DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Xherdan Shaqiri und Murat Yakin – der Star des Teams hört seinem Trainer zu.
Xherdan Shaqiri und Murat Yakin – der Star des Teams hört seinem Trainer zu.
Bild: keystone

Shaqiri verspricht Yakin: «Trainer, ich nehme die Pille und haue sie rein!»

Das Schweizer Nationalteam muss seinen Penalty-Komplex überwinden. Trainer Murat Yakin sagt: «Elfmeter sind ein Fall für den Captain – früher haben sich einige zu sehr versteckt.»
01.10.2021, 17:34
Etienne Wuillemin / CH Media

0:0 gegen Italien. 0:0 in Nordirland. Die Schweiz hat zum Start der Ära von Murat Yakin in der WM-Qualifikation im Angriff nicht gerade brilliert.

Vielleicht wäre der letzte Eindruck ein anderer, hätte Haris Seferovic seinen Elfmeter in Belfast verwandelt. Nun bleibt vor den nächsten Spielen die Mini-Tor-Krise in Erinnerung. Und natürlich, dass die Nati unter einem Penalty-Komplex leidet. Die letzten vier Versuche aus dem Spiel heraus wurden alle verschossen.

Was tun also? Nationaltrainer Murat Yakin sagt in Lausanne am Rande der Bekanntgabe des Aufgebots: «Meine Meinung ist klar: Ein Penalty ist ein Fall für den Captain. Das war in der Vergangenheit leider nicht immer der Fall, da haben sich einige gedrückt. Das soll sich unter mir ändern.»

Die böse Erinnerung

Yakin hat diese Gedanken Captain Granit Xhaka mitgeteilt – allerdings bevor sich dieser verletzte. In Abwesenheit von Xhaka wird am Samstag in einer Woche Xherdan Shaqiri die Nati gegen Nordirland als Captain anführen.

«Nun habe ich eben Xherdan geschrieben, dass ich ihn als Penaltyschütze sehe», erzählt Yakin und lächelt, als er von Shaqiris Antwort berichtet. Sie hat ihm durchaus gefallen. Er schrieb: «Jawoll Trainer, ich nehme die Pille und haue sie rein!»

Trotzdem bleibt zu hoffen, dass die Schweiz gegen Nordirland nicht erneut auf einen Elfmeter angewiesen ist. Selbstverständlich ist das nicht. Sowohl in den beiden Barrage-Spielen 2017 wie auch vor gut drei Wochen gelang des der Nati nicht, gegen die bissigen Nordiren aus dem Spiel heraus ein Tor zu erzielen.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Diese 10 Fussballer verdienen 2021 am meisten

1 / 13
Diese 10 Fussballer verdienen 2021 am meisten
quelle: shutterstock / shutterstock
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

World of watson: Der Herbst als Horror-Film

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Wie viele Personen wurden positiv auf das Coronavirus getestet? Wie viele sind daran verstorben? Und wie ausgelastet sind die Spitalbetten in deinem Kanton? Ein Überblick.

Am 24. Februar 2020 fiel der erste Test in der Schweiz positiv aus: Eine Person im Tessin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. So hat sich die Kurve in der Schweiz seit Ende Februar entwickelt.

Anmerkung: Der Balken des aktuellen Tages enthält teilweise erst die Angaben von einigen Kantonen und kann im Verlauf des Tages noch grösser werden. Die Veränderung in Prozent im Titel bezieht sich daher auf die letzten beiden definitiven Fallzahlen.

Das Coronavirus hat inzwischen alle Kantone der …

Artikel lesen
Link zum Artikel