Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
EDMONTON, AB - JULY 01:  Japan celebrate a late goal against England during the FIFA Women's World Cup Canada 2015 Semi Final match at Commonwealth Stadium on July 1, 2015 in Edmonton, Canada.  (Photo by Ronald Martinez/Getty Images)

Bild: Getty Images North America

Mehr Pech geht nicht: Englands Laura Basset trifft per Lattenunterkante in der 92. Minute ins eigene Tor und schickt Japan ins WM-Finale

Titelverteidiger Japan steht bei der Frauen-WM in Kanada im Final. Die Asiatinnen setzten sich gegen England mit 2:1 durch und spielen wie vor vier Jahren gegen die USA um den Titel.



In Edmonton brachte Aya Miyama Japan in der 33. Minute per Foulpenalty in Führung. Fara Williams glich ebenfalls per Elfmeter noch vor der Pause aus.

Animiertes GIF GIF abspielen

Das 1:0 durch Aya Miyama. gif: youtube/fifa

Animiertes GIF GIF abspielen

Fara Williams trifft zum 1:1 in der 40. Minute. gif: youtube/fifa

Die Engländerinnen, die zum ersten Mal in einem WM-Halbfinale standen, hielten lange sehr gut mit, hatten in der zweiten Spielhälfte sogar die besseren Chancen. Doch Toni Duggan (62.) scheiterte an der Latte und Elen White an Torhüterin Ayumi Kaihori (64.). Doch dann flankte Nahomi Kawasumi in die Mitte, Laura Bassett wollte klären und traf den Ball so unglücklich, dass er sich genau unter die Latte des eigenen Gehäuses senkte. Und das in der 92. Minute – mehr Pech geht nicht.

Animiertes GIF GIF abspielen

Das entscheidende Eigentor in der 92. Minute. gif: youtube/fifa

Animiertes GIF GIF abspielen

Das Eigentor aus einer anderen Perspektive. gif: youtube/fifa

Im Final treffen am Montag (01.00 Uhr Schweizer Zeit) in Vancouver in einer Neuauflage des Finals von 2011 in Deutschland die USA und Japan aufeinander. Damals hatten die Amerikanerinnen nach Penaltyschiessen verloren. Im Spiel um Platz drei spielen England und Deutschland (Samstag, 22.00 Uhr Schweizer Zeit). (si/cma/dwi)

Die Highlights im Video

abspielen

YouTube/FIFATV

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Football Porn

Football Porn Teil XI – hereinspaziert zum Budenzauber!

Football Porn – das Format für Bilder aus der Welt des Fussballs, die unmöglich im Archiv verstauben dürfen. Heute mit einem Special zu den Hallenturnieren, die kurz vor der Jahrtausendwende in der Schweiz und in Deutschland ihre populärste Zeit hatten. Anders als in der Gegenwart gab es damals noch eine rund zwei Monate lange Winterpause.

Der FC St.Gallen wird 1998 Schweizer Hallenmeister, Hakan Yakin präsentiert lässig den glänzenden Pokal für den Sieg im Qualifikationsturnier in der heimischen Kreuzbleichehalle. Goalie Jörg Stiel trägt ein Feldspielertrikot, denn das Tor hütet unterm Dach die etatmässige Nummer 2, Thomas Alder. Alleine daran erkennt man, dass selbst die Sieger den Anlass nicht für den wichtigsten des Jahres halten. Einige Monate später steht das Team im Cupfinal, im Sommer 2000 feiern viele dieser …

Artikel lesen
Link zum Artikel