Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04634779 (FILE) A file picture dated 02 December 2010 of FIFA President Joseph Blatter (R) and Sheikh Hamad bin Khalifa Al-Thani (L), Emir of Qatar, with the World Cup trophy after Qatar was announced to host the FIFA soccer World Cup 2022 during the FIFA 2018 and 2022 World Cup Bid Announcement in Zurich, Switzerland. The FIFA 2022 World Cup in Qatar should be held in November and December, a FIFA task force has recommended on 24 February 2015.  EPA/WALTER BIERI *** Local Caption *** 51165524

Fifa-Chef Sepp Blatter mit Sheikh Hamad bin Khalifa Al-Thani, Emir von Qatar. Bild: EPA/KEYSTONE FILE

Fifa bestätigt Winter-WM 2022: Final findet am 18. Dezember statt

Die Fussball-WM 2022 in Katar wird zum Winterturnier. Die FIFA bestätigt den 18. Dezember als Finaldatum für die umstrittene Veranstaltung am Golf.



Schneller als erwartet einigten sich die Mitglieder des FIFA-Exekutivkomitees heute in Zürich auf ein Turnier im November und Dezember 2022 in Katar – mit dem Final am 18. Dezember, am Nationalfeiertag im Emirat am Golf. Laut FIFA-Mediendirektor Walter De Gregorio soll die WM 28 anstatt wie bislang üblich 30 Tage dauern. Ein mögliches Eröffnungsspiel am 20. November ist noch abhängig von den Verhandlungen über den internationalen Spielkalender mit den Profiligen, die die Winter-WM in Katar ablehnen.

Wir sind froh, dass ein Entscheid getroffen wurde und die Planungen nun konkret vorangehen können», sagte De Gregorio. «Alle können ihre Weihnachtseinkäufe machen und kommen rechtzeitig für das Fest nach Hause», sagte der Schweizer mit Bezug auf Kritik an einem Turnier in der Adventszeit. Der Medienchef wurde spontan vor die Weltpresse geschickt.

Englische Medien hatten zuvor übereinstimmend über die Turnierdaten berichtet – mit Bezug auf eine FIFA-Quelle. Das zwang den Weltverband zum Handeln. Eigentlich hatte FIFA-Boss Joseph Blatter die historische Nachricht am Freitag persönlich verkünden wollen.

Der Fifa Hauptsitz im Fokus der Medien in Zuerich am Donnerstag, 19. Maerz 2015. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Journalists gather in front of the the FIFA headquarters in Zurich, Switzerland, Thursday, March 19, 2015. The FIFA executive committee will decide on Thursday and Friday, when exactly the soccer World Cup 2022 in Qatar will take place. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Am FIFA-Hauptsitz in Zürich war heute viel los. Bild: KEYSTONE

Das FIFA-Exekutivkomitee hatte am Donnerstag seine Tagungen zur Terminfindung für das übernächste WM-Turnier begonnen. Der 18. Dezember galt schon lange als Wunschtermin für den Final von Blatter. Das Datum beruhigt auch ein wenig die Kritiker in England, wo die Premier League nun womöglich ihren traditionellen Spieltag am 26. Dezember aufrechterhalten kann.

Keine langen Diskussionen

Laut De Gregorio gab es keine langen Diskussionen im Exekutivkomitee. Der für die Turnierorganisation bei der FIFA zuständige Scheich Salam bin Ebrahim al Khalifa aus Bahrain trug den Vorschlag vor. Gegenargumente seien nicht geäussert worden. Dies überrascht, da UEFA-Boss und FIFA-Vizepräsident Michel Platini ein Final am 23. Dezember vorgezogen hätte, um den Terminplan der Champions League nicht zu sehr durcheinanderzubringen.

Die Termin-Task-Force der FIFA hatte im Februar ein Turnier von Ende November bis Ende Dezember vorgeschlagen. Erstmals in der WM-Geschichte seit 1930 wird ein Turnier nicht im europäischen Sommer stattfinden. Der ursprünglich auch für 2022 vorgesehene Sommertermin ist in Katar wegen der grossen Hitze mit Temperaturen bis zu 50 Grad Celsius unmöglich. (pre/si)

So wird das Public Viewing an der Schlotter-WM 2022

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

8
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

50
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

41
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

86
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

115
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

113
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

78
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

8
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

50
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

41
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

86
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

115
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

113
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

78
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • 有好的中国老虎 friendly chinese Tiger 19.03.2015 20:49
    Highlight Highlight eigentlich müsste man diese WM kategorisch fernbleiben und boykottieren. es ist das beste Beispiel, dass es wirklich nur noch ums Geld geht. nicht einmal die Menschenrechtsberichte werden wahrgenommen. deswegen eine eigene WM organisieren und dem Blatter zeigen, dass man nicht alles mitmacht was der alte Walliser sagt.
    • EvilBetty 20.03.2015 07:15
      Highlight Highlight Leider wird dann aber trotzdem jeder gröhlend und johlend vor der Leinwand sitzen

Petr Cech steht wieder zwischen die Pfosten – aber er hat die Sportart gewechselt

Damit hat wohl kaum jemand gerechnet: Die tschechische Goalielegende Petr Cech, jahrelang bei Chelsea und bis diesen Sommer bei Arsenal tätig, kehrt ins Tor zurück. Allerdings nicht etwa als Fussballgoalie.

Nein, der 37-Jährige hat sich Guildford Phoenix, einem Eishockeyteam aus der vierthöchsten englischen Liga, angeschlossen, wie diverse Medien und auch Eliteprospects bestätigen.

«Nach 20 Jahren Profifussball wird das für mich eine wunderbare Erfahrung. Ich kann den Sport ausüben, den ich …

Artikel lesen
Link zum Artikel