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Switzerland's Granit Xhaka, celebrates after scoring the 1:0, during the 2018 Fifa World Cup Russia group B qualification soccer match between Switzerland and Hungary in the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, on Saturday, October 7, 2017. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott B qualification soccer match between Switzerland and Hungary in the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, on Saturday, October 7, 2017. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Das direkte Ticket ist weg. Jetzt muss der Weg über die Barrage nach Russland führen. Bild: KEYSTONE

Das sind die möglichen Barrage-Gegner der Nati und der Weg an die WM

Trotz neun Siegen in zehn Spielen verpasst die Schweiz die direkte WM-Qualifikation am Ende klar. Aber noch ist nichts vorbei. Das sind die jetzt brennendsten sechs Fragen für den «Umweg Barrage». 



>>> Hier gibt es den Liveticker der Partie Portugal – Schweiz zum Nachlesen.

Das sind die Barrage-Teilnehmer

Acht der neun Gruppenzweiten erhalten mit der Barrage eine zweite Chance. Als schlechtester Gruppenzweiter ist die Slowakei bereits ausgeschieden. Noch im Rennen sind:

epa06252747 The starting eleven of Slovakia pose for photographers before the 2018 FIFA World Cup qualifier game between Slovakia and Malta in Trnava, Slovakia, 08 October 2017.  EPA/JAKUB GAVLAK

Die Slowakei scheidet als schwächster Gruppenzweiter aus. Bild: EPA/EPA

Das sind die vier möglichen Schweizer Gegner

In der Barrage sind vier Teams gesetzt. Wer dies ist, entscheidet die Fifa-Weltrangliste vom 16. Oktober. Es ist aber jetzt schon klar: Die Schweiz gehört zu den vier bestklassierten Teams.

Das sind die gesetzten Teams:

Die möglichen Gegner für die Nati sind also: 

Northern Ireland's players celebrate after Chris Brunt scored a goal against Czech Republic's during the World Cup Group C qualifying soccer match between Northern Ireland and Czech Republic at Windsor Park, Belfast, Northern Ireland, Monday, Sept. 4, 2017. (AP Photo/Peter Morrison)

Das wäre stimmungsmässig ein Traumlos: Nordirland. Bild: AP/AP

Das ist von den Gegnern zu erwarten

Das Quartett der möglichen Schweizer Playoff-Gegner hat gemeinsam, dass es keine eigentlichen Stars in den seinen Reihen zählt. Der Schwede Emil Forsberg von RB Leipzig ist wohl der international bekannteste. Der exzellente Vorbereiter und Freistoss-Schütze wurde mit seiner Mannschaft in der Gruppe A hinter Frankreich, aber vor der Niederlande Zweiter. Daheim in Solna setzten sich die Schweden auf gegen den EM-Finalisten Frankreich durch. Gegen die Schweiz spielten die Skandinavier, die ihre zwölfte WM-Teilnahme anstreben, letztmals im März 2003 (1:1).

Sweden's Emil Forsberg, left, challenges for the ball with Netherland's Daryl Janmaat during a World Cup Group A soccer qualifying match between the Netherlands and Sweden at the ArenA stadium in Amsterdam, Netherlands, Tuesday, Oct. 10, 2017. (AP Photo/Peter Dejong)

Emil Forsberg (l.), der Star der Schweden. Bild: AP/AP

Irland war im März vor einem Jahr Gegner der Schweizer. In Dublin setzte es mit 0:1 eine von insgesamt drei Niederlagen in der unmittelbaren EM-Vorbereitung ab. Damals waren immerhin sechs Iren im Einsatz, die auch am Montag in Wales mit dem 1:0-Sieg den Barrage-Platz sicherten. Dass Irland auch ohne grosse Namen ein unangenehmer Gegner sein kann, erfuhren die Schweizer in Dublin. Der bekannteste Spieler ist der Verteidiger John O'Shea mit Vergangenheit bei Manchester United. O'Shea war in Wales einer von vier irischen Spielern in der Startformation, die in der zweiten englischen Liga spielen.

epa05028873 Ireland's Shane Long (L) celebrates with his daughter and his teammate John O'Shea (R) after the UEFA EURO 2016 qualification playoff second leg soccer match between Ireland and Bosnia and Herzegovina in Dublin, Ireland, 16 November 2015. Ireland won 3-1 on aggregate to qualify for the UEFA EURO 2016.  EPA/AIDAN CRAWLEY

Der bekannteste der Iren: Ex-ManU-Verteidiger John O'Shea. Bild: EPA/EPA

Nordirland, das 2016 bei der EM in Frankreich die ersten Endrunde seit 1986 bestritt, hat in seinem Kader noch mehr Spieler, die in England bei unterklassigen Teams spielen. Trotzdem gelang es den Briten, sich in der von Deutschland dominierten Gruppe C gegen Tschechien und Norwegen durchzusetzen. Auf dem Weg an die EM hatten die Nordiren in der Qualifikation Rumänien, Ungarn und Griechenland hinter sich gelassen.

Italy's Angelo Ogbonna jumps for the ball next to Northern Ireland's Will Grigg during the Euro 2016 Group E soccer match between Italy and Ireland at the Pierre Mauroy stadium in Villeneuve d’Ascq, near Lille, France, Wednesday, June 22, 2016. (AP Photo/Darko Vojinovic)

Will Grigg ist nicht mehr on fire. Er gehört nicht mehr zum Nationalteam. Bild: AP/AP

Die Griechen waren in der EM-Qualifikation als Gruppenletzter mit nur einem Sieg blamabel gescheitert. Nun meldete sich der Europameister 2004 unter dem vor zwei Jahren verpflichteten Michael Skibbe zurück. Der ehemalige Bundesliga- und GC-Trainer setzt dabei auf die seit Jahren einigermassen bewährte griechische Defensiv-Taktik. (sda)

epa06257714 Greece's players celebrate during the FIFA World Cup 2018 qualifying Group H soccer match between Greece and Gibraltar, at the Karaiskakis Stadium in Piraeus, Greece, 10 October2017.  EPA/ORESTIS PANAGIOTOU

Kostas Mitroglou (r.): Der gefährlichste Grieche. Bild: EPA/ANA-MPA

Wann wird gelost?

Die Auslosung findet am 17. Oktober in Zürich statt. Um 14 Uhr geht es los. Wir tickern natürlich live. 

Wann und wie läuft die Barrage?

Das Heimspiel-Recht wird ausgelost. Es ist also nicht so, dass die Schweiz als gesetzte Mannschaft das Rückspiel definitiv zuhause austragen kann. 

Switzerland's team after the 2018 Fifa World Cup Russia group B qualification soccer match between Switzerland and Hungary in the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, on Saturday, October 7, 2017. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Die Schweiz dürfte in Basel das entscheidende Spiel austragen. Bild: KEYSTONE

Die Spieldaten sind noch offen. Die Hinspiele werden vom 9. bis 11. November stattfinden, die Rückspiele vom 12. bis 14. November.

Und wie komme ich an Tickets für das Heimspiel?

Wie gewohnt sind Tickets über den Schweizer Fussballverband erhältlich. Mit allergrösster Wahrscheinlichkeit wird das Heimspiel im Basler St.Jakob-Park ausgetragen.

Umfrage

Welchen Gegner wünschst du dir für die Barrage?

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6,053

  • Schweden10%
  • Nordirland44%
  • Irland13%
  • Griechenland32%

Diese Nationen haben sich für die WM 2018 qualifiziert

Betrinken und Beklagen mit Quentin

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Video: watson/Quentin Aeberli, Emily Engkent

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Posersalami 11.10.2017 11:23
    Highlight Highlight Ich hätte gerne Schweden. Alle anderen Teams mauern doch nur blöd rum im eigenen 16er, das würde zwei ganz mühsame Spiele geben.
  • Tribesman 11.10.2017 08:57
    Highlight Highlight Ausser den Hellenen keine Chance!
    Nächsten Sommer ein kleines Turnier mit den Niederland und den Kontinentalmeister Chile und USA als Sommerbeschäftigung.
  • Sensei 11.10.2017 08:06
    Highlight Highlight Quelle zur Setzungsliste? Offiziell wird die doch am 16.10. und dann müsste Nordirland eigentlich vor Dänemark liegen und somit gesetzt sein.
  • yashin79 10.10.2017 23:17
    Highlight Highlight Schweden putzen, besser als im Eishockey..
  • Steven86 10.10.2017 23:10
    Highlight Highlight Heute wat Portugal Cleverer als die Schweizer. Trotzdem sehe ich in der Barrage kein möglicher Gegner der besser ist weder die Schweiz. Wenn Sie so Spielen wie immer sind wir bächstes Jahr an der WM in Russland :)
    • Markus K 11.10.2017 06:04
      Highlight Highlight Inhaltlich bin ich zu 100% mit Ihrem Kommentar einverstanden.

      An der Grammatik sollten Sie allerdings noch etwas arbeiten.
    • Steven86 11.10.2017 07:13
      Highlight Highlight hmm ja, dass passiert wenn mann versucht im Schlafmodus ein Kommentar zu schreiben. :D
    • Philipp Burri 11.10.2017 08:20
      Highlight Highlight einen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Binnennomade 10.10.2017 23:06
    Highlight Highlight Will Grigg ist nicht mehr on fire? Och.. 😳
  • NWO Schwanzus Longus 10.10.2017 22:59
    Highlight Highlight Jetzt sind die Portugiesen direkt in Russland. Glückwünsche sollte es da trotzdem keine geben, denn das bringt uns absolut gar nichts, (denn Sklaven beglückwünschen ihre Sklavenhalter ja auch nicht)!

    Die Gegner sind doch heile Froh das wir in die Barrage müssen das zeigt doch das wir kein so grosses Team sind. Aus ihrer Sicht sind die Chancen doch gestiegen jetzt steht es 50/50 um einen Machbaren Gegner zu bekommen unter denen wir und Dänemark zu finden sind. Trotzdem glaube ich das wir die Quali schaffen da wir schlechtere Gegner souverän niederringen können. Ich hoff aber nicht auf SWE.
    • Markus K 10.10.2017 23:20
      Highlight Highlight Hä? Wir sind die Sklaven der Portugiesen??

      Was ist denn das für ein dämlicher Vergleich?

      Natürlich ist ein Glückwunsch an die portugiesische Mannschaft angebracht. Sie waren heute einfach das bessere Team.

      Aber die Schweiz wird in Russland dabei sein. Hopp Schwiz!!
    • NWO Schwanzus Longus 10.10.2017 23:28
      Highlight Highlight Was bringen Glückwünsche denn? Das hilft doch einen Scheiss weiter. Einfach ignorieren und wieder auf sich selbst zu besinnen und die Fehler zu analysieren wäre angebracht.
  • DerRaucher 10.10.2017 22:58
    Highlight Highlight Sportlich am einfachsten sehe ich die Griechen. Nicht haben müsste ich die Kroaten und Schweden. Machbar und Stimmungsvoll Irland/Nordirland.
    • MaryTheOne 10.10.2017 23:43
      Highlight Highlight Kroatien ist gesetzt und kann der Schweiz nicht zugelost werden.
  • zappeli 10.10.2017 22:50
    Highlight Highlight Liegt Nordirland nicht recht weit vorne im Ranking? Jedenfalls bis gestern noch vor Dänemark und Schweden.
  • Walter F. Sobchak 10.10.2017 22:47
    Highlight Highlight Will Grigg is on fire!
  • Starney Binson 10.10.2017 22:46
    Highlight Highlight Ich glaube Irland und Nordirland wären von der aggressiven Spielweise her nicht so gut für die Nati. Theoretisch sollten aber alle 4 Teams machbar sein (wenns dann wirklich die 4 sind)💪

Ein Drei- oder gar Vierkampf um den Titel? Endlich ist die Super League wieder spannend

Dank dem 3:0-Sieg des FC Basel gegen Meister YB und dem nächsten Erfolg des FC St.Gallen (4:1 in Luzern) ist die Spitze der Super League zusammengerückt. Drei Teams sind nur durch zwei Punkte getrennt. Diese Konstellation gab es schon lange nicht mehr.

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