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From left, Switzerland's forward Haris Seferovic, Switzerland's defender Nico Elvedi, Switzerland's midfielder Remo Freuler, Switzerland's head coach Vladimir Petkovic, Switzerland's goalkeeper Yann Sommer and Switzerland's midfielder Steven Zuber look desapointed after loosing the UEFA Nations League third place soccer match between Switzerland and England at the D. Afonso Henriques stadium in Guimaraes, Portugal, on Sunday, June 9, 2019. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Die Schweizer nach der Niederlage gegen England im Spiel um Platz 3. Bild: KEYSTONE

Gut, aber nicht gut genug – 4 Erkenntnisse aus dem Nations-League-Abenteuer in Porto

Die Schweizer Nati kann viel mitnehmen aus Portugal, sieben Millionen Euro zum Beispiel, die die UEFA dem Nations-League-Vierten auszahlt. Und die Erfahrung, ein weiteres Turnier bestritten zu haben, aus dem einige Schlüsse gezogen werden können.

christian Brägger, Guimarães / ch media



5:6 im Penaltyschiessen gegen England verloren. Positiv war eigentlich nur, dass sich die Schweiz überhaupt so lange im Spiel hielt. Denn: Die Schweiz spielte gegen England längst nicht mehr so beschwingt, oft sah man wenig Zusammenhängendes, die Batterien schienen leer. Allenfalls muss sich die UEFA überlegen, ob sie tatsächlich am Ende einer langen Saison diesen dritten Platz in einer Art Kehraus-Partie ausspielen will, aber immerhin ging es neben der Ehre um eine Million Franken mehr oder weniger. Fabian Schär sagte:

«Am Schluss war ich körperlich am Ende.»

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Das Penaltyschiessen zwischen der Schweiz und England. Video: streamable

Ernst genommen hatten die Schweizer die Partie ja schon, Schär wirkte enttäuscht, ärgerte sich über Niederlage wie den Interview-Marathon, den er am Ende einer langen Saison über sich ergehen lassen musste. Vielleicht lieferten die beiden Niederlagen in der Nations League neue Erkenntnisse ja auch ihm, Schär, der nicht weiss, wann er nach den Ferien wieder bei Newcastle antraben muss; es könnte ein Hinweis dafür sein, dass dem Ostschweizer womöglich ein Klubwechsel bevorsteht.

Leader müssen in Topform sein

Gegen Portugal konnte sich Xherdan Shaqiri nochmals überwinden, presste alles aus seinem Körper – und war der beste Schweizer. Granit Xhaka war solid, dafür war Yann Sommer mitschuldig an der Niederlage, weil er sich beim Führungstreffer mittels Ronaldo-Freistoss falsch entschied.

Gegen England war Granit Xhaka wieder solid und nun Sommer Weltklasse, man brauchte zwei Hände, um seine Paraden zu zählen. Dafür war Shaqiri nur noch ein Schatten, und irgendwie war es sinnbildlich, dass er den Platz humpelnd an der Wade verletzt verlassen musste.

Sie sehen sich mit den Topnationen ja gern auf Augenhöhe, die Schweizer. Vermutlich sind sie das sogar. Doch für mehr scheint es derzeit nicht zu reichen, auch weil die Schweiz noch immer zu sehr von ihren Leadern abhängig ist, die überdies noch in Topform sein müssen.

epa07625628 Switzerland's midfielder Xherdan Shaqiri (C) in action next to Switzerland's midfielder Granit Xhaka (L) and Switzerland's midfielder Noah Okafor during a training session at the Dragao stadium in Porto, Portugal, 04 June 2019. Switzerland will face Portugal in their UEFA Nations League semi-final soccer match in Porto on 05 June 2019.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Zu viel hängt bei den Schweizern von Shaqiri und Xhaka ab. Bild: EPA/KEYSTONE

Die Konkurrenz hinter der Startelf

Trainer Vladimir Petkovic hat seine Mannschaft sanft umgebaut, er wollte den Konkurrenzkampf schüren. Aber derzeit gibt es wenige Diskussionen, wen er in die Startformation beordert, vor allem dann, wenn Stephan Lichtsteiner nicht dabei ist.

Falls Breel Embolo endlich einmal durchstartet, gäbe dies dem Nationaltrainer mehr Spielraum auf der rechten Offensivseite. Und sonst? Noah Okafor war stolz über sein Debüt, er ist ein Perspektivspieler, doch er wird noch viele Monate, vielleicht sogar Jahre brauchen. Kevin Mbabu ist bereits an Michael Lang vorbeigezogen. Und hinter Sommer fehlt der grosse Druck, weil Roman Bürki fehlt.

Die Dreierkette ist etabliert

Petkovic hat die Dreierkette als Spielsystem etabliert. Gegen England und Portugal setzte er sie ein, weil sie der Schweiz mehr Möglichkeiten in der Offensive gibt. Mit der Viererkette ist sie defensiv vermutlich weniger anfällig, doch es fällt den Schweizern dann schwerer, für Gefahr vor dem gegnerischen Tor zu sorgen. Es ist eine Qualität guter Mannschaften, mehrere Systeme zu beherrschen, insofern war die taktische Erweiterung des Spektrums eine sinnvolle Massnahme, die in der Nations League aber resultatmässig keinen Erfolg brachte.

Die Aufstellung gegen England:

VAR hat sich bewährt

Der Video Assistant Referee (VAR), den die UEFA erstmals einsetzte in Pflichtspielen auf Nationalteam-Ebene, soll den Fussball fairer, wahrer machen. Aber die Diskussionen werden nicht aufhören, wie sie nie aufhören, wenn Schiedsrichter im Spiel sind. Für die Schweiz lief es gut mit dem VAR, gegen England und besonders gegen Portugal profitierte sie von der näheren Betrachtung der Schiedsrichter aus den verschiedenen Kamerablickwinkeln. Aus einem möglichen 0:2 wurde gegen Portugal ein zwischenzeitliches 1:1, und statt kurz vor Ende der regulären Spielzeit gegen England ins Hintertreffen zu geraten, stand es weiterhin 0:0.

Der VAR-Entscheid gegen Portugal:

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Video: streamable

Das aberkannte Tor von England:

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Video: streamable

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lag93 11.06.2019 11:37
    Highlight Highlight Wie lässig Akanji den Elfmeter verwandelt hat. Mensch hat der Junge nerven und das mit 23
  • rodolofo 11.06.2019 06:59
    Highlight Highlight Doch doch, gut genug!
    Mir reicht's jedenfalls.
    Die Andern wollen auch mal gewinnen, und Einer MUSS bei jedem Wettbewerb zwangsläufig "der Letzte" sein.
    Den Letzten gehört das Himmelreich, denn sie haben als Gegenmittel den Humor entwickelt!
    (Ein Letzter ohne Humor begeht Selbstmord. Der WAR dann wirklich der Allerletzte...)
  • Ratchet 10.06.2019 21:19
    Highlight Highlight Lustig Akanji und Mbabu schaffen es ins Team des Turniers.
    Während sie (vor allem Akanji) von fast alle Schweizer Medien inklusive watson die schlechtesten Noten bekommen.
    Da merkt man wieder wie das KnowHow hier zu Lande einfach fehlt.
  • Ratchet 10.06.2019 16:25
    Highlight Highlight Die Probleme sind immer noch dieselbe.
    In der Offensive hapert es. Da braucht der Gegner nur den Shaqiri gut zu decken und das wars. Spieler wie Zuber, Freuler, Xhaka, Zakaria und co. bringen kaum Zug aufs Tor, im Gegenteil spielen quasi nur Quer- und Rückpasse. Mbabu ist offensiv interessant, aber wenn bei seinen gefühlten 100 Flanken der notwendige Knipser (was Seferovic trotz Benfica-Hype bei weitem nicht ist) nicht richtig steht, dann bringen sie auch nichts.
    Auf schnelle Konter wird dann auch verzichtet, lieber Ballbesitz.
    • Raembe 10.06.2019 17:45
      Highlight Highlight Wie würdest Du einen Stürmer bezeichnen, der Top Skorer mit ü20 Toren wird? Knipser triffts da ziemlich gut. Haris stand oft gut, aber entweder kamen die Flanken nicht an, oder er war zu gut gedeckt.
    • Ratchet 10.06.2019 20:59
      Highlight Highlight Wieviel diese Tore wert sind, hat man ja gesehen. In der portugiesischen Liga, wo Benfica 90% der Gegner nach Belieben dominiert und auf über 100 Tore kommt, ist es wohl einfacher zu treffen als gegen ähnlich starke und stärkere Gegner, die auch ("gut") decken.
  • demian 10.06.2019 14:07
    Highlight Highlight Jetzt die 7 Mio in den Nachwucha investieren. Wichtig ist, dass die jungen Spieler wie Vargas oder Okafor in ihren Vereinen regelmässig spielen. Auch sollte man darüber nachdenken wie man Talenten mehr Spielpraxis in der Super League verschaffen kann.

    Embolo muss nur endlich einmal verletzungsfrei bleiben, dann kommt der grosse Durchbruch von alleine. Sommers Erbe steht mit Kobel ebenfalls bereit.
    • Scrj1945 10.06.2019 18:48
      Highlight Highlight Und mit omlin kommt eine gute perspetive nach
  • Nelson Muntz 10.06.2019 14:06
    Highlight Highlight Schauen wir mal auf bevölkerungsmässig ähnliche Länder wie Österreich, Norwegen, Dänemark, Bulgarien, Finnland, Serbien, Rumänien, Griechenland, Weissrussland und wir dürfen wohl sehr happy mit unserer Fussballnati sein.

    Zumal wir auch im Hockey zur erweiterten Weltspitze gehören. Wer, ausser Schweden und Tschechien kann als „kleines“ Land in zwei grossen Mannschaftssportarten ähnliches bieten?
    • stevemosi 10.06.2019 14:26
      Highlight Highlight Dänemark und Griechenland wurden schon Europameister. Gegen Schweden sind wir rausgeflogen. Und Kroatien, welches Bevölkerungsmässig auch ähnlich ist, ist auf wirklicher Augenhöhe mit den Topnationen
    • Ratchet 10.06.2019 16:03
      Highlight Highlight Solche Kommentare bringen mich zum kochen. Jetzt hören wir auf mit dieser falschen Bescheidenheit und Selbstgefälligkeit. Hören wir auf uns immer nur mit Schwächeren zu vergleichen. Hören wir auf uns "klein" zu reden und von "Grossen". Genau wegen diesen fehlenden Ehrgeiz kommen wir nicht weiter, sei es im Fussball oder Eishockey.
      Island, Kroatien, Uruguay, da gibt es x kleinere Länder, die ihren Minderwertigkeitskomplexe ablegen und gewinnen.
      Belgien, Portugal, Schweden sind nicht viel grösser und trotzdem reden sie sich nicht "klein".
    • Ratchet 10.06.2019 16:10
      Highlight Highlight Und die Sportwelt besteht auch nicht nur aus Fussball und Hockey. Da gibt es Basketball, Handball, Rugby, Volleyball, Wasserball etc, wo viele kleine Länder auch überzeugen.
      Genau betrachtet ist Eishockey eine Randsportart, in der nur knapp ein paar Dutzend Nationen überhaupt ein professionelles Team aufstellen können. Dass die Schweiz trotz jährlich stattfindenden WM, grosses inländisches Interesse und Budget, noch nie gesiegt hat, ist eher schwach.
      Hören wir auf mit den Ausreden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ta0qifsa0 10.06.2019 13:58
    Highlight Highlight Also etabliert nenne ich die 3er-Kette noch lange nicht - dafür sind die Abstimmungsprobleme noch zu gross. Sie passt aber gut zum aktuellen Spielermaterial (Elvedi muss klar mehr spielen) und muss deshalb weiterverfolgt werden.

    In der Offensive haben wir klar die Grenzen aufgezeigt bekommen. Seferovic in Ehren, aber sobald der den Ball am Fuss hat kann man unser Spiel in die Tonne werfen. Wenn hier nicht Embolo endlich mal den nächsten Schritt macht (stagniert leider seit 3 Jahren) oder einer wie Okafor/Vargas Entwicklungssprünge macht werden wir auch in Zukunft nur mit Mühe Tore schiessen.
    • Zugriff 10.06.2019 14:20
      Highlight Highlight Seferovic hat in der portugiesischen Liga 23 Tore geschossen. In seinem letzten Länderspiel vor der Nations League hat er gegen Belgien drei Treffer erzielt und damit erst dafür gesorgt, dass wir an diesem Turnier dabei waren. Das zeigt:

      - Fussball-Fans vergessen schnell.

      - Das ist recht gut für: "...sobald der den Ball am Fuss hat kann man unser Spiel in die Tonne werfen."
    • ta0qifsa0 10.06.2019 15:58
      Highlight Highlight Von einem Stürmer wird mehr verlangt als nur Tore zu schiessen (auch in diesem Bereich ist Seferovic nicht über alle Zweifel erhaben, weil zu unkonstant) und Gegenpressing (was er mMn sehr gut macht).

      Wann hat Severovic das letzte mal ein Assist verbucht? Oder einen öffnenden Pass für einen seiner Mitspieler gespielt?

      Wir pflegen in der Nati jeweils ein sauberes Aufbauspiel bis vors gegnerische Tor und dort beginnts dann zu hapern, weil der Stürmer nicht konstruktiv ins Spiel eingebunden werden kann und unser Offensivspiel somit zu eindimensional aufgebaut ist.

    • Ratchet 10.06.2019 16:17
      Highlight Highlight @Zugriff Du bestätigst am besten die Aussage: "Fussball-Fans vergessen schnell."
      Seferovic hatte im ganzen Jahr 2018 ein gutes Spiel mit der Schweiz gegen Belgien. Zuvor waren seine Leistungen jahrelang schlecht bis katastrophal. Auch bei den Clubs zählte man nicht auf ihn, bis zum Trainerwechsel anfangs Jahr.
      Ein gutes Nati-Spiel und eine gutes Halbjahr in der portugiesischen Liga (die man auch nicht überschätzen sollte) machen die Vergangenheit und Gegenwart auch nicht wieder weg. Gegen Portugal vergeigte er wieder Chancen ohne Ende und gegen England war er unsichtbar.
  • jaähä 10.06.2019 13:47
    Highlight Highlight Ich bin fussballromantiker, mir ist die art und weise fast wichtiger als das resultat. Ich scheide lieber schön spielend aus, als europameister zu werden wie z.b. die griechen. Vom Portugalspiel war ich begeistert. Endlich Spielkultur, danke Petkovic. Gegen England wars dann eher wenig, testspielcharakter. Im allgemeinen findi ich die entwicklung der Nati aber gtandios.
    • rodolofo 11.06.2019 07:02
      Highlight Highlight Das lag aber auch an den überhart einsteigenden und grob faulenden Engländern und an ihrer destruktiven Manndeckung von Spielgestalter Xhaka.
      Wer möchte sich so kurz vor den Ferien noch eine Verletzung zuziehen?
    • André Birrer 11.06.2019 09:52
      Highlight Highlight @rodolfo
      So eine Frechheit von den Engländern.... HaHaHa
  • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 10.06.2019 13:43
    Highlight Highlight Wenn man Konkurrenz durch dies Ersatzspieler will, muss der Coach ihnen auch mal von Anfang an eine Chance geben.
    Wenn nicht in diesem Spiel um Platz 3, bei dem die Stammspieler über Müdigkeit klagten,
    wann dann?

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