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Das Leiden dieses Schweizer Fans bringt auf den Punkt, wie wir uns alle gefühlt haben



Die Schweizer Nationalmannschaft schaltet im Elfmeterschiessen den Weltmeister und EM-Favoriten Frankreich aus und steht sensationell im Viertelfinal.

Der Weg dorthin war allerdings unfassbar nervenaufreibend. Nach einer starken ersten Halbzeit und einem verpassten Elfmeter lag die Nati plötzlich mit 1:3 hinten. Das Aus der Petkovic-Truppe schien besiegelt. Die Enttäuschung bei den Fans riesig. Dann brachte Seferovic mit seinem zweiten Kopfballtreffer die Hoffnung zurück. Dennoch blieb das Gefühl, dass man wieder nur am Sieg schnuppern würde. Zum Heulen!

Doch dann kam der Ausgleichstreffer von Gavranovic – nach magistralem Pass von Xhaka. Unendlich gross der Jubel. Der Rest ist Geschichte ... im Penaltyschiessen gelingt der Schweizer Nati das Unglaubliche. Was für ein Wechselbad der Gefühle!

Wie sehr uns die Partie mitgenommen hat, veranschaulicht keiner besser als dieser Fan, der live in Bukarest mitgefiebert hat. Seine Gefühlslagen vor und nach dem Ausgleich wurden von den Kameras aufgenommen – und sind bereits zum Meme avanciert. Auf zahlreichen Tweets wird der Nati-Fan abgefeiert. Sogar der Bürgermeister von London freut sich mit ihm.

Erst zu Tode betrübt, dann euphorisch:

Das Wechselbad der Gefühle:

So schnell kann's gehen:

Der Bürgermeister von London:

(cma)

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Drei Sechser, nur einer ungenügend – benote auch du die Nati-Spieler nach dem Achtelfinal

Erstmals seit 1954 steht die Schweiz an einer Endrunde in einem Viertelfinal. Das Team von Vladimir Petkovic wirft den amtierenden Weltmeister aus dem Turnier und kann sich feiern lassen. 17 Spieler kamen zum Einsatz, nur einer muss seine Leistung noch einmal überdenken.

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