Mal in dieser Saison auf dem Treppchen – aber noch weiter ohne Sieg 2016. Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen verpasst den dritten Rang aufgrund einer Zeitbusse und muss Sergio Perez in der zweitletzten Runde den Vortritt lassen. In der WM-Wertung belegen die beiden ehemaligen Weltmeister jetzt die Ränge 3 und 4.

Dieses Plastikstück verfing sich an Vettels Ferrari. Gross beeinträchtigt wurde er dadurch aber nicht.
Dieses Plastikstück verfing sich an Vettels Ferrari. Gross beeinträchtigt wurde er dadurch aber nicht.
Bild: MAXIM SHEMETOV/REUTERS

Nicht aufs Treppchen schaffte es der aus Position 10 gestartete Hamilton. Der Titelverteidiger und Sieger der letzten zwei Rennen muss sich mit Rang 5 zufrieden geben.

Kein Glück in Baku: Lewis Hamilton büsst in der WM-Wertung wieder Punkte ein.
Kein Glück in Baku: Lewis Hamilton büsst in der WM-Wertung wieder Punkte ein.
Bild: Ivan Sekretarev/AP/KEYSTONE

Sauber

Weiterhin hinterher fahren die beiden Sauber-Piloten Felipe Nasr und Marcus Ericsson. Sie verpassen die Top Ten und damit die ersten Punkte in dieser Saison im achten Rennen einmal mehr deutlich. (fox)

Die schlimmsten Formel-1-Unfälle seit 1994

1 / 18
Die schlimmsten Formel-1-Unfälle seit 1994

Mai 1994: Nur wenige Tage nach dem Tod von Ayrton Senna verunglückt Karl Wendlinger beim GP von Monte Carlo. Der Österreicher prallt im Qualifying mit 170 Stundenkilometern seitlich in die aus Plastiktanks bestehenden Barrieren. Der Pilot schwebt für einige Tage in Lebensgefahr.

quelle: getty images north america / ben radford
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Die Torjägerkrone und ein Abschied – darum geht es im kleinen Final an der WM noch
Am späten Samstagabend (23 Uhr Schweizer Zeit) geht an der WM der kleine Final zwischen Frankreich und England über die Bühne. Das steht noch auf dem Spiel.
Eigentlich müsste jedem Fussballfan bei einem Spiel zwischen Frankreich und England das Wasser im Mund zusammenlaufen. Doch die Partie vom späten Samstagabend (ab 23 Uhr im watson-Liveticker) ist halt eben «nur» der kleine Final der Fussball-WM. Da ist die Freude einfach etwas kleiner als bei anderen WM-Spielen. Das sieht auch Englands Trainer Thomas so: «Wir haben noch ein Spiel vor uns. Wir freuen uns nicht besonders darauf, aber es steht noch ein Spiel an.»
Zur Story