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Switzerland's head coach Vladimir Petkovic claps his hands during the 2018 Fifa World Cup Russia group B qualification soccer match between Portugal and Switzerland at the Estadio da Luz stadium, in Lisbon, Portugal, Tuesday, October 10, 2017. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Kopf hoch, Jungs! Petkovic bleibt für die Barrage optimistisch.  Bild: KEYSTONE

Petkovic nach der Niederlage von Portugal: «Wir haben keinen Komplex. Wir bleiben positiv»

Nach dem 0:2 der Schweiz gegen Portugal und der verpassten direkten Qualifikation für die WM spricht Nationaltrainer Vladimir Petkovic Klartext. «Wir haben es heute nicht verdient, einen grossen Gegner zu besiegen.» Im Hinblick auf die WM-Playoffs im November bleibt er aber optimistisch.

Etienne Wuillemin / Nordwestschweiz



Wenige Minuten nach der 0:2-Niederlage gegen Portugal stellte sich der Schweizer Nationaltrainer an der Medienkonferenz den Fragen der Journalisten.

Wie enttäuscht sind Sie nach diesem Abend?

Vladimir Petkovic: Jedes Mal wenn man verliert, ist man enttäuscht. Der Gegner war viel besser. Diese Niederlage müssen wir akzeptieren Aber nun gilt es, das gleiche zu tun wie bei unseren Siegen: Verdauen. Und analysieren. Aber nicht zu viel. Wir konzentrieren uns auf das, was kommt, die Playoffs. Und ich bin überzeugt, dass wir in diesen Spielen viel besser sind als gegen Portugal. Es war ein Schritt zurück, aber wir bleiben Menschen und positiv. Und überzeugt, dass nach dem kleinen Schritt zurück nun zwei Schritte nach vorne folgen. 

Warum hat es nicht für diesen ersehnten grossen Sieg gereicht?
Wir haben ihn schlicht nicht verdient heute. Der Gegner war besser, da muss man einfach gratulieren. Optisch sah es einigermassen gut aus bis in die 35. Minute. Wir hätten ein bisschen mehr Geduld gebraucht. Schade, dass das erste Gegentor zu einem sehr schlechten Moment fiel. In der zweiten Halbzeit hatten wir etwas mehr Schwung. Aber gesamtheitlich betrachtet, war es auch läuferisch zu wenig. Das, was wir in den ersten neun Spielen gut gemacht haben, verpassten wir nun. Auch der Mut hat ein bisschen gefehlt.

Haben Sie Wünsche für die Barrage?
Ganz ehrlich, bis vor zehn Minuten habe ich nie darüber nachgedacht, Zweiter sein zu können nach dieser Qualifikation. Ob Schweden, Irland, Nordirland oder Griechenland, alle Teams sind physisch stark. Schauen wir, wie es herauskommt. Es wäre wohl ein kleiner Vorteil, zuerst auswärts spielen zu können.

Hat auch der Nationaltrainer gesehen, dass Valon Behrami nicht zu ersetzen ist in diesem Team?
Es ist immer einfach, nach einer Niederlage zu sagen, dieser oder jener habe gefehlt. Wir haben als Team neun Mal gewonnen, nun verlieren wir auch als Team. 

Einmal mehr hat es die Schweiz nicht geschafft, in einem grossen Spiel über sich hinauszuwachsen. 
Ich will nicht sagen, dass wir einen Komplex haben. Aber wir waren zu wenig mutig. Das müssen wir im Hinblick auf die Barrage korrigieren.

Diese Nationen haben sich für die WM 2018 qualifiziert

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Edimilson und Seferovic erlösen die Schweiz: «Wir waren kämpferisch bereit»

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