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Uli Forte ist neuer Trainer beim FC WInterthur

Grasshopper Trainer Uli Forte reagiert im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Luzern und dem Grasshopper Club Zuerich in der Swissporarena, am Sonntag, 12. Mai 2019 in Luzern ...
Uli Forte übernimmt per sofort beim FC Winterthur.Bild: KEYSTONE

Neu beim FC Winterthur – Uli Forte kehrt in die Super League zurück

Uli Forte wird neuer Trainer des Super-League-Schlusslichts Winterthur. Davor löst der Zürcher seinen Vertrag bei Neuchâtel Xamax in der Challenge League auf.
24.12.2024, 14:4624.12.2024, 22:24
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Uli Forte wird neuer Trainer des Super-League-Schlusslichts Winterthur. Davor löst der Zürcher seinen Vertrag bei Neuchâtel Xamax in der Challenge League auf. Xamax belegt in der Challenge League den 6. Platz und will Fortes Nachfolger schon bald bekannt geben. Dem Vernehmen nach dürfte es sich um Anthony Braizat handeln.

An Heiligabend gab Xamax die Auflösung des Vertrags mit Forte im gegenseitigen Einvernehmen bekannt, während der FC Winterthur dessen Zuzug auf seiner Website vermeldete.

Winterthur hatte sich vergangene Woche wegen der schlechten Resultate von seinem Cheftrainer Ognjen Zaric getrennt. Nun soll der 50-jährige Forte den Ligaerhalt sicherstellen. Er unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2026. Das Tabellen-Schlusslicht weist zwei Punkte Rückstand auf die Grasshoppers und deren vier auf Yverdon auf.

Forte verfügt über viel Erfahrung im Schweizer Spitzenfussball und führte unter anderem den FC Zürich und GC zum Cupsieg. Bei Xamax stieg er im April 2023 als «Feuerwehrmann» ein und führte die Neuenburger vom letzten Platz zum Ligaerhalt. Gleiches soll ihm nun eine Stufe höher in Winterthur gelingen. «Wir sind überzeugt, dass wir mit Uli Forte den richtigen Mann für unsere Ziele gefunden haben», lässt sich FCW-Sportchef Oliver Kaiser zitieren.

Xamax, das in der Challenge League den 6. Platz belegt, hat auch bereits einen Nachfolger für Forte. Wie in den letzten Tagen spekuliert worden war, übernimmt der 47-jährige Franzose Anthony Braizat. Er war zuletzt von Mai 2022 bis November 2023 Trainer bei Stade Lausanne-Ouchy, das er in die Super League führte, dort aber nach dreizehn Spielen gehen musste. (sda)

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14 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Caulfield
24.12.2024 14:07registriert Januar 2016
Gratuliere Forte zum persönlichen Zürcher Triple. Das muss man auch erstmal schaffen. Welch schöne Weihnachtsgeschichte 😁
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Guguseli 4.
24.12.2024 14:36registriert November 2020
Härzig: Winti als Gnadenhof für Spieler und Trainer. Willkommen Uli
❤️🤍
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Neruda
24.12.2024 14:31registriert September 2016
Xamax war wohl froh, ihn gratis loszuwerden 😁

Viel Glück bei Winti, Uli!
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    Also doch: Kein Frauenhockey – kein Geld mehr von der Postbank
    Im letzten Herbst hat die Postbank (PostFinance) angekündigt, künftig nur noch NL-Klubs mit Direktsponsoring zu alimentieren, die ein Frauenteam in der höchsten Liga betreiben. Nun folgt die offizielle Bestätigung, dass diese «Drohung» tatsächlich wahr gemacht wird.

    Die Kommunikations-Abteilung der PostFinance bestätigt auf Anfrage: «Ja, das Konzept wird wie angekündigt umgesetzt.» Und im Detail wird ausgeführt: «Unsere Ligapartnerschaften mit der National League und der PostFinance Women’s League stehen im Mittelpunkt unseres Engagements. Alle Klubs beider Ligen profitieren weiterhin von der Topscorer-Prämie, die direkt an die Klubs ausgezahlt wird. Zusätzlich engagieren wir uns gezielt im Sponsoring von einzelnen Klubs. Ab der nächsten Saison ist eine der Voraussetzungen für ein solches Sponsoring, dass der Klub sowohl in der National League als auch in der PostFinance Women’s League ein Team stellt. Mit den betroffenen NL-Klubs haben wir bereits vor über einem Jahr das Gespräch gesucht und unsere Strategieanpassung frühzeitig kommuniziert. Die Partnerschaften mit dem HC Ambri-Piotta und dem SC Bern sind verlängert worden.»

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