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So macht Ex-Arsenal-Captain Laurent Koscielny eine Klub-Legende hässig

Ex-Arsenal-Captain Koscielny stellt sich bei Bordeaux vor – und macht eine Legende hässig

07.08.2019, 16:5107.08.2019, 17:32

Gestern wurde bekannt, dass Laurent Koscielny vom FC Arsenal zu Girondins Bordeaux wechselt – für läppische 5 Millionen Euro. Die «Gunners» wollten dem Franzosen, der in neun Jahren 353 Pflichtspiele für Arsenal absolvierte, keine Steine in den Weg legen. Doch Koscielny, der letzte Saison sogar als Captain tätig war, sorgte mit seiner Vorstellung in Bordeaux für Ärger bei den Arsenal-Fans:

Besonders Klub-Legende Ian Wright, der heute unter anderem für die BBC als Fussball-Experte tätig ist, nervte sich ab der Aktion. «Das schmerzt. Diese Respektlosigkeit. Du solltest dich schämen für die Art und Weise, wie du den Verein nach 9 Jahren verlassen hast. Du hast, was du wolltest und versuchst weiter, zu sticheln. Ich hoffe, es ist es langfristig wert.»

Koscielny sorgte bereits vor einigen Wochen für negative Schlagzeilen, als er sich weigerte, mit Arsenal auf die Promo-Tour durch die USA zu ziehen. Damals schrieb der Klub, dass man «sehr enttäuscht» sei von Koscielnys Verhalten. (zap)

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8 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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kobL
07.08.2019 17:15registriert Januar 2014
Was genau ist an dem Video beleidigend? Er zieht ja nur sein altes Shirt aus und darunter hat es neue an? Captain?
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«Die FIFA weiss, dass eine WM in Diktaturen einfacher zu organisieren ist»
2018 fand die WM in Wladimir Putins Russland statt, 2022 im Emirat Katar und 2026 unter anderem in den USA, wo Donald Trump zumindest mit diktatorischen Zügen regiert. Experte Glenn Jäger erklärt, weshalb sich die FIFA schon lange vor den letzten drei Weltmeisterschaften gerne Diktatoren angedient hat.
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