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ARCHIVBILD ZUR AUSSETZUNG ALLER SPIELE DER SUPER LEAGUE UND CHALLENGE LEAGUE FUER DIE KOMMENDEN DREI WOCHEN, AM MONTAG, 2. MAERZ 2020 - Une vue generale vide du stade de la Maladiere, le stade de football du club Neuchatel Xamax FCS le vendredi 28 fevrier 2020 a Neuchatel. La Swiss Football League (SFL) a reagit a l'ordre du Conseil federal et renvoie tous les matches de la 24eme journee de Super League et de Challenge League de ce week-end, en raison du risque de propagation du coronavirus. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Noch bleiben die Stadien im Schweizer Fussball für einige Zeit leer. Bild: KEYSTONE

Die Schweizer Fussballklubs in der Coronakrise – jeder schaut nur auf sich selbst

Wie geht es mit dem Schweizer Spitzenfussball in diesem Frühling weiter? Geht es überhaupt weiter? Die nächsten Tage müssen Klarheit bringen.



Mit den am 29. April in Aussicht gestellten Lockerungsmassnahmen hat der Bundesrat die Voraussetzungen geschaffen, das der Betrieb im Schweizer Profifussball am 8. Juni weitergehen kann. Gibt es am 27. Mai keinen anderen Entscheid, steht dem nichts mehr im Weg. Dennoch ist innerhalb des Fussballs längst nicht alles klar.

Heinrich Schifferle, Präsident der Swiss Football League (SFL), der Profiabteilung im SFV, hat auf der Homepage der SFL Alarm geschlagen. Der Schweizer Fussball, notabene die Flaggschiffe Super League und Challenge League, würde in seiner Existenz bedroht werden, falls man lange Zeit nicht zur Normalität zurückkehren könne. Die Normalität sind ein regulärer Meisterschaftsbetrieb mit halbvollen bis vollen Stadien.

FCZ-Präsident Ancillo Canepa moniert ebenfalls, dass die Profiklubs – ob gänzlich ohne Spiele oder mit Geisterspielen – durch Verluste in Millionenhöhe in eine schwere existentielle Not geraten könnten. Er erwartet vom Bund, wie er gegenüber SRF sagte, eine Bürgschaft in tiefer dreistelliger Millionenhöhe – eine Bürgschaft nach dem Prinzip, wie sie der Bundesrat für die Fluggesellschaft Swiss (1.5 Milliarden Franken) gesprochen hat.

Vorerst aber geht es darum, ob und in welcher Form der nationale Spielbetrieb fortgesetzt wird. Geisterspiele bedeuten einerseits, dass die Klubs die Aufwendungen im Bereich der Sicherheit im Stadion und um das Stadion beträchtlich senken können. Ein Kosten verursachender organisatorischer Aufwand bleibt für jedes Spiel trotzdem.

Bei der Frage, ob die Meisterschaft ab dem 8. Juni mit dem regulären Programm beendet oder ob sie annulliert und ohne Titelvergabe und Regelung eines Auf- und eines Abstiegs ersatzlos gestrichen wird, scheiden sich die Geister.

Die Thuner jubeln nach dem Spiel gegen Lugano im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC Lugano, am Sonntag, 09. Februar 2020, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Daniel Teuscher)

Abstiegsgefahr: Bei Schlusslicht Thun ist man gegen eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs. Bild: KEYSTONE

Dem Vernehmen nach sind die letzten vier, in akuter oder latenter Abstiegsgefahr steckenden Klubs der Super League allesamt gegen die Wiederaufnahme des Betriebs: Lugano, Sion, Thun als Schlusslicht und das mit den Berner Oberländern punktgleiche Neuchâtel Xamax. Sie alle könnten mit dem direkten Abstieg oder dem Abstieg über die Barrage verlieren , aber kaum etwas gewinnen, denn die für die Teilnahme am Europacup berechtigenden Ränge liegen für sie in weiter Ferne. Jeder ist sich selbst der Nächste.

Es gibt allerdings gute Argumente dafür, dass auch Lugano, Sion, Xamax und Thun für die Fortsetzung der Meisterschaft votieren müssten. Die Einnahmen aus den TV-Rechten sind an das Produkt gekoppelt, und das Produkt sind die Spiele. Die reguläre Meisterschaft umfasst 180 Spiele – 36 Runden à 5 Partien. Zum Zeitpunkt des Unterbruchs am 28. Februar waren 23 Runden, also 115 Spiele, absolviert. Ein definitiver Abbruch würde zu einem Einnahmeverlust in erheblicher Höhe führen.

Der pfiffige Sittener Präsident Christian Constantin will das Dilemma mit einem Spagat umgehen. Er schlägt den Abbruch der Saison 2019/20 vor.

Für die nächste Saison jedoch soll die Super League von zehn auf zwölf Mannschaften erweitert werden. Aufsteiger per Dekret müssten demnach wohl Lausanne-Sport und Vaduz als derzeitige Erste und Zweite der Challenge League sein. Die zwölf Mannschaften würden nach Constantins Vorstellungen eine Doppelrunde absolvieren. 44 mal 6, also 264 Partien. Das Produkt, auf das der Inhaber der TV-Rechte einen vertraglichen Anspruch hat, wäre über die zwei Saisons mehr als nur wiederhergestellt.

Auf den ersten Blick scheint es so gut wie unmöglich zu sein, dass es im (internationalen) Kalender 2020/21 genug Spieldaten für 44 Runden gibt. Dennoch könnte Constantins Kalkül aufgehen.

Denn bevor über internationale Wettbewerbe aller Art überhaupt nur gesprochen wird, müssen die nationalen Verbände jeder für sich ihren Betrieb wieder auf die Beine bekommen - mit den Regeln, die ihnen der Umgang mit der Coronavirus-Krise in den jeweiligen Ländern vorgibt.

Internationale Spiele zu veranstalten, dürfte weit darüber hinaus wesentlich komplizierter sein. Will die UEFA die Champions League und die Europa League regulär durchführen, müssten Hin- und Rückspiele der ersten Qualifikationsrunden schon im Juli beginnen – zu einer Zeit also, in der viele nationale Meisterschaften mit Hochdruck und Terminengpässen beendet werden. Aus heutiger Warte ist das illusorisch.

epa08301242 (FILE) - The Champions League trophy on display during the draw of the first two qualifying rounds of the UEFA Champions League 2015/16 at the UEFA Headquarters in Nyon, Switzerland, 22 June 2015 (re-issued 17 March 2020). The UEFA released on 17 March 2020 saying 'All UEFA competitions and matches (including friendlies) for clubs and national teams for both men and women have been put on hold until further notice'. The UEFA EURO 2020 has been postponed to 2021 amid the coronavirus COVID-19 pandemic.  EPA/VALENTIN FLAURAUD *** Local Caption *** 52020600

Die Entscheidungen der UEFA haben grosse Auswirkungen auf die nationalen Ligen. Bild: EPA

Eher steht zu vermuten, dass die UEFA die Champions League direkt mit der Gruppenphase beginnen wird – mit den 24 ohnehin direkt qualifiziert Mannschaften und acht nach festzulegenden Kriterien ernannten Teams. Sollte der Europacup jedoch gänzlich entfallen, würden weit mehr Spieldaten für die nationalen Wettbewerbe frei. Für die vorgesehene zweite Nations League gilt das Gleiche wie für den Europacup: Ob sie durchgeführt werden kann, steht in den Sternen.

In den nächsten Tagen hat die SFL unter CEO Claudius Schäfer die nicht einfache Aufgabe, die partikularen Interessen ihrer zweimal zehn Profiklubs unter einen Hut zu bringen. (abu/sda)

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • jaähä 05.05.2020 15:51
    Highlight Highlight Bis auf basel und seit den erfolgszeiten yb, hat wohl kein Verein wirklich relevante zuschauereinnahmen. Vor allem Canepas gejammere ist eher ein bluff, in zürich gleicht sich das ja durch wegfallende Stadionmiete und Sicherheitskosten schon beinahe wieder aus.
    • Zrombi 05.05.2020 21:32
      Highlight Highlight Pro verlorenem Heimspiel gehen dem FC St. Gallen 500'000.- durch die Maschen. Nur zur Info.
  • Qui-Gon 05.05.2020 14:35
    Highlight Highlight Titel: Jeder Club schaut nur für sich. Dann kommen grad mal 4 Clubs "dem Vernehmen nach".
  • Bynaus 05.05.2020 13:46
    Highlight Highlight "Tech-Milliardär Musk arbeitet an privaten Marsreisen für Superreiche" - WTF? Nein, da habt ihr was ganz, ganz falsch verstanden. Musk arbeitet daran, bis ca. 2050 eine unabhängige menschliche Siedlung auf dem Mars zu bauen. Mit ganz normalen Menschen, nicht "Superreichen".

    Naja, sagen wir, so normal wie Menschen, die auf den Mars auswandern wollen, eben sind. Ah ja, und: gratuliere zum Baby! Und nein, es heisst bestimmt nicht wirklich "X Æ A-12 Musk".
    • tr3 05.05.2020 15:56
      Highlight Highlight Die Frage ist doch, ob es auf dem Mars Profifussball geben wird.
    • Bynaus 05.05.2020 19:59
      Highlight Highlight Haha, falscher Artikel...
    • Share 05.05.2020 20:58
      Highlight Highlight Und was läuft bei E-Sports so? Hat da da ein Club eine eigene E-Mannschaft?
  • Göönk 05.05.2020 12:57
    Highlight Highlight Ich pädiere für folgenden Modus: Man spielt eine ganze Runde in einem Stadion. 5 Spiele nacheinander. Das minimiert den Kostenaufwand rund um die Organisation, für die Fernsehproduktion etc. Wie beim Unihockey! 09-11, 12-14, 15-17, 18-20 und 21-23 Uhr. Dann kann man auf der Homepage jedes Clubs ein Tagesticket für sagen wir mal CHF 30.-- lösen und bekommt alle Spiele gestreamt und man hat SEINEN Club finanziell unterstützt. Natürlich laufen die Spiele auch auf Teleclub, der hat ja die Rechte daran. Nicht alle haben/wollen TC, aber in dieser Situation den Club unterstützen schon. Machen!
  • Chrigi-B 05.05.2020 11:18
    Highlight Highlight Steuergelder streuen?

    Ganz klar Nein.
    Kredite könnte man abwr gewähren für die Clubs.
  • ferdi nand 05.05.2020 10:53
    Highlight Highlight naja vor drei tagen führte Watson noch ein Interview mit Thun-Präsident Markus Lüthi, dabei sagte er deutlich, dass er sich noch nicht festlegen möchte, ob Thun für oder gegen einen Abbruch der Saison ist. Die Argumentation, dass alle Abstiegsgefährdeten gegen einen Abbruch sind, ist demnach falsch. nicely done Watson.
  • wasps 05.05.2020 09:39
    Highlight Highlight In erster Linie geht es jetzt um die Gesundheit aller. Und dass die zweite Welle so moderat als möglich ausfällt. Das Letzte, was wir brauchen, sind Fussballspiele mit halbvollen Stadien, in denen sich die Hardcore-Fans Arsch an Arsch einreihen, um das Virus in den Städten, Wohnsidlungen und am Arbeitsplatz zu verbreiten. Und wenn Klubs hopps gehen, so what. Vielleicht lernt der Schweizer Fussball, wie man künftig seriös haushaltet und die Kosten in Griff hält. Gilt übrigens auch für die Eishockyianer.
    • McStem 05.05.2020 11:27
      Highlight Highlight Das "so what" hättest du dir sparen können. Clubs sind für die Regionen Identifikations- und Integrationsfiguren. Zudem hängen auch viele Jobs, welche nicht zum Spielermaterial gehören an ihnen dran. Angefangen bei sich selbst über das Catering bis hin zu Merchandise und Vertrieb.
      Sicher nicht die relevantesten Arbeitgeber, aber durchaus nicht weniger relevant als Firmen vergleichbarer Grösse.
      Bis zu diesem Punkt gehe ich aber einig mit dir: Das letzte was es braucht sind Veranstaltungen mit zweifelhaften Platz- und Hygienebedingungen. Gilt dementsprechend auch für Clubs und Konzerte.
  • Jä nu 05.05.2020 09:32
    Highlight Highlight Dem Schweizer Ligafussball würde etwas mehr Demut und Bescheidenheit gut anstehen. Nur weil einzelne Millionäre sich ihr Hobby nicht mehr leisten können, braucht nicht der Staat einzugreifen. Wer überrissene nicht refinanzierbare Versprechen eingegangen ist, muss halt Lösungen finden. Alle anderen in Kurzarbeit und schlagen so nicht zu Buche. Ein krankes Spiel kann nicht vom Staat gerettet werden. 250 Mio. Der Schifferle ist ja nicht normal. Was will er mit dem Geld? Die Löhne der Kicker "Stars" bezahlen? Gahts No!
  • Neunauge 05.05.2020 09:23
    Highlight Highlight Zwar alles "chli tragisch". Aber hey. Es ist bloss Fussball, nicht das Gesundheitssystem und auch nicht das Bankenwesen.

    Wenn es sich jetzt nicht mehr finanzieren lässt, hätte man es im Voraus vielleicht nicht so aufblasen sollen.
    • McStem 05.05.2020 09:37
      Highlight Highlight Grundsätzlich hast du recht, ich bezweifle aber stark, dass die Schweizer Vereine für das Aufblasen verantwortlich waren.
      Es war eher eine Kettenreaktion von oben nach unten ausgelöst durch die Premier League angeheizt von Beratern.
    • Zrombi 05.05.2020 09:42
      Highlight Highlight Ja wir habens langsam gehört. Fussball ist nicht überlebens wichtig. In Moment ist es gerade Mode sich über den Fussball auszulassen aber langsam ist jetzt auch gut.

      Ganz vielen Leuten inkl. mir liegt der Fussball und/oder ein Verein extrem am Herzen und es wäre halt nicht nur "chli tragisch" wenn dies den Bach runter ginge..
    • wasps 05.05.2020 10:25
      Highlight Highlight Dann empfehle ich eine grosszügige Spende an den Klub. Warum soll ich als Steuerzahler hier einspringen? Der Fussball geht mir sowas von am A... vorbei! Zudem bleche ich schon genug für die Sicherheitskosten in der Stadt, wenn die Idioten mal wieder auf ihre Weise feiern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bratansauce 05.05.2020 09:09
    Highlight Highlight Die sinnvollste Lösung wäre aus meiner Sicht, wenn man Anfang 2021 dort beginnt, wo man ein Jahr zuvor aufgehört hat. Das wäre die fairste Lösung.
    Ob das wirtschaftlich machbar wäre, weiss ich nicht. Aber wenn man die Klubs so jammern hört über die Kosten von Geisterspielen, sollte dies eigentlich ein gangbarer Weg sein.
  • keplan 05.05.2020 08:44
    Highlight Highlight Hauptsache die Vereine werden nicht vom Staat unterstützt wenn sie wieder spielen können, wenn ein Verein so nicht überleben, dann geht er halt Konkurs (wie es bei allen anderen Firmen auch wäre). Abgesehen davon gäbs da immer noch eine Fifa welche unterstützen könnte
    • McStem 05.05.2020 09:35
      Highlight Highlight Sehr undifferenzierter Beitrag.

      1. "Spielen ohne Zuschauer" ist das Fussballpendant zu "Produzieren ohne Kunden". Würdest du auch so argumentieren, wenn es ein "normales" mittelgrosses KMU betrifft?

      2. "Abgesehen davon gäbs da immer noch eine Fifa welche unterstützen könnte" Ich möchte hier das "könnte" betonen, denn grundsätzlich hat sie keine Verpflichtung dazu (Wenn, dann die UEFA). Geht man davon aus, dass die Krise auch andere Profivereine weltweit betrifft, bezweifle ich sogar, dass die üppigen Geldreserven ausreichen würden.
    • keplan 05.05.2020 10:32
      Highlight Highlight Ohne kunden ist falsch (halt nicht vor ort). Ein Wirt muss auch mit z. T. Deutlich weniger Gästen leben oder er geht konkurs. Dieser hat keine UEFA/FIFA die jahrelang steuerfrei Milliarden verdient hat.
    • McStem 05.05.2020 11:19
      Highlight Highlight 1. Ein Wirt is das falsche beispiel. Ein BFussballverein wirtschaftet mit deutlich mehr Personal und Budget. Es ist eher so, wie wenn z.B. ein Schweizer Elektronikhersteller keine (bzw. viel weniger) Kunden mehr hat. Er kann Produzieren (=Spielen), wird aber massiv weniger einnehmen. Und das bei gleichen oder nur leicht reduzierten Ausgaben.

      2. Die Fussballvereine "haben" auch keine UEFA/FIFA. Eine Zahlung gibt es maximal eventuell. Um bei deinem hinkenden Vergleich zu bleiben: Ein Fussballverein in der Schweiz hat die UEFA, wie der Wirt Gastrosuisse hat.
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  • Madiba 05.05.2020 08:09
    Highlight Highlight Die Clubs schauen nur auf sich selbst?

    Mag für die meisten stimmen. Aber schaut mal mit welcher Weitsicht Alain Sutter und Matthias Hüppi auf die Dinge sehen. Weit weg, von auf sich selbst schauen!
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  • ELMatador 05.05.2020 07:47
    Highlight Highlight Ich sehe dass mit den sinkenden Marktwerte eher als Chance. Sollte sich dieser Trend weltweit durchsetzen wäre dies eine gute Sache für den Fussball. Vielleicht überlegt sich der eine oder andere Verein auch über die Lohnsituation.

    BZW vermutlich kämpfen einige bereits mit dem Financial-Fairplay.

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