DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die wichtigsten Spiele:

Barcelona's Lionel Messi reacts after Cadiz scored a goal during the Spanish La Liga soccer match between Cadiz and FC Barcelona at the Ramon Carranza stadium in Cadiz, Spain, Saturday Dec. 5, 2020. (AP Photo/Alvaro Rivero)

Es läuft einfach nicht – Lionel Messi lässt nach dem 1:2 den Kopf hängen. Bild: keystone

Barcelona verliert nach Defensiv-Blackout in Cadiz +++ Manchester-Teams auf dem Vormarsch



Deutschland

England

Manchester City – FC Fulham 2:0

Wieder ein ungefährdeter Sieg für Manchester City: Das Team von Trainer Pep Guardiola nützt eine Mini-Serie von Heimspielen gegen Abstiegskandidaten, um in der Premier League Fahrt aufzunehmen.

Eine Woche nach dem 5:0 gegen den Tabellenvorletzten Burnley siegte Manchester City diesmal in der 11. Runde gegen Aufsteiger Fulham 2:0. Damit rückte Manchester City in der Tabelle fürs Erste auf Platz 4 vor und liegt nur noch zwei Punkte hinter dem Führungsduo Tottenham Hotspur und Liverpool zurück, das am Sonntag im Einsatz steht.

Die Entscheidung führte Manchester City gegen Fulham schon in der ersten halben Stunde herbei. Raheem Sterling erzielte in der 5. Minute aus halbrechter Position mit einem Flachschuss das Führungstor, der Belgier Kevin de Bruyne erhöhte nach 25 Minuten mittels Foulpenalty auf 2:0.

abspielen

Raheem Sterling erzielt die frühe City-Führung. Video: streamja

abspielen

Kevin De Bruyne versenkt den Penalty zum 2:0. Video: streamja

Das Ergebnis brachte die Überlegenheit von Manchester City nur ungenügend zum Ausdruck. Am Ende wies die Statistik 70:30 Prozent Ballbesitz, 772:326 gespielte Pässe, 16:6 Torschüsse und 9:3 Corner zugunsten des Favoriten aus.

Manchester City - Fulham 2:0 (2:0)
Tore: 5. Sterling 1:0. 25. De Bruyne (Foulpenalty) 2:0.

West Ham – Manchester United 1:3

Auch Citys Stadtrivale Manchester United verliess seinen Platz im Tabellenmittelfeld und ist als Vierter sogar noch besser klassiert. Beim 3:1 auswärts gegen West Ham United drehte der Rekordmeister die Partie nach der Pause innerhalb von 13 Minuten.

abspielen

Tomas Soucek bringt West Ham in Führung. Video: streamja

Paul Pogba, Mason Greenwood und Marcus Rashford waren zwischen der 65. und 78. Minute erfolgreich. Für Manchester United war es in der Meisterschaft der vierte Sieg in Folge.

abspielen

Das herrliche 1:1 von Paul Pogba. Video: streamja

abspielen

Mason Greenwood macht die Wende komplett. Video: streamja

abspielen

Die Entscheidung – Marcus Rashford mit dem 1;3. Video: streamja

West Ham United - Manchester United 1:3 (1:0)
Tore: 38. Soucek 1:0. 65. Pogba 1:1. 68. Greenwood 1:2. 78. Rashford 1:3.

Chelsea – Leeds 3:1

Unter dem Beifall von 2000 Fans stürmte Chelsea zumindest für eine Nacht an die Spitze der Premier League. Die Londoner überholten dank dem 3:1-Heimsieg gegen Aufsteiger Leeds United das Spitzenduo Tottenham Hotspur und Liverpool, das erst am Sonntag spielt.

Oliver Giroud, der unter der Woche in der Champions League vier Tore erzielte hatte, glich den frühen Rückstand noch vor der Pause aus, dann köpfte Verteidiger Kurt Zouma Chelsea nach rund einer Stunde nach einem Corner zum Sieg. Der Amerikaner Christian Pulisic sorgte in der Nachspielzeit für die Zugabe. Chelsea hat in dieser Saison in Premier League und Champions League von 16 Spielen nur eines verloren - in der 2. Runde beim 0:2 gegen Meister Liverpool.

abspielen

Patrick Bamford bringt Leeds früh in Führung. Video: streamja

abspielen

Das 1:1 für Chelsea durch Olivier Giroud. Video: streamja

abspielen

Die Wende ist komplett – Kurt Zuma trifft nach einem Eckball zum 2:1. Video: streamja

abspielen

Christian Pulisic macht in der Nachspielzeit den Deckel drauf. Video: streamja

Chelsea - Leeds United 3:1 (1:1)
Tore: 4. Bamford 0:1. 27. Giroud 1:1. 61. Zouma 2:1. 93. Pulisic 3:1.

Italien

Spezia – Lazio 1:2

Spezia Calcio - Lazio Rom 1:2 (0:2)
Tore: 15. Immobile 0:1. 33. Milinkovic-Savic 0:2. 64. Nzola 1:2.

Juventus – FC Turin 2:1

Das Turiner Derby bleibt eine einseitige Angelegenheit. Dank zwei Toren in der Schlussphase gewinnt Juventus das Duell gegen den Stadtrivalen Torino 2:1 und ist in der Serie A weiterhin ungeschlagen.

Der eingewechselte Amerikaner Weston McKennie und Abwehrchef Leonardo Bonucci waren mit Kopfbällen erfolgreich.

epa08864822 Juventus’ Weston Mckennie (R) celebrates with teammate Leonardo Bonucci after scoring the 1-1 goal during the Italian Serie A soccer match Juventus FC vs Torino FC at the Allianz Stadium in Turin, Italy, 05 December 2020.  EPA/ALESSANDRO DI MARCO

Sie waren für die Wende verantwortlich: Leonardo Bonucci und Weston McKennie. Bild: keystone

Seit dem letzten Sieg von Torino in einem Derby sind über fünf Jahre vergangen. Von den seither ausgetragenen 13 Meisterschafts- oder Cupspielen gewann Juventus deren zwölf. Der Schweizer Ricardo Rodriguez spielte bei Torino in der Dreierabwehr. Rund eine Stunde lang agierte der defensive Verbund tadellos, ehe er vor den druckvollen Angriffen des Titelverteidigers doch noch kapitulieren musste.

In der Tabelle liegt Juventus drei Punkte hinter dem ebenfalls ungeschlagenen Leader Milan zurück, der am Sonntag auswärts gegen Sampdoria Genua antritt.

Juventus Turin - Torino 2:1 (0:1)
Tore: 9. N'Koulou 0:1. 77. McKennie 1:1. 89. Bonucci 2:1.
Bemerkung: Torino mit Rodriguez.

Inter – Bologna 3:1

Inter Mailand hat den Anschluss an die vorderen Tabellenplätze der Serie A halten können. Die Norditaliener setzten sich zuhause gegen Bologna mit 3:1 durch. Matchwinner war Achraf Hakimi, der zwei Tore erzielte.

Dank diesen drei Punkten bleibt das Team von Antonio Conte auf dem zweiten Tabellenrang, zwei Punkte hinter Stadtrivale Milan. Die «Rossoneri» haben allerdings eine Partie weniger auf dem Konto.

Inter Milan's Achraf Hakimi celebrates after he scored his side's second goal during a Serie A soccer match between Inter Milan and Bologna, at Milan's San Siro Stadium, Saturday, Dec. 5, 2020. (AP Photo/Antonio Calanni)

Bild: keystone

Inter Mailand - Bologna 3:1 (2:0)
Tore: 16. Lukaku 1:0. 45. Hakimi 2:0. 67. Vignato 2:1. 70. Hakimi 3:1.

Spanien

Sevilla – Real Madrid 0:1

Real Madrid und sein Trainer Zinédine Zidane haben in der spanischen La Liga gerade zum richtigen Zeitpunkt einen womöglich wegweisenden Erfolg errungen. Der Meister siegte in der 12. Runde im heiklen Auswärtsspiel gegen den Champions-League-Teilnehmer FC Sevilla, der die letzten drei Spiele gewonnen hatte, 1:0. Zuletzt hatte Real in der Meisterschaft in drei Partien bloss einen Punkt geholt, und in der Champions League steht der Rekordgewinner nach der Niederlage gegen Schachtar Donezk unter Druck.

Gegen Sevilla brauchte Real beim Siegestor in der 55. Minute Glück. Eine flache Hereingabe von Aussenverteidiger Ferland Mendy verpasste der Stürmer Junior Vinicius zwar, doch Sevillas marokkanischer Torhüter Bono lenkte den Ball ins eigene Tor. Am Ende blieb Real ohne seinen verletzten Captain Sergio Ramos erstmals seit über zwei Monaten und sechs Meisterschaftsspielen mal wieder ohne Gegentreffer.

abspielen

Dieses Eigentor von Bono entscheidet die Partie in Sevilla. Video: streamja

FC Sevilla - Real Madrid 0:1 (0:0)
Tor: 55. Bono (Eigentor) 0:1.

Atlético Madrid – Valladolid 2:0

Weiterhin nicht zu bremsen ist derweil Reals Stadtrivale Atlético Madrid. Die «Colchoneros» bezwangen zuhause Valladolid mit 2:0. Damit übernimmt das Team von Diego Simeone die Leaderposition der spanischen Liga, zwei Punkte vor San Sebastian, das ein Spiel mehr auf dem Konto hat. Real hat bei einem Spiel mehr schon sechs Punkte Rückstand, Barcelona schon deren zwölf.

abspielen

Thomas Lemar erzielt das 1:0 für Atlético. Video: streamable

abspielen

Marcos Llorente schliesst einen starken Konter mit dem 2:0 ab. Video: streamable

Atlético Madrid - Valladolid 2:0 (0:0)
Tore: 56. Lemar 1:0. 72. Llorente 2:0.

Cadiz – Barcelona 2:1

Der FC Barcelona kommt in dieser Saison weiterhin nicht richtig auf Touren. Am Samstag mussten sich die Katalanen in Cadiz mit 1:2 geschlagen geben – es war im zehnten Ligaspiel bereits die vierte Niederlage.

abspielen

Alvaro Gimenez trifft nach einem Eckball zum 1:0. Video: streamja

abspielen

Das 1:1 für Barcelona – Pedro Alcala lenkt den Ball ins eigene Tor ab. Video: streamja

Besonders bitter war die Art und Weise, wie Barcelona den entscheidenden zweiten Treffer hinnehmen musste – Cadiz profitierte von einem Blackout der gesamten Barça-Verteidigung, Alvaro Negredo musste den Ball nur noch im leeren Tor unterbringen.

abspielen

Alvaro Negredo profitiert von Barcelonas miserablem Abwehrverhalten. Video: streamja

Cadiz - FC Barcelona 2:1 (1:0)
Tore: 8. Gimenez 1:0. 57. Alcala (Eigentor) 1:1. 63. Negredo 2:1.

Frankreich

Der Schweizer Goalie Jonas Omlin hat mit Montpellier den Sprung an die Spitze der Ligue 1 verpasst. Die Südfranzosen kassierten in der 13. Runde eine 1:3-Heimniederlage gegen den Meister und Leader Paris Saint-Germain.

Montpellier hatte zuletzt viermal gewonnen und die Aussicht, mit einem Sieg an PSG vorbeizuziehen. Zumindest das Unentschieden hielt der Aussenseiter bis in die 77. Minute. Dann gelang dem jungen Italiener Moise Kean mit seinem bereits fünften Saisontreffer das 2:1. Der 20-Jährige erwischte Omlin mit einem wuchtigen Schuss in die nahe obere Torecke. Für den Schlussstand sorgte Kylian Mbappé in der Nachspielzeit.

abspielen

Colin Dagba bringt PSG in Führung. Video: streamja

abspielen

Der Ausgleich für Montpellier – der Schuss von Stephy Mavididi war gerade noch hinter der Linie. Video: streamja

abspielen

PSG führt zum zweiten Mal – Moise Kean zimmert den Ball ins Tor. Video: streamja

abspielen

Kylian Mbappé sorgt mit dem 3:1 für die defensive Entscheidung. Video: streamja

Montpellier - Paris Saint-Germain 1:3 (1:1)
Tore: 33. Dagba 0:1. 41. Mavididi 1:1. 77. Kean 1:2. 92. Mbappé 1:3. - Bemerkungen: Montpellier mit Omlin.

(dab/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

So cool sahen Trainer als Spieler aus

1 / 94
So cool sahen Trainer als Spieler aus
quelle: imago images
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

So wird dein Weihnachtsessen mit dem Chef dieses Jahr aussehen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Transferticker

GC verpflichtet Arlind Ajeti +++ Macheda zu Panathinaikos

Keinen wichtigen Wechsel und kein spannendes Gerücht mehr verpassen: Hol dir jetzt den watson-Transfer-Push! So einfach geht's:

Arlind Ajeti wechselt per sofort zum Super-League-Klub Grasshoppers. Der 24-jährige Innenverteidiger erhält einen Einjahresvertrag mit einer Option für zwei weitere Jahre.

Ajeti war zuletzt vom FC Turin an Crotone ausgeliehen, bei welchem er es auf 23 Serie-A-Spiele brachte. Zuletzt war der albanische Internationale vereinslos. Arlind Ajeti entstammt wie sein Bruder …

Artikel lesen
Link zum Artikel