Sport
Fussball

Blatter muss bei der Wahl seines Nachfolgers draussen bleiben

Blatters Sperre reduziert – aber bei der Wahl seines Nachfolgers muss er draussen bleiben

24.02.2016, 18:3824.02.2016, 18:38

Die Rekurskammer der FIFA senkt die Sperre von Sepp Blatter um zwei auf sechs Jahre und korrigiert das Urteil der Ethikkommission des Weltverbandes leicht. Der langjährige FIFA-Präsident Blatter reagierte auf den zweitinstanzlichen Richterspruch umgehend: «Ich bin tief enttäuscht von der FIFA-Rekurskommission. Selbstverständlich ziehe ich den Fall ans CAS weiter.»

Mit dem Weiterzug zum internationalen Sportgerichtshof in Lausanne ist zeitnah zu rechnen. Beim ausserordentlichen Wahlkongress in Zürich am Freitag wird der 79-jährige Walliser nicht zugelassen sein. (ram/sda)

Das sind die Kandidaten für die Blatter-Nachfolge 2016

1 / 8
Das sind die Kandidaten für die Blatter-Nachfolge 2016
Gianni Infantino (Schweiz), seit 2009 UEFA-Generalsekretär.
quelle: epa/keystone / jean-christophe bott
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
«Korruption und Gigantismus» – das sagen Politiker zu Olympia in der Schweiz
Eine exklusive watson-Umfrage zeigt: Nur eine Minderheit ist für eine Austragung der Olympischen Winterspiele 2038 in der Schweiz. Während ein Skeptiker der Spiele das IOC als korrupt geisselt, geben sich die Unterstützenden kämpferisch.
Das Olympische Feuer ist in der Schweiz nicht richtig entfacht. Die Schweizer Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2038 erfährt aktuell mehr Gegenwind als Rückhalt.
Zur Story