Sport
Fussball

Wieder gesund: Fernando Torres hat den Kampf gegen seine chronische Torimpotenz gewonnen

Wer hätte das gedacht?!

Wieder gesund: Fernando Torres hat den Kampf gegen seine chronische Torimpotenz gewonnen

16.01.2015, 11:0220.01.2015, 10:46

So überrascht wie gestern waren wir seit dem letzten Final des «Bachelor», als dieser Rafael doch tatsächlich die schleimige Belinda wählte und die wilde Esra von der Bettkante stiess, nicht mehr. Der an chronischer Torimpotenz erkrankte Fernando Torres erzielt für Atlético Madrid gegen Stadtrivale Real doch tatsächlich ein Tor! In der allerersten Minute des Spiels! Per Volley in den Winkel! So unvorstellbar wie ein Balotelli-Tattoo auf dem Oberarm der Queen. 

Animiertes GIFGIF abspielen
Wir glauben es kaum: Torres weiss tatsächlich, wo das Tor steht. Das 1:0 gegen Real Madrid in der 1. Minute. gif: gfycat.com

Doch das Ganze wird noch surrealer. «El niño» schiebt die Kugel in der zweiten Halbzeit gleich noch einmal ins Real-Tor. Während wir Kreise quadrieren.

Animiertes GIFGIF abspielen
Torres trifft in der zweiten Halbzeit zum zweiten Mal.gif: gfycat.com

Wer aber dennoch eine Portion Magie, Märchen und Kitsch haben möchte. Bitte sehr: Die Torres-Empfangssaga aus dem Vicente Calderon.

In der Winterpause wechselt Torres von der AC Milan zu Atletico Madrid und wird von 40'000 begeisterten Zuschauern empfangen.video: youtube.com/Atlético de Madrid

Ach ja, das Spiel endet 2:2. Damit fliegt Real aus dem Cup, denn das Hinspiel endete mit einem 2:0 für Atlético. Die «Colchoneros» stehen im Viertelfinal.

Mehr Fussball aus Madrid

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Real Madrid siegt deutlich +++ Arsenal und Lazio sind neu alleinige Leader
Der Tessiner Trainer Mauro Lustrinelli muss weiter auf den zweiten Saisonsieg mit Union Berlin warten. Fünf Tage nach dem 0:5 im Cup gegen den 1. FC Köln gelang den Eisernen die erhoffte Reaktion gegen den gleichen Gegner nur teilweise.
Zur Story