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Aktionäre des FC Basel haben mit Horizon2026 eine verdeckte Firma

Die Verwaltungsraete der FC Basel Holding AG Dan Holzmann, Andreas Rey, Ursula Rey-Krayer und David Degen, von links, an der 128. ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins FC Basel 1893 in Basel, ...
Die Verwaltungsräte der FC Basel Holding AG Dan Holzmann, Andreas Rey, Ursula Rey-Krayer und David Degen.Bild: KEYSTONE

Aktionäre des FC Basel haben eine verdeckte Firma – ihr unvollständiges Geständnis

Die FCB-Aktionäre haben eine «geheime» Firma, die Horizon2026. Eine Finanzierungsgesellschaft für Transfergeschäfte schwebte Präsident Degen schon vor, als er noch Minderheitsaktionär des Klubs war.
18.04.2024, 19:58
Céline Feller und Christian Mensch / ch media
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Der Druck wurde zu hoch. In einer konzertierten Aktion hat der Verwaltungsrat des FC Basel um dem Präsidenten David Degen gegenüber dem Vereinsvorstand sowie gegenüber einzelnen Medien eingestanden: Mit der Horizon2026 AG führen sie eine bisher geheim gehaltene Firma, mit der sie als Aktionäre seit 2021 zusätzliches Geld in den Klub pumpen.

Seit Monaten wissen einzelne Redaktionen, unter anderen auch die bz Basel, dass die Horizon2026 ein Finanzvehikel für den FC Basel ist. Doch was auf Gerüchteebene zugetragen wurde, liess sich nicht erhärten, Anfragen wurden abgeblockt. Im Dezember 2021 ist die Firma im Handelsregister aufgetaucht. Nach allen Regeln der notariellen Kunst war sie von Basler Anwälten so aufgesetzt worden, dass die wirtschaftlich Berechtigten verdeckt blieben. Offenkundig war lediglich, dass der eingesetzte Anwalt Frantisek Safarik blosse Strohmann-Dienste leistet.

View into the empty St. Jakob-Park stadium with the St. Jakob-Tower in the background before the first leg of the UEFA Europa League round of 16 between FC Basel and FC Sevilla in Basel, Switzerland,  ...
Die FCB-Führung informiert über die geheim gehaltene Firma Horizon2026.Bild: KEYSTONE

Einen freieren Umgang mit unbestätigten Informationen nimmt sich Benjamin Aebischer heraus, ein umtriebiger Geschäftsmann (auf X: @BandenBenny) mit Nähe zur Muttenzerkurve sowie zu den FCB-Präsidenten. Seit einem Zerwürfnis mit dem Klubpräsidenten Degen führt er eine Social-Media-Kampagne, in der er den Namen der Firma erstmals in die Öffentlichkeit getragen hat. In einer kommunikativen Vorwärtsstrategie haben Degen und seine Mitaktionäre Dan Holzmann sowie das Ehepaar Andreas und Ursula Rey-Krayer nun darauf reagiert, das Siegel der Verschwiegenheit gebrochen und sich als Inhaber dieser Firma geoutet.

Der unerwartete Exodus aus dem Verwaltungsrat

In Pressegesprächen, in denen die Redaktionen dieser Zeitung, der «Basler Zeitung» sowie des «Blick» am Montagnachmittag gleichermassen informiert worden sind, ist das Geständnis in eine Erzählung verpackt, um den ungewöhnlichen Vorgang plausibel klingen zu lassen. Der Mitaktionär Dan Holzmann erklärt als Rahmenhandlung, dass der Klub Ende 2021 Konkurs gegangen wäre, wenn nicht zusätzliche drei Millionen Franken eingebracht worden wären.

Er sagt: «Wir wollten aber nicht, dass jeder weiss, dass wir es sind. Oder dass irgendein Eindruck von Mäzenentum entsteht. Denn wir wussten, dass der Drang zu sparen kleiner wird, wenn herauskommt, dass wir bereit sind, weiteres Geld zu geben. Und wir wollten nicht, dass das Verhältnis der Verteilung des Darlehens zwischen uns vier offengelegt wird.» Weitere Parallelgesellschaften gebe es keine, heisst es auf Nachfrage.

«Wenn man schon im ersten Jahr beinahe Konkurs geht, muss man Entscheide schnell fällen können.»
Ursula Rey-Krayer

Wer im Dezember 2021 die drei Millionen Franken im Einzelnen aufgebracht hat, die das Aktienkapital der Horizon2026 bildeten, bleibt also das Geheimnis der Aktionäre. Zeitlich ist jedoch gegeben, dass wenige Monate nach dem verdeckten Schachzug kleinere Aktionäre wie Dani Büchi, eine Zeit lang auch FCB-CEO, und Marco Gadola ihre Aktien verkauft haben und aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden sind.

Doch auch für diese Verkleinerung hat das FCB-Quartett eine plausible Erklärung vorbereitet, die von Ursula Rey-Krayer vorgetragen wird: «Wenn man schon im ersten Jahr beinahe Konkurs geht, muss man Entscheide schnell fällen können. Diese Schnelligkeit und Dringlichkeit kann nicht von allen erwartet werden.»

Degens alter Plan «Konzept Fussballstruktur»

Um bloss die Vertraulichkeit für die Aktionäre zu gewährleisten, wäre der Umweg über eine verdeckte Firmengründung nicht nötig gewesen. Allerdings entspricht die Konstruktion exakt dem «Konzept Fussballstruktur», das Degen vor fünf Jahren als damaliger Minderheitsbesitzer dem damaligen Mehrheitsbesitzer Bernhard Burgener schmackhaft machen wollte. Vorliegende Belege zeigen, wie mit Transfergeschäften Geld abgeschöpft werden sollte.

Basels Praesident Bernhard Burgener vor dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Sion im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Sonntag, 8. Dezember 2019. ( ...
Der ehemalige FCB-Mehrheitsbesitzer Bernhard Burgener.Bild: KEYSTONE

Gemäss dem Konzept «Finanzierungsgesellschaft Fussball» der Spieleragentur SBE, die damals den Zwillingsbrüdern Degen gemeinsam gehörte, sollte eine neue Firma gegründet werden (Arbeitstitel: NewCo AG). Externe Investoren würden Barmittel bereitstellen, die als partizipatorische Darlehen über die Holding in den Klub geleitet werden. Damit würden Spieler gekauft und wertvermehrend «entwickelt».

Nach dem vorliegenden Rechenbeispiel werde sich der Einsatz von einer Million Franken bei einem Weiterverkauf brutto vervierfacht haben: Unter Abzug der erwarteten Steuern verbliebe dem Klub ein Gewinn von 550'000 Franken; bei der zwischengeschalteten Firma blieben 880'000 Franken; die Investoren erhielten ihren Einsatz zurück sowie eine zusätzliche Million, die zu versteuern wäre. Die Holding wäre bloss Durchflussort der Gelder. Rechtens sollte alles sein; ein steuerliches Ruling und «finale juristische Abklärungen» müssten noch geleistet werden, heisst es im Konzept.

Dass bei der Horizon2026 zusätzliche Geldgeber involviert sind, wird verneint. Es seien immer nur Holding-Aktionäre beteiligt gewesen und eine Öffnung dieses Kreises sei auch nicht vorgesehen, sagt Holzmann. Der Präsident David Degen ergänzt: «Nein, wird es auch nie geben.»

Nach Aussage von Andreas Rey wurde die erste Finanzspritze 2021 als ausserordentlicher Ertrag verbucht, da sie als Geldgeber auf eine Rückzahlung verzichtet hätten. Der Verzicht hielt allerdings bloss zwei Jahre an. Auf Ende 2023 wurde der Vertrag rückabgewickelt und die Rückzahlung als Finanzaufwand verbucht.

Die Rückabwicklung passt doppelt: Da das Geschäftsjahr 2023 aufgrund der hohen Erlöse aus den Spielerverkäufen mit einem deutlichen Gewinn hätte abgeschlossen werden können, half die Rückzahlung, diesen um 3 Millionen Franken zu schmälern. Durch einen zusätzlichen Abschreiber auf die Transferrechte endete das Geschäftsjahr 2023 mit einer schwarzen Null.

Ein neuer Vertrag mit der Horizon2026 über 11 Millionen

Der zweite Vorteil: Der erste Darlehensvertrag mit der Horizon2026, der gemäss verschiedenen unbestätigten Quellen noch Bezüge zum Transfergeschäft enthalten haben sollte, wurde hinfällig. Doch mittlerweile ist ein neuer Vertrag mit der Firma in Kraft, wie Andreas Rey offenbart: Anfang 2024 seien zusätzlich zu den 3 Millionen weitere acht Millionen Franken von der Horizon2026 erneut als Darlehen zum FC Basel geflossen.

«Wir wollen die Bugwelle brechen.»
Ursula Rey-Krayer

Unbekannt soll weiter bleiben, wer wie viel dazu beigesteuert hat. Von den insgesamt elf Millionen Franken, die künftig als Darlehen in den Büchern stehen, soll mit acht Millionen Franken die Liquidität des Klubs sichergestellt werden. Dass Klubs zeitweise zu wenig flüssige Mittel haben, sei im Fussballgeschäft bekannt.

Diese sich über eine Bank zu finanzieren, sei jedoch viel teurer, als wenn die Aktionäre das Geld selbst einschiessen würden. So die Erklärung. Oder bildlich in den Worten von Ursula Rey-Krayer: «Wir wollen die Bugwelle brechen.»

«Der Druck ist aufgekommen, weil es Leute gibt, die massiv Unruhe stiften, um uns zu schaden. Primär mir, aber auch dem Klub.»
David Degen

Die weiteren drei Millionen fliessen in die im vergangenen Jahr gegründete Tochterfirma FC Basel Community. Deren Zweck wird von Rey nun erstmals offengelegt: Diese Firma habe von der Stadiongenossenschaft den Innenraum des Stadions übernommen. An konkreten Plänen für dessen Umbau wird gearbeitet. Doch die Finanzierung der ebenfalls anstehenden Grosssanierung des Stadions ist völlig ungesichert.

Degen verlässt mehrfach den Raum

Im Pressegespräch haben die vier anwesenden Aktionäre verteilte Rollen. Die kleinste ist dabei dem Präsidenten Degen zugedacht, der nervös am Tischende sitzt und mehrfach den Raum verlässt. Wie es in ihm brodelt, ist jedoch zu erkennen, wenn er doch das Wort ergreift und damit der Dezibelwert im Raum steigt: Der Druck sei aufgekommen, «weil es Leute gibt, die massiv Unruhe stiften, um uns zu schaden. Primär mir, aber auch dem Klub.»

Basel's president David Degen uses his mobile phone on the tribune, prior to the UEFA Conference League quarter final soccer match between OGC Nice of France and Switzerland's FC Basel 1893, ...
David Degen verlässt während der Konferenz mehrfach den Raum.Bild: KEYSTONE

Dafür, dass Horizon2026 verdeckt geführt worden ist, macht er indirekt seinen Vorgänger Bernhard Burgener und dessen Briefkastenfirma verantwortlich. «Im Nachhinein kann man sagen, dass es vielleicht weniger Unsicherheit bei den Leuten verursacht hätte, wenn wir die Firmengründung offen kommuniziert hätten.» Seine Logik ist wohl: Das Misstrauen gegen Burgener habe dazu geführt, dass auch das neue Management nicht offen kommunizieren konnte.

Ursula Rey-Krayer fällt den Mitaktionären ins Wort, um das bereits Gesagte in einfachen Sätzen zu wiederholen: «Wir haben nichts zu verheimlichen, aber wir legen auch nicht alles offen.» Oder: «Wir geben dem FCB, was er braucht, nehmen ihm aber nichts weg.» Ihr Ehemann Andreas Rey hat die Rolle des Buchhalters übernommen, der auch selbstkritisch über die verdeckte Aktion räsoniert.

Dan Holzmann, dessen Familie von Basel aus mit einem Multi-Level-Marketing zu Reichtum gekommen und nun von Zürich aus im Immobiliengeschäft tätig ist, präsentiert sich in der Truppe als Schirmherr des Klubpräsidenten. Er sei wegen «Dave» mit an Bord und schätze dessen «extreme Ehrlichkeit uns gegenüber». Er findet die grossen Worte und sagt: «Es ist der Anfang einer neuen Phase.»

Degen und der Mandatsvertrag über seine private T44

Im Mediengespräch hat Holzmann den Lead übernommen. Er spannt den grossen Bogen und spricht von einer 3-Phasen-Strategie des Verwaltungsrats: Zuerst sei es eine «Überlebens-Strategie» gewesen; sie hätten den Klub für knapp 20 Millionen Franken und ohne Rechnungsprüfung übernommen. Spieler hätten verkauft werden müssen, um zu überleben. Phase zwei sei die Sanierung der Klubfinanzen gewesen, nachhaltig und ohne Defizit sollen sie sein und: «In dieser Phase befinden wir uns jetzt».

«Die Firma heisst ja Horizon2026, weil nach dem 5-Jahres-Plan dann unsere Strategie umgesetzt sein soll.»
Ursula Rey-Krayer

Phase 3 heisse dann: «Die Mannschaft bestmöglich zusammenhalten und erfolgreich spielen». Degen lacht laut auf, als Holzmann dies sagt. Ursula Rey-Krayer fasst zusammen: «Die Firma heisst ja Horizon2026, weil nach dem 5-Jahres-Plan dann unsere Strategie umgesetzt sein soll.» Ob dann das Geld an die Aktionäre zurückfliessen soll? Wenn möglich ja, aber wohl eher nicht, ist die aus verschiedenen Anläufen zusammengesetzte Antwort.

Eines ist Holzmann wichtig: «Wir arbeiten ehrenamtlich». Nur Degen, der voll für den Verein arbeite, habe einen Mandatsvertrag. Es ist zwar keine «Spesen-Entschädigung», wie Degen bisher immer sagte, aber Holzmann sagt: «Er verlangt weit weniger, was jemand in einer vergleichbaren Funktion in einem 100-Millionen-Franken-Unternehmen verlangen könnte.» Die kolportierten 400'000 Franken werden dementiert, es sei «weniger», sagt auch Degen selbst.

Auszahlen lässt er sich den Betrag auf seine private T44 AG, was seine Vorliebe für Firmennamen mit Zahlenelementen unterstreicht. Rey ergänzt, es sei der ursprüngliche Verwaltungsrat gewesen, der diese Regelung verabschiedet habe.

Gegenseitige Beteuerung, dass man sich nicht schädige

Das Quartett ist auf der Suche, wie viel Transparenz es zulassen will. Die Finanzen der FCB Holding, bei welcher der Klub auch noch mit 4 Millionen Franken in der Kreide steht, bleiben ein Tabu. «Zur Holding geben wir keine Details bekannt», sagt der Kommunikationsdirektor Remo Meister auch auf Nachfrage.

Die Verwaltungsraete der FC Basel Holding AG Dan Holzmann, Andreas Rey, Ursula Rey-Krayer und David Degen, von links, an der 128. ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins FC Basel 1893 in Basel, ...
Die Strategie der Firma Horizon2026 soll innerhalb von fünf Jahren umgesetzt sein.Bild: KEYSTONE

Vage bleiben auch die Aussagen zu den Konditionen, zu denen dem Klub das Geld zur Verfügung gestellt wird. Holzmann meint bloss, die marktüblichen Zinsen seien höher. Eine Bereicherung der Aktionäre fände nicht statt. «Das würden wir nicht zulassen», ist ein Satz, den mehrere Aktionäre gleichlautend formulieren.

Degen über seine Mitaktionäre noch etwas anschaulicher: «Ich schädige sie doch nicht; sie sind mein höchstes Gut.» Dass Aufträge auch an Freunde oder Bekannte gehen, wird nicht bestritten; doch «deren Angebot muss günstiger und besser sein», sagt Holzmann.

«Wir rechnen 2024 mit einem guten Jahr und 2025 wollen wir erstmals deutlich das Licht am Ende des Tunnels sehen.»
Dan Holzmann,

Für den Verwaltungsrat ist gesichert, dass der Verein saniert sei. Spieler müssten jedenfalls in naher Zukunft aus finanziellen Gründen keine verkauft werden. Holzmann prognostiziert: «Wir rechnen 2024 mit einem guten Jahr und 2025 wollen wir erstmals deutlich das Licht am Ende des Tunnels sehen.» Die Personalkosten liegen zwar weiterhin fünf Millionen über dem Ziel von 25 Millionen Franken, doch da ohnehin keine Prämien für europäische Spiele bezahlt werden müssen, sollen diese automatisch sinken.

Hoffnung von Mehreinnahmen von drei Millionen

Es werde auch weiter jeder Franken umgedreht und zudem sollen die Einnahmen steigen. Holzmann spricht von einem «Legend Club», von einem grossen Event auf dem Campus, von einem «Owner Circle», was jährliche Mehreinnahmen von drei Millionen Franken bringen soll. Von einem sportlichen Erfolg verspricht sich die Führung zudem mehr Zuschauer, wobei nicht ohne Freude bemerkt wurde, dass auch der Abstiegskampf eine mobilisierende Wirkung hat.

Ob mit dieser Kommunikation der Befreiungsschlag gelungen ist? Holzmann stellt dazu eine Forderung an die Medien: Nur zu zehn Prozent sollen die Medienschaffenden etwas positiver über den FC Basel berichten. Degen sagt, er sei schon mit fünf Prozent zufrieden. Das Bemühen, Harmonie herzustellen, ist greifbar. Also sollte gerade vergessen gehen, dass die auf Transparenz bedachten Aktionäre die vergangenen drei Jahre verdeckt eine zweite Kasse geführt haben.

(bzbasel)

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54 Kommentare
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Fernrohr
18.04.2024 09:01registriert Januar 2019
Ist halt richtig schön in der Tradition des basler Daigg. Man will unsichtbar bleiben und frei über alles entscheiden können und niemand soll einem dreinreden. Am Schluss sind alle glücklich und ein paar wenige glücklicher.
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Bringyourlight
18.04.2024 08:26registriert März 2021
Dass der FCB finanzielle Schwierigkeiten hat ist bekannt, dass ein Aktionär und Geschäftsführer Gewinne erzielen möchte ist logisch. Ich verstehe die Aufregung um die ganze Sache, aber es ist ein Sturm im Wasserglas, primär ausgelöst durch Aebischer (aka ex-Capo der MK und "Life coach").
Obwohl Burgener den Verein an Rande des Konkurs gebracht hat, hält Aebischer seit Anbeginn der Degen-Ära zu Burgi. Es ist demnach davon auszugehen, dass da viel unter dem Tisch gegangen ist, Degen jetzt aber seine eigenen Leute vorzieht. Was die Leute vergessen: Ohne DD wäre der FCB in solcher Form nicht mehr.
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wasps
18.04.2024 08:27registriert Januar 2022
Gewurstel, erklärt doch gut den Zustand des Klubs.
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