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epa08060511 Manager Juergen Klopp of Liverpool FC reacts during the UEFA Champions League group E soccer match between FC Salzburg and Liverpool FC in Salzburg, Austria, 10 December 2019.  EPA/CHRISTIAN BRUNA

«We are not Barça or Real, but ready for our fucking dream!» Die Salzburg-Fans träumten allerdings vergebens. Bild: EPA

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

Erstmals stehen in der Champions League nur Klubs aus den Top-5-Ligen in den Achtelfinals – die Königsklasse hat sich endgültig zur Zweiklassengesellschaft gemausert. Eine Besserung ist nicht in Sicht. Vielleicht wäre eine europäische Super-Liga mittlerweile die beste Lösung für alle.



Die Grossen unter sich: Erstmals seit der aktuelle Champions-League-Modus in der Saison 2004/05 eingeführt worden ist, kommen alle Achtelfinalisten aus den Top-5-Ligen. Zu guter Letzt schaffte es auch noch Atalanta Bergamo, Schachtar Donezk und Dinamo Zagreb hinter sich zu lassen. Damit stehen je vier englische und spanische, je drei italienische und deutsche sowie zwei französische Teams in der K.-o.-Runde.

Spannung kam in dieser Gruppenphase nur selten auf. Zwar sind mit Inter Mailand, Bayer Leverkusen und Lille auch drei Teilnehmer aus den Top-5-Ligen gescheitert – aber bloss in jenen Gruppen, in die bereits zwei andere Top-5-Vertreter gelost waren.

Achtelfinalisten ausserhalb der Top-5-Ligen:

2019/20: – (0)
2018/19: Ajax, Porto (2)
2017/18: Porto, Basel, Schachtar, Besiktas (4)
2016/17: Benfica, Porto (2)
2015/16: Benfica, Gent, PSV, Dynamo Kiew, Zenit (5)
2014/15: Zenit, Olympiakos, Galatasaray (3)
2013/14: Celtic, Schachtar, Porto, Galatasaray (4)
2012/13: Basel, ZSKA, Zenit, Apoel, Benfica (5)
2011/12: Kopenhagen, Schachtar (2)
2010/11: Porto, Olympiakos, ZSKA (3)

Was ist von dieser Eintönigkeit zu halten? Viele Fans sind hin- und hergerissen. Einerseits lässt ein Blick auf die möglichen Achtelfinals mit der Zunge schnalzen, denn in der K.-o.-Runde winken gleich mehrere Top-Affichen. Real gegen Liverpool, ManCity gegen Dortmund oder PSG gegen Chelsea – da schlägt das Fussball-Herz natürlich höher. Klubs wie Schachtar Donezk oder Dinamo Zagreb fehlen in der K.-o.-Runde kaum jemandem.

Und doch blutet das Herz auch ein wenig. Salzburgs Tempo-Fussball mit Superknipser Erling Braut Haaland in der Spitze – davon hätte man gerne noch mehr gesehen. Die Österreicher begeisterten fast so wie im Vorjahr Ajax Amsterdam. Mit spektakulärem Offensiv-Fussball stiessen die Holländer bis in die Halbfinals vor und sorgten so im Champions-League-Einheitsbrei für eine willkommene Abwechslung.

Haaland die Nummer 2:

Ein Aussenseiter, der den grossen ein Schnippchen schlägt – solche Geschichten bleiben in Erinnerung. Jeder weiss, dass Leicester City 2016 englischer Meister wurde. Wer holte den Titel 2015 oder 2017? Manchester City? Chelsea? Rückblickend irgendwie egal. In der Königsklasse sind solche Ausreisser nach oben aber noch seltener als im normalen Ligabetrieb. Seit Einführung der Champions League 1992/93 gewannen nur zwei Klubs ausserhalb der Top-5-Ligen den Titel: Ajax Amsterdam 1995 und Porto 2004.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Zweiklassengesellschaft wieder durchbrochen wird, ist gering. Zu gross ist der finanzielle Graben zwischen den Grossen und den Kleinen in Europas Fussball geworden. Und die Superreichen sorgen dafür, dass die Schere immer weiter aufgeht. Mit ihrer ständigen Drohung, die Champions League zu verlassen und eine eigene Super-Liga zu gründen, haben sie von der UEFA zuletzt Zugeständnisse wie vier fixe Startplätze oder erfolgsbasierte Prämien durchgeboxt.

Bereits plant die UEFA, den Zugang zur Königsklasse weiter zu beschränken. Trotz des massiven Widerstands der kleineren europäischen Ligen soll die Qualifikation über die nationalen Wettbewerbe ab 2024/2025 so gut wie abgeschafft werden. Stattdessen sollen 24 der insgesamt 32 teilnehmenden Teams ihren Platz auch in der Folgesaison behalten. Klar, aus welchen Ligen diese Teams kommen werden.

Wer hat, dem wird gegeben. Zwar ist die Gruppenphase der Champions League für die Grossen zur lästigen Pflicht geworden, dennoch haben sie gekriegt, was sie immer wollten: Exklusiven und sicheren Zugang zu den Honigtöpfen der Champions League. Bayern München beispielsweise hat dank der perfekten Gruppenphase mit sechs Siegen bereits 74,19 Millionen Euro an festen Prämien verdient.

Ein Aufstand der Kleinen ist so schnell nicht in Sicht. Sie dürfen sich freuen, zwischendurch gegen die Grossen antreten zu dürfen und für ihre Verhältnisse schön abzukassieren. So hat beispielsweise RB Salzburg in der Gruppenphase zwar nicht einmal die Hälfte der Prämien der Bayern eingespielt, sahnt aber immer noch 35 Millionen Euro ab.

Es gab Rekorde:

Das reicht nie und nimmer, um die Grossen herauszufordern. Aber locker, um in der heimischen Liga für ein massives finanzielles Ungleichgewicht zu sorgen. Ein weiteres Problem des aktuellen Champions-League-Formats. Vielleicht wäre die Super-Liga der Topklubs deshalb gar nicht so ein grosses Übel, wie vielerorts heraufbeschworen wird.

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    Alle Leser-Kommentare
  • zamorano 13.12.2019 16:47
    Highlight Highlight Macht doch eine Europaliga mit den Topshots..... Aber auch da wird nur einer Meister und die Hälfte dümpelt in der zweiten Tabellenhälfte rum!!!

  • Borusse 12.12.2019 23:09
    Highlight Highlight Mit Rasenballsport Leipzig ist doch auch ein Team aus Österreich dabei
  • MaskedGaijin 12.12.2019 18:17
    Highlight Highlight Alle Jahre wieder... Letztes Jahr war Ajax im Halbfinale. Oder als mal, glaube ich, schon im Achtelfinale keine italienischen Teams mehr vertreten waren, hat man die Serie A für gescheitert erklärt. Ein paar Jahre später hat Inter die Champions League gewonnen. Die Premier League wurde auch schon abgeschrieben. Kurz darauf gewann Man United im Finale gegen Chelsea. Und Chelsea gewann später gegen die Bayern aus der hochgelobten Bundesliga. Kann in einem Jahr schon wieder ganz anders aussehen.
  • John Mircovic 12.12.2019 18:05
    Highlight Highlight Die Schlagzeile ist meiner Meinung nach wieder mal völlig übertrieben. Es ist ja allein schon wegen der Anzahl startender Teams warscheinlich das die Top5-Ligen ziemlich bald alleine im Wettbewerb verbleiben.
  • Bowerick Wowbagger 12.12.2019 17:46
    Highlight Highlight Deshalb ist die Europa League je länger je mehr die bessere Liga. Die Inzestliga kann mir mehr und mehr gestohlen bleiben.
  • derWolf 12.12.2019 15:41
    Highlight Highlight Der Fussball hat seine Seele verloren. Vorbei die Zeiten als man sich mit Underdogs identifizieren konnte, ihre Leidenschaft bewunderte und ab und zu sogar die Krönung in irgendeiner Form erfolgte. Dies ist seit Jahren gezielt vernichtet worden, überrascht eigentlich niemanden. Ich pers. schaue mir praktisch keine Spiele mehr an, ich zahle nicht noch Geld um diese Entwicklung zu unterstützen. Sollen Sie ihre Superliga doch aufziehen, so könnte jeder gewinnen. Der Zuschauer, die kleinen und grossen Verbände und die UEFA sowieso. Mehr 'Events', mehr Geld. Und auch wieder neue (alte) Gewinner..
    • Whatsonwatson? 12.12.2019 15:55
      Highlight Highlight Ja aber so eine seele hat halt keinen platz, wo man geld verdienen will..
    • BigMic 12.12.2019 17:30
      Highlight Highlight Schön gesagt derWolf. Genau meine Meinung...
  • feuseltier 12.12.2019 15:12
    Highlight Highlight Es sollte sowas geben wie wenn die kleinen mehr verdienen würde als die Grossen. . Aber wie machbar ?
  • mrgoku 12.12.2019 15:00
    Highlight Highlight Ehm... Sinn von der CL League ist ja dass die grössten, besten Vereine in die K.O. Phase kommen?! Das macht ja die CL aus, die Besten unter sich!

    Was viel ärgerlicher, ist wie gewisse Mannschaften zu den "Besten" werden und mit welchen Mitteln. Zudem ist Fakt dass die grössten Vereine, wo Markt-technisch am meisten Kohle gemacht werden kann nun halt UK, ES, IT und in FR die PSG ist.

    Von den TV Rechten will ich erst gar nicht sprechen, jetzt wo Amazon sich auch noch in die CL einmischt ab Saison 20/21
    • Lord_ICO 12.12.2019 20:06
      Highlight Highlight Also der Sinn der CL war eigentlich, dass sich die Meister der europäischen Ligen in einem Wettbewerb messen. Zur Gründung war es nie angedacht, dass da zweit- bis viertplatzierte Teilnehmen. Heisst ja auch Champions League und nicht Champions from the five biggest leagues and their beaten opponents League.
  • MacB 12.12.2019 14:59
    Highlight Highlight Champions League nur noch für die Top-5-Ligen.

    Den UEFA-Cup abschaffen und stattdessen alle Plätze 1-3 aller anderen Ligen in einem neuen Format um einen Titel kämpfen lassen.

  • Vesparianer 12.12.2019 14:45
    Highlight Highlight Die Grossen drohen, eine eigene Super-Liga zu gründen? Na, dann kann man diese ja aus der UEFA ausschliessen und die können in ihrem eigenen Kosmos Liga, Meisterschaft, Cup und Freundschaftsspiele spielen.
    Dass diese dann noch finanziell bevorteilt werden, finde ich schon so eine ziemliche Frechheit.

    Die Neuregelung der TV-Rechte hat bei mir nur das Gegenteil bewirkt: Das Interesse ist massiv gesunken. Um Mitternacht schaut doch niemand ein Live-replay.

    Ich mag ja Fussball, aber langsam ist's irgendwie Zuviel.
  • Spüdlifalt 12.12.2019 14:44
    Highlight Highlight «Spannung kam in dieser Gruppenphase nur selten auf…» Die Gruppen E-H waren bis zuletzt fast komplett offen… Grosse Namen wie Chelsea, Liverpool, Dortmund und Inter mussten zittern. Ich möchte mich – als Liverpool Fan – nicht über mangelnde Spannung beklagen!
  • I_am_Bruno 12.12.2019 14:33
    Highlight Highlight Ist doch ok. Champions League schaut man sowieso um die besten Teams zu sehen, da ist es mir als Zuschauer doch egal, aus welchem Land die Teams kommen.
  • Martel 12.12.2019 14:32
    Highlight Highlight Was gäbe das für langweilige Spiele, und dasjenige der 10 Top-Teams mit am meisten Losglück würde die CL gewinnen weil sie nur gegen Pfeiffen antreten müssten.
  • saukaibli 12.12.2019 14:19
    Highlight Highlight Der Fussball mit der CL ist das sportliche Äquivalent zur freien Marktwirtschaft. Wer viel Geld hat, kann sich Erfolg/Gewinn kaufen. Dadurch entsteht eine neue Klasse an Superclubs/Superreichen, die nur noch mit sich selber konkurrieren. Wenn mir Fussball nicht schon seit Jahren aufgrund des Gemotzes, des ständigen Diskutierens und des ewigen Simulierens tierisch auf den Sack gehen würde, würde ich mich wirklich aufregen.
  • Muert Azul 12.12.2019 14:14
    Highlight Highlight Man könnte ja vermehrt Europa League schauen. Aber eben, dass interessiert ja niemanden weil die kleinen Clubs dort spielen.
  • Score 12.12.2019 14:06
    Highlight Highlight Es würde mich sehr wunder nehmen wie sich denn das generelle Interesse entwickelt. Ich hatte bis vor einem Jahr immer am SRF Tippspiel teilgenommen und die CL aktiv verfolgt, schon seit letztem Jahr aber beides kaum mehr... Ich habe diese CL Saison genau zwei mal eine Halbzeit Dortmund geschaut (der letzten beiden Spiele) ansonsten nicht mal die Zusammenfassungen...
    Bin das nur ich oder geht durch den ganzen Prozess generell das Interesse zurück?
    • Blue Buck 12.12.2019 14:25
      Highlight Highlight Bei uns sicherlich...
      Der interessante Markt für die Clubs ist aber Asien und Amerika und dort boomt die CL...
  • fandustic 12.12.2019 13:58
    Highlight Highlight Ich sage es mal so, zwingend wäre, dass die Landesmeister jeder Liga automatisch in der Gruppenphase wären. Dazu müsste auch das Geld genau gleich verteilt werden. Es ist ja jetzt schon so, dass ein regelmässiger Teilnehmer in der Gruppenphase der CL mehr fixe Prämien erhält, als eine Mannschaft die nur selten dabei ist. Schlussendlich muss man festhalten, dass trotzdem in 15 Jahren nun zum ersten Mal nur die Topligen vertreten sind....auch nicht so schlecht. Unter den letzten 16 ist halt in der Regel die Elite anzutreffen. Die Ausnahme ist aber immer willkommen und wird es auch wieder geben.
  • TauRam 12.12.2019 13:52
    Highlight Highlight Also ich weiss nicht was schlimm daran ist. Viele "zweitklassige" Klubs hatten ja die Möglichkeit in der Champions League zu spielen. Ausserdem dürfen die Hälfte von Ihnen in der EL weitermachen. Ich sehe nicht wo das Problem liegt. Ich als neutraler Zuschauer (manutd fan) finde die CL KO Phase viel attraktiver wenn nur starke Mannschaften gegeneinander spielen. Eine zusätzliche Liga macht doch keinen Sinn. Dann würden die EL Mannschaften in der CL spielen (langweilig) und die EL würde wohl nichtmal im TV gezeigt (superlangweilig)!
  • giandalf the grey 12.12.2019 13:48
    Highlight Highlight Oder man führt eine fixe Marktwertskala von 0-100'000'000.- ein und beschränkt wie viel ein Verein pro Transferphase ausgeben darf (z.B. auf 100'000'000.-). Dann können die reichen Vereine Geld verdienen wie sie wollen, aber nicht mehr ausgeben. Da kann man ihnen dann helfen und mit dem überschüssigen Geld die Junioren und Frauen in ganz Europa gleichmässig unterstützen. Und wenn dann noch was übrig bleibt, wird das von der UEFA in ein funktionierendes "No Racism"-Programm investiert. Die Clubs die das nicht wollen, können ihre eigene (besser boykottierbare) Elite-Liga gründen.
    • Roman h 12.12.2019 14:19
      Highlight Highlight Nette Idee
      Nur wüsste ich nicht wie das dem Gleichgewicht helfen sollte.
      Die reichen Clubs werden dennoch besser bleiben als die ärmeren.
      Würde also an der CL nichts ändern.
      Wenn Ajax und Juventus je 100 Millionen für Ronaldo bezahlen, er würde dennoch zu Juventus gehen.
      Mehr Lohn und bessere Chancen auf Erfolg.
      Wie meinen sie das mit in ganz Europa gleichmässig Unterstützen?
      Bayern, Barca und co bezahlen für Junioren aus Basel oder St.Gallen?
      Es ist Sache der Clubs wie viel Geld man den Frauen gibt, die Frauen haben kein Anrecht auf das Geld der Männer.
    • HerbertBert 12.12.2019 14:45
      Highlight Highlight Es würde genau darauf hinauslaufen. Die "grossen" Clubs würden sich das nicht gefallen lassen und wie du sagst eine neue Liga gründen. Die UEFA ist nun mal abhängig von denen.

      In der Champions League will man die besten sehen, den Rest schaut die grosse Mehrheit nicht. Uefa Pokal interessiert auch nur die beteiligten Clubs und Fans.

      Die Wahrheit ist nun mal, dass ein Real Madrid gegen Barcelona oder Bayern mehr Zuschauer hat als der Meister Schwedens gegen den Meister Norwegens. Diese Spiele bringen das Geld ein, darum haben die grossen Mannschaften auch so viel Macht.
    • mrgoku 12.12.2019 15:01
      Highlight Highlight da verdienen aber einige nasen nicht mehr soviel und diese nase sind die, die entscheidungsmacht haben :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Now 12.12.2019 13:35
    Highlight Highlight Der Fussball hätte es in der Hand mit gutem Vorbild vor an zu gehen und ein System zu schaffen, welches Europa integriert, anstatt einzelne Machtzentren so festigen.

    Der Wettbewerb sollte mindestens 13-15 Meistern einen fixen Startplatz sichern, nur mindestens 3 Teams pro Land zulassen und eine gewisse Quote des Startgeldes wird in der einheimischen Liga verteilt.
    • HerbertBert 12.12.2019 14:57
      Highlight Highlight Die Gruppenphase würde damit nur aus dem Zerfleischen der kleinen bestehen.
      Jetzt schon schaut keine Sau Spiele von Grossen gegen die Kleinen. Das würde damit noch häufiger vorkommen.

      Und auch mit der Umverteilungs-Massnahme würden die Unterschiede nicht wirklich kleiner werden. Die Ligen der Grossen sind nun mal attraktiver und dort wird von überall her Geld reingesteckt. Kein Mensch interessiert sich für die kleinen Ligen.
    • mrgoku 12.12.2019 15:02
      Highlight Highlight Ich würde sagen dass pro Land genau der Landesmeister teilnehmen kann. Immerhin sprechen wir von "Champions-League" und der drittplatzierte ist sicherlich alles andere als ein "Champion"
  • Holy Crèpe 12.12.2019 13:33
    Highlight Highlight Und ich schaue so wenig CL wie noch nie. Nicht nur aufgrund der fehlenden TV-Rechte von SRF, sondern auch weil mir diese Entwicklung nicht gefällt und mein FCSG plötzlich Fussball spielen gelernt hat 😄
    • mz1879 12.12.2019 14:01
      Highlight Highlight Geht mir ganz genau so, vorallem das mit unserem FCSG. Wenn wir gerade kein Spiel haben schau ich mir einfach eine Woche lang das neuste Video unseres Mister Robo an bis wir wieder spielen. Da brauch ich gar keine Champions League mehr 🙌🏽
      Play Icon
    • pun 12.12.2019 18:18
      Highlight Highlight Haha, same here. Ich schau dafür so viel Superleague wie noch selten seit ich nicht mehr regelmässig ins Stadion gehe. 💚
    • Holy Crèpe 12.12.2019 19:45
      Highlight Highlight Die Super League ist wirklich spannender wie auch schon! Und wir haben nichts mehr mit dem Abstieg zu tun, das können wir erfolgsunverwöhnten Sangaller nun wenigstens festhalten 😜
    Weitere Antworten anzeigen
  • ChrigeL_95 12.12.2019 13:26
    Highlight Highlight Frankreich hat für mich weiterhin keine Top Liga, das ist mehr obere Mittelklasse wie Portugal.
    • Tim Tell 12.12.2019 14:17
      Highlight Highlight Ich finde die Deutsche noch Armseeliger.
    • Martel 12.12.2019 14:34
      Highlight Highlight Und was hat das mit dem Artikel zu tun? Auch wenn F keine Topliga ist, so gehören PSG, Lyon, Lille und zeitweise Monaco halt doch zu den Topclubs.
    • Pana 12.12.2019 14:43
      Highlight Highlight Ja, man kann die Ligen auch so hinbiegen, damit der Artikel funktioniert ;)

      Also ehrlich gesagt sind jetzt ein Bergamo oder Leipzig nicht wirklich "grösser" als Teams wie Ajax, Zagreb oder Moskau.

      Ich fände es aber durchaus interessant, wenn es eine Super-Liga für die "Big-20" oder so gäbe, diese aus ihren nationalen Ligen austreten, und man dann zurück zum alten Konzept mit einer Champions League der Meister, Cupsieger-Cup etc zurückkehren könnte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Imfall 12.12.2019 13:20
    Highlight Highlight was soll das Theater...?!

    Der Name besagt ja bereits, dass hier die besten der besten hin gehören!
    • JohnDoe 12.12.2019 14:10
      Highlight Highlight Ne, der Name besagt
      Champion.

      gem Oxford dict:
      someone or something, especially a person or animal, that has beaten all other competitors in a competition

      Weder der 2., 3. noch 4. Platzierte einer Liga hat das. Der Meister und die Cupsieger, sowie die Vorjahressieger der europäischen Wettbewerbe erfüllen dies.

      Beantrage eine Namensänderung auf "greedy billionairs cup". Zum Glück nicht mehr im free TV und hoffe auf Verluste von Marktanteilen in Europa und dem Verkauf der Clubs nach Qatar, Indien' China und die USA
    • mob barley 12.12.2019 14:12
      Highlight Highlight Nein. Der Name sagt eigentlich, dass hier die Meister hingehören (wann haben Atalanta oder Leverkusen zuletzt was gewonnen?). Aber der Zug ist ja schon vor ganz ganz langer Zeit abgefahren. Heutzutage wäre man schon froh, wenn die Dritt- und Viertplatzierten immerhin noch die Quali spielen müssten.
    • Ryponagar 12.12.2019 14:14
      Highlight Highlight Nein, der Name sagt, dass die Champions in den Wettbewerb gehören. Unter den letzten 16 sind jetzt gerade mal noch 5 Landesmeister.
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