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Im VAR-Raum holten sie wiedermal das Geo-Dreieck raus. bild: sky

LiVARpool? Das sagt Klopp zum Glück der «Reds» mit dem VAR



So gut wie der FC Liverpool in dieser Saison spielt, benötigt er eigentlich keine fremde Hilfe. Er beendet das Jahr als Tabellenführer der Premier League und mit 13 Punkten und mehr Vorsprung auf den Rest. Dabei hat der Champions-League-Sieger erst noch ein Spiel weniger ausgetragen. Der erste Meistertitel seit 1990 scheint so nahe wie nie.

Beim 1:0-Sieg gegen die starken Wolverhampton Wanderers hatte Liverpool aber auch eine gehörige Portion Glück. Der VAR entschied gleich in zwei höchst umstrittenen Szenen für Jürgen Klopps Team. Vor Liverpools Tor durch Sadio Mané wurde ein mögliches Hands von Virgil van Dijk bei der Torentstehung gar nicht unter die Lupe genommen, beim vermeintlichen Ausgleich der «Wolves» stand Vorlagengeber Joao Moutinho zwei Pixel im Offside.

Die Aufreger

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Das Tor in Echtzeit: Lallanas mögliches Hands im Strafraum wurde gecheckt, jenes von van Dijk an der Mittellinie nicht. Video: streamable

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Die Zeitlupe: Van Dijk nimmt den Ball wohl eher mit der Brust als mit dem Arm an. Gecheckt wurde die Szene ohnehin nicht. Video: streamable

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Gleiche Höhe? Gibt es nicht mehr. Video: streamable

Die Reaktionen

Jürgen Klopp, Trainer Liverpool

«Ich kann verstehen, dass die ‹Wolves› mit den VAR-Entscheiden nicht zufrieden sind. Aber wir haben damit nichts zu tun.»

«Es ist nicht gut, wenn die Spieler in dieser kalten Jahreszeit so lange nur herumstehen und warten müssen. Ich hätte es lieber, wenn der Schiedsrichter sich fragliche Szenen gleich selber am Bildschirm an der Seitenlinie ansieht.»

Nuno Espirito Santo, Trainer Wolverhampton

«Der VAR trifft meilenweit entfernt vom Stadion seine Entscheidungen. Aber wer ist im Spiel involviert? Wer spürt die Intensität, hat ein Gefühl für den Spielfluss? Der Schiedsrichter hier.»

Virgil van Dijk, Abwehrchef Liverpool

«Ich kann mich nicht an die Szene erinnern. Aber jetzt kann man ohnehin nichts mehr ändern, die Entscheidung ist gefallen.»

Conor Coady, Captain Wolverhampton

«So wie der VAR jetzt angewendet wird, geht es nicht. Einige Leute sagen, er sorge für Gerechtigkeit. Aber für uns auf dem Feld fühlt es sich nicht richtig an. Es ist immer noch verwirrend, ich komme nicht darüber hinweg. Auf dem Spielfeld bekommt man keine Antworten.»

Noch mehr VAR-Aufregung

Der Videoschiedsrichter lieferte auch beim 2:0-Sieg von Titelverteidiger Manchester City gegen Sheffield United Diskussionsstoff. Der Aufsteiger schoss das überraschende Führungstor – das nach «millimeterlen» mit der Offside-Linie aberkannt wurde.

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Gleiche Höhe? Gibt es nicht mehr. Video: streamable

Sheffield United fühlte sich aber noch mehr betrogen, als Manchester City das 1:0 schoss. Denn in der Entstehung stand der Schiedsrichter im Weg, was den «Citizens» erst den Treffer ermöglichte.

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Hätte der Schiedsrichter den Ball berührt, hätte es wegen der gefährlichen Spielsituation einen Schiedsrichterball geben müssen. Doch er lupfte gerade noch das Bein … Video: streamable

«Ich wiederhole mich: Ich habe eine lange Liste für den VAR», sagte ManCity-Trainer Pep Guardiola. «Jedes Wochenende haben wir ein grosses Chaos. Hoffentlich wird es nächste Saison besser.»

Guardiolas Gegenüber Chris Wilder haderte nach dem aberkannten Tor der «Blades» darüber: «Schon wieder wurde uns vom VAR ein Treffer aberkannt, es war der achte oder neunte in der Liga alleine an diesem Wochenende. So hilft das dem Spiel ganz sicher nicht.» Sheffield United ist laut der BBC am häufigsten von nicht anerkannten Toren betroffen, dasjenige gestern war bereits das fünfte in dieser Saison.

Nicht der Videoschiedsrichter an sich ist das Problem, es sind die Regeln. Offside ist halt Offside. Die Frage ist, ob es in Fällen wie bei diesen beiden Toren nachträglich geprüft werden muss oder ob die alte Auslegung «Bei gleicher Höhe im Zweifel für den Angreifer» gelten sollte. UEFA-Präsident Aleksander Ceferin kündigte bereits vor einigen Wochen an, man müsse eine neue Definition der Handspiel- und der Offsideregel überprüfen.

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • B-Republk 30.12.2019 22:58
    Highlight Highlight Ich habe heute einen interessanten Kommentar gelesen zur neuen Offsideregel, wonach es dann kein Offside sein soll, wenn mindestens (irgendein) Körperteil ‚onside‘ ist.

    Das könnte Diskussionen wegen gleicher Höhe klären und gleichzeitig könnte man dadurch wohl das Spiel auch etwas offener und attraktiver gestalten, wenn die Offsideregel aufgeweicht würde.

    M. E. wäre das eine Prüfung wert.
  • EinePrieseR 30.12.2019 20:58
    Highlight Highlight Ich bin Liverpool Fan und gar kein Fan vom VAR. Beim Fussball geht es nicht um Gerechtigkeit, sondern um Emotionen. Der VAR killt die Emotionen und Gerecht scheint er auch nicht. Abschaffen!
  • Peter Ronaldo 30.12.2019 19:37
    Highlight Highlight Ich würde Livarpool noch nicht als Meister bezeichnen, weil „Ole‘s at the wheel“ und „20-times“!!
  • Barracuda 30.12.2019 14:43
    Highlight Highlight War ja für Liverpool, aber dass das Tor von den Wolves aberkannt wurde, ist ja sowas von lächerlich. Mit dem VAR geht der Fussball, den wir kannten, vor die Hunde (bzw. ist es schon, wie sich das bereits dutzendfach gezeigt hat). Das Offside kann auch der VAR nicht auflösen. Wann wird das Bild angehalten? 1-2 Frames früher oder später und es sieht anders aus. Und dann im Pixelbrei ein angebliches Offside suchen?! Auch die Schiris verlassen sich immer mehr auf den VAR und scheuen sich vor Tatsachenentscheiden; immer zuerst weiterlaufen lassen und dann den VAR abwarten... Schwachsinn hoch zwei!
  • Barracuda 30.12.2019 14:37
    Highlight Highlight Das war abzusehen, aber alle wollten ja den VAR. Das Spiel gestern war wieder mal zum k***** wie so oft, VAR sei Dank. Bei beiden Toren das Gleiche: Kurzer unterdrückter Jubel, weil ja noch zuerst der Videomann seinen Segen geben muss. Dann minutenlang (!) rumstehen und alle starren ratlos in der Gegend rum, Schiri inklusive. Emotionen sind weg, ob's Tor ist oder nicht, hat mich am Schluss nicht mehr interessiert.
  • Sihlwahn 30.12.2019 13:34
    Highlight Highlight Einziges Problem mit VAR bzgl Offside?
    Exakter Moment der Ballabgabe, bzw wann das Bild gestoppt werden muss.

    Lösungsvorschlag? Gleiche Höhe, Vorteil für Angreifer?
    Nein, denn gleiche Höhe ist nicht eindeutig zu definieren. Jedoch könnte man einen Standard-Margin von ca. 15cm einbauen wenn diese Linie vom VAR gezogen wird. Ist der Angreifer 15cm weiter vorne, ist es Offside.
    • Sihlwahn 30.12.2019 14:13
      Highlight Highlight *grösstes Problem
    • Jonaman 30.12.2019 15:04
      Highlight Highlight @Sihlwahn Das mit 15cm. ist eben nicht die Lösung, denn dann wird einfach über 16cm gestritten. Für Offside soll der VAR einfach nicht mehr eingesetzt werden und fertig. Für Handspiel auch nicht, da eine Hand-/Armbewegung durch VAR kaputtinterpretiert wird. Bleibt eigentlich nur noch die Identifizierung eines falschen Spielers, das kann von mir aus noch mit VAR gemacht werden, aber dann kann man ihn gleich auch ganz abschaffen. Bringt mehr Ärger als er nützt.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 30.12.2019 16:42
      Highlight Highlight Nur hättest du dann 15cm weiter vorne dasselbe Problem. Am besten würde der Computer es selbst ausrechnen und einfach ein Resultat anzeigen.
  • mrgoku 30.12.2019 12:56
    Highlight Highlight viele verstehen nicht dass es hier nicht um diesen einen entscheid geht sondern dass fast immer zugunsten der topteams entschieden wird... wäre das aberkannte tor anstatt für die wolves für liverpool gewesen hätte es geheissen, es war so knapp da kann man laufen lassen
    • zebber 30.12.2019 13:04
      Highlight Highlight Nein
    • Dragonlord 30.12.2019 16:00
      Highlight Highlight Das stimmt nicht. Liverpool wurde auch schon ein Tor vom VAR aberkannt wegen minimalem Offside. ManCity hatte auch mehr als einmal das Nachsehen.
  • Dragonlord 30.12.2019 12:37
    Highlight Highlight Die Aussage bezüglich Virgil's angeblichem Handspiel stimmt nicht. Der VAR hat es überprüft und konnte aufgrund der Bilder nicht erkennen, ob es ein Handspiel war oder nicht.
  • BetterTrap 30.12.2019 12:18
    Highlight Highlight Mane’s Tor indiskutabel - absolut regelkonform. Weder Van Dijk noch Lallana berühren den Ball mit der Hand.

    Abseitstor der Wolves - schwer zu beurteilen. mMn. sollte die Regel dahingehend angepasst werden, dass der Fuss als Messpunkt gilt. Fuss nur 1 cm im Abseits = Abseits.
    Brust oder Kopf verkomplizieren die Sache nur, ohne wirklich einen Vorteil für den Spieler zu schaffen.

    Übrigens - würde der Zuschauer die genauen Messlinien des VAR’s sehen, anstatt nur diesen fetten Paint-Linien wäre scho vieles geklärt.
    • Basubonus 30.12.2019 12:37
      Highlight Highlight Brust/Kopf verkomplizieren? Und bei einem Kopftor? Oder Bruststopper/Volley-Tor?

      Die Regel lautet "jedes Körperteil, mit dem legal der Ball gespielt werden kann" und das ist auch gut so.
    • BetterTrap 30.12.2019 12:45
      Highlight Highlight Nein, natürlich verkompliziert Brust/Kopf schon rein geometrisch und auch bewegungstechnisch die Arbeit des VAR’s.

      Und sind wir mal ehrlich - welches der Körperteile schlussendlich zu 99.9% der Fälle einen Vorteil bringen ist eindeutig.
    • Basubonus 30.12.2019 12:52
      Highlight Highlight Bei Flanken?
    Weitere Antworten anzeigen
  • maxi 30.12.2019 12:15
    Highlight Highlight Das sind also diese klaren Fehlentscheidungen die korrigiert werden müssen um den Fussball gerechter zu machen...
    Benutzer Bild
    • Basubonus 30.12.2019 12:54
      Highlight Highlight Es zeigt vor Allem, dass - egal was du machst oder wie du es machst - ein gewisser Prozentsatz von Leuten die Entscheidungen nicht akzeptiert/respektiert und rumjammert. In der Regel jeweils von der Seite, gegen die grad entschieden wurde.

      zB hab ich Nirgendwo was darüber gelesen, dass Salah in HZ1 im Strafraum klar zurückgerissen worden ist bei einem Konter und das nichtmal überprüft wurde, obwohl wirklich auch ohne Zeitlupe schon deutlich zu sehen. Dann wäre halt der Term "LiVARpool" nicht so lustig gewesen? Dabei wäre VolVARhampton doch auch sauglatt? ;-)
    • Barracuda 30.12.2019 14:48
      Highlight Highlight Heisst, der VAR hat uns kein Stück weiter gebracht, ausser dass der Spielfluss und die Emotionen unterdrückt werden. Aber wer braucht das schon im Fussball...? Fakt ist, dass es heute kein bisschen weniger Diskussionen gibt als früher mit den Tatsachenentscheiden. Die Nachteile sind definitiv grösser für den Fussballfan.
  • Staedy 30.12.2019 12:10
    Highlight Highlight Das mit dieser technischen Offsidelinie (kalibrierte Linie) geht mir zu weit. Vier Dinge, Passgeber, Mitspieler, Gegenspieler und Ball in Bewegung ergeben zu viele Ungenauigkeiten um eine exakte Vermessung zu ermöglichen. Im Gegensatz zu Tor ja nein wo nur die Ballbewegung entscheidend ist. Wenn man das Offside von Auge sieht, ja, ansonsten wie früher im Zweifel für den Angreifer.
  • balabala 30.12.2019 11:58
    Highlight Highlight ich sag's nun schon zum x-ten mal und freu mich schon auf eure Blitze. VAR macht den Spass am Fussball kaputt. Das hat mit Sport nichts zu tun.
    • cada momento 30.12.2019 13:27
      Highlight Highlight Das habe ich beim Hawkeye im Tennis anfänglich auch gedacht. Mittlerweile eine spannende Ergänzung. Kann man sich im Fußball nicht auch auf ein paar var Überprüfungen pro Spiel einigen? Jedes Team drei mal? Das gäbe viele skandalöse Seiten für die Presse und Diskussionen ohne Ende. Das ist doch auch ein Teil vom Fußball. 🤭
  • Ikarus 30.12.2019 11:52
    Highlight Highlight Zum ersten, es ist halt einfach die frage was zur entstehung zählt.
    Das liverpool tor ist für mich daher klar regelkonform, ich sehs nicht ein teilweise 5min zurück schauen zu gehen nur weil ein team solange im ballbesitz ist. Kann ja auch ein tor über 30 stationen geben.

    Beim zweiten, das abseits ist mit den neuen technischen möglichkeiten schlecht gelöst. Man sollte 5-10cm raum geben als gleiche höhe. Da sind die regeln einfach noch nicht angepasst, nimmt mans genau bleibts aber ein offside, von daher ganz einfach richtig.
    • Wandervogel 30.12.2019 12:06
      Highlight Highlight Das Problem ist einfach, dass im Fussball manchmal wirklich eine Zehenspitze darüber entscheidet, ob der Ball noch ins Tor ''gespitzelt'' wird oder ob man die berühmte Zehenspitze zu spät kommt. Wenn man mit dem VAR kontrollieren kann, ob der Wolves-Spieler 5cm im offside war, muss man dass Tor aufgrund dieser Schlussfolgerung klar aberkennen.

      Meiner Meinung nach war es auch kein Handspiel, weil der Ball wegen einer schlechten Annahme aus 1,7m an seine Hand sprang und dies auch keinen Einfluss auf die Aktion hatte, da kein Gegner in der Nähe war. Zudem war es eine natürliche Bewegung.
    • RASL 30.12.2019 12:22
      Highlight Highlight Die 5 - 10 cm Raum geben als gleiche höhe würde das Problem nicht lösen. Bei beispielsweise 5 cm Toleranz, würde der VAR ab diesen 5 cm wieder genau gleich für Aufregung sorgen, wenn es dann 5 cm und 0.5 mm sind und wegen diesen 0.5 mm auf Abseits entschieden wird. Ich wäre eher für eine Lösung wie im Tennis. Jedes Team hat z.B. 3 Challenges, die es bei strittigen Szenen einsetzen kann.
    • hiob 30.12.2019 12:37
      Highlight Highlight VVD hat gar kein hands gemacht. sieht man ja in der zeitlupe. selbst wenn es einen kontakt gab, hat es die flugbahn kaum oder gar nicht beeinflusst. das die szene diskutiert wird und nicht das hands von letzter woche ist schleierhaft.
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