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epa07114799 Manchester United manager Jose Mourinho (R) reacts with Juventus' Federico Bernardeschi during the UEFA Champions League Group H soccer match between Manchester United and Juventus held at Old Trafford in Manchester, Britain, 23 September 2018.  EPA/PETER POWELL

Bernardeschi sieht nicht mal hin, als Mourinho für ihn einen Flamingo imitiert. Bild: EPA

Mourinho läuft inkognito zum Stadion – und keiner erkennt ihn 💂🏻



José Mourinho ist immer für eine Überraschung gut. Zwar gilt er als Experte, wenn es darum geht, einen Bus zu parkieren. Steht dieser jedoch unfreiwillig im Stau, dann gefällt das dem Trainer von Manchester United gar nicht. Weshalb er die Tür öffnen lässt, die Kapuze über den Kopf zieht und zu Fuss ins Old Trafford läuft. So wie gestern vor dem 0:1 in der Champions League gegen Juventus.

«Ich bin mit meinem Hoodie inmitten der Fans gelaufen, niemand hat mich erkannt», verriet Mourinho nach der Partie. Das Hotel, in dem sein Team vor dem Spiel untergebracht war, sei zwar gleich um die Ecke. «Aber die Mannschaft hat im Car 45 Minuten gebraucht, während ich in zwei Minuten da war.»

Der Portugiese war nach der Niederlage zudem voll des Lobes für die Abwehrarbeit der Turiner. «Die Herren Bonucci und Chiellini könnten nach Harvard gehen und dort Vorlesungen über das Verteidigen halten. Fantastisch, absolut fantastisch», schwärmte der Liebhaber gepflegten Defensivhandwerks.

epa07057277 Juventus' Leonardo Bonucci  (L) celebrates with teammate Giorgio Chiellini after scoring a goal during the Italian Serie A soccer match between Juventus FC and SSC Napoli at Allianz Stadium in Turin, Italy, 29 September 2018.  EPA/ANDREA DI MARCO

Juve-Bollwerk: Bonucci und Chiellini. Bild: EPA/ANSA

Gespannt war man auf die Rückkehr von Cristiano Ronaldo an den Ort seiner alten Wirkungsstätte. Der 33-jährige Superstar von Juventus wurde auch von den Fans von Manchester United gefeiert – vor dem Spiel und auch nach der Niederlage.

CR7, der den Platz als Letzter verliess, wurde mit Applaus und Gesang verabschiedet. Den einzigen Treffer der Partie durch Paulo Dybala hatte Ronaldo mit einer scharfen Flanke eingeleitet.

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0:1 Juventus: Paulo Dybala (17.). Video: streamja

Juventus kontrollierte das Spiel und steht nach drei Partien mit 9 Punkten und einem Torverhältnis von 6:0 makellos da. «Juve ist uns weit, weit voraus», anerkannte ManUtd-Coach Mourinho. «Seit der Auslosung wussten wir, dass wir mit Valencia um Platz 2 kämpfen würden.»

Gruppe H:

Bild

tabelle: srf

«Juventus ist auf einem anderen Level hinsichtlich Qualität, Stabilität und Erfahrung», so der Boss der «Red Devils» weiter. Es sei schwierig, auf diese Stufe zu kommen. Nicht zum ersten Mal beklagte sich Mourinho über seinen Kader: «Die meisten guten Spieler sind schon bei einem Topteam, also arbeiten wir mit denen, die wir haben.» (ram)

«Ninja Warrior»: Die grössten Fails, Folge 2

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pana 24.10.2018 13:35
    Highlight Highlight "CR7, der den Platz als Letzter verliess, wurde mit Applaus und Gesang verabschiedet"

    Kann man ja mal versuchen. Das letzte mal als ihn die gegnerischen Fans feierten, war er so beeindruckt, dass er den Verein wechselte ;)
  • Okguet 24.10.2018 08:21
    Highlight Highlight Der arme Mou.. Mit solchen Spielern möchte ich auch nicht arbeiten müssen... 0 qualität, vorallem dieser Lukaku.. Der kann nicht mal richtig laufen... (/ironieoff)
    • Martinov 24.10.2018 08:55
      Highlight Highlight De Gea, Pogba, Matic, Sanchez, Lingard... die würden nicht mal bei FC Blüemliwise Leistungstechnisch abfallen... (/off)
    • Cpt Halibut 24.10.2018 09:42
      Highlight Highlight Und dieser Rashford. Eine Zumutung ist das!
    • davej 24.10.2018 09:50
      Highlight Highlight Ja ihr seit aber Witzig. Mourinho meint eher seine Verteidiger.. Wieso habt ihr keinen einzigen Verteidiger aufgelistet? Ah genau, weil diese Namen niemand kennt. United hat die billigste Verteidigung, aller Top-Teams.
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